US Präsident Donald Trump

  • Aus großer Kraft kommt große Verantwortung:


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    Und Trump so:

    Out country is winning again. In fact, we are winning so much, that we really don't know what to do about it


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    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • WASHINGTON, DC (19. März 2026) – Morgen beginnt offiziell der Frühling, und die Benzinpreise sind seit letzter Woche um weitere 28 Cent gestiegen. Mit der Frühlingstagundnachtgleiche, die wärmeres Wetter und mehr Autoverkehr mit sich bringt, steigen die Benzinpreise entsprechend der saisonalen Nachfrage. Die Ankündigung des Weißen Hauses vergangene Woche, 172 Millionen Barrel Öl aus den strategischen Reserven innerhalb von vier Monaten freizugeben, bringt dem Ölmarkt keine unmittelbare Entlastung, da der Preis für ein Barrel Rohöl weiter steigt.


    AAA Fuel Prices


    Wird wohl der Grund für die Rückzugsbemühungen sein.....

    ich seh schon Nordstream 2 wieder anlaufen...

    Wenn die Wahrheit nicht Frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr.
    "Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst."E.M.Arndt


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

  • Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

    aber pass auf...


    der Welt wird klar, dass USA zu viel Macht haben und nun tun und lassen was die wollen.

    Somit muß USA entmachtet werden.

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  • Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

    Amerika hat gezeigt das es kein vertrauenswürdiger Partner ist.

    Ob er wahllos Länder angreift die ihm oder Israel nicht passen, ob er Reserven anderer Länder sperrt oder enteignet, ob er mit Zöllen um sich wirft und Handelskrieg betreibt oder ob ihm jegliche Weltordnung und Regeln egal sind, Amerika stellt sich derzeit massiv ins Abseits.

    Das wird massive langfristige Folgen für die USA haben, da sich der ganze Planet dessen bewusst wird.

    Nicht davon ausgehen, das wir hier in einer Blase leben und täglich bestrahlt werden.


    Zitat

    Statt erfolgreich zu sein, ist dieser Versuch für die Trump-Regierung und Israel zu einem Rohrkrepierer geworden.

    Denn in weniger als drei Wochen seit Kriegsausbruch ist der langsame US-Niedergang in den freien Fall übergegangen, für die ganze Welt erkennbar. Nirgends wird das deutlicher als in den Reaktionen Moskaus und Pekings. Was für Trump und Netanjahu ein strategischer Geniestreich werden sollte, hat sich für die beiden anderen Großmächte als Lehrstück über amerikanische Ausweglosigkeit, Panik, verzweifelte Lügen, sich selbst ständig widersprechende Ausreden und – am wichtigsten – die totale Zerstörung der eigenen Vertrauenswürdigkeit in der internationalen Diplomatie entpuppt


    Gas und Ölmarkt hin oder her, es wird nicht an Amerika vorbeigehen und was mit anderen Rohstoffen passiert, steht nochmal auf einem anderen Blatt.


    Welcher Waffenexport steigt denn?

    Drohnen?…..das können andere besser und billiger.

    Luftabwehr?…..wohl kaum, das Versagen ist offensichtlich….und man kommt ja nicht mal annähernd mit Raketen-Produktion nach…..wer soll sich solchen Schrott kaufen?

    Panzer?…..Never, solange du kein Land bist, das von Feinden umgeben ist, benötigst du keine Panzer, der Abrahms im Export hat versagt.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

    Einmal editiert, zuletzt von hammwolln ()

  • Ich stelle es mal ganz ein, da zu wichtig.


    Feli bitte mal im Kontext mit Trumps Erfolgen kommentieren. ;)


    Von Rainer Rupp

    In einem brisanten Gespräch mit Judge Andrew Napolitano kam der norwegische Geopolitik-Experte, Prof. Glenn Diesen, am 18. März 2026 zu dem Schluss, dass der brutale, unprovozierte, hinterhältige und völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA und Israels gegen Iran der letzte Versuch Washingtons war, den relativen Niedergang des US-Imperiums aufzuhalten. Der letzte Versuch, die Entwicklung umzudrehen und die einst unbestrittene US-Hegemonie über den Mittleren Osten wieder herzustellen, zumal diese Region von essenzieller Bedeutung für die globale Energieversorgung ist.

