Selbst bin ich mehr als irritiert. Extrem enttäuscht und fassungslos über diesen Verfassungsbruch durch die Landesregierung (Bundesrat als Kollektiv) auf äussere "Anordnung". Wollte nur nicht noch ein o.t. anhängen...ich muss ja in dieser Hinsicht möglichst konsequent sein... ![]()
IT-Themen / Elektronik (allgemein): Computer, Betriebssysteme, Linux, Windows, Router, Switche, Access-Points, Steuergeräte, HiFi etc.
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Eine bislang funktionierende Möglichkeit, die staatliche Zensur zu umgehen, scheint aber darin zu liegen, DNS-over-HTTPS zu verwenden.
In Firefox bspw. ist dies möglich, indem man in den Einstellungen unter "about:config" die Option "network.trr.mode" auf "2" stellt:
https://wiki.mozilla.org/Trusted_Recursive_Resolver
Firefox-Tipp *** network.trr.mode" von "0" auf "2" stellen *** und speichern, so dass RT hinter dem DDoS-Guard wieder direkt im Zugriff ist.
Ich habe eine kleine Liste weiterer Test-Möglichkeiten:
Telegram: SNA ok, RT geblockt
TOR: SNA aus wegen (.de), RT ok mit DDoS-Guard
VPN: nicht getestet
Odysee: SNA ok und RT ok mit RSS wie Telepolis und Livestream
Odysee Inc., New Hampshire 03101 US
Erst eimal reicht 8.8.8.8 als DNS-Server von Google.
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Ultra einfach in Firefox.
Auf "Einstellungen -> Allgemein", ganz unten steht "Verbindungs Einstellungen" und dort DNS over HTTPS anwählen. -
DNS-over-HTTPS
Sollte heutzutage eigentlich eine Selbstverständlichkeit und bereits standardmäßig aktiviert sein.
Keine Ahnung, warum man das immer noch selber machen muß.
saludos
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DoH ist nicht unumstritten, und das hat gute Gründe. Es bietet auch wenige bzw. kaum echte Vorteile gegenüber DNS mit DNSSEC.
Gerade auch Mozilla bei dem Thema sehr zurückhaltend, gepushed wird das Thema hauptsächlich von Google.Ich finde es gut, dass diese Funktion noch nicht überall standardgemäß aktiviert ist.
Das DNS ist ein bewährtes dezentrales System, dass sehr flexibel ist und mit den aktuell verfügbaren Erweiterungen auch kryptografisch auf dem Stand der Zeit ist.Edit: Sieht so aus als hat sich das mittlerweile geändert und Mozilla treibt das Thema auch voran.
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Bundesamt warnt vor Verwendung von Kaspersky-Virenschutz
Bonn. Um das Risiko russischer Cyberangriffe in Deutschland zu reduzieren, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor der Verwendung von Virenschutz-Software des russischen Herstellers Kaspersky.
[...]
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Mir fällt trotz intensivem Nachdenken nicht ein, welcher deutschen Institution ich annähernd so vertraue,
wie meinem russischen IT-Wachhund.
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Schöne neue passwortlose Welt?
Gefunden auf tenforums.com (Forum mit Themenschwerpunkt Windows 10)
Google's passwordless future makes your phone an essential keyZitatPasswortlose Anmeldungen werden im kommenden Jahr eingeführt
Die Cybersicherheit wird sich im nächsten Jahr grundlegend ändern, denn Google hat angekündigt, dass es sich verpflichtet hat, bald passwortlose Anmeldungen für Websites, Apps und Geräte einzuführen, und Ihr Telefon wird der Schlüssel dazu sein.
Um die passwortlose Zukunft voranzutreiben, kündigte Google an, die Unterstützung für einen gemeinsamen passwortlosen Anmeldestandard zu erweitern, der von der FIDO Alliance und dem World Wide Web Consortium entwickelt wurde. Auch Apple und Microsoft werden sich dem Übergang von der reinen Passwortauthentifizierung anschließen, um sich vor Phishing-Angriffen und bösartigen Hacking-Methoden zu schützen.
Google's passwordless future makes your phone an essential key | Laptop Mag
A passwordless future comes to all major platforms in 2023
One step closer to a passwordless futuresaludos
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...für die Umrüstung auf Ubuntu!
Ich kriegte das nicht hin wegen schwarzem Bildschirm mit Fehlermeldung. Was es nicht alles gibt.
