Su woas wärd net amol wahrgnumma!
WBT
30. Juni 2026, 23:06
Su woas wärd net amol wahrgnumma!
WBT
Genauso halte ich das auch, aber ich konnte der Vorlage oben nicht wiederstehen, ist auch klar!
Ich esse auch gerne ohne Fleisch (Blätterteig Quietsche mit Spinat/Lauch/Feta etc. , wobei da auch Speck drin sein darf, Schwarze Bohnen Soße an Nudeln, Kartoffelpuffer usw....) Aber Vegan ist jedoch völlig esoterisch für mich und ich lehne das dann auch a bisserl ab! Wissen zu müssen, ob der Kleber auf der Marmelade am Ettikett tierischen Ursprungs ist usw....
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Wir orientieren uns an der Grundlage des Tötens.
Mit Veganismus und oder ähnlichen Denkrichtungen hat das nichts zu tun.
Die Denke ist eher die leidenslose Verfügbarkeit.
Es ist ein Wahrnehmungsprinzip das erfahren und in der Persönlichkeit verwirklicht werden muß, um es zu erleben.
Und es betrifft nicht nur das Essen.
Grüße Bb
Sag ma dei Ausstattung, dann wärd dir geholfen.
WBT
Was wolltst wissen?
Und es betrifft nicht nur das Essen.
So ist es …..
Man könnte sagen, es ist All-Umfassend
Es gibt irgendwo Upanishaden oder sonstwo, zuviel gelesen, einen Spruch:
Du darfst bewusst nur zerstören, was Du auch wieder herstellen kannst …..
So ist es …..
Man könnte sagen, es ist All-Umfassend
Es gibt irgendwo Upanishaden oder sonstwo, zuviel gelesen, einen Spruch:
Du darfst bewusst nur zerstören, was Du auch wieder herstellen kannst …..
Selbst das wäre eine Beschränkung.
Zerstörung und Wiederaufbau,
Tod und Leben,
werden als Bedingtheit erfasst.
Aber das zu erfassen und in diesen Thread zu packen dürfte den Rahmen sprengen.
Grüße Bb
Es gibt keine Alternative zum Fleisch, weil Fleisch nicht ersetzbar ist. Fisch, Gemüse, Obst, Getreide, usw. dito.
"Dann esse ich eben 2 kg optisch auf Hack gepimptes Soja anstatt 1 kg Fleisch." (nur so als Beispiel)
Nein, so funktioniert es eben nicht, genauso wenig wie 10 Scheiben Leberkäs anstatt 2 Scheiben Brot mit 6 Scheiben drauf nicht das selbe sind (vom Geschmack ganz abgesehen).
Bewusst kochen und essen ist eine ganz feine Sache, da bin ich zu 100% bei dir/euch.
Auch was das Ausprobieren angeht absolut, denn es gibt ja nichts geileres als abwechslungsreiche Küchenspäße, welche den Gaumen immer wieder mal aufs neue reizen und verwöhnen.
Nur ist das halt dem restlichen Körper relativ egal, denn er braucht schlicht passende Nährstoffe in ausreichender Quantität und Qualität. Gänzlich fleischlos führt in den meisten Fällen über die Zeit hinweg jedoch zu Mangelernährung.
Da sind wir wieder beim McDo, denn viel Fett, Zucker und Kohlenhydrate sind keine ausgewogene Ernährung, und das merkt der Körper irgendwann. In dem Fall recht schnell sogar, weil dieser Fraß zu wenig vom Restlichen enthält, allen voran Vitamine, wichtige Aminosäuren, etc., die der Körper jedoch dringend braucht um alles bestmöglich zu verstoffwechseln.
Ergebnis: Satt- und fettgefressen, aber trotzdem verhungert. Allen voran das Hirn leidet über die Jahre an dieser Art von Mangelernährung. Hardcore-Vegetarier/Veganer auch, man muss es ihnen nicht gleich optisch ansehen, dass da was nicht passt, es genügt oft sich mit ihnen zu unterhalten. Viele versuchen dann die Defizite mit Ergänzungsmitteln zu kaschieren, was allerdings auch eher selten funktioniert, da der Darm es nicht oder nur unzureichend aufnimmt.
Jetzt mag eure Form der Ernährung deutlich weniger defizitär sein, ausgewogen ist sie dennoch nicht gänzlich. Das meinte ich mit Wohlstandsverwahrlosung. Es liegt nicht am Geld, nicht an fehlender Lust zum Kochen, nicht am Willen genug Zeit dafür aufzubringen, aber man übt sich völlig ohne Zwang in Selbstbeschränkung, welche am Ende mehr schadet als nutzt, weil dem Körper ohne Not etwas vorenthalten wird. Das ist aus medizinischer/ernährungstechnischer Sicht ein völlig sinnbefreiter Schachzug.