    Statt erfolgreich zu sein, ist dieser Versuch für die Trump-Regierung und Israel zu einem Rohrkrepierer geworden.

    Denn in weniger als drei Wochen seit Kriegsausbruch ist der langsame US-Niedergang in den freien Fall übergegangen, für die ganze Welt erkennbar. Nirgends wird das deutlicher als in den Reaktionen Moskaus und Pekings. Was für Trump und Netanjahu ein strategischer Geniestreich werden sollte, hat sich für die beiden anderen Großmächte als Lehrstück über amerikanische Ausweglosigkeit, Panik, verzweifelte Lügen, sich selbst ständig widersprechende Ausreden und – am wichtigsten – die totale Zerstörung der eigenen Vertrauenswürdigkeit in der internationalen Diplomatie entpuppt.


    Von vorsichtiger Hoffnung über Trumps Wiederwahl zur eiskalten Ernüchterung

    Noch vor einem Jahr herrschte im Kreml vorsichtiger Optimismus. Trump hatte im Wahlkampf Diplomatie versprochen – und hielt zumindest anfangs Wort. Er nahm direkte Gespräche mit Moskau wieder auf, nach drei Jahren totaler Funkstille unter Biden. Er sprach offen davon, den Ukraine-Krieg "in 24 Stunden" zu beenden.


    Aus russischer Sicht war das ein klares Zeichen dafür, dass Washington ein vitales Interesse daran hatte, Russland von China wegzuziehen und auf seine Seite der globalen Machtbilanz zu holen, statt es weiter in die Arme Pekings zu treiben, so der Geostratege Prof. Diesen. Der Kreml hatte zwar Trumps einfach strukturierten Plan durchschaut, aber vor dem Hintergrund der fanatisierten Russenhasser in den europäischen Regierungsspitzen hatte Trumps Ouvertüre den Russen viele Möglichkeiten für kreative Diplomatie eröffnet, die die Europäer aus dem Gleichgewicht brachte.

    Dennoch sei inzwischen Russlands Hoffnung auf einen bilateralen Deal mit den USA zerplatzt. Prof. Diesen formuliert es gnadenlos: Die Russen fragen sich inzwischen, "ob Trumps Diplomatie nur eine Falle war". Der Iran-Krieg liefert den endgültigen Beweis. Zweimal hat Washington Diplomatie als Tarnung für Überraschungsangriffe missbraucht. Das erinnert fatal an die US-unterstützten, ukrainischen Angriffe auf russische Nuklearbomber und strategische Radaranlagen, sowie an den mutmaßlichen Attentatsversuch auf Präsident Putin in seiner Residenz in Waldai.

    Inzwischen habe der Kreml die bittere Konsequenz gezogen und sei dabei, die gesamte Geschichte mit Trump neu zu schreiben. War er jemals ernsthaft an Entspannung interessiert? Oder hat er Moskau nur hingehalten, um Zeit zu gewinnen? Prof. Diesen sieht hier den entscheidenden Wendepunkt: Russland lernt, dass US-Diplomatie unter dem Banner der Wiederherstellung der Hegemonie nicht mehr vertrauenswürdig ist. Jede Verhandlung kann der Auftakt zum nächsten Schlag sein.


    Pekings Schock: Die Zerstörung der Weltwirtschaft als Kollateralschaden

    Die chinesische Führung beobachtet dasselbe Schauspiel – nur mit noch größerem Entsetzen. Prof. Diesen beschreibt die Stimmung in Peking als "geschockt". Nicht nur wegen der völligen Missachtung internationalen Rechts und jeglicher Regeln der Kriegsführung. Sondern vor allem wegen der rücksichtslosen Zerstörung der globalen Wirtschaftsordnung. Der Angriff auf Süd-Pars, das größte Erdgasfeld der Welt, sei kein isolierter Militärschlag, sondern das "wörtliche Abfackeln" der Weltwirtschaft. Alles werde buchstäblich verbrannt.


