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Verfall des Hegemon USA
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Baerbock wahrscheinlich dann so: vielleicht wird ja ein schöner Schmetterling daraus?
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Diese Meldung dürfte für Unmut bei vielen Kunden der Wels Fargo sorgen.
Wells Unexpectedly Shuts All Existing Personal Lines Of Credit, Hinting US Economy On The Edge
(Wells schließt unerwartet alle bestehenden persönlichen Kreditlinien und deutet damit an, dass die US-Wirtschaft am Abgrund steht)Aus dem Inhalt:
- "Wells Fargo hat kürzlich sein Produktangebot überprüft und beschlossen, keine neuen Personal- und Portfolio-Kreditlinienkonten mehr anzubieten und alle bestehenden Konten zu schließen"
- Die plötzlichen Schließungen werden viele Kunden ohne eine möglicherweise kritische Liquiditätsquelle zurücklassen.
- Die plötzlichen Schließungen werden viele Kunden ohne eine möglicherweise kritische Liquiditätsquelle zurücklassen.
Was noch schlimmer ist, viele werden mit dieser Entscheidung zusätzlich bestraft, da es für sie schwieriger wird, einen Kredit von einer neuen Quelle zu erhalten.
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Das klingt fast so, als ob jetzt Zahltag ist... "Bringt mir das elfte Lederstück"
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[Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-content/uploads/live/c03799037f1d_902A/image005.jpg]Zitat von OtoshiBaerbock wahrscheinlich dann so: vielleicht wird ja ein schöner Schmetterling daraus?
Der schöne Schmetterling ist dann die Modern Monetary Theory!
Ach wird das toll. Dann braucht keiner mehr arbeiten. Alles Geld kommt von der Fed.
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Retail Sales: Brace for Landing
Taps Coogan – July 8th, 2021
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The following chart, from Bank of America via Robin Wigglesworth, is a real doozy. It shows the difference between the trend in the number of people working and the amount we are all are spending on retail sales. To note, nonfarm payrolls is a measure of the number of employees working in the US and should not have the ‘$’ unit shown on the chart.Presumably, the goal of the various rounds of stimulus checks and expanded unemployment, PPP loans, etc… was to keep consumer spending and economic activity from dropping too much during the recession. In practice, those programs were so over-done and poorly targeted that consumer spending spiked to record levels.
It will be interesting to see what history has to say about the prudence of pulling forward years and years of goods spending in a stimulus free-for-all and then keeping the show going for months and months after record job openings had become available.
Like so many other charts these days, simply returning to normal on retail sales would look an awful lot like a recession.https://thesoundingline.com/retail-sales-brace-for-landing/
bg bh
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Die Amis sind mit ihren Verbündeten noch auf der Flucht aus Afghanistan und die Taliban werden schon in Moskau vorstellig, um zu versichern, dass man sich mit der Scharia aufs eigene Land beschränken will.
Scheinbar haben beide Parteien die nicht unbegründete Befürchtung, dass die von außen gestützte und finanzierte arabische Konkurrenz (IS, Al-Kaida usw.) den Taliban das Land nicht allein überlassen möchte und auch die Nachbarländer anstecken möchte.
https://www.rt.com/russia/5287…stan-afghanistan-taliban/
Mit den Amis redet dort niemand mehr....
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...
Mit den Amis redet dort niemand mehr....
Ist das denn nicht logisch?Der kranke Hegemom hat schließlich das Land überfallen. Wenn er wenigstens die angeblich vorgesehene Demokratisierung geschafft hätte -- wasüber über Jahrtausende hinweg auch andere Imperien nicht zuwege brachten, geschweige dieses komplexe Land zu besiegen...
Eine der vielen Pleiten, Pech und Pannen desolater US Politik....
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Das Zitat stammt aus dem Chartthread, der Vorgang paßt aber auch insbesondere hier hinein.
Alles anzeigenMoin @Euroliebhaber,
danke für diese Infos. Ich vermute, dass dieses erstaunliche Ungleichgewicht eine Ursache hat.Es gibt einen Wegzug reicher Amerikaner aus dem sozialistisch regierten Shithole New York ins republikanisch regierte Florida - ca. 100.000 Menschen.