Jetzt wird der Faden aber sehr intellektuell. Wo es doch nur auf seichte Unterhaltung ausgelegt war ![]()
Jetzt wird der Faden aber sehr intellektuell. Wo es doch nur auf saufn Unterhaltung ausgelegt war
WBT
Bei der Pizza ist es so, dass jede gute Pizza mit dem Teig beginnt.... immer! Was man drauf gibt, ist Geschmackssache. Ob nun vegetarisch oder mit Fleisch, ich denke, da soll und muss jeder: "nach seiner Façon selig werden". Da bin ich nämlich ganz beim alten Fritz.
Bezgl. Eiscreme, gibt es übrigens auch ein wunderbares Rezept im Forum:
goldseiten-forum.com/thread/?postID=1887831#post1887831So ist es …..
Man könnte sagen, es ist All-Umfassend
Es gibt irgendwo Upanishaden oder sonstwo, zuviel gelesen, einen Spruch:
Du darfst bewusst nur zerstören, was Du auch wieder herstellen kannst …..
Mit ausreichend großem Gelände kann man Hühner, Gänse, Ziegen, Schafe, oder sogar Rinder halten. Und züchten, somit bleibt die Nachhaltigkeit gewahrt.
Es ist halt mit wahnsinnig viel Aufwand verbunden, genau wie eigenes Obst und Gemüse anzubauen, dafür weiß man dann aber auch was man isst.
Maschinen und Mehl, sowie Ofen.
WBT
Moment, bin gleich da…
Zu einer vernünftigen, gesunden Ernährung gehört nun mal auch ein richtiges Maß an Fleisch, weil tierische Produkte nicht einfach so durch pflanzliche ersetzt werden können.
Der erste Halbsatz ist m.E. sachlich falsch:
Für eine ausgewogene Ernährung sollten Pflanzen (inkl. Hülsenfrüchte), Milch und Milchprodukte sowie Eier, ggfs. dazu noch Pilze ausreichend sein!
Nur für den Genuss habe ich gerne auch mal ein Schäufele, mal ein Schnitzel, mal ein Gulasch, usw.!
Alles anzeigenEs gibt keine Alternative zum Fleisch, weil Fleisch nicht ersetzbar ist. Fisch, Gemüse, Obst, Getreide, usw. dito.
"Dann esse ich eben 2 kg optisch auf Hack gepimptes Soja anstatt 1 kg Fleisch." (nur so als Beispiel)
Nein, so funktioniert es eben nicht, genauso wenig wie 10 Scheiben Leberkäs anstatt 2 Scheiben Brot mit 6 Scheiben drauf nicht das selbe sind (vom Geschmack ganz abgesehen).
Bewusst kochen und essen ist eine ganz feine Sache, da bin ich zu 100% bei dir/euch.
Auch was das Ausprobieren angeht absolut, denn es gibt ja nichts geileres als abwechslungsreiche Küchenspäße, welche den Gaumen immer wieder mal aufs neue reizen und verwöhnen.
Nur ist das halt dem restlichen Körper relativ egal, denn er braucht schlicht passende Nährstoffe in ausreichender Quantität und Qualität. Gänzlich fleischlos führt in den meisten Fällen über die Zeit hinweg jedoch zu Mangelernährung.
Da sind wir wieder beim McDo, denn viel Fett, Zucker und Kohlenhydrate sind keine ausgewogene Ernährung, und das merkt der Körper irgendwann. In dem Fall recht schnell sogar, weil dieser Fraß zu wenig vom Restlichen enthält, allen voran Vitamine, wichtige Aminosäuren, etc., die der Körper jedoch dringend braucht um alles bestmöglich zu verstoffwechseln.
Ergebnis: Satt- und fettgefressen, aber trotzdem verhungert. Allen voran das Hirn leidet über die Jahre an dieser Art von Mangelernährung. Hardcore-Vegetarier/Veganer auch, man muss es ihnen nicht gleich optisch ansehen, dass da was nicht passt, es genügt oft sich mit ihnen zu unterhalten. Viele versuchen dann die Defizite mit Ergänzungsmitteln zu kaschieren, was allerdings auch eher selten funktioniert, da der Darm es nicht oder nur unzureichend aufnimmt.
Jetzt mag eure Form der Ernährung deutlich weniger defizitär sein, ausgewogen ist sie dennoch nicht gänzlich. Das meinte ich mit Wohlstandsverwahrlosung. Es liegt nicht am Geld, nicht an fehlender Lust zum Kochen, nicht am Willen genug Zeit dafür aufzubringen, aber man übt sich völlig ohne Zwang in Selbstbeschränkung, welche am Ende mehr schadet als nutzt, weil dem Körper ohne Not etwas vorenthalten wird. Das ist aus medizinischer/ernährungstechnischer Sicht ein völlig sinnbefreiter Schachzug.
Es geht bei der persönlichen Einstellung zur Ernährung nicht um Beurteilung durch die Gesellschaft sondern um die persönliche Einstellung und Vervollkommnung des gustatorischen Erlebens.
Man wird einen Bewohner des Polarkreises kaum zum Veganismus bekehren, einen Bewohner von Wüstenregionen kaum zum Verzicht von verfügbaren Proteinquellen in Form von gerösteten Spinnen, Maden oder ähnlichem Überreden können.
Der Magen muß nur tief genug hängen, dann wird fast alles zur Delikatesse.
