Für die Legionäre war wohl Salz als Sold zu wertvoll. Die römischen Statthalter in den Provinzen bekamen ihr "salarium" (Salzration)
Verfall des Hegemon USA
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Nun, wie Du schreibst. Großkapital ist nicht unbedingt etwas schlechtes.
Es kommt nur darauf an wie man es einsetzt und das haben die Fugger und Welser durchaus auch schon verstanden.
Es waren Kaufleute, aber sie finanzierten Könige, Kaiser u. auch die Kirche.
Die Herrschaften lebten auch damals schon über ihre Verhältisse, der Preis war die Schürfrechte für die Silber, Kupferminen etc.
D.h. auch die Fugger u. Welser hatten schon ein gewisses Geldmonopol zumindest die Schürfrechte.ähm ja und was hat das jetzt mit kapitalismus vs sozialismus zu tun?
oder gehts nur um die neid debatte- oh die haben zu viel reichtum?wie vielen menschen gaben die fugger denn zb. arbeit und dadurch ein einkommen?
dann hatten sie immerhin ein bisschen soziales engagement, nicht staatlich sondern privat!
fahre mal nach augsburg und schau dir die fuggerei an die jakob der reiche 1521 gestiftet hat. so weit ich weiss war dies der erste soziale wohnungsbau überhaupt.Zitat von 25karatDie Herrschaften lebten auch damals schon über ihre Verhältisse, der Preis war die Schürfrechte für die Silber, Kupferminen etc.D.h. auch die Fugger u. Welser hatten schon ein gewisses Geldmonopol zumindest die Schürfrechte.
ja und? schulden gibt es ja auch im kapitalismus und in dem fall waren die schürfrechte teil der tilgungen/zinszahlungen.
aber die staatsausgaben wurden damals wenigstens nur sehr selten über geldmengenausweitung(inflation durch verwässerung der legierungen der münzen) finanziert.
trotz allem blieb der größte teil des geldes eben im realen wirschaftskreislauf.
schau dir mal die verwässerung der weströmischen
münzen an und den zeitgleichen niedergang des weströmischen reiches.
ich empfehle dir dich mal durch martin armstrong`s werk: the monetary history of rome
https://www.armstrongeconomics…f-the-world/roman-empire/
durchzuarbeiten.bg bh
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Ob die früher wirklich besser die Staatsausgaben im Griff hatten? Als prominentes Beispiel hat König Philipp II. trotz der Einnahmen aus der neuen Welt drei mal einen Staatsbankrott hingelegt. Wie schafft man so was? Viel unfähiger geht ja wohl kaum.(Ja ich weiß, dank FIAT Geld verschleppen wir unseren Staatsbankrott) Er war auch nicht das einzige Staatsoberhaupt, das notorisch klamm war. Anders wären die bekannten Geldhäuser der damaligen Zeit wohl auch nicht zu ihrem Reichtum gekommen. Des einen Leid, des anderen Freud.
Erinnert stark an die ganzen dritte Welt Länder der modernen Zeit, die trotz Rohstoffeinnahmen auf keinen grünen Zweig kommen. Geschichte wiederholt sich irgendwie doch.
Edel, sorry für Off-Topic auf den letzten Seiten. Aber irgendwie hängt doch alles mit allem zusammen.
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dasgelbeforum.net
da steht so einiges über Geld, warum es nicht knapp bleiben kann
Dritte Welt Länder, warum die auf keinen grünen Zweig kommen..etc..
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Edel, sorry für Off-Topic auf den letzten Seiten. Aber irgendwie hängt doch alles mit allem zusammen.
Ist OK, tolle Diskussion.
Paßt sehr zum Thema des Thread. ![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
Grüsse
Edel -
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Götterdämmerung....?
"In einer bizarren Wendung der Ereignisse hat die NYSE beschlossen, ihre frühere Entscheidung (vom letzten Donnerstag) rückgängig zu machen, der Executive Order von Präsident Trump zu folgen und drei chinesische Telekommunikationsriesen (China Mobile, China Telecom und China Unicom Hong Kong), die als "mit dem chinesischen Militär verbunden" identifiziert wurden, von der Liste zu streichen.
Das Investitionsverbot wird am 11. Januar in Kraft treten, nur wenige Tage vor der Amtseinführung des designierten Präsidenten Joe Biden. Nach Angaben der NYSE vom Donnerstag sollte der Handel mit den drei Unternehmen möglicherweise schon am 7. Januar oder erst am 11. Januar ausgesetzt werden....
Die in Hongkong notierte China Telecom-Aktie steigt nach der Nachricht um 8%..."
https://www.zerohedge.com/mark…or+everyone+drops+to+zero)
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)Grüsse
Edel -
"Teheran ersucht Interpol um Unterstützung, Trump wegen Ermordung Soleimanis gesucht."
Ein starkes Stück, vermutlich passend zur Wahlentscheidung in den USA. Läuft aktuell über die Medien.... Die feige Ermordung eines ranghohe Generals hielt ich früher bereits früher für einen schweren Fehler.
Trump wird es kaum kümmern, aber nach einem on dit ist "die moralische Wirkung eine ungeheure", zumal diese Aktion einige zig Amis betrifft, denn es werden weitere 48 Politiker und Miltärs in dieser Sache ausgeschrieben....
" Der Iran sucht US-Präsident Donald Trump wegen der Tötung des Generals Qassem Soleimani mit einem Haftbefehl. Dies meldete die iranische Nachrichtenagentur Fars am Montag. Demnach ersuchte Teheran auch die internationale Polizeiorganisation Interpol um Unterstützung.
Der Haftbefehl gilt als symbolisch, weil Staatsoberhäupter nach dem Völkerrecht diplomatische Immunität genießen. Der iranische General war im Jänner durch einen von Trump angeordneten Drohnenangriff im Irak getötet worden. Soleimani galt als Drahtzieher iranischer Terroraktivitäten im Nahen Osten. Die USA blieben aber handfeste Beweise schuldig, dass mit der Tötung ein unmittelbar bevorstehender Angriff vereitelt wurde. Trump musste auch innenpolitisch massive Kritik an seinem Vorgehen einstecken..."
https://kurier.at/politik/ausl…gegen-trump-aus/400956005
Grüsse
Edel -
Blue Horsehoes
Ich fühle mich jetzt schon etwas unverstanden, es geht keineswegs um eine Neiddebatte oder so etwas.
Ich wollte nur die Verflechtungen damals und heute beschreiben, ob der Fugger ein guter oder schlechter Mensch war, das interessiert mich nicht und das weiß ich auch nicht.
Wirtschaft und Politik würde ich jetzt nicht unbedingt moralisch betrachten.
Fakt ist aber, das der Einfluss da war und auch die Fugger Kriege finanziert haben mit tausenden von toten.
Selbst gegen die Hexenverbrennungen ist man nicht massiv vorgegangen, man hat sich der Kirche untergeordnet.
Es interessiert mich auch nicht, ob der Trump mit einer 757 in der Welt rumfliegt, oder ob er ein guter oder schlechter Mensch ist.
Fakt ist aber, er gehört zur Oberschicht und ich denke nicht, das in Amerika jemand Präsident wird, der nicht aus der Oberschicht kommt, bzw. deren Ansichten vertritt.
Sorry Edel Man, aber ich finde manche Dinge gehören eben auch zur Weltsicht dazu. -
Joe Bidden finde ich im Verhältnis zu mir schon etwas wohlhabend.
Mit 7-8 Millionen, kann man schon gut leben, hinzu kommt noch 400000 Dollar jährlich als Präsi.
Da braucht man ja eh kein Geld mehr.
Ein kleiner Fisch gegen Trump, aber immer noch wohlhabender als die meisten die ich kenne.
Aber ich gönne ihm jeden Cent. -
@'Blue Horseshoe
Du schreibst es ja selbst, man kann alles "verwässern" Papier, Gold ( einfach weniger Edelmetallanteil ), aber das liegt doch an den Regierenden und ich kann mich nicht erinnern, das bei uns der Sozialismus bzw. Kommunismus ausgerufen wurde.
In USA noch weniger, die haben sich den Kapitalismus auf die Fahne geschrieben. -
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...Sorry Edel Man, aber ich finde manche Dinge gehören eben auch zur Weltsicht dazu.
Aber, aber.....
Wer bezweifelt das denn ? Ich war lediglich auf den Einwand eingegangen, ob diese Diskussion hier im Thread OT sei, was ich verneinte.
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Ob die früher wirklich besser die Staatsausgaben im Griff hatten? Als prominentes Beispiel hat König Philipp II. trotz der Einnahmen aus der neuen Welt drei mal einen Staatsbankrott hingelegt.
eben aber dann einen bankrott. durch bankrotte sind auch die fugger wieder abgestiegen. warum?
weil sie ihr kapital in diesen krediten fehlallokiert haben!
bankrott ist marktwirtschaftlich. insolvenzverschleppung durch qe nicht!Anders wären die bekannten Geldhäuser der damaligen Zeit wohl auch nicht zu ihrem Reichtum gekommen.
ist eine glatte fehlannahme, die fugger waren excellente kaufläute. von nichts kommt nichts ausser im sozialismus(mehr armut für alle).
Erinnert stark an die ganzen dritte Welt Länder der modernen Zeit, die trotz Rohstoffeinnahmen auf keinen grünen Zweig kommen.
wohl eher durch korruption und misswirtschaft und sozialistischer strukturen.
hier sei dir dringend ans herz gelegt:Marxismus in Afrika: Warum so viele afrikanische Volkswirtschaften nach der Unabhängigkeit gescheitert sind
Der 21. September ist der Geburtstag von Kwame Nkrumah, Afrikas marxistischem Revolutionär und erstem Präsidenten der Republik Ghana. Der Tag wird in Ghana als gesetzlicher Feiertag begangen, um an die bedeutende Rolle zu erinnern, die Nkrumah bei der Befreiung der Goldküste von der Kolonialherrschaft gespielt hat. Nkrumah wurde am 21. September 1909 in Nkroful, in der damaligen britischen Goldküste, als Sohn eines Goldschmieds geboren. Nach seinem Abschluss am Achimota College im Jahr 1930 reiste er in die Vereinigten Staaten, um an der Lincoln University und der University of Pennsylvania seinen Master-Abschluss zu machen, wo er von marxistischen Ideologien und panafrikanistischen Ideen und insbesondere von Marcus Garvey, dem schwarz-amerikanischen, nationalistischen Führer der 1920er Jahre, beeinflusst wurde. Schließlich bezeichnete Kwame Nkrumah sich selbst als Sozialist und Marxist, als einen führenden Verfechter des afrikanischen Sozialismus, dem Ableger des Panafrikanismus....
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https://www.misesde.org/2020/1…gigkeit-gescheitert-sind/Ich fühle mich jetzt schon etwas unverstanden, es geht keineswegs um eine Neiddebatte oder so etwas.
Ich wollte nur die Verflechtungen damals und heute beschreiben, ob der Fugger ein guter oder schlechter Mensch war, das interessiert mich nicht und das weiß ich auch nicht.
Wirtschaft und Politik würde ich jetzt nicht unbedingt moralisch betrachten.
Fakt ist aber, das der Einfluss da war und auch die Fugger Kriege finanziert haben mit tausenden von toten.
Selbst gegen die Hexenverbrennungen ist man nicht massiv vorgegangen, man hat sich der Kirche untergeordnet.ja gut, was hat das dann mit kapitalismus vs sozialismus zu tun. das ist dann ja wohl eine moralische frage ob krieg oder nicht. gewisse verflechtungen gab es immer.
bg bh
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In USA noch weniger, die haben sich den Kapitalismus auf die Fahne geschrieben.
ich empfehle dir wirklich die bücher von irwin schiff und roland baader.
https://www.amazon.de/How-Econ…-Why-Doesnt/dp/0930374061
https://www.resch-verlag.com/p…aehig-informiert-143.htmlkapitalistisch ist da schon lange nicht mehr so viel. durch kapitalismus haben die usa einen derartigen aufstieg im letzten jahrhundert hingelegt und durch sozialistische markteingriffe sind sie jetzt eben schon über dem zenit.
wir leben aktuell in einem zeitalter in dem der sozialismus nicht ausgerufen ist, großteils praktiziert wird aber dessen probleme dem kapitalismus angeheftet werden soll. schau nur auf die eurorettungs-maßnahmen, bankenrettungen, to big to fail, tina nirp, zirp, esef, esm etc.
nichts daran, aber gar nichts ist kapitalistisch!bg bh
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Nun, das Spiel ist noch nicht zu Ende.
Let the game begins, future starts now and the End is open, but with no return.
And I think it is war between rich and poor and the winner are always the rich. -
Mag sein, das der Fugger sich verzockt hat, dann kam eben ein neuer Fugger, der Name war eben anders.
Das Spiel das Selbe.
Ohne Eliten geht es auch nicht, das schließt aber nicht aus das sie sich erneuern können, ja meiner Ansicht nach sogar sollten. -
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Iran stellt Haftbefehl gegen Trump ausKönnen die nicht auch gleich einen für Merkel und Konsorten ausstellen, wenn sie schon mal am Schreiben sind?

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@Blue Horseshoe
Ja nun, auch Kapitalismus braucht Regeln.
Während sich die Angelsachsen doch eher dem Neoliberalismus verschrieben haben ( z.B Thatcher oder Reagan). Neoliberale Marktwirtschaft zeichnet sich natürlich auch darin aus, so wenig Staatseingriff wie nur möglich zuzulassen.
Haben doch einige Länder in Europa sich für die soziale Marktwirtschaft entschieden ( Deutschland die Schweiz, Österreich ) man kann sie schon fast als Exportschlager bezeichnen.
Auch die Europäische Union strebt mehrheitlich Richtung soziale Marktwirtschaft.
Weder die liberale, noch die Neoliberale oder die soziale Marktwirtschaft funktioniert momentan reibungslos.
Was mich wundert, die sozialistische Marktwirtschaft a la China boomt, das dürfte dann aber gar nicht funktionieren, denn da hat der Staat überall seine Finger drinne, bis zur Überwachung.
Nun, es sind eben neue Player dazugekommen, Indien, China usw.
Wir werden sehen, jedenfalls sind wir live dabei.
Die USA wird nicht die letzte große Weltmacht bleiben, da bin ich fast sicher, aber was kommen kann weiß keiner.... -
Und ich denke, die Chinesen haben den Kapitalismus durchaus verstanden, glaube nicht, das dort nur blöde rumrennen.
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du willst mit doch nicht erzählen, das China eine soziale Marktwirtschaft hat??
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Nee, sozialistische Marktwirtschaft.....weiß nicht, ob es das in den Lehrbüchern gibt, ist aber meine Auffassung der Chinesischen Wirtschaftsform.
Einerseits nimmt man am Weltmarkt teil, aber mit starker staatlicher Regulierung.
Ein verdienst wohl von Deng Xiaoping, man hat gesehen, das das wirtschaften nach Maos Regeln wohl in den Ruin führt.
Deng übrigens auch ein Mensch, der das Kapitalistische System erlebt hat, so viel ich weiß hat er eine Zeit lang bei Renault gearbeitet. Jedenfalls ein wichtiger Reformer. -