Kann man vergessen...... es ist ECHT vorbei.....
So fehle es in den gerade abgeschalteten AKWs und auch in denen, die schon abgeschaltet sind, an spaltbarem Material. „Die Betreiber haben sich auf die vereinbarte Laufzeit eingerichtet und so mit dem Brennstoff geplant.“ Das gilt auch für die Atomkraftwerke, die bald vom Netz gehen sollen. Die Vorbereitungen für die anstehenden Abschaltungen seien so weit fortgeschritten, dass die AKW „nur unter höchsten Sicherheitsbedenken und möglicherweise mit noch nicht gesicherten Brennstoffzulieferungen“ weiter betrieben werden könnten, sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck Ende Februar. „Und das wollen wir sicher nicht.“
Ein Brennelement hält circa fünf Jahre. „Um passende Brennelemente herzustellen, braucht man zwölf bis 15 Monate – das ist ein langwieriger Prozess“, sagt Stoll. Auch müssten spezielle Teile wie zum Beispiel die Röhren für die Brennstäbe neu gefertigt werden. „Da gibt es keine Lagerbestände.“ Andere Länder hätten Abmessungen, die in den deutschen AKWs nicht passen würden.
Chemikalien greifen Material an
Außerdem schränkt Stoll ein: „Haben sich die Betreiber darauf eingerichtet, die Anlage abzubauen, wird sie mit scharfen Chemikalien gereinigt – also dekontaminiert.“ Das aber greife unter Umständen das Material der Rohre und Messleitungen so stark an, dass sie aus Sicherheitsgründen nicht mehr eingesetzt werden könnten.
ein weiter-betreiben wäre laut betreiber möglich, wenn dies politisch unverzüglich beschlossen wird.
dazu hatte ich auch bereits im klimawahn oder uranfäden einen beitrag verfasst.
möglich ist dies durch die zugesagte unterstützung von orano https://www.orano.group/en/unpacking-nuclear (ex areva) die den deutschen betreibern maximale unterstützung zugesagt haben.
nur der politische wille ist nicht vorhanden!
es bleibt doch realistisch nach wie vor nur der rückschluss:
deutschland soll abgewrackt werden!
bg bh