Könnte die Erklärung für dieses Ungleichgewicht sein, dass es einerseits schwer verkäufliche Immobilien in New York und andererseits eine Preisexplosion bei Immos in Florida gibt.Es soll auch Umzüge aus dem überregulierten Kalifornien nach Texas geben - usw?
Ein Überangebot kann ansonsten nicht zu steigenden Preisen führen.
LG Vatapitta
In eineinem normalen Markt trifft dies zu. Aber in den USA ist derzeit kaum noch etwas normal, in den Märkten sowieso nicht, die extrem manipuliert sind.M.W. werden zunehmend Immobilienbesitzer zahlungsunfähig, die Immobilien werden von Versicherungen übernommen, die wiederum vom Staat m.E gebündelt und alimentiert werden.
Es werden unabhängig von Leerständen die Preise künstlich hochgetrieben ähnlich wie bei den extrem überwerteten Aktien. Das lockere Geld der Fed fließt in die Großfinanziers und treiben irrational Blasen weiter auf, und größer und größer...
Grüsse
Edel -
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hier eine aktuelle listung der offiziellen debt to gdp verhältnisse
DEBT / GDPjapan 266,20%
italien 155,88%
usa 107,60%
germany 69,80%
uk 97,40%
frankreich 115,70%
canada 117,80%
südkorea 42,60%
australien 24,80%russia 17,80%
hong kong 38,40%
china 66,80% -
Hier in einer Grafik. Beachtenswert RUS : USA.
Der Hochmut der USA, die Welt nach eigenen Spielregeln dominieren zu wollen mit einer Riesen Miltärmaschine, hunderten MilitärStützpunkten weltweit und unsinnigen Kriegen kosten Geld aka Schulden.Dabei werden die gewaltigen Folgekosten der Weltgemeinschaft aufgebürdet (Flüchtlingsströme mit Kostenlawinen, Aufbaukosten, Folgen hoher Kriminalität....)
Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-content/uploads/live/c03799037f1d_902A/image0011.jpg]
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Ein Horror... Lange vor Covid bereits war die USA nach normalen Maßstäben völlig bankrott.
Grüsse
Edel
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Das Thema Schieferöl wird hier bereits seit Jahren kritisch hinterfragt. Bereits die tw. unwirtschaftlichen Investitionen haben vorgeblich einige hunderte Mrd. $ Verluste gekostet, nun auch das Schieferöl selbst.
Kein Wunder, daß die US unter diesen Umständen die Nordstream II verhindern will, bekanntklich mir rechtswidrigwen Erpressungen und Sanktionen, um teueres und umweltschädlich gewonnenes Schiefergas loszuwerden....
Unvergessen die großen Töne bereits unter Obama, daß die USA den Weltölmarkt dominieren werde. Bereits damals eine Lüge, weil seit Jahrzehnten massiv Öl aus Kanada zugekauft wird..
"US-Schieferölproduzenten haben Milliardenverluste erlitten, weil sie ihre Produktion zu niedrigeren als den aktuellen Preisen abgesichert haben, berichtete die Financial Times heute unter Berufung auf Daten von IHS Markit.
Nach Angaben des Beratungsunternehmens verkaufen die Schieferölproduzenten in den USA ihre Barrel zu einem durchschnittlichen Preis von 55 Dollar, obwohl der Rohölpreis derzeit bei über 70 Dollar pro Barrel liegt, weil sie ihre zukünftigen Verkäufe zu diesem Preis abgesichert haben.

Für die erste Jahreshälfte, so IHS Markit, haben die Verluste 7,5 Mrd. $ erreicht, aber wenn die Ölpreise bei 75 $ pro Barrel blieben, könnten in der zweiten Jahreshälfte weitere 12 Mrd. $ hinzukommen, da die Nachfrage weiter steigt.
Dies, so der Bericht, könnte der OPEC mehr Preissetzungsmacht geben: Aufgrund ihrer schlecht kalkulierten Absicherung ist es unwahrscheinlich, dass die US-amerikanischen Schieferölproduzenten in nächster Zeit ihre Produktion in größerem Umfang steigern werden. Infolgedessen kann die OPEC mit ihrer eigenen Produktion so ziemlich machen, was sie will, und die Preise so hoch treiben, wie sie will..."
https://www.zerohedge.com/ener…or+everyone+drops+to+zero)
Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: https://www.zerohedge.com/s3/f…6-50-03.jpg?itok=TQfbfrps]
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China has just announced that it will invest 400 bn dollars in Iran over a period of 25 years in exchange for a great deal on Iran’s oil – in the latest move of absolute defiance against the U.S. and its secondary sanctions. Where’s this all heading?
