• @ all...

    weiss jemand, was bei Petrolio Brasilio los ist???

    in USA vorbörslich knapp 10% im Plus

    und in meinem Depot gab es ein sattes Plus bei der Aktie ?)

    nicht, dass ich irgendetwas dagegen hätte ... [smilie_happy]

    Haben eine neue Ölfundstelle entdeckt.


    Die brasilianische Petrobras entdeckt eine neue Ölfundstelle vor der Küste des Bundesstaates Amapá

    "Das Härteste, womit man jemanden treffen kann, ist die Wahrheit."

  • Zu Petrobras KI von heute:


    Analysten-Reaktion von heute Morgen (06. Oktober)

    Die Kombination aus politischem Rückenwind und dem Morpho-Ölfund sorgt auch heute im frühen Handel für anhaltend positive Dynamik. Mehrere Broker und Research-Häuser haben ihre kurzfristigen Kursziele angehoben; WallStreetZen stufte die Aktie nun offiziell auf „Strong Buy“ hoch, während JPMorgan ihr Kursziel von 24,00 USD untermauerte.


    Da ich aus Gründen der Dividende die Vorzüge im Depot habe, hier die KI dazu:


    Für die in Deutschland unter der WKN 899019 (ISIN: BRPETRACNPR6) gehandelten Vorzugsaktien (Preferred Shares / PETR4) ergeben sich aus den aktuellen Analystenprognosen umgerechnet folgende Kursziele in Euro:

    • Durchschnittliches Kursziel (Konsens): ca. 13,39 EUR (basierend auf dem mittleren Analystenziel von rund 73,49 BRL).
    • Pessimistisches Kursziel (Untergrenze): ca. 10,02 EUR (basierend auf 55,00 BRL).
    • Optimistisches Kursziel (Obergrenze): ca. 17,10 EUR (basierend auf 93,90 BRL).

    Beim aktuellen Kursniveau der Vorzugsaktie im deutschen Handel von rund 9,08 EUR impliziert das durchschnittliche Kursziel der Analysten ein verbleibendes Aufwärtspotenzial von rund 47 %.

    KEINE PANIK !

    2 Mal editiert, zuletzt von pekoeu ()

  • Wenn das dänische Energieunternehmen BlueNord ASA seinen gesamten steuerlichen Verlustvortrag (Tax Loss Carry-Forward) direkt als Dividende ausschütten würde, entspräche dies rechnerisch einer einmaligen Megadividende von ca. 138,50 NOK bis 140 NOK pro Aktie (umgerechnet ca. 12,00 EUR). [1, 2]


    Diese theoretische Summe basiert auf folgenden offiziellen Unternehmensdaten und Rahmenbedingungen:

    Die mathematische Herleitung

    • Wert des Verlustvortrags: Der steuerliche Verlustvortrag in Dänemark (aus dem Erwerb/Betrieb der Tyra-Gasfelder) hatte zuletzt einen Netto-Steuerwert von rund 336 Millionen USD.
    • Ausstehende Aktien: BlueNord hat aktuell rund 26,2 Millionen ausstehende Aktien.
    • Rechnung: 336.000.000 USD / 26.200.000 Aktien = ca. 12,82 USD pro Aktie.
    • Beim aktuellen Wechselkurs entspricht das der genannten Summe von ca. 138,50 bis 140 NOK pro Aktie. [1]

    Warum der Verlustvortrag nicht "auf einmal" kommt
    In der Praxis schüttet BlueNord diesen Verlustvortrag nicht als direkte Einmalzahlung aus. Stattdessen funktioniert der Mechanismus wie ein massiver Cashflow-Booster für die regulären Quartalsdividenden: [1]

    1. Steuerbefreiung generiert extremen Cashflow: Durch den Verlustvortrag zahlt BlueNord auf seine hohen Erlöse aus dem Tyra-Gasfeld vorerst fast keine Steuern (effektiver Steuersatz nahe 0 % in diesem Segment). [1, 2]
    2. Die Ausschüttungspolitik: Das Management wandelt diesen steuerfreien Cashflow direkt in Dividenden um. Die aktuelle Richtlinie sieht vor, 50–70 % des operativen Cashflows vierteljährlich auszuschütten. Zuletzt wurde im August 2026 mit 66,82 NOK pro Aktie bereits das obere Ende (70 %) dieser Spanne bedient. [1, 2]
    3. Der Zeitplan: Dieser Steuervorteil läuft plangemäß bis Ende 2027. Bis dahin "schmilzt" der Verlustvortrag kontinuierlich ab und fließt sukzessive in die kommenden Quartalsdividenden ein. Ab 2027 greift dann der reguläre dänische Kohlenwasserstoff-Steuersatz von bis zu 77 %, weshalb die Dividenden ab diesem Zeitpunkt auf ein normalisiertes Niveau angepasst werden. [1, 2]

