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Verfall des Hegemon USA
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Sind die harschen Worte aus Peking zum US-Dollar nur rhetorische Nebelkerzen ?
ZitatDie neuesten Daten zeigen, dass Chinas Devisenreserven im dritten Quartal um 163 Milliarden US-Dollar auf 3.6 Billionen US-Dollar gestiegen sind, einer der größten Sprünge überhaupt.
Mark Williams und Qinwei Wang von Capital Economics nannten diesen Anstieg “erstaunlich”. Sie schätzen, dass Chinas Zentralbank in den letzten Monaten 70 Milliarden US-Dollar an ausländischen Anleihen in einem hektischen Versuch gekauft haben muss, um die Währung unten zu halten. -
weiterhin aggressive Geldmengenausweitung der FED.
55 Mrd.$ zur Vorwoche..... hallo in der Woche !!!
967 Mrd.$ zur Vorjahreswoche..... und noch nichts zu sehen von der Ketchup-Inflation . -
17 Billionen und keine Ende in Sicht – Oder doch?
Wenn man sich den letzten Ruck der USA ansieht, ruckartig stiegen die Schulden auf 17 Billionen Dollar. Die US-Granden müssen wie auf Kohlen gesessen sein. Kurz nachdem die Anhebung der Schuldengrenzen genehmigt wurde, nahmen Obamas Mannen 328 Milliarden Dollar neue Schulden auf und durchbrachen die psychologisch wichtige 17 Billionen-Dollar- Grenze. Die nächste psychologisch wichtige Grenze dürfte dann bei 20 Billionen liegen, das schaffen die Obamaleute noch spielend, bis zum Ende der Amtszeit des Präsidenten. 2009 beim Amtsantritt Obamas betrugen die Staatschulden 12 Billionen Dollar, zum Ende der Amtszeit könnten die Schulden locker mal den doppelten Umfang angenommen haben. Da hat sich Obama doch gelohnt.http://rundertischdgf.wordpres…-ende-in-sicht-oder-doch/
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Total US Debt Soars Over $17 Trillion + $327 billion overnight
http://homment.com/iF7HzQsZHu

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War erst vor 2 Monaten wieder in Indianapolis - die Straßen waren nicht vergoldet und es gab noch in etwa gleich viele Penner. Auch wurden die Elektroleitungen immer noch nicht unter die Erde befördert - sah aus wie in einem Township. Also in die Infrastruktur gingen dort weder Millionen $ noch Milliarden $.

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„Erfolg!!! Wir haben uns von der Kante weg bewegt!!!
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[Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-co…13/10/clip_image00112.jpg]
http://www.jsmineset.com/2013/10/18/in-the-news-today-1683/ -
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Hier der Grund für die aktuellen Dollar-Schwäche.
http://www.focus.de/finanzen/n…-aufwind_aid_1136636.html
ZitatAlles anzeigenÜberraschend schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt haben den Euro am Dienstag in Richtung eines Zweijahreshochs getrieben.
Die europäische Gemeinschaftswährung stieg am Nachmittag bis auf 1,3769 US-Dollar und
kostete damit soviel wie seit Mitte November 2011 nicht mehr. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3674 (Montag: 1,3667) Dollar festgesetzt.In den USA waren im September deutlich weniger neue Stellen geschaffen worden als von Analysten erwartet. „Unter dem Strich verfehlte der Arbeitsmarktbericht die Erwartungen klar“, kommentierte Postbank-Ökonom Thilo Heidrich. Vor diesem Hintergrund sei es mehr als fraglich, ob die Fed noch in diesem Jahr mit der Drosselung ihrer milliardenschweren Anleihekäufe beginne.