400 bn dollars is a considerable amount of money to invest in Iran, which, since Donald Trump pulled the U.S. out of the JCPOA (otherwise called the ‘Iran Deal’) we can certainly say is a poor country. In exchange, China gets rock bottom prices on oil, while both sides enjoy the double-whammy of sending a vociferous message to Washington: your days are up as a super power who can bully countries with sanctions.
The deal was really the last thing that Joe Biden needed in barely his six month in office, where he has been weak on Russia and China and arguably pathetic in the Middle East when it comes to delivering on the ‘America is back’ rhetoric. ‘America is back’ to what, we might all wonder, given that Iran is commissioning drone strikes against U.S. forces, Afghanistan is rapidly heading towards a Taliban takeover and the Iran talks in Vienna have more or less ended with a draft of what the Guardian euphemistically calls a ‘roadmap’.
China’s investment deal with Iran sends a stark, lucid message to Joe Biden that it intends to take advantage of America’s lame ‘soft diplomacy’ geopolitics and move in with real policies, which in practical terms means investment. With GCC countries squabbling amongst themselves about oil productivity, during a six-year high on the price per barrel and an Iran deal more unlikely than ever taking shape, the region more confused than ever about how much of a two-way street America’s hegemony is in the region, the Middle East is tilting ever so slightly towards the East. It’s not just that Assad became the new friend with GCC leaders because he masterly used the Russians as a guarantor of staying in power which is driving Gulf Arab elites to look towards China as a potential new partner, but Arabs put so much more trust in China as a longer-term partner which they can rely on. Stability.
One of the reasons why a new re-worked Iran Deal is so unlikely to happen is for the same reason. How long could Washington even guarantee a sanctions-free deal? One term of Joe Biden?
Middle East leaders, as well as those in the MEMA region like Egypt are looking for a solution to an impending Arab Spring 2.0 and they don’t see any point in investing in Biden for help there, which is why they are getting closer to Assad and hedging their bets that when the brown stuff hits the fan, Russia (and perhaps even China) could be behind them to keep them in power.
For such an arrangement to happen, you have to have deals which go beyond simply rockets and guns – that is assuming that the Biden administration will eventually let a 23 bn dollar deal for F35s to even go through to the UAE, with obvious fears that technology could be shared with the Chinese if Bejiing makes the moves in the region to buddy up with GCC countries.
But this massive deal with Iran sends a message to Gulf Arab states which Washington might note. The message is that the Chinese are long-term players who are looking for long-term partners and many GCC countries’ elites will look at the deal and wonder why they are not looking at China for more partnerships in construction, energy, telecoms and even defence.
The news of the China-Iran deal came more or less with the announcement to the UAE blocking an OPEC idea to boost oil production. It gave many western media hacks the opportunity to go big on the UAE-Saudi “rift” angle to their stories. In reality though, these two GCC super states have not been on the same page for quite some time and the lack of a Big Brother (i.e. Uncle Sam) has not helped. In reality, they disagree on Iran, Qatar and even Yemen, so a war of words about 2 million barrels of oil a day is hardly anything to get hot and bothered by.
But the China deal with Iran should shake them up and make them realise that there is disarray in the Middle East which can’t be blamed entirely on the U.S. taking a step back and playing geopolitics by numbers. Biden’s understanding of the region and its nuances is often overplayed by hacks, simply because he was on a committee in Washington for years which covered the region and he was VP under Obama. He is remarkably ignorant of what it really important and is not at all able to understand the sensibilities of its leaders. For this, we can understand why he falls into traps easily set by Iran (which in reality sees a sanctions-free deal with the U.S. as hardly worth the effort), whose leaders are looking to other Big Brother models to embrace. The China deal shows the region and Washington that the U.S. is no longer the superpower who can expect so much leverage from so little action. The world is changing and the Trump move in 2018 to remove the U.S. from the Iran deal merely enhanced and emboldened a new world in the East which is amalgamating as a direct result of American’s delusional views about where it thinks it is in the world. With Iran selling so-called “illegal” oil already to China (and probably to India at the end of the year), the secondary sanctions which Trump imposed will no longer be worth the paper they’re written on. Invest in Iran. -
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China hat soeben angekündigt, dass es über einen Zeitraum von 25 Jahren 400 Mrd. Dollar in den Iran investieren wird, um im Gegenzug ein großes Geschäft mit dem iranischen Öl zu machen - der jüngste Schritt absoluten Trotzes gegen die USA und ihre sekundären Sanktionen. Wohin soll das alles führen?