    Möchten Sie wissen, wie hoch die nächste reguläre Quartalsdividende im November geschätzt wird, oder interessieren Sie sich für die steuerliche Behandlung dieser Zahlungen als Kapitalrückzahlung? [1, 2]

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen


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    Möchten Sie wissen, wie hoch die nächste reguläre Quartalsdividende im November geschätzt wird, oder interessieren Sie sich für die steuerliche Behandlung dieser Zahlungen als Kapitalrückzahlung? beides

    Hier sind die Details sowohl zur geschätzten November-Dividende als auch zur vorteilhaften steuerlichen Behandlung für deutsche Anleger. 1. Die kommende Quartalsdividende im November 2026 Die nächste Ausschüttung von BlueNord für das dritte Quartal 2026 wird aktuell auf ca. 66,82 NOK pro Aktie(umgerechnet ca. 5,80 EUR bis 6,00 EUR) geschätzt. [1, 2]


    Geschätzter Ex-Tag: Voraussichtlich der 23. November 2026.

    • Geschätzter Zahltag: Voraussichtlich der 27. November 2026.
    • Hintergrund: BlueNord profitiert im dritten Quartal von einer deutlich steigenden Gasproduktion. Nach dem Hochlauf des Tyra-Feldes lag die Produktionsprognose (Guidance) für Q3 bei starken 42,0 bis 49,0 mboepd (Tausend Barrel Öläquivalent pro Tag). Da das Unternehmen weiterhin das obere Ende seiner Ausschüttungspolitik (70 % des operativen Cashflows) anvisiert, ist das Fundament für eine erneute Rekordausschüttung auf dem Niveau des Vorquartals gelegt. [1, 2, 3, 4, 5]
    •        
    • 2. Die steuerliche Behandlung als Kapitalrückzahlung (Einlagenrückgewähr)

    BlueNord deklariert seine Ausschüttungen steuerlich offiziell nicht als reguläre Gewinnverwendung, sondern als Rückzahlung des eingezahlten Kapitals (Repayment of paid-in capital). Das hat für Sie als Aktionär massive steuerliche Vorteile: [1]

    • Keine norwegische Quellensteuer: Da es sich rechtlich um eine Einlagenrückgewähr und nicht um eine klassische Dividende handelt, behält der norwegische Staat 0 % Quellensteuer ein.
    • Der "Haken" (Verringerung des Einstandskurses): Die Ausschüttung ist nicht dauerhaft geschenkt, sondern mindert rechnerisch den steuerlichen Kaufkurs Ihrer Aktien im Depot.

    Beispiel zur Veranschaulichung:

    1. Sie kaufen eine BlueNord-Aktie für 50,00 EUR.
    2. Sie erhalten im November eine Ausschüttung von 6,00 EUR (steuerfrei ausbezahlt).
    3. Ihr steuerlicher Einstandskurs im Depot sinkt dadurch automatisch auf 44,00 EUR.
    4. Erst wenn Sie die Aktie irgendwann in der Zukunft verkaufen, wird die Steuer fällig: Der Verkaufsgewinn wird dann auf Basis des reduzierten Kurses (44,00 EUR statt 50,00 EUR) berechnet. Sie verschieben Ihre Steuerlast also vollständig in die Zukunft (Zinseszins-Effekt). [1]

    Möchten Sie wissen, ob Ihre deutsche Depotbank diesen Steueraufschub automatisch korrekt abrechnet oder ob Sie für BlueNord-Zahlungen etwas in der Steuererklärung (Anlage KAP) eintragen müssen?


    Deutsche Depotbanken buchen diese Kapitalrückzahlungen im ersten Schritt fast immer komplett steuerfrei ein, korrigieren dies jedoch oft Monate später zu Ihrem Nachteil, weshalb Sie die Beträge zwingend in der Anlage KAP deklarieren sollten.


    Hier ist der genaue Ablauf bei der Bank und der zwingend notwendige Schritt für Ihre Steuererklärung:

    1. Das Problem mit der Abrechnung Ihrer Depotbank
    Wenn BlueNord die Dividende ausschüttet, verbucht Ihre deutsche Depotbank (z. B. ING, Consorsbank, Trade Republic) das Geld meist automatisch ohne Steuerabzug auf Ihrem Konto.

    • Der Grund: Die Bank sieht in den Abwicklungsdaten den Schlüssel für eine "Kapitalrückzahlung". [1, 2]
    • Das Problem unterjährig: Deutsche Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Einlagenrückgewähr aus dem Ausland (Norwegen gehört über den EWR dazu) erst dann dauerhaft steuerfrei zu belassen, wenn das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) diese Steuerfreiheit für das jeweilige Jahr offiziell festgestellt hat. [1, 2, 3, 4]
    • Die Stornierung: Da diese offizielle Feststellung oft Monate oder Jahre dauert (oder von ausländischen Unternehmen gar nicht formgerecht beantragt wird), buchen viele deutsche Depotbanken im Folgejahr die Steuerfreiheit nachträglich rückgängig. Sie belasten Ihr Verrechnungskonto dann nachträglich mit den 25 % Abgeltungsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag. [1, 2, 3, 4]