Und dies ist meine persönliche Grundbeschreibung dieses Bedürfnisses.
Grüße Bb
Maschinen und Mehl, sowie Ofen.
WBT
Ich hab eine Bosch Teigknetmaschine für ungefähr 1000 g.
An Mehl hab ich Weizen 405er, 550er, 00er, Vollkorn.
Roggen und Dinkel als Vollkorn, 650er Dinkel.
Eine Mühle mit Metallmahlwerk für geschrotetes Getreide, läßt sich aber ziemlich gut für Mehrfachdurchgänge nutzen, Mehl und Schrot werden tatsächlich richtig fein.
Mein Ofen bringt 250°C Spitze, ist ein durchschnittlicher Haushaltsofen, funktioniert aber treu.
Bb
Mag sein dass sich das ausgeht, spätestens jedoch bei den Eiern beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz. Um den überproportionalen Bedarf daran zu decken, kommt man an einer dem Tierwohl abträglichen Haltungsform kaum mehr vorbei, zumindest nicht auf Masse der Menschheit gesehen.
Und wie gestaltet man in diesem Kontext dann Züchtung und Tötung/Schlachtung der Hühner?
Da wird was Nachhaltigkeit anbelangt m.E. niemals ein Schuh draus.
Eher holt man sich dann bewusst beim Bauer eine Pute, beim Jäger ein Stück Reh, oder ab und an beim Hobbyzüchter in der Nähe einen ordentlichen Schafs-, Hirsch- oder Angusbraten, damit ist der Umwelt schon eher geholfen.
Alles anzeigenEs gibt keine Alternative zum Fleisch, weil Fleisch nicht ersetzbar ist. Fisch, Gemüse, Obst, Getreide, usw. dito.
"Dann esse ich eben 2 kg optisch auf Hack gepimptes Soja anstatt 1 kg Fleisch." (nur so als Beispiel)
Nein, so funktioniert es eben nicht, genauso wenig wie 10 Scheiben Leberkäs anstatt 2 Scheiben Brot mit 6 Scheiben drauf nicht das selbe sind (vom Geschmack ganz abgesehen).
Bewusst kochen und essen ist eine ganz feine Sache, da bin ich zu 100% bei dir/euch.
Auch was das Ausprobieren angeht absolut, denn es gibt ja nichts geileres als abwechslungsreiche Küchenspäße, welche den Gaumen immer wieder mal aufs neue reizen und verwöhnen.
Nur ist das halt dem restlichen Körper relativ egal, denn er braucht schlicht passende Nährstoffe in ausreichender Quantität und Qualität. Gänzlich fleischlos führt in den meisten Fällen über die Zeit hinweg jedoch zu Mangelernährung.
Da sind wir wieder beim McDo, denn viel Fett, Zucker und Kohlenhydrate sind keine ausgewogene Ernährung, und das merkt der Körper irgendwann. In dem Fall recht schnell sogar, weil dieser Fraß zu wenig vom Restlichen enthält, allen voran Vitamine, wichtige Aminosäuren, etc., die der Körper jedoch dringend braucht um alles bestmöglich zu verstoffwechseln.
Ergebnis: Satt- und fettgefressen, aber trotzdem verhungert. Allen voran das Hirn leidet über die Jahre an dieser Art von Mangelernährung. Hardcore-Vegetarier/Veganer auch, man muss es ihnen nicht gleich optisch ansehen, dass da was nicht passt, es genügt oft sich mit ihnen zu unterhalten. Viele versuchen dann die Defizite mit Ergänzungsmitteln zu kaschieren, was allerdings auch eher selten funktioniert, da der Darm es nicht oder nur unzureichend aufnimmt.
Jetzt mag eure Form der Ernährung deutlich weniger defizitär sein, ausgewogen ist sie dennoch nicht gänzlich. Das meinte ich mit Wohlstandsverwahrlosung. Es liegt nicht am Geld, nicht an fehlender Lust zum Kochen, nicht am Willen genug Zeit dafür aufzubringen, aber man übt sich völlig ohne Zwang in Selbstbeschränkung, welche am Ende mehr schadet als nutzt, weil dem Körper ohne Not etwas vorenthalten wird. Das ist aus medizinischer/ernährungstechnischer Sicht ein völlig sinnbefreiter Schachzug.
Vielleicht hilft dieser Hinweis,
Wir verzichten auf nichts!
Der Konsum von Fleisch ist eine Möglichkeit von Vielen, aber durchaus nicht die Einzige und der allumfassende Maßstab.
Grüße Bb
Kurze Zwischenfrage, bevor es hier im Faden zum Treffen zu sehr abdriftet, wollen wir bzgl. Pizza nicht hier weiterdiskutieren?
Ich mein ja nur.... Wäre so ein Vorschlag von mir.
Kurze Zwischenfrage, bevor es hier im Faden zum Treffen zu sehr abdriftet, wollen wir bzgl. Pizza nicht hier weiterdiskutieren?
goldseiten-forum.com/thread/25137/
Ich mein ja nur.... Wäre so ein Vorschlag von mir.
Bin dabei, hab nur grad diverse Fehlermeldungen