Auch Anleger zweifeln an einer Einschränkung der Geldflut und setzen deshalb auf einen sinkenden Dollarkurs.Die für die Zinspolitik der Fed wichtige Arbeitslosenquote war zwar um 0,1 Prozentpunkte auf 7,2
Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit fast fünf Jahren gesunken. Beobachter begründeten dies aber nicht zuletzt damit, dass sich immer mehr frustrierte Arbeitslose vom Jobmarkt abwenden. „Der Rückgang der Arbeitslosenquote in den vergangenen Jahren ist auch auf eine sinkende Erwerbsbevölkerung zurückzuführen“, sagt Experte Heidrich. Das relativiere den positiven Trend.
Ob die FED die Zinsen jemals wieder anhebt bzw. anheben kann/darf?Schade, ohne Dollar-Schwäche wäre der aktuelle Anstieg beim POG/POS interessanter.
Gruß
Smithm
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Hier noch die entsprechende Erklärung für den DAX-Höhenflug.
http://www.focus.de/finanzen/n…kordhoch_aid_1136514.html
ZitatDer enttäuschende Beschäftigungsaufbau im September nähre die
Markthoffnung auf eine spätere Drosselung der ultralockeren Geldpolitik
in den USA, sagten BörsianerNein, wir haben keine Blase und auch keinen manipulierten Märkte
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Alles hängt am Tropf der Zentralbanken.
Gruß
Smithm
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Hier noch die entsprechende Erklärung für den DAX-Höhenflug.
Alles hängt am Tropf der Zentralbanken.
Wenn der fallende USD die Zugewinne beim Gold in Euro wieder auffrisst, bleibt eben nur der DAX bzw. MDAX.
Am Tropf der Zentralbanken hängt schon seit Jahren alles, und mit der Devise, nicht gegen die Politik der Zentralbanken zu spekulieren, ist man in den letzten Jahren sehr gut gefahren. Der MDAX hat seit 2009 um 250% zugelegt. Viel besser geht es nicht. Es gibt auch eine Zeit zum Verkauf. -
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(...)Der MDAX hat seit 2009 um 250% zugelegt. Viel besser geht es nicht. Es gibt auch eine Zeit zum Verkauf.
Letzteres trifft voll zu....
Wenn schon angesprochen: Alle Vergleiche sind auf eine gewisse Weise willkürlich, insbesondere soweit es die Zeiträume anbetrifft. Der Vergleich hinkt insoweit, als er den MDAX schönt.Bereits ab 2008 sieht das völlig anders aus: Selbst Gold hält mit, und die schwerste Royaltyaktie -- 85 % in Gold investiert-- schlägt den MDAX bei weitem.
Und bei zeitigem Verkauf sähe die Performance von Gold und ausgesuchten PM Aktien noch viel besser aus.....Grüsse
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Vice versa steht der vielfach geschmähte € auf entsprechendem Hoch. Hier und an anderer Stelle wurde mehrfach ein Fall des € auf Parität prognostiziert, auch mit einiger Häme....... Es hatten ja „nur noch“ 20 % gefehlt. Tja ehemmm......
Grüsse
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Shadowstats aktuell
John Williams’ http://www.ShadowStats.com:.
"..Weakening Trends Seen in Payrolls and Home Sales
- October Payroll Loss of Roughly 400,000 Remains Likely
- September Unemployment: 7.2% (U.3), 13.6% (U.6), 23.3% (ShadowStats)
- Rising Costs Boosted Construction Spending...“Und die gesteuerten Medien plaudern über einige Arbeitsplätze mehr oder weniger im September ....
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Vice versa steht der vielfach geschmähte € auf entsprechendem Hoch. Hier und an anderer Stelle wurde mehrfach ein Fall des € auf Parität prognostiziert, auch mit einiger Häme....... Es hatten ja „nur noch“ 20 % gefehlt. Tja ehemmm......
Grüsse
http://www.propagandafront.de/…-vor-immobilienblase.html
Apropos 20 %, der französische Industrieminister plädiert bereits für eine entsprechende Abwertung der EURO. Das dürfte Draghi dann durchaus als Herausforderung ansehen
ZitatWährungskrieg: Frankreich fordert 20%ige Abwertung des Euros; Bundesbank warnt vor Immobilienblase
Gruß
Smithm
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Apropos 20 %, der französische Industrieminister plädiert bereits für eine entsprechende Abwertung der EURO. Das dürfte Draghi dann durchaus als Herausforderung ansehen
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Mein EM wird damit 20% teurer - kann ich mit leben.
