Edel...nixx...der Tramp ist einfach ne Sau...ne richtige Drecksau als Unternehmer....der bezahlt äusserst ungern was ausgemacht wurde....deshalb ist bauen für Trump schwierig geworden.
cu DL
21. August 2026, 08:35
Edel...nixx...der Tramp ist einfach ne Sau...ne richtige Drecksau als Unternehmer....der bezahlt äusserst ungern was ausgemacht wurde....deshalb ist bauen für Trump schwierig geworden.
cu DL
Es grenzt schon sehr an Beleidigung, mir Lektüre von Blöd zu unterstellen.
Info heute aus NTV.
Ist halt der gleiche Inhalt, bzw. die gleiche Ur-quelle. Und insoweit auch die gleiche Qualität. Es ist ja allgemein üblich oder schick, Bild immer als beonders blöd rauszustellen - allerdings ist gerade bei lokalen Dingen es oft eher so, das Bild weit mehr an der Wahrheit dran ist, als die Intellektuellen-Bild Medien.
Hier in diesem Fall ist es aber egal. Alles eine Sosse.
Kürzlich auf goldseiten.de im red. Teil (bin zu faul, zu suchen) ...: Es gibt nur eine Partei in den USA, eine Wirtschaftspartei der sehr reichen Amerikaner, und die hat zwei Fraktionen: Republikaner und Demokraten.
genau
und diese haben sich über Jahrzehnte zwecks der Show schön "gebattelt" und medienwirksam eine "Demokratie" simuliert
und dem Wähler dabei die Wahl zwischen der Partei des Großkapitals und der Partei des Großkapitals gelassen ... und alle potentiellen neuen politischen Strömungen/Parteien verhungern lassen ...
Trump hat die Republikaner aber gekapert und in seine nationale Agenda eingebunden. Das ist schon für sich eine Leistung. Natürlich sind da immer noch solche Figuren wie Mitt Romney unterwegs, der genau so Deep State ist wie Clinton und Co. Aber gegenwärtig sind die "Never-Trumper" innerhalb der Reps ziemlich kalt gestellt. Wenn Trump dann weg ist, ist das sicher auch wieder ganz schnell Geschichte.
Ist halt der gleiche Inhalt, bzw. die gleiche Ur-quelle. Und insoweit auch die gleiche Qualität....
Ergänzung: Die Informationen können aktuell noch gesehen werden im NTV TXT. Dort wird auf Information des "Wall Street Journal" verwiesen, zudem soll Trump ein Fernsehinterview bei "Fox News" gegeben haben, obwohl er von seiner Infektuion wußte.
Kaum anzunehmen, daß ein derartiges Medium solche Details erfindet ohne schwerstwiegende Konsequenźen.
Dies alles paßt zu seiner Persönlichkeit, und mal unterstellt, daß sollten Meldungen zutreffen, wäre das desaströs.
Daß jede Kritik an Trump inzwischen nahezu wie eine Majestätsbeleigung empfunden wird, finde ich schon grotesk.
DerMann hat unstrittig enorme Verdienste für sein Land erworben, aber seine Schattenseiten dürfen schon ungeschminkt diskutiert werden und davon hat er eine ganze Menge....
Ergänzung: Die Informationen können aktuell noch gesehen werden im NTV TXT. Dort wird auf Information des "Wall Street Journal" verwiesen, zudem soll Trump ein Fernsehinterview bei "Fox News" gegeben haben, obwohl er von seiner Infektuion wußte.
Kaum anzunehmen, daß ein derartiges Medium solche Details erfindet ohne schwerstwiegende Konsequenźen.
Die Info mit dem Fox-Interview stammt auch vom WSJ. Und derartige Medien erfinden ständig solche Details (immer mit ungenannten angeblichen Informanten, auch hier) ohne jede Konsequenz. Das ist doch Routine.
Das hat nichts mit "Majestätsbeleidigung" zu tun - ich bin nur allergisch bei Lügen und bei Mobbing und sehr für Gerechtigkeit. Trump mag von mir aus sein wie er will, was gegen ihn veranstaltet wird, ist unter jeder Würde und spricht für sich selbst. Das es wirkt, sehe ich ja.
Trump hat die Republikaner aber gekapert und in seine nationale Agenda eingebunden. Das ist schon für sich eine Leistung.
stimmt
zu erörtern wäre nur, ob es eine positiv oder eine negativ zu bewertende Leistung ist ...
meine persönliche Meinung:
positiv ist, dass Trump (mit dem Sand ins Getriebe der Globalisierung streuen) die "Notwasserung" der US-Wirtschaft vorbereitet und den Crash, WENN irgendwann die selbstgedruckte greenbackige Krätze keine internationale Akzeptanz mehr findet, abzumildern versucht
negativ ist die verstärkte Spaltung der US-Gesellschaft
(z.B. durch unnötiges Öl-ins-BLM-Feuer-giessen)
und mit der Covid-19-Krise (bzw. der Notwendigkeit, diese Epidemie proaktiv einzudämmen) war er offensichtlich überfordert und hat sich verzockt
--> im Blick auf die Wahl HÄTTE er versuchen müssen, dieses Thema möglichst klein zu halten ... und bis ca. zum 5. November weiter zu pokern ohne dass die Karten auf den Tisch gelegt werden ...
blödes Timing, um gerade jetzt sich selber und sein näheres Umfeld anzustecken!
