und wo wir gerade beim Thema sind, brandneue Meldung von gestern...
Der Energiekonzern Steag streicht rund 1.000 Arbeitsplätze wegen des politisch erzwungenen Ausstiegs aus der Steinkohle. Im August war man mit Klagen gegen die als zu niedrig empfundenen Kompensationen gescheitert.
Der sechs Ruhrgebietskommunen gehörende Konzern ziehe damit die Konsequenzen aus dem Kohleausstieg, der fast jede dritte seiner Stellen in Deutschland koste.
Ich glaube, dem Michel muss man mit der Keule auf den Kopf hauen - vorher merkt der nix und wählt brav weiter seinen Untergang...