Alles was krabbelt/brummt und Honig kotzt!

  • Die haben sich in einem Vogelhaus eingenistet.

    - an den gelben Hinterbeinen kann man die eigentlich gut identifizieren

    - O.K., Imkerverein schaue ich mal nach

    - Einflugloch mit Klebeband verschließen

    - dann in Plastiktüte und ab ins Gefrierfach

    - da soll das Dahinsiechen am schonendsten sein

    - Ukrainisches Manpad wäre gerade günstig, da die Nachbarn eh im Urlaub sind und das Vogelhaus genau am Gartenzaun zu denen hängt

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

  • Die gelben Beine/Füße - ja genau!


    Du brauchst einen Schutz für Augen und Haut - Vorsicht ist jedenfalls besser!


    Wenn Sie Dich kommen sehen, spritzen sie Dir ihr Gift direkt in die Augen.


    Kühltruhe ist gut. Mindestens drei Tage - aber genau weiß ich es auch nicht.



    LG Vatapitta

  • Hallo Kollegen

    Hier im Südschwarzwald wurden von unseren Vereinsmitgliedern knapp 500 Königínnen der Velutina gefangen. Da nur jede 10. es schafft, ein Primärnest zu gründen, haben wir hier wahrscheinlich 50 Nester verhindert.

    Trotzdem kommen wir nicht nach. Es werden immer mehr und es werden auch immer mehr ehrenamtliche Bekämpfer geschult. Die Velutina verbreitet sich um die 50 km/Jahr Richtung Norden/Osten.

    Das Verwenden von Fallen ist zum Schutz der Europäerin offiziell streng verboten, was in der Imkerschaft für Kopfschütteln sorgt. Die Sekundärnester haben ca. 1 m Durchmesser, sind aber im belaubten Baum und in 10-20 m Höhe kaum zu entdecken und wenn das Laub runter ist, ist es auch schon zu spät. 400 weitere Königinnen/Nest starten in das Rennen um das nächste Jahr.

    Die Honigernte war bei uns üppig, mit etwas Melizitose durchsetzt.

    Einmal editiert, zuletzt von walker ()

  • Wenn das diese Velutina sind:


    Das sicherste Mittel alle im Nistkasten befindlichen Vespen zu töten ist Folgendes:


    Alle Fugen mit Silikon luftdicht verschließen. Dann durch das Flugloch BREMSEN-REINIGER


    sprühen und das Flugloch mit PACKBAND verschließen.


    Diese Prozedur überlebt keine im Bau befindliche Vespe.


    Achtung: Vespen stehen unter NATURSCHUTZ ! ! Bei europäischen Vespen diese Prozedur


    NICHT ANWENDEN ! ! :)

  • Es gab alte Inkastämme, die als Gottheit die Biene verehrten. In einer Filmdoku sah ich, wie in Florida über 1.000 Bienenvölker, die zur Befruchtung der Orangenplantagen gesetzt wurden, über Nacht verschwanden, unauffindbar….

    Dann haben wir unsere Windräder, UV-Mückenfallen, Pestizide, Herbizide und am Schluss, wie in China, werden die Fruchtbäume manuell bestäubt….😭

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

Schriftgröße:  A A A A A