    Trump hatte das geplante Treffen mit Xi Jinping im April bereits abgesagt. Sein ursprünglicher Plan war klar: Er wollte mit einem fertigen "Iran-Regime-Change-Erfolg" in Peking auftauchen, diesen als Trophäe präsentieren und Xi mit seiner neuen US-Kontrolle über Iran und die Straße von Hormus unter Druck setzen. Stattdessen sitzt Washington nun in einem selbst verschuldeten Chaos in der Straße von Hormus fest. China erkennt darin dasselbe Muster wie Russland: Die USA versuchen verzweifelt, ihren relativen Niedergang aufzuhalten und ihre Position gegenüber den anderen Großmächten zu stärken – und zerstören mit ihrer "Nach uns die Sintflut"-Ideologie dabei genau das internationale System, das sie selbst jahrzehntelang dominiert haben.

    Peking sieht nicht nur militärische Irrationalität, sondern ökonomischen Wahnsinn. Die Blockade der Straße von Hormus, die Explosion der Energiepreise weltweit, die Deindustrialisierung Europas – all das sind keine Kollateralschäden, sondern direkte Folgen einer in Panik geratenen Supermacht, die nur noch Chaos schafft.


    Die gemeinsame Erkenntnis: US-Chaos bringt Russland und China noch enger zusammen.

    Hier verschmelzen die Perspektiven Moskaus und Pekings zu ein und derselben Diagnose. Beide Mächte ziehen dieselbe Lehre: Das US-Imperium handelt nicht mehr aus Stärke, sondern aus Angst. Es ist unberechenbar geworden, lügt offen (man denke nur an die groteske Behauptung, die Iraner hätten ihre eigenen kleinen Mädchen mit Tomahawks beschossen), ignoriert Regeln und opfert die globale Wirtschaft auf dem Altar der eigenen Hegemonie bzw. Dummheit.

    Genau das Gegenteil dessen, was Trump erreichen wollte, tritt ein: Statt Russland von China zu trennen, treibt er die beiden enger zusammen. Der Iran-Krieg wird zum Katalysator einer multipolaren Weltordnung, die Washington nicht mehr stoppen, sondern nur noch beschleunigen kann. Prof. Diesen sieht hier die eigentliche Tragik: Die USA haben die Lektion der Geschichte vergessen – wer seinen Niedergang mit Gewalt aufhalten will, beschleunigt ihn nur.


    Europa als Kollateralschaden

    Besonders bitter für Brüssel: Der Alte Kontinent zahlt den höchsten Preis. Nach jahrelanger Russophobie und selbstgefälliger "Befreiung" von russischer Energie steht Europa nun doppelt isoliert da. Katar-LNG und Nahost-Öl sind abgeschnitten, die Energiepreise explodieren. Die Deindustrialisierung, die mit dem Ukraine-Krieg begann, erreicht ein neues, tödliches Niveau – vor allem in Deutschland.

    Und genau hier entsteht der indirekte Gewinn für Russland. Selbst hartgesottene Russophobe wie der belgische Ministerpräsident, der finnische Präsident Stubb oder französische Initiativen fordern plötzlich eine Normalisierung mit Moskau. Europa kauft ohnehin schon russisches Öl – nur über Indien mit saftigen Aufschlägen. Die Heuchelei bricht zusammen. Der norwegische Professor formuliert es trocken: "Die Europäer können ohne russische Energie offenbar doch nicht leben." Der Iran-Krieg zwingt sie zurück an den Verhandlungstisch mit Moskau.


    Fazit: Der Iran-Krieg als Totengräber des amerikanischen Jahrhunderts

    Diesen liefert keine Spekulation, sondern eine kalte, faktenbasierte Analyse: Der Kreml und Peking sehen denselben Film – eine Supermacht, die aus relativer Schwäche heraus mit Lügen, Überraschungsangriffen und wirtschaftlicher Zerstörung agiert. Russland hat seine Lektion gelernt: Vertrauen ist naiv. China hat seine: Die USA zerstören die Weltordnung, um ihre Hegemonie zu retten.

