Zu was glaubt ihr denn ist Geld...also ein Haufen davon...nützlich.
Natürlich um sich Macht zu kaufen.
cu DL.....oder zu bestechen....das ist billiger...weil man dann die Empfänger erpressen kann.....so geht die Welt
31. August 2026, 05:29
Zu was glaubt ihr denn ist Geld...also ein Haufen davon...nützlich.
Natürlich um sich Macht zu kaufen.
cu DL.....oder zu bestechen....das ist billiger...weil man dann die Empfänger erpressen kann.....so geht die Welt
Oder um im blauen Kakadu mal ordentlich auf den Putz zu hauen ![]()
Zu was glaubt ihr denn ist Geld...also ein Haufen davon...nützlich.
Natürlich um sich Macht zu kaufen.
cu DL.....oder zu bestechen....das ist billiger...weil man dann die Empfänger erpressen kann.....so geht die Welt
Ganz genau. Daher wird es so was wie 'freien Wettbewerb' in der Praxis nie geben.
Hat nicht Bill Gates mal gesagt Kapitalismus ist Krieg?
Gab oder gibt es so was überhaupt? Oder ist das nur graue Theorie?
1871-1914 war so schlecht nicht ...
1871-1914 war so schlecht nicht ...
exakt, ehrliches geld eben, nicht währung. dann müssen auch politiker ordentlich wirtschaften.
die krise 2008 - die ursache liegt ja eher im geldsystemoder besser gesagt währungs-system,denn geld haben wir schon lange nicht mehr. fiat money zusammen mit fractual banking macht den gesamten missbrauch doch erst möglich.
M.E. hat sich Geld schon immer Einfluss, Macht und Vorteile gekauft. Das war zu Zeiten der Fugger und Welser schon so.
ja aberder wichtige unterschied,damals war das geld, nicht wie heute währung die beliebig geschöpft wird.
siehe unterschied von geld zu währung.
Und heute ist es genauso. Daher finde ich es eher abwegig, Geld/Kapital und Politik - in der realen Welt - getrennt zu betrachten.
macht keiner, dazu ist es aber wichtig die unterschiede von geld und währung zu kennen sowie die auswirkung derer auf die ökonomie und politik.
rahmenbedingungen für jedes wirtschaften stellt der markt, oder meinst du die politik weiss was genau wann wo produziert werden muss. das sind signale im markt(wie zb. preise) die alles steuern. was passiert wenn die politik meint sie könne den markt ersetzen kann man derzeit in extrem form in venezuela beobachten.
bg bh
die krise 2008 - die ursache liegt ja eher im geldsystemoder besser gesagt währungs-system,denn geld haben wir schon lange nicht mehr. fiat money zusammen mit fractual banking macht den gesamten missbrauch doch erst möglich.
Und das wird von wem kontrolliert?
Und das wird von wem kontrolliert?
na das solltest du wissen?
ua. biz fed ezb boe boj snb pboc etc.und deren abhängigkeiten.
...
..
.
bg bh
Und das wird von wem kontrolliert?
Du scheinst Dich da etwas verrannt zu haben. Es gibt nicht nur gut oder schlecht bzw. schwarz oder weiß, auch ein gutes System wird nicht perfekt sein. Es könnte aber problemlos in Richtung hellgrau tendieren im Vergleich zu dem aktuellen dunkelgrau.
Genau darum geht es. Und beim Thema FED schließt sich der Kreis zum Großkapital im real existierendem Kapitalismus.
Somit ist der real existierende Kapitalismus wie der real existierende Sozialismus Betrug.
JA!
und der Ring schließt sich.
Das eine Ende, der vollkommene Sozialismus, strebt dem anderen Ende, der vollkommene Kapitalismus, zu.
...und beides löst sich im Nichts auf!
Da dieses Nicht aber für viel nicht sichtbar ist, müssen die Menschen es er-leben, er-fahren, die Auswirkungen díeses Nichts be-greifen...
das kann dauern....denn Improvisation steht dem entgegen - menschen sind erfinderisch!