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Apropos 20 %, der französische Industrieminister plädiert bereits für eine entsprechende Abwertung der EURO. Das dürfte Draghi dann durchaus als Herausforderung ansehen
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Zitat
Währungskrieg: Frankreich fordert 20%ige Abwertung des Euros; Bundesbank warnt vor ImmobilienblaseIch wundere mich schon seit längerem, dass man seitens der Export abhängigen Länder der EU dabei zuschaut, wie der Euro massiv an Stärke gewinnt. Und das nicht nur gegenüber dem USD oder andere starke Währungen wie z.B. dem CAD, sondern auch gegen viele "kleinere" Währungen (z.B. dem Thaibath, philipp. Peso etc.).
Bislang hatte man mittels Wortakrobatik immer wieder selbst dafür gesorgt, den Euro zu schwächen, sobald er zu sehr erstarkte. Dass wir den gesamten Weg von 1,31 bis 1,38 EUR/USD nun keinerlei Störfeuer mehr erlebten, gibt mir zu denken.
Grüße
GS -
...was schon lange zu vermuten ist. Was quakt wie eine Ente, watschelt wie eine Ente...
James Turk im Interview mit Sprott:
http://www.sprottmoney.com/new…t-james-turk-october-2013Das Wichtigste in deutsch:
Da infame Prinzip: Schulden der Regierung aufkaufen und sie so in Geld "verwandeln". Schlussendlich wurde und wird immer die "Währung" zerstört. Keine Währung hat je gewährt.Gesetzlich Zahlungsmittel zu halten (außer das Notwendigste) ist heute zu riskant. Die Zinsen sind tiefer als die reale Geldentwertung. Das Gegenparteienrisiko (Bank) ist sehr hoch.
Auch Edelmetalle solle man nicht in der Bank halten.
Die US Regierung ist historisch gesehen viele Male in Zahlungsverzug geraten ("default").
In den USA sind noch 43 % der Erwachsenen Steuerzahler. Alle andern in der einen oder andern Form Zahlungsempfänger.
Buchempfehlung von Turk: "Fiat Money Inflation in France" (kostenlos im Internet), link:
http://mises.org/books/inflationinfrance.pdfGruss,
Lucky -
[quote'LuckyFriday'
Das Wichtigste in deutsch:
Das infame Prinzip: Schulden der Regierung aufkaufen und sie so in Geld "verwandeln". Schlussendlich wurde und wird immer die "Währung" zerstört.[/quote]
Eurozone macht das Gleiche, ohne dass es öffentlich in der gleichgeschalteten Mainstreampresse so gesehen wird. Es werden die Schulden monetarisiert und verteilt werden, auch wenn das die wenigsten gegenwärtig wahrhaben wollen. So wird es kommen - Eurobonds, vergemeinschafteter Schuldentilgungsfonds, Akzeptieren von wertlosen Anleihen als zentralbankfähige Sicherheiten, Heraushauen von hoffnungslos insolventen Banken auf Kosten der Euro-Steuerzahler jetzt und in Zukunft.ZitatGesetzliche Zahlungsmittel zu halten (außer das Notwendigste) ist heute zu riskant. Die Zinsen sind tiefer als die reale Geldentwertung. Das Gegenparteienrisiko (Bank) ist sehr hoch.
Gilt für den Euro und den Yen genauso. Where is the difference ?
ZitatDie US Regierung ist historisch gesehen viele Male in Zahlungsverzug geraten ("default").
Ja und ? Griechenland ist seit 150 Jahren notorisch pleite. Deutschland hat seine eigene katastrophale Währungsgeschichte.
