Spätetens 50 Jahre nach Kriegsende hätte man darauf beharren können, dass mit den Siegermächten ein Friedensvertrag ausgehandelt wird, der auch die amerikanische Truppenpräsenz auf einen zehntel oder weniger der gegenwärtigen begrenzt oder ganz beendet.
Das Verweigern bzw. Nicht-Einfordern eines Friedensvertrages ist ja abnormal und entwürdigend...da würden die Schweizer wohl auch heute noch die Hellebarden aus dem Schrank holen...ein normaler Mensch kann das nicht nachvollziehen.
Die Engländer, die nach Australien gekommen waren, haben Jahrzehnte lang die Aborigines niedergeknallt wie wilde Tiere - nichts ist geschehen.
Die Weissen, die ins Gebiet der heutigen USA gezogen sind, haben fast Jahrhunderte lang zehntausende von "Indianern" niedergeknallt wie wilde Tiere - nichts ist passiert. Es gibt ein paar Reservate und ausserhalb der USA ein paar Indianermuseen...
Die Deutschen haben zehntausende von Juden....
Offenbar besteht ein großer Unterschied zwischen indigenen Völkern und Juden! Und New York ist seit Jahrzehnten diejenige Stadt mit dem höchsten Anteil jüdischer Wohnbevölkerung außerhalb Israels, z..b in den 30er und 40er Jahren etwas 25%. Heute gut 1.5 Mio.
Lucky
edit: meine bisherige Angabe war nicht korrekt, wie taheth bemerkte. Eine Quelle (nebst vielen andern):
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13299