Wenn ich da schon ran müsste, dann würde ich gleich alles komplett tauschen. Das mit der Masse habe ich mir auch schon gedacht. Da werde ich mal bei gehen. Komisch finde ich die Symptomatik kalt alles gut, warm meistens nicht.
Automobile der Gegenwart / Oldtimer / Youngtimer - Fahren und Schrauben
-
-
-
Wenn ich da schon ran müsste, dann würde ich gleich alles komplett tauschen. Das mit der Masse habe ich mir auch schon gedacht. Da werde ich mal bei gehen. Komisch finde ich die Symptomatik kalt alles gut, warm meistens nicht.
Mein Verdacht daher... zu hoher Übergangswiderstand an einem Kontakt. Auch mal die Kabelschuhe am Kabel von der Batterie zum Anlasser genau anschauen.
-
Mein Verdacht daher... zu hoher Übergangswiderstand an einem Kontakt. Auch mal die Kabelschuhe am Kabel von der Batterie zum Anlasser genau anschauen.
Also Freunde der Autoschrauberkunst :
Als gelernter Elektriker rate ich euch mal alle Kabel optisch genau anzuschauen.
Dann, wie der hüter der Kohlen sagt, die Kabelschuhe daran rütteln, wenn sie wackeln,
neu verklemmen oder -schrauben. Zu guter Letzt:
Solltet ihr doch den Magnetschalter (falls noch zugänglich) tauschen wollen,
macht um Himmels Willen vor den Arbeiten am Anlasser-/Magnetschalter den
Massekontakt an der Batterie ab ! ! (GAANZ WICHTIG ! ! )
Diese Kabel-Verbindung von Batterie zum Magnetschalter ist NICHT ABGESICHERT !
d.h. im Klartext: sollte diese Kabel (egal ob Zündung an oder nicht) irgendwo an MASSE
kommen, dann verschmoren viele, viele Kabel und dazu einige Relais und Schalter !
Es kann sogar zu einem Brand kommen.
>>>>>>>> also vor solchen Arbeiten - Massepol (-) an Batterie ABKLEMMEN ! !
-
Ich hatte bei meinem 123erT (Gott hab ihn in Afrika seelig) einen Hammer dauerhaft im Kofferraum.
WBT
ein Schrauba versteht das nu
-
Genau einfach mit irgendeinem Stahl auf den Anlasser kloppen nicht aufs Kabel waehrend Frauchen versucht zu starten
Wenn er dann anspringt liegt es am Magnetschalter
-
-
>>>>>>>> also vor solchen Arbeiten - Massepol (-) an Batterie ABKLEMMEN ! !
Und den abgeklemmten Masse Pol an der Batterie mit einem dicken Lappen etc.so abdecken, dass es nicht versehentlich zu einem wiederverbinden der Masse Klemme mit der Batterie während der Arbeiten am Anlasser kommt. Sonst droht in der Tat ein fulminanter Kabelbrand, der einem leicht die Karre und alles andere drum herum abfackeln kann.
Sicherste Methode ist, die Batterie ganz aus dem Fahrzeug für die Arbeit am Anlasser auszubauen.
-
Sind doch nur 12 Volt....... no risk, no fun!

-
Jo, 12 V, aber bei z.B. 760 A Kaltstartstrom und 72 Ah. Da wirds bei einem Kurzen ohne Sicherung wie beim Anlasser mollig warm....
-
Könnte auch am Starterritzel oder der Schwungscheibe liegen
Also wie hört sich das Starten an.....Hört man den Anlasser wui..wui sofort hochdrehen ?
cu DL
-
Ich hatte bei meinem 123erT (Gott hab ihn in Afrika seelig) einen Hammer dauerhaft im Kofferraum.
WBT
ein Schrauba versteht das nu
Das kenn ich von meinem ersten Auto, einem Kadett C. Da lag der Anlasser schön offen im Motorraum. Bei dem Fiesta müsste man sich erst unter den Wagen legen.
-
-
Das kenn ich von meinem ersten Auto, einem Kadett C. ........
Wennste nu noch sagt´s deswar der Zitronengelbe.......pissste raus hier!
WBT
hatte ein Kumpl vo mir Anfang 80
-
Könnte auch am Starterritzel oder der Schwungscheibe liegen
Also wie hört sich das Starten an.....Hört man den Anlasser wui..wui sofort hochdrehen ?
cu DL
Das Starterritzel wäre dann ja der Anlasser selbst. Wenn er direkt anspringt ist alles ganz normal. Wenn nicht, dann hört sich an als wenn der Anlasser zwar wollte, aber nicht kann. Wie ein durchrutschen. So ähnlich wie hier:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Nach ein paar Versuchen klappt es dann aber doch.
-
Typisches Ford Problem einer bestimmten Anlasserserie.
hatte ich hier im Kundenkreis auch einige mit Mondeos der 1 und 2. Generation.
Tausch den Anlasser und Ruhe ist....
-
Wennste nu noch sagt´s deswar der Zitronengelbe.......pissste raus hier!
WBT
hatte ein Kumpl vo mir Anfang 80
Ich habe 81 meinen Führerschein gemacht und dann hatte ich einen giftgrünen Kadett City.
Den habe ich in den Kasseler Bergen mit 180 bergrunter verheizt. Dann hat er einen neuen Motor bekommen. Nach einem Jahr habe ich die Mühle gegen meinen ersten BMW 320/4 eingetauscht.
Der hat eine wunderbare Qualmwolke hinterlassen wenn ich vom Gas ging, Ventilschaftdichtungen hin. Das waren noch Zeiten
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
-
Noch schlimma.....Du pisssst raus!
WBT
-
-
-
Diese Qualmwolken infolge undichten Ventilschäften waren in der damaligen Zeit für
BMW-Motoren der 3-er und 5-er Serie TYPISCH. Man musste halt ÖFTER nach dem
ÖLSTAND SCHAUEN ! !

(Spruch eine Kumpels: Benzinstand überprüfen und ÖL NACHTANKEN ! ! )

Aber POWER hatten die BMW-Motoren zu dieser Zeit schon : siehe "323 i"
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
-
Ganz genau, es war ein weitverbreitetes Phänomen. Der Ölkanister war mein ständiger Begleiter. Man brauchte es quasi gar nicht wechseln
.Den 323i habe ich ein paar Jahre später gehabt. Das Auto war der Hammer für die damalige Zeit. Er hat auch nicht gequalmt. Ich muss zu Weihnachten bei meinen Eltern mal ein paar alte Bilder suchen.
-
Den 323i habe ich ein paar Jahre später gehabt. Das Auto war der Hammer für die damalige Zeit
Der Traum meiner Jugend 
-
Ich hatte mit Anfang 20 einen 325i, glaube der hatte 170 PS gehabt. Zu der Zeit sind die Anderen noch mit Golf GTI oder Kadett GSI rumgegurkt. War natürlich bei den Mädels der Hit

-