400 Mrd. Dollar sind eine beträchtliche Menge Geld, um in den Iran zu investieren, der, seit Donald Trump die USA aus dem JCPOA (auch "Iran-Deal" genannt) herausgezogen hat, sicherlich ein armes Land ist. Im Gegenzug erhält China Tiefstpreise für Öl, während beide Seiten den doppelten Vorteil genießen, eine lautstarke Botschaft an Washington zu senden: Eure Tage als Supermacht, die Länder mit Sanktionen schikanieren kann, sind gezählt.
Der Deal war wirklich das Letzte, was Joe Biden in den knapp sechs Monaten seiner Amtszeit brauchte, in denen er gegenüber Russland und China schwach und im Nahen Osten wohl erbärmlich war, wenn es darum ging, die "Amerika ist zurück"-Rhetorik zu erfüllen. Amerika ist zurück" zu was, könnten wir uns alle fragen, wenn man bedenkt, dass der Iran Drohnenangriffe gegen die US-Streitkräfte in Auftrag gibt, Afghanistan schnell auf eine Übernahme durch die Taliban zusteuert und die Iran-Gespräche in Wien mehr oder weniger mit einem Entwurf dessen endeten, was der Guardian euphemistisch eine "Roadmap" nennt.
Chinas Investitionsabkommen mit dem Iran sendet eine klare und deutliche Botschaft an Joe Biden, dass es beabsichtigt, Amerikas lahme Geopolitik der "sanften Diplomatie" auszunutzen und mit echter Politik einzugreifen, was in praktischer Hinsicht Investitionen bedeutet. Während die GCC-Länder untereinander über die Ölproduktivität streiten, während der Preis pro Barrel ein Sechs-Jahres-Hoch erreicht hat und ein Iran-Deal unwahrscheinlicher denn je wird, ist die Region verwirrter denn je darüber, wie sehr Amerikas Hegemonie in der Region eine Zweibahnstraße ist, und der Nahe Osten neigt sich immer mehr nach Osten. Nicht nur, dass Assad zum neuen Freund der GCC-Führer wurde, weil er die Russen meisterhaft als Garant für seinen Machterhalt benutzte, treibt die arabischen Eliten am Golf dazu, China als potenziellen neuen Partner ins Auge zu fassen, sondern die Araber setzen so viel mehr Vertrauen in China als einen längerfristigen Partner, auf den sie sich verlassen können. Stabilität.
Einer der Gründe, warum ein neuer, überarbeiteter Iran-Deal so unwahrscheinlich ist, ist derselbe Grund. Wie lange könnte Washington überhaupt einen sanktionsfreien Deal garantieren? Eine Amtszeit von Joe Biden?
Die Führer des Nahen Ostens und der MEMA-Region wie Ägypten suchen nach einer Lösung für einen drohenden Arabischen Frühling 2.0 und sehen keinen Sinn darin, Biden dort um Hilfe zu bitten, weshalb sie sich Assad annähern und darauf setzen, dass, wenn das braune Zeug den Ventilator trifft, Russland (und vielleicht sogar China) hinter ihnen stehen könnte, um sie an der Macht zu halten.
Damit ein solches Arrangement zustande kommt, braucht man Deals, die über einfache Raketen und Gewehre hinausgehen - vorausgesetzt, die Biden-Administration lässt einen 23-Milliarden-Dollar-Deal für F35s an die VAE überhaupt durchgehen, wobei offensichtlich zu befürchten ist, dass die Technologie mit den Chinesen geteilt werden könnte, wenn Bejiing sich in der Region mit den GCC-Ländern anfreundet.
Aber dieser massive Deal mit dem Iran sendet eine Botschaft an die arabischen Golfstaaten, die Washington zur Kenntnis nehmen könnte. Die Botschaft ist, dass die Chinesen langfristige Akteure sind, die nach langfristigen Partnern suchen, und viele Eliten der GCC-Länder werden sich den Deal ansehen und sich fragen, warum sie China nicht für weitere Partnerschaften in den Bereichen Bau, Energie, Telekommunikation und sogar Verteidigung ins Auge fassen.