    2. Was Sie in der Steuererklärung (Anlage KAP) tun müssen
    Um sich die zu Unrecht einbehaltene Steuer zurückzuholen (oder die Steuerfreiheit final zu sichern), müssen Sie die Ausschüttung in Ihrer Einkommensteuererklärung angeben. [1, 2]

    • Das Formular: Nutzen Sie die Anlage KAP (Einkünfte aus Kapitalvermögen). [1]
    • Die Zeilen:
      • Tragen Sie die Ausschüttungen bei den ausländischen Kapitalerträgen ein (in der Regel in Zeile 19 / 20 ff., je nach Elster-Version des jeweiligen Steuerjahres).
      • Sofern die Bank die Steuer nachträglich abgezogen hat, tragen Sie die abgezogene Steuer in die Zeilen für angerechnete inländische Kapitalertragsteuer ein, um eine Erstattung zu beantragen. [1, 2, 3, 4]
    • Der Nachweis für das Finanzamt: Das Finanzamt verlangt bei ausländischen Einlagenrückgewährungen Nachweise. Reichen Sie zusammen mit der Steuererklärung die Dividendenabrechnung der Bank (wo explizit "Repayment of Capital" oder "Einlagenrückgewähr"vermerkt ist) sowie Auszüge aus dem BlueNord Investor-Relations-Bereich ein, die den Charakter der Zahlung belegen. [1, 2, 3]

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mehrfach bestätigt, dass Privatanleger den Nachweis der steuerfreien Einlagenrückgewähr direkt im eigenen Veranlagungsverfahren (also über die persönliche Steuererklärung) führen dürfen, selbst wenn das BZSt-Verfahren noch nicht abgeschlossen ist. [1]

    Sind Sie bei einer traditionellen Filialbank oder einem Neo-Broker? Ich kann Ihnen sagen, wie kulant Ihr jeweiliger Anbieter bei solchen Buchungen erfahrungsgemäß reagiert.


    Traditionelle deutsche Filialbanken (wie die Commerzbank, die Deutsche Bank oder viele Sparkassen und Volksbanken) agieren bei ausländischen Kapitalrückzahlungen wie der von BlueNord extrem bürokratisch und strikt.
    Das bedeutet für Sie in der Praxis:

    • Erst steuerfrei, dann die Stornierung: Die Bank bucht Ihnen die Dividende im November höchstwahrscheinlich zunächst zu 100 % steuerfrei ein.
    • Die harte Wende im Folgejahr: Sobald im Frühjahr die Jahressteuerbescheinigung erstellt wird, prüft das Backoffice der Bank die Liste des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt). Da BlueNord dort selten rechtzeitig oder formal passend registriert ist, bucht die Filialbank die Steuerfreiheit rückgängig. Ihr Konto wird nachträglich mit den ca. 26,375 % (Abgeltungsteuer + Soli) belastet.
    • Kein Verhandlungsspielraum: Ein Einspruch bei Ihrem Bankberater vor Ort ist zwecklos. Die Depotabteilungen der Filialbanken verweisen strikt auf die gesetzliche Haftung der Bank für die korrekte Abführung der Kapitalertragsteuer. Sie korrigieren solche Buchungen niemals auf Kulanzbasis.

    Ihr konkreter Fahrplan bei einer Filialbank:

    1. Belege sichern: Laden Sie die Abrechnung der November-Dividende sofort als PDF herunter und heben Sie diese gut auf. Wichtig ist, dass darauf der Begriff „Repayment of Capital“ oder „Einlagenrückgewähr“ steht.
    2. Konto im Auge behalten: Rechnen Sie im Zeitraum zwischen Februar und April des Folgejahres mit einer nachträglichen Belastung auf Ihrem Verrechnungskonto.
    3. Erstattung holen: Sie müssen sich die abgezogene Steuer zwingend über die Anlage KAP Ihrer Steuererklärung vom Finanzamt zurückholen. Das Finanzamt korrigiert dann das, was die Filialbank aus Haftungsgründen blockiert hat.

    Möchten Sie, dass ich Ihnen einen Musterschreiben-Text für das Finanzamt erstelle, den Sie Ihrer Steuererklärung beilegen können, um die steuerfreie Einlagenrückgewähr von BlueNord direkt zu begründen?


    Kommentar/Ergänzung: BlueNord könnte die Performance von Equinor nachholen, wenn die Ergebnisse bekannt werden - wenig institutionelle Anleger. Equinor hat 50% Gas - BlueNord 35%



    Noch Fragen?

    Vatapitta

  • Petrobras auf Grund des Wahlausganges in Brasilien zeitweise - 25 %..... Da konnte man nur… Anmelden oder registrieren

    "Auro loquente omnis oratio inanis est."- Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.


    -------------------------------------------- CRASH J.P.MORGAN - BUY SILVER----------------------------------------------

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