Es lag am Bildschirm-Kabel! Der VGA-Standard sei uralt und eine automatische Anpassung der Bildschirmauflösung gehe nicht.
Man nehme ein HDMI-Kabel und es geht.Wer auch schon lange von Wdoof genervt ist und schon lange wollte...die Zeit ist günstig; Ubuntu 22 LTS (long term support) ist vor wenigen Tagen freigegeben worden.
Die Kiste mit W 10, die über 10 (zehn) Minuten zum Aufstarten benötigt hatte, kriegte einen neue SSD-Festplatte (muss gar nicht angeschraubt werden, ist federleicht) und mehr RAM. Jetzt in wenigen Sekunden startklar. Ab morgen, Ding liegt noch im Auto.
LF
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...für die Umrüstung auf Ubuntu!
Ich kriegte das nicht hin wegen schwarzem Bildschirm mit Fehlermeldung. Was es nicht alles gibt.
Es lag am Bildschirm-Kabel! Der VGA-Standard sei uralt und eine automatische Anpassung der Bildschirmauflösung gehe nicht.
Man nehme ein HDMI-Kabel und es geht.Wer auch schon lange von Wdoof genervt ist und schon lange wollte...die Zeit ist günstig; Ubuntu 22 LTS (long term support) ist vor wenigen Tagen freigegeben worden.
Die Kiste mit W 10, die über 10 (zehn) Minuten zum Aufstarten benötigt hatte, kriegte einen neue SSD-Festplatte (muss gar nicht angeschraubt werden, ist federleicht) und mehr RAM. Jetzt in wenigen Sekunden startklar. Ab morgen, Ding liegt noch im Auto.
LF
Also obwohl ich in der IT-Branche arbeite, ist mein Heimcomputer über 12 Jahre alt. Ein VGA-Kabel habe ich selbst beim Vorgänger nicht mehr verwendet, nur beim Vor-Vorgänger vor 20 Jahren oder so. Dass es so etwas noch gibt.
Und dann Windows 10 und VGA-Kabel? Das hört sich ja nach einer coolen Kombination an
Das interessiert mich ja schon etwas mehr. Oder habe ich es nicht richtig verstanden?
Aber in jedem Fall der richtige Weg weg von Windows hin zu Linux! -
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich gar nicht wusste, was ein VGA-Kabel ist. Hatte einfach 2015 das am Bildschirm vorhandene Kabel umgesteckt auf den neuen W 8 - Computer und das Ding lief...
W 8 auf W 10 aufzumotzen ohne mehr RAM zu installieren war dann ein kapitaler Fehler gewesen: 10 Minuten zum aufstarten und diverse Marotten...aber jetzt scheint es gut. .
Gehe jetzt die Kiste holen...der Linux-Experte, der sie mir eingerichtet hat, war ja auch recht beschäftigt gewesen mit einem kleinen schwarzen Fensterchen...(Kommandozeile), aber jetzt funktionieren Firefox und Teamviewer...
LF
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Geschafft. Seit ein paar Stunden läuft das Ding auf der mit einer grossen SSD-Festplatte und 16 GB RAM aufgemotzten 7 Jahre alten Medion-Kiste vom Aldi...und natürlich der Bildschirm mit einem HDMI-Kabel verbunden.
Ich kann nur sagen, EDV-technisch der beste Tag meines Lebens...
![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
Wer wie ich längst Windoof-überdrüssig ist und ein paar Handgriffe an einem Desktop-Gehäuse machen (lassen) kann, soll jetzt umsteigen. Neue SSD-Festplatte rein, ev. mehr RAM, W'doof -Platte abhängen (kann später wieder dran (als zweite Festplatte in der Hierarchie natürlich) damit man die alten Daten wieder zur Verfügung hat), einen bootfähigen Ubuntu 22 - Stick erstellen (natürlich vor dem Abhängen...
) und in spätestens einer Stunde sind Browser, E-Mail, Drucker alle gebrauchsfähig. Am 21. April dieses Jahres wurde es frei gegeben und wird als "lts" für fünf Jahre unterstützt.Es war VIEL einfacher als befürchtet. Die Grafik-Auflösung ist toll. Ein Riesenschritt vorwärts. Es besteht absolut keine Notwendigkeit, sich mit einem X-tra Stick zu befassen, ausser man müsse auf verschiedenen Geräten temporär Linux laufen lassen können (geht jaber mit Ubuntu auch, mit dem bootable Stick).
