ZitatAlles anzeigenOriginal von alfy
vezinsung hin oder her, immerhin ist es gelungen, über einen zeitraum von 3 generationen durch dieses investment sorglos und stressfrei ein beachtliches vermögen zu schaffen bzw. zu sichern.
was wäre gewesen wenn.....
eine portion glück gehört natürlich immer dazu, besonders bei so langen zeiträumen.
anleihen wären futsch gewesen, aktien sehr warscheinlich auch, das gold im haus hätten 1945 die amis bei der befreiung deutschlands befreit, wenn sie´s gefunden hätten, usw....
wer heute ein vielversprechendes langzeitinvestment sucht, sollte mal über ackerland in der ukraine nachdenken. die besten böden europas
( schwarzerden mit einer mächtigkeit bis zu zwei metern) gibt´s hier für 5-10 cent/m² zu kaufen. der km² also für 50000 -100000€ oder 3 -6 kg gold.
natürlich ist hier ein politisches risiko dabei, aber ich denke, es ist tragbar.
ich wage die prognose, daß in 25 jahren der jährliche pachtpreis je km² bei 10000 -15000€ liegen wird und der kaufpreis bei 0,5 -1,0 mio € oder 30 -60 kg gold, bezogen auf den derzeitigen eurowert, bzw goldkurs.
da sch.... ich doch auf den stress mit aktien oder anleihen und der fiskus geht mir auch am a.... vorbei.
sebstverständlich nie alles auf eine karte setzen, aber so als portfoliobeimischung je nach kassenlage 0,1 - 10 km² in der zukünftigen kornkammer europas sein eigen nennen zu dürfen, hat charme, finde ich.
gruß alfy
Es stellt sich die Frage, wie man über solch lange Zeiträume RENDITE messen kann.
Real, d.h. in GOLD gemessen, hat sich das Vermögen bis dahin verachtundzwanzigfacht (Mieten / Pachten, Grundsteuern, Vermögenssteuern, Abgaben infolge Währungsumstellung) mal außen vor gelassen.
Aus 10 kg GOLD wurden etwa 280 (oder hätten es werden können).
Wenn das KEINE stattliche Rendite in 80 Jahren ist, so weis ich es auch nicht.
Von 2 kg GOLD hätte man zu jeder Zeit innerhalb dieser Zeitspanne ein Jahr lang gut leben können. Ich gehe davon aus, daß das auch die nächsten 80 Jahre klappen würde. Wenn das keine RENDITE ist. Dann weis ich es auch nicht.
Und das, was Banken und Versicherungen als Renditen angeben, das stimmt alles hinten und vorne nicht. Bankgebühren und Steuern, Depotkosten usw. bleiben bei den Milchmädchenrechnungren außen vor. Ebenso die GELDENTWERTUNG.
Ich behaupte mal folgendes: Die allermeisten Renditen, die angeblich mit Anleihen und Sparbüchern und oftmals auch mit Aktienbesitz erziehlt werden sind eines: NEGATIV. Alles Schönrechnerei.
Sehr viele Bilanzen und Gewinnangaben (speziell solche nach IAS und US-GAAP) sind bis zum Verrecken geschönt. Risiken, die oftmals in Bilanzen schlummern sind falsch bewertet oder werden nicht als solche ausgewiesen und daher auch nicht vom Anleger wahrgenommen.