    Das Ergebnis ist unausweichlich. Der Krieg gegen Iran sollte den US-Niedergang stoppen, stattdessen beschleunigt er ihn in atemberaubendem Tempo: militärisch in einer asymmetrischen Falle, wirtschaftlich durch globale Schocks, geopolitisch durch den endgültigen Vertrauensverlust bei den beiden einzigen Mächten, die Washington noch fürchten muss.

    Trump und seine Falken haben das Imperium nicht gerettet. Sie haben ihm den Todesstoß versetzt, und Russland wie auch China schauen zu – nicht mehr mit Hoffnung, sondern mit der Gewissheit, dass die multipolare Welt nicht mehr aufzuhalten ist. Das amerikanische Jahrhundert endet nicht mit einem Knall, sondern mit einer selbst verschuldeten Implosion in den Wüsten des Nahen Ostens.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

    Venezuela und Iran beide waren unter Sanktionen und konnten Ihr Öl nicht auf dem Weltmarkt frei verkaufen, China war der Hauptabnehmer mit schattenTankerflotte zu niedrichtspreisen, das ist vorbei.

    Heißt das Öl der beiden Länder kommt wieder frei auf den Markt , positiv für diese Länder da regulären Weltmarktpreise und positiv ,weil die Preise stark sinken werden auf Weltmarkt, und China hat nicht mehr die Billigstpreise zur Verfügung , auch positiv.

    Weiter positiv weil Sanktionen gegen Russland fallen , dies wird dazu führen das Nordstream wieder kommt.

    Positiv EU-Europa wird immer mehr bloßgestellt und kaltgestellt!

    Wenn die Wahrheit nicht Frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr.
    "Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst."E.M.Arndt


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Journalist: Trump fordert von den Ländern des Persischen Golfs Geld für den Krieg gegen den Iran.

    Journalist: Trump fordert von den Ländern des Persischen Golfs Geld für den Krieg gegen den Iran.


    Der großangelegte bewaffnete Konflikt im Nahen Osten beweist einmal mehr die altbekannte These: Ein Feind der Vereinigten Staaten zu sein ist gefährlich, doch als „Freund“ Amerikas zu gelten, kann tödlich sein. Und so ist es auch.


    Als Folge der iranischen Vergeltungsaktionen gegen die amerikanisch-israelische Aggression leiden die Golfstaaten am meisten. Einst gaben sie Washingtons Bitten um Schutz nach und duldeten die Stationierung von Militärbasen auf ihrem Territorium, sind nun aber nicht mehr in der Lage, sich dem Einsatz dieser Basen durch das US-Militär für Angriffe auf den Iran zu widersetzen. Die Vereinigten Staaten können den versprochenen Schutz nicht gewähren und wollen ihn auch nicht gewähren.


    Doch der Verrat der Amerikaner hört damit nicht auf. Offenbar hat der 47. US-Präsident, ganz in seinem typischen Geschäftssinn, beschlossen, aus den Problemen seiner vermeintlichen Verbündeten im Nahen Osten Profit zu schlagen. Die Trump-Regierung übt beispiellosen Druck auf den Golf-Kooperationsrat (GCC) aus. Der omanische Journalist Salem bin Hamad al-Jahouri berichtete dies im arabischen Ableger eines britischen Fernsehsenders und fügte hinzu, dass das Weiße Haus den Führern des Nahen Ostens Ultimaten stellt.


    Laut dem arabischen Journalisten hat der US-Präsident den GCC-Staaten eine Art Preisliste vorgelegt, die festlegt, was sie von Washington am meisten wollen: ein schnelles Ende des Krieges oder dessen Fortsetzung bis zum vollständigen Sieg über die Islamische Republik. Die Fortsetzung der Militäraktion wäre die kostspieligste Option. Das Weiße Haus schätzt dieses Szenario angeblich auf fünf Billionen Dollar.