Während Lira, Peseten, Drachmen, Escudos, Francs fleißig abgewertet haben, konnte der Ami mit seiner eigenen Schrottwährung in diesen Ländern immer noch als King auftreten. Es zählt nur, wer die ultimative monetäre Arschkarte gezogen hat und wer à la longue relativ besser angesehen wird, aus welchen Gründen (Militärmacht, Größe, Demographie, Rohstofffe) auch immer. Abgerechnet wird zum Schluss.ZitatIn den USA sind noch 43 % der Erwachsenen Steuerzahler. Alle andern in der einen oder andern Form Zahlungsempfänger.
Gemeint sind wohl Nettosteuerzahler. Dieses Verhältnis ist in der Eurozone noch viel krasser, nach Abrechnung von Kindergeld, Betreuungsgeld, Wohngeld, Beamtenprivilegien, Aufstockungszahlungen, Dauermigrantenalimentierung, kostenlose Krankenversicherung für Abermillionen und ca. weiteren 150 steuerfinanzierten Sozialleistungen sowie den in den Südländern üblichen eigenen Sozialleistungen in der Form von monströs überbordendem, festgezurrtem Staatsdienertum bis hin zu Rentenzahlungen an Tote und Blindenrenten an Sehende.
Dagegen sind die Food Stamps als Vehikel gegen Volksaufstände zur Zeit noch ein Klacks. Und daraus soll eine Hyperinflation hervorgehen ? Never Ever. Hyperdeflation, wenn die realen Vermögenswerte in Form von Unternehmensbeteiligungen endgültig bei den jetzigen Schuldenkönigen der soziopathischen Finanzelite auf der Habenseite eingebucht sein werden. They will survive. Die anderen werden Dreck fressen, auf beiden Seiten des Atlantiks.
Satte 7% der Deutschen haben Aktien, die Dax-Unternehmen sind bereits weitgehend in ausländischer Hand, die Europäer arbeiten da nur brav im Hamsterrad für die Eigentümer aus der Dollarzone. -
Goldcore, danke für deine wichtigen und richtigen Ergänzungen....EU wie USA. Wie lange kann dieser Finanzfaschismus wohl noch andauern? Schon mal die Baustelle des BND in Berlin gesehen? Gigantisch! Es fehlt nur die Flammenschrift an der Wand wie bei Belsazar's letztem Besäufnis....
Turk ist halt Amerikaner, obwohl er in Spanien lebt.
GOLD is a CORE investment, now and for ever and always has been!
Allen, die hier lesen und schreiben, abgesehen von ein paar Trollen, ist das völlig klar.
Schönes WE,
Lucky -

Einige Stimmen von bekannten Finanzkoryphäen und Kolumnisten, die ein Schreckensszenario für die USA prognostizieren. Stimmen, die ernst zu nehmen sind und bei Eintreffen der Prognosen größte Auswirkungen für den US Bürger aber letztlich für die Weltwirtschaft hätten:
"..Trump doesn’t hesitate to point out America’s unhealthy dependence on China. “When you’re not rich, you have to go out and borrow money. We’re borrowing from the Chinese and others.”
It is this massive debt that worries Trump the most.
“We are going up to $16 trillion [in debt] very soon, and it’s going to be a lot higher than that before he gets finished,” Trump says, referring to President Barack Obama. “When you have [debt] in the $21-$22 trillion [range], you are talking about a [credit] downgrade no matter how you cut it.”
In a recent appearance, Trump went to so far as to say the dollar is “going to hell.”
Where Trump, Faber, and Schiff see rising debt, a falling dollar, and a plunging stock market, investment adviser and author Robert Wiedemer sees much more widespread economic destruction..In a recent interview to talk about his New York Times best-seller Aftershock, Wiedemer says, “The data is clear, 50 percent unemployment, a 90 percent stock market drop, and 100 percent annual inflation… starting in 2013.”
http://www.moneynews.com/MKTNe…11043/?promo_code=1447F-1
Grüsse
Edel -