ZitatOriginal von Milly
Frosch und alle, siehe hier vom Nachbarthread:
Und dabei dachte ich,dass die Rothschilds über die Zuteilung des Goldes
entscheiden.... ![]()
18. Juli 2026, 00:24
ZitatOriginal von Milly
Frosch und alle, siehe hier vom Nachbarthread:
Und dabei dachte ich,dass die Rothschilds über die Zuteilung des Goldes
entscheiden.... ![]()
...das EhNaMag-NATO-Kampfblatt und die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)
intendieren als Außenstellen der Leader wohl keine Aufklärung zum Volkeswohl...
Die versprochenen 700 € sollen jetzt zu Weihnachten zusätzlich ausgegeben werden... gggs
Dieses Fiat Money-Schneeballsystem macht mir langsam Angst. Man sagt immer Realwerte schützen vor Konfiskation qua Inflation. Streng genommen sind aber Guthaben in Immobilien- oder Aktienfonds keine Realwerte, oder? Wie denkt Ihr darüber?
Ist Buchgeld in einem Immobilienfonds mit der in einem Grundbuch eingetragenen Eingentümerschaft einer Immobilie zu vergleichen in puncto Schutz vor Inflation und Währungsreform?
Immobilien sind schon real, außer potjomkinsche Dörfer.
Fragt sich nur was sind sie wann und dem Käufer wert und das hängt zu manchen Zeiten stark von der (nicht mehr vorhandenen) Finanzierbarkeit ab.
Nur die wenigsten Anleger kaufen reales physisches Gold auf Pump ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von just
z.b. so.
jahreseinkommen von 0-10.000 euro brutto - zunahme 2008- 0€- anteil der bevölkerung - 12%
jahreseinkommen von 11k-30k euro brutto - zunahme 2008- 0€ anteil der bevölkerung 25%
jahreseinkommen von 31k-50k euro brutto - zunahme 2008- 0€ anteil der bevölkerung 30 %
jahreseinkommen von 51k-80k euro brutto - zunahme 2008- 500€ anteil der bevölkerung 18 %
jahreseinkommen von 81k-150k euro brutto - zunahme 2008- 2k€ anteil der bevölkerung 8%
jahreseinkommen von 151k-500k euro brutto - zunahme 2008- 30k€ anteil der bevölkerung 5%
jahreseinkommen von 500k-5.000k euro brutto - zunahme 2008- 5.000k € anteil der bevölkerung 2%
aber solche statistiken behält die regierung lieber für sich selber...
Just, deine Tabelle bezieht sich nicht auf 700€ /Kopf sondern auf 60.000.- (überschlagen)
wenn schon, dann bitte reale Zahlen
ZitatOriginal von Golly
Dieses Fiat Money-Schneeballsystem macht mir langsam Angst. Man sagt immer Realwerte schützen vor Konfiskation qua Inflation. Streng genommen sind aber Guthaben in Immobilien- oder Aktienfonds keine Realwerte, oder? Wie denkt Ihr darüber?
Ist Buchgeld in einem Immobilienfonds mit der in einem Grundbuch eingetragenen Eingentümerschaft einer Immobilie zu vergleichen in puncto Schutz vor Inflation und Währungsreform?
Immofonds haben mit Immobilien so wenig zu tun wie Xetra-Gold mit Gold!
Außerdem hast du dir die Frage schon selbst beantwortet: "... Streng genommen sind aber Guthaben in Immobilien- oder Aktienfonds keine Realwerte ..."
... das gilt auch noch wenn man`s weniger "streng" nimmt ![]()
Robertino!
ZitatOriginal von privileg
Das es eine Gold hinterlegte Währung gibt, kann ich mir eigentlich auch nicht wirklich vorstellen.
Das sehe ich klar anders. Das ist eine Blaupause, die die Hochfinanz von der Ostküste m. E. bereits in der Pipeline hat. Man braucht nur die Verlautbarungen von Alan Greenspan nach seinem Rücktritt als FED-Chef in Bezug auf Gold