Ja, der Regen und das mildwarme (nicht heiße) Wetter diesen Sommer war ja auch sehr gut für das Pflanzenwachstum. Regional kam es zu späten Frostschäden oder auch stehender Nässe auf den Feldern, aber Dürre, oder wie uns die Medien weis machen wollen, "zu warm" stimmt eben nicht!
Es gab diesen Sommer im Vergleich zu den letzten Jahren zu wenige Nächte, bei denen man mit T-Shirt und kurzen Hosen nicht angenehm draußen sitzen konnte. In der Stadt, wo die Wärme von Asphalt und Beton gespeichert und abgestrahlt wird, mag das ja anders sein. Von dort kommen dann auch immer die "viel zu heißen" Temperaturen her.
Es gab ein paar Hitzetage im Juli und August, das wars aber auch schon. Es war milder als die letzten Jahre und m.E. wird der nächste Sommer noch kühler und wir sehen mal wieder richtige Winter.
Global betrachtet gibt es aber sehr viele Anomalien, in höheren Lagen z.B. sehr zeitiger bzw. später Schneefall und durchschnittlich war es kühler. Über den Hitzerekord an einem Messpunkt in Nordsibirien wurde ausführlich berichtet, während bei den Kälterekorden geschwiegen wird.