Genau darum geht es. Und beim Thema FED schließt sich der Kreis zum Großkapital im real existierendem Kapitalismus.
dieses kapital wäre doch ohne die markteingriffe, von den gründungen der zentralbanken bis eben hin zu schuldgeld, teilreservesystem, qe nirp etc kein derartges großkapital sondern die schlechten würden regelmäßig vom markt bereinigt werden.
früher waren 100% der geldströme in der realwirtschaft(1871-1914 goldmark und goldwechsel).
heute sind davon 5% über geblieben, d.h. 95% der finanztransaktionen sind von der realwirtschaft entkoppet.
daher sehe ich das fundamental anders als ihr - alleine anhand der begrifflichen
definitionen nach der österreichischen schule der nationalökonomie, die in der lage ist die ursachen
der heutigen fehlstellungen zu erklären sowie sie sichere prognosen zur zukünftigen entwicklung gibt.
gesellschaftlichen unterschiede(arme und reiche) gab es immer und wird es immer geben - bestimmend ist welche chancen und freiheiten die masse/mehrheit der menschen hat. großkapital per se ist nicht unbedingt etwas schlechtes, es kommt darauf an wie es erworben wurde.
für mich stellt sich immer die moralische frage, unter welchem system geht es den meisten besser?
es gibt ja nicht umsonst staatlich verordnetes zahlungsmittel(zb euro, dollar(ab vor allem 1971), am markt selbst hätten sich diese währungen wie sie heute strukturiert sind auf freiwilliger basis niemals als GELD durchgesetzt.
es besteht auch seitens der ganzen solialistischen politiker kein interresse das die menschen aufgeklärt werden und 99,xx% können den unterschied, zwischen geld und währung nicht benennen. damit versteht man aber in der regel auch die systemfrage kapitalismus vs sozialismus nicht vollständig.
sozialistische systeme bedingen FIAT money. taxation trough inflation!
bg bh
@Blue Horseshoe
Nun, wie Du schreibst. Großkapital ist nicht unbedingt etwas schlechtes.
Es kommt nur darauf an wie man es einsetzt und das haben die Fugger und Welser durchaus auch schon verstanden.
Es waren Kaufleute, aber sie finanzierten Könige, Kaiser u. auch die Kirche.
Die Herrschaften lebten auch damals schon über ihre Verhältisse, der Preis war die Schürfrechte für die Silber, Kupferminen etc.
D.h. auch die Fugger u. Welser hatten schon ein gewisses Geldmonopol zumindest die Schürfrechte.
Und damals gab es sicher noch keine Kommunisten oder Sozialisten, das war die alte Schule des Lebens.
Will hier mal auf Goethe verweisen, ein Universalgelehrter, aber durchaus auch Finanzminister.
Ein ausgesprochener Feind des Papiergeldes, was er auch in Faust2 niedergeschrieben hat. ( Ein Münzfuss muss fest sein )
Der Unterschied zwischen Papier u. Sachwerten ist eben die Seltenheit.
Geld muss selten sein, damit es dauerhaft werthaltig ist.
Früher bekamen Soldaten sogar Salz als Währung ( daher der Begriff Salär ), da war aber Salz noch selten.
Kaurimuscheln, Salz etc. das war alles schon einmal Geld.
Wenn es anerkannt ist, kann man fast alles als Wertspeicher benutzen.
Mein Favorit ist allerdings Gold, die Vorteile sollten bekannt sein, führte auch dazu, das die USA nach Bretton Woods die Leitwährung stellten.
Für die Legionäre war wohl Salz als Sold zu wertvoll. Die römischen Statthalter in den Provinzen bekamen ihr "salarium" (Salzration)
Nun, wie Du schreibst. Großkapital ist nicht unbedingt etwas schlechtes.
Es kommt nur darauf an wie man es einsetzt und das haben die Fugger und Welser durchaus auch schon verstanden.
Es waren Kaufleute, aber sie finanzierten Könige, Kaiser u. auch die Kirche.
Die Herrschaften lebten auch damals schon über ihre Verhältisse, der Preis war die Schürfrechte für die Silber, Kupferminen etc.
