Beiträge von Nachtwächter

    Bin zwischen den alten Hasen eher ein Jüngling mit meinen 15 Jahren.

    Die ersten 8 Jahre waren gefühlt, die wilden Zeiten. Es hagelte für die Rabauken Sperren und Verwarnungen. Habe selbst 2 gelbe Karten gefangen. (da war Tut kein Kind von Traurigkeit)

    Über das GSF dann den einen oder anderen Foristen persönlich kennen gelernt. Letztens hat sich dann die Schwaben-Connection gebildet mit sehr netten Kontakten ins Ausland (z.B. Franken)

    Mein aufrichtiger Dank gilt den Mods, explizit Edel und Lucky. Letzteren durfte ich persönlich kennen lernen.

    Für mich war keine Sekunde im Forum verlorene Zeit.

    Merci [smilie_blume]

    Klar, aber du sprichst ja auch von Goldmünzen , welche älter als 100 Jahre alt sind

    Klar: Numismatik

    Hab mir nen Doppeldukaten aus dem 17. Jhd. nebst Karolin aus dem 18. Jhd. hergetan.

    Lichtjahre vom PoG entfernt. Spielt keine Rolle, da ich überzeugt bin im Bedarfsfall meine Knete wieder zu sehen. Aber das ist eine völlig andere Spielwiese und hat mit modenem Gedöns nicht das geringste zu tun.

    An sonsten bin ich bei Dir, was Momentan gepuscht wird, ist demnächst zum Materialpreis zu haben. Zum Beispiel das Olympiageraffel (weltweit) liegt wie Sauerbier, ist nur ein Beispiel von vielen. Lunare gehören auf längere Sicht in die gleiche Kategorie.

    Soll jeder sein Geld "anlegen" wie er will, die Prägeanstallten und Händler wollen auch leben.

    Meine Sichtweise.

    Numismatik bringt z. Zt. Spitzenpreise.Selbst Kaiserreichmünzen in Spitzenerhaltungen. Hab die Tage bei Künker mitgeboten (auf Stücke vor Reichsgründung) und die nachfolgenden Reichsmünzen live verfolgt. Die Zuschläge, mehr wie erstaunlich.

    Man muss halt bei ein und der selben Münze Qualität von Ramsch unterscheiden können.

    Die nächste Herausforderung ist, Numismatik nicht mit Vermarktung zu verwechseln.

    Medaillen, ob mit oder ohne Nennwert, Einzel oder Mehrfachunzen, von staatlichen Prägeanstallten (incl. BuBa) oder im Hinterhof geprägt, haben mit Numismatik wenig bis garnichts zu tun. Da wird halt EM verprägt um noch nen zusätzlichen Schnitt zu machen.

    Kann man machen, wenn man weiß wo und an wen zu verhökern.

    Wird letztendlich auf Goldankäufer rauslaufen, die einen gnadenlos über den Tisch ziehen.

    Bischen Gold als "Notgroschen" schadet nicht, aber darauf bauen, dass man am evtl. gestiegenen PoG partizipiert, würde ich nicht.

    WAs ja nicht heißt, dass man individuell zu seinen drei Speichen nicht ein oder zwei Zahnstocher dazutun kann

    Jeder wie er mag.

    Je mehr Speichen und Zahnstocher, um so unübersichtlicher wird der Kladderadatsch.

    Ich zumindest hab noch was anderes zu tun, als mich um solche Nebensächlichkeiten zu kümmern. Mir genügen Gold und Geld, wo bei das, ein und das selbe ist. Mit anderem Zeug Ag, Pt, usw. kann man gelegendlich rumspielen, aber da muß mir schon sehr langweilig sein. Zettelwichserei kommt für mich nicht in Frage und ins Casino (Börse) gehe ich ebenfalls nicht.

    Soll jeder machen wie er denkt.

    Jetzt ist erstmal Sommer angesagt.

    Wollte gerne etwas kritisches über das Treffen schreiben, aber es lies sich kein Haar in der Suppe finden. Unterirdisch kann ich auch nicht schreiben, da wir nicht in den "Keller" mussten, sondern auf ihm gezecht haben. Schäufele perfekt und auch die Leckereien die der eine oder andere Forist mitgebracht haben, ohne Tadel. Unter anderem die Spreewaldgurken, das Brot,Pizzen vom WBT und natürlich den Käsekuchen vom Magelan. [smilie_love]

    Ein Elend, nichts zu maulen :boese:

    Ich bin dafür das das Gold in New York bleibt, eh die deutschen Politiker es versetzen um der Ukraine oder Israel die Kriegskosten zu erstatten. Außerdem ist es dort vor Putin sicher [smilie_happy] , außer Donald macht einen Deal. ;)


    didi

    Es ist mir mit dem "Gold" der BuBa Jacke wie Hose.

    Ob nun kein Gold oder doch Gold irgendwo lagert, spielt keine Rolle im privaten Bereich. Hauptsache ist, dass in meinem Fort Knox alles seine Richtigkeit hat.

    Das ist wieder einer der Beiträge welche sehr emphatisch rüberkommen.

    Es gibt hier im Forum bestimmt 1 oder 2 Leute welche in der Grundschule noch nicht so geniale Eigenschaften hatten. :hae:

    Ich gehe davon aus, dass Jeder der sich für Handelsgold bzw. Junksilber interessiert in der Lage ist, einen Katalog zu lesen. Im Zweifelsfall hilft Tante Google weiter.

    Wer damit überfordert ist, sollte die Finger davon lassen.

    Bei Bullion ist das weniger notwendig, bis auf die Krügis. Nicht dass Jemand meint er hätte mehr als ne Unze bekommen. Da sind halt 8,33% Kupfer, die Draufgabe.

    Es besteht kein weiterer Diskussionsbedarf, weil es sonst komplett ins Lächerliche abgleitet!!!

    So hört sich das schon wieder ganz anders an.

    Und ein bisschen Münzkunde für Münzinteressierte hat noch nie geschadet.

    Selbst nach 30 Jahren Erfahrungen lernt man immer noch dazu. :thumbsup:

    Sorry ich ging davon aus, dass das Allgemeinwissen ist.

    Hab bereits in der Grundschule die 2+5 RM bei meinen Klassenkameraden eingesammelt. Die Besatzer wollten halt ein Andenken aus Germany mit HK drauf. Da rollte der Dollar [smilie_love]

    Sorry,

    Was nervt?

    Der allgemeine Hinweis das ab 1933 nur noch Nickel für die 1 Reichsmark verwendet wurde?

    Wissen einige vielleicht nicht?

    Scheinst ein wenig empfindlich zusein? :hae:

    Na gut, wenn wir hier schon Münzkunde betreiben wollen, sollte man auch darauf hinweisen, dass bereits in der Weimarer Republik das Münzsilber auf 50% verwässert wurde. Nicht dass jemand meint, da sei noch 900er drin.

    Hab nicht geschrieben, dass EM wertlos wurde. Nur Strassenzüge gab es für ne Unze nicht.

    An sonsten bin ich bei dir.

    Vaddern (Jg. 1934) hat sich mit 80 RM in Silber, die er 45 neben einem toten Landser fand, 1946 n Fahrad gekauft. Ein Laib Brot kostete 90 RM in Papier, ohne Bezugsmarke.