Eine echte Empfehlung, übrigens von einem Forumsmitglied, die ich nur unterstützen und weiter empfehlen kann!
Grüsse,
Lucky
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Ganz ehrlich: so alte Grafikkarten mit VGA werden ewig nicht gebaut.
Das sind zumindest keine Top-Karten, sondern irgendwelche alten Dinger.Und dass du über die tolle VGA Grafik begeistert bist, ist auch verwunderlich.
VGA ist einfach alt -
Es ist ein zwei Jahre alter Bildschirm, der auch noch einen VGA-Eingang hat.
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Geschafft.
Glückwunsch!
Du wirst es nicht nur nicht bereuen, sondern in ein paar Jahren mit Schaudern an die M$-Zeit zurückdenken.
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Geschafft. Seit ein paar Stunden läuft das Ding auf der mit einer grossen SSD-Festplatte und 16 GB RAM aufgemotzten 7 Jahre alten Medion-Kiste vom Aldi...und natürlich der Bildschirm mit einem HDMI-Kabel verbunden.
Kein Wunder, dass der Rechner jetzt schnell ist.
Mit solcher Ausstattung wird er auch unter Win 10 schnell laufen. Gut mit Linux etwas schneller, dafür ist die Softwareauswahl nicht so groß. -
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Kein Wunder, dass der Rechner jetzt schnell ist.Mit solcher Ausstattung wird er auch unter Win 10 schnell laufen. Gut mit Linux etwas schneller, dafür ist die Softwareauswahl nicht so groß.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Ich möchte da nicht zu weit ausufern...sicher läuft mit SSD und genügend RAM auch W11 schneller, aber ich werde doch nicht dieses Unding kaufen, eine W-Partition einrichten und das Unding da drauf setzen - das wäre ja der ultimative flatus in capite (Furz im Kopf)!
Wieso werden über 90 % aller Web-Server unter Linux-Systemen betrieben?
Nur noch etwas für die Umsteiger/innen: Wählt kein zu langes Passwort, weil man es zu Beginn ziemlich oft benötigt!
LF
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... vor ca. 3 Jahren habe ich einen Linux-Billig-Mini-PC erworben. Zum ausprobieren, mit Linux Mint. Das "bitte schalten sie ihren PC nicht aus" mit endlosem update--Georgel von W hat einfach nur noch genervt. Mittlerweile habe ich zu Hause alle Rechner mit Linux bestückt. Einschalten, arbeiten, ausschalten. Updates bei Gelegenheit im Hintergrund. Sehr angenehm. Lediglich der Nachwuchs hat noch einen W-Rechner zum daddeln ... Quintessenz: ich hätte früher umstellen sollen ...

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Jedes Betriebssystem hat seine Existenzgründe. Die wenigsten Anwender oder kleine Firmen betreiben einen eigenen Web-Server oder möchten sich großartig mit Linux (nicht mal mit Windows
) auseinander setzen.
Wenn man auf bestimmte Programme angewiesen ist, dann kann man nicht einfach so auf Linux umsteigen.
Die meisten Menschen kaufen sich einen Rechner (mit Win Home und Haufen Schrottsoftware) und wollen sich überhaupt nicht darum kümmern.
Wenn man einen Win 7 oder 10 Rechner gescheit einrichtet, dann funktioniert auch alles problemlos.
Mein Arbeits-PC mit Win 10 Pro läuft ganze Woche durch, kein Problem. Mein Handels-PC (Win 10 Pro, für automatisches Börsenhandel) läuft auch ständig durch und wird nur ein Mal im Monat neu gestartet um Updates zu installieren.
Ich hatte / habe bei vielen Kunden (Selbständige und kleine Firmen) Win 7 und 10 (immer Pro) Rechner als Server im Einsatz, überhaupt kein Problem. Die Rechner laufen ununterbrochen Monate lang und werden alle 2-3 Monate neu gestartet um Updates zu installieren. Einige Sparfüchse wollten sich noch einen Arbeitsplatz-PC sparen und arbeiten deswegen auf dem Server. Na und, läuft trotzdem ununterbrochen problemlos.Die Windowswelt ist gewiss nicht perfekt, man muss sie aber auch nicht verteufeln.
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