D.h. auch die Fugger u. Welser hatten schon ein gewisses Geldmonopol zumindest die Schürfrechte.
ähm ja und was hat das jetzt mit kapitalismus vs sozialismus zu tun?
oder gehts nur um die neid debatte- oh die haben zu viel reichtum?
wie vielen menschen gaben die fugger denn zb. arbeit und dadurch ein einkommen?
dann hatten sie immerhin ein bisschen soziales engagement, nicht staatlich sondern privat!
fahre mal nach augsburg und schau dir die fuggerei an die jakob der reiche 1521 gestiftet hat. so weit ich weiss war dies der erste soziale wohnungsbau überhaupt.
Zitat von 25karatDie Herrschaften lebten auch damals schon über ihre Verhältisse, der Preis war die Schürfrechte für die Silber, Kupferminen etc.D.h. auch die Fugger u. Welser hatten schon ein gewisses Geldmonopol zumindest die Schürfrechte.
ja und? schulden gibt es ja auch im kapitalismus und in dem fall waren die schürfrechte teil der tilgungen/zinszahlungen.
aber die staatsausgaben wurden damals wenigstens nur sehr selten über geldmengenausweitung(inflation durch verwässerung der legierungen der münzen) finanziert.
trotz allem blieb der größte teil des geldes eben im realen wirschaftskreislauf.
schau dir mal die verwässerung der weströmischen
münzen an und den zeitgleichen niedergang des weströmischen reiches.
ich empfehle dir dich mal durch martin armstrong`s werk: the monetary history of rome
https://www.armstrongeconomics…f-the-world/roman-empire/
durchzuarbeiten.
bg bh
Ob die früher wirklich besser die Staatsausgaben im Griff hatten? Als prominentes Beispiel hat König Philipp II. trotz der Einnahmen aus der neuen Welt drei mal einen Staatsbankrott hingelegt. Wie schafft man so was? Viel unfähiger geht ja wohl kaum.(Ja ich weiß, dank FIAT Geld verschleppen wir unseren Staatsbankrott) Er war auch nicht das einzige Staatsoberhaupt, das notorisch klamm war. Anders wären die bekannten Geldhäuser der damaligen Zeit wohl auch nicht zu ihrem Reichtum gekommen. Des einen Leid, des anderen Freud.
Erinnert stark an die ganzen dritte Welt Länder der modernen Zeit, die trotz Rohstoffeinnahmen auf keinen grünen Zweig kommen. Geschichte wiederholt sich irgendwie doch.
Edel, sorry für Off-Topic auf den letzten Seiten. Aber irgendwie hängt doch alles mit allem zusammen.
dasgelbeforum.net
da steht so einiges über Geld, warum es nicht knapp bleiben kann
Dritte Welt Länder, warum die auf keinen grünen Zweig kommen..
etc..
...
Edel, sorry für Off-Topic auf den letzten Seiten. Aber irgendwie hängt doch alles mit allem zusammen.
Ist OK, tolle Diskussion.
Paßt sehr zum Thema des Thread. ![]()
Grüsse
Edel
Götterdämmerung....?
"In einer bizarren Wendung der Ereignisse hat die NYSE beschlossen, ihre frühere Entscheidung (vom letzten Donnerstag) rückgängig zu machen, der Executive Order von Präsident Trump zu folgen und drei chinesische Telekommunikationsriesen (China Mobile, China Telecom und China Unicom Hong Kong), die als "mit dem chinesischen Militär verbunden" identifiziert wurden, von der Liste zu streichen.
Das Investitionsverbot wird am 11. Januar in Kraft treten, nur wenige Tage vor der Amtseinführung des designierten Präsidenten Joe Biden. Nach Angaben der NYSE vom Donnerstag sollte der Handel mit den drei Unternehmen möglicherweise schon am 7. Januar oder erst am 11. Januar ausgesetzt werden....
Die in Hongkong notierte China Telecom-Aktie steigt nach der Nachricht um 8%..."
https://www.zerohedge.com/mark…or+everyone+drops+to+zero)
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Grüsse
Edel