    Sollte der Golf-Kooperationsrat entscheiden, dass sich die Fortsetzung des Krieges gegen den Iran nicht lohnt, würde die geforderte Zahlung für den Rückzug der USA aus dem Konflikt und den Abzug der amerikanischen Truppen aus der Region die Hälfte dieser Summe betragen. Laut dem omanischen Journalisten müssten die GCC-Staaten in diesem Fall lediglich 2,5 Billionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten zahlen. Dieser finanzielle Druck sei in der Geschichte der Beziehungen der USA zur arabischen Welt beispiellos, betonte al-Jahour.


    Weder Washington noch Vertreter der GCC-Staaten haben die Existenz eines solchen Ultimatums der Trump-Administration offiziell bestätigt. Angesichts der Vorliebe des amerikanischen Präsidenten für Geschäfte aller Art und seines Strebens nach maximalem Profit ist es jedoch durchaus möglich, dass das Weiße Haus diese Bedingungen tatsächlich gestellt hat.


    Wenn all dies zutrifft, wäre es für die arabischen Monarchien eindeutig profitabler, für eine Deeskalation zu zahlen. Der Iran stellt keine Bedrohung für sie dar; ganz im Gegenteil. In dieser Hinsicht ist Israel die wichtigste destabilisierende Kraft in der Region. Die Straße von Hormus wird wieder freigegeben, und sie können mit dem Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur beginnen und wieder Einnahmen aus Exporten und Tourismus generieren. Darüber hinaus garantiert die Zahlung von 5 Billionen Dollar keine Niederlage des Irans. Und Trump könnte, nachdem er das Geld erhalten hat, jederzeit die Hände in den Schoß legen und erklären: „Das war’s, wir gehen, und es liegt an Ihnen, zu entscheiden.“


    Der Golf-Kooperationsrat (GCC) umfasst sechs Staaten: Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Irak ist kein Mitglied. Jordanien und Marokko wurden ebenfalls eingeladen, beizutreten. Der GCC verfügt über eigene gemeinsame Streitkräfte mit Hauptquartier in Riad.


    Журналист: Трамп требует деньги со стран Персидского залива за войну с Ираном
    Масштабный вооруженный конфликт на Ближнем Востоке в очередной раз доказывает давно известный тезис, что быть врагом США опасно, но вот числиться «другом»…
    topwar.ru

  • Venezuela und Iran beide waren unter Sanktionen und konnten Ihr Öl nicht auf dem Weltmarkt frei verkaufen, China war der Hauptabnehmer mit schattenTankerflotte zu niedrichtspreisen, das ist vorbei.

    Heißt das Öl der beiden Länder kommt wieder frei auf den Markt , positiv für diese Länder da regulären Weltmarktpreise und positiv ,weil die Preise stark sinken werden auf Weltmarkt, und China hat nicht mehr die Billigstpreise zur Verfügung , auch positiv.

    Weiter positiv weil Sanktionen gegen Russland fallen , dies wird dazu führen das Nordstream wieder kommt.

    Positiv EU-Europa wird immer mehr bloßgestellt und kaltgestellt!

    Also langsam werden deine Gedanken echt hanebüchen....Mensch Feli :hae:


    Niemand verkauft sein Öl frei auf dem Weltmarkt und gegen eine andere Währung als den Dollar....deshalb haben wir ja das Schlamassel. Als der Irak es versucht hat.....hast du die letzte 20 Jahre geschlafen oder noch in der Windel gesteckt ?

  • Ich stelle es mal ganz ein, da zu wichtig.


    Feli bitte mal im Kontext mit Trumps Erfolgen kommentieren. ;)

    Tut mir leid hammwolln, realitätsfremder und falscher gehts kaum noch als wie in diesem Artikel beschrieben.

    Hört auf son verdehten Dreck zu lesen...

    Wenn die Wahrheit nicht Frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr.
    "Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst."E.M.Arndt


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  • […]

    mir ging es erstmal nur um den unterschied zu unter Sanktionen zu stehen, oder eben nicht, das… Anmelden oder registrieren

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