PS:
und sein "Sozialverhalten" ist m.E. unter aller Sau
Das die Clintons Dreck am Stecken haben halte ich für sehr wahrscheinlich. Ob sie selbst oder andere dienstbare Geister für sie auch morden ist unbelegt und unbelegbar, angesichts der Häufung aber auch nicht unwahrscheinlich. Ansonsten ist der ganze Rest (auch Q) wohl nur false flag oder halt ein unvermeidbares Grundrauschen von Trittbrettfahrern und allerlei Wichtigtuern. Wäre schön, wenn da mal was mit Substanz bei wäre. Aber selbst die Epstein-Story hat nichts mit wirklichen Kindern zu tun, mehr mit später Rache, Intrigen und "p.c.".
---------
Andere Sache - wer giesst den an welcher Stell Öl ins BLM-Feuer? Wer hat diese Rassisten-Bewegung überhaupt erst wichtig gemacht? Die letzte Story mit den "Proud Boys" war doch auch nur eine üble Falle, warum sollte Trump jedes ominöse Trüppchen in den USA kennen? Der Name ist schliesslich ein Allerweltsbegriff, den man nur im Wortsinn interpretieren kann, wenn man nicht weiss, das es so ein Häufchen gibt. Öl ins Feuer gießen auch da wieder nur die immer Gleichen. Hier indem sie Biden halt den Floh ins Ohr geflüstert haben.
Dann sind wir uns einig ...
Das die Clintons Dreck am Stecken haben halte ich für sehr wahrscheinlich.
zumindest hat z.B. die NZZ 2016 geschrieben:
Neue Enthüllungen bringen in den USA die Clinton Foundation erneut ins Gerede. Auch den Demokraten nahestehende Medien bezeichnen die Stiftung als Kern eines Systems, das vor allem den Zielen der Familie diene.
südlich von Rom würde man wohl von elegant verpackter Korruption sprechen?
EIN Problem der USA ist ja auch, dass die Demokraten dem Wähler gerade keinen JFK oder Obama zu bieten haben
(die beide im Vergleich zu Biden oder den Clintons viel charismatischer waren/sind, und Obama steht im Gegensatz zu Bill´s ehelicher Partnerin ja wohl auch nicht unter Korruptionsverdacht
)
negativ ist die verstärkte Spaltung der US-Gesellschaft
(z.B. durch unnötiges Öl-ins-BLM-Feuer-giessen)
Negativ sehe ich die Spaltung gewachsener und vormals kohäsiver Gesellschaften wie es in Europa seit einigen Jahrzehnten der Fall ist.
Maseneinwanderung,kulturmarxistische Dekostruktion,Konsumismus und Steuerungsprozesse aus der Mao-Bibel sind dort im Werkzeugkasten.
Keinen weiteren Lack und keine Firns über eine reale Kluft zu schmieren sehe ich nicht als negativ an.
Im vorgeblichen "Meltingpot" wurde das Zukleistern des realen Grand Canyon zwischen den US-Bevölkerungsgruppen im vergangenen Jahrhundert gewiß zur Gewohnheit,
Macht es weder gut noch richtig.
Keinen weiteren Lack und keine Firns über eine reale Kluft zu schmieren sehe ich nicht als negativ an.
Im vorgeblichen "Meltingpot" wurde das Zukleistern des realen Grand Canyon zwischen den US-Bevölkerungsgruppen im vergangenen Jahrhundert gewiß zur Gewohnheit,
richtig
da die Schwarzen in die USA allerdings "zwangs-eingewandert" wurden
(kaum einer wird freiwillig die Passage auf einem der Sklavenschiffe gebucht haben)
obliegt es einer verantwortungsvollen Staatsführung, ein LANGFRISTIGES Konzept zu erarbeiten - und umzusetzen! - wie diese Kluft geschlossen werden kann
die USA ernten hier, was die Plantagenbesitzer im 18. und frühen 19. Jahrhundert gesät haben!
dass eine gelegentliche "Verkaufslackierung" die Probleme nicht löst, ist klar ...
"Kurzer Klinik-Ausflug zu Anhängern: Mediziner entsetzt über Trump"....
Der mit dem Coronavirus infizierte US-Präsident Donald Trump hat das Krankenhaus kurzzeitig verlassen, um sich seinen Anhängern vor der Klinik zu zeigen. Mediziner sind entsetzt.
Gesundheitsexperten kritisierten Trumps Auftritt scharf. Er wolle die "großartigen Patrioten" überraschen, "die wir draußen auf der Straße haben", sagte Trump in dem Video.
Mediziner zeigten sich entsetzt über Trumps Auftritt. Das Risiko einer Corona-Transmission in dem Auto sei hoch, sagte etwa der Leiter des Bereichs Katastrophenmedizin an der George-Washington-Universität, James Philipps. Er sprach von einer "verblüffenden Verantwortungslosigkeit"..."
https://www.pnp.de/nachrichten…-ueber-Trump-3803895.html
"Die Verantwortungslosigkeit ist erstaunlich", schrieb der am Walter-Reed-Krankenhaus tätige Mediziner James P. Phillips auf Twitter und sprach von einem "politischen Theater", das andere in Lebensgefahr bringe. "Jede einzelne Person in dem Fahrzeug während dieser völlig unnötigen präsidentiellen Vorbeifahrt muss jetzt für 14 Tage in Quarantäne. Sie könnten krank werden, sie können sterben. Für politisches Theater. Befohlen von Trump, um ihre Leben für Theater zu riskieren. Das ist Wahnsinn", schrieb Phillips."
https://www.kleinezeitung.at/i…Sie-koennten-krank-werden
Grüsse
Edel
Mediziner zeigten sich entsetzt über Trumps Auftritt. Das Risiko einer Corona-Transmission in dem Auto sei hoch, sagte etwa der Leiter des Bereichs Katastrophenmedizin an der George-Washington-Universität, James Philipps. Er sprach von einer "verblüffenden Verantwortungslosigkeit"..."
wir erinnern uns:
Donald Trump once boasted that ‘I could stand in the middle of Fifth Avenue and shoot somebody and I wouldn’t lose any voters.’
und hier hat er sich ja mit einer "less lethal weapon" begnügt, die von 97 % oder 99 % der Getroffenen überlebt wird ...
(je nach Anteil der wohl meist übersehenen asymptomatischen Verläufe)
richtig
da die Schwarzen in die USA allerdings "zwangs-eingewandert" wurden
(kaum einer wird freiwillig die Passage auf einem der Sklavenschiffe gebucht haben)
Der Narrativ die Sklavenschiffe ins Zentrum der multiethnischen Zentrifugalkräfte zu stellen greift zu kurz.
Zum 2020er Zustand haben die Migrationswellen seit dem 1965er Immigration Act in wesentlichem Maßstab beigetragen.
Daß Vertreter der Staastsführung kaum den naheliegenden -und mittelfristig ohnehin unausweichlichen- Gedanken kommen zumindest den Großgruppen jeweils eigene Territorien zur Verfügung zu stellen liegt auf der Hand.
Die Kluft läßt sich nur durch Distanz entschärfen.
Zumindest in der "alten" Black Panther Bewegung war ebenfalls expliit diese (auch geographische) Distanz erwünscht.
In der Hispanic-Community verschmelzen zunehmend Ideen aus der El Movimiento/ Chicano und aus dem ursprünglich eher myhtologisch geprägten Aztlan-Gedanken.
Ob dies zu einer Dismenbration der USA führt muß uns die Zukunft beantworten.
Es ist ein Problem, Quellen wie Bild oder WSJ zu vertrauen.
So lange Fox News die Geschichte nicht bestätigt, greift erst mal die Unschuldsvermutung.
So lange nicht wenigstens 2 Wochen vergangen sind, ist bei fast allem mit Relotiaden zu rechnen. Klingt komisch, ist aber so.
Lügen haben kurze Beine, aber sie rennen schnell. Bevor die Wahrheit aufgestanden ist, ist die Lüge schon um die ganze Welt.
Ich traue den "Qualitätsmedien" 10% Wahrheit zu - und die ist gut versteckt.
Was die Nachkommen schwarzer Sklaven in den USA angeht: Es gab doch mal ein Rückführungsprojekt. Liberia, wenn ich mich recht erinnere.
Heute sicher ein Hort des Friedens und des Wohlstands. Man kann ja mal in den USA eine Umfrage machen, wer zurück auf den Kontinent seiner Ahnen will.
Von mir aus auch mit ein paar tausend Dollar Starthilfe.
Bei der momentanen Gelddruckerei kommt es darauf auch nicht mehr an.
Ich schätze aber, dass sich die Nachfrage sehr in Grenzen halten würde.
Es sind durchaus nicht alle als Sklaven rübergemacht. Vieles hing von den lokalen Königen oder Häuptlingen in Afrika ab. Die haben ihre Untertanen geliefert, manche auch auf freiwilliger Basis. Wir haben seit der Wende mehr und mehr ein dermaßen simplifiziertes Geschichtsbild, das es zum -ähm, ja- ist. Alles s/w von Käptn Blöd für ... Kompatible.