Die Nachricht über den China-Iran-Deal kam mehr oder weniger mit der Ankündigung, dass die VAE eine OPEC-Idee zur Steigerung der Ölproduktion blockieren. Das gab vielen westlichen Medienschreibern die Gelegenheit, den "Riss" zwischen den VAE und Saudi-Arabien in ihren Geschichten groß herauszustellen. In Wirklichkeit sind diese beiden GCC-Superstaaten schon seit geraumer Zeit nicht mehr auf einer Wellenlänge und das Fehlen eines Großen Bruders (d.h. Uncle Sam) hat nicht gerade dazu beigetragen. In Wirklichkeit sind sie sich über den Iran, Katar und sogar den Jemen uneinig, so dass ein Krieg der Worte über 2 Millionen Barrel Öl pro Tag kaum etwas ist, worüber man sich aufregen kann.
Aber der China-Deal mit dem Iran sollte sie aufrütteln und ihnen klar machen, dass es im Nahen Osten ein Durcheinander gibt, das nicht allein den USA angelastet werden kann, die sich zurückziehen und Geopolitik nach Zahlen spielen. Bidens Verständnis der Region und ihrer Nuancen wird von Schreiberlingen oft überbewertet, einfach weil er jahrelang in einem Ausschuss in Washington war, der sich mit der Region befasste, und weil er unter Obama Vizepräsident war. Er ist bemerkenswert unwissend, was wirklich wichtig ist, und er ist überhaupt nicht in der Lage, die Empfindlichkeiten der dortigen Führer zu verstehen. Daher ist es verständlich, dass er leicht in die Fallen des Irans tappt (der in Wirklichkeit einen sanktionsfreien Deal mit den USA als kaum der Mühe wert ansieht), dessen Führer sich nach anderen Big-Brother-Modellen umschauen. Der China-Deal zeigt der Region und Washington, dass die USA nicht mehr die Supermacht sind, die so viel Einfluss von so wenig Aktion erwarten kann. Die Welt verändert sich, und der Schritt von Trump im Jahr 2018, die USA aus dem Iran-Deal zu entfernen, hat lediglich eine neue Welt im Osten gestärkt und ermutigt, die sich als direkte Folge der wahnhaften Ansichten der Amerikaner darüber, wo sie sich in der Welt wähnen, zusammenfügt. Da der Iran bereits sogenanntes "illegales" Öl an China (und Ende des Jahres wahrscheinlich auch an Indien) verkauft, werden die von Trump verhängten sekundären Sanktionen nicht mehr das Papier wert sein, auf dem sie geschrieben stehen. Investieren Sie in den Iran.
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
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aah....da passt diese Reportage zum Thema.
China.....here we come!
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USA ist also raus aus dem Spiel. Die Vereinbarung dürfte dort wie eine Bombe eingeschlagen haben...
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Wenn die Chinesen den Iran unterstützen, der die Zerstörung Israels als Ziel hat, kann dann ja auch Israel (mit stillschweigender Unterstützung aus Washington) Taiwan unterstützen, z.B. durch die Lieferung von Nukes. Jede Münze hat zwei Seiten und auch dieser Deal zwischen dem Iran und China wird nicht ohne Antwort bleiben. Das Spiel ist noch lange nicht aus... es findet sich ledglich ein neues Gleichgewicht.
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Jede Münze hat zwei Seiten und auch dieser Deal zwischen dem Iran und China wird nicht ohne Antwort bleiben.
es ist weit komplexer. da man nicht umsonst das wort petro dollar geprägt hat.
dies ist ein weiteres bilaterales geschäft unter komplettem ausschluss des USD!.da kann auch die usa noch taiwan unterstützen(was sie derzeit sowieso machen).
der deal ist ein ein starkes, offen kommuniziertes signal.
hier wird auch langsam der knieschuss ersichtlich den sich die usa selbst eingehandelt haben, nämlich swift als waffe zu instrumentalisieren. die chinesischen russischen zahlungssysteme(m-CBDC/spfs/mir) sind nun funktional und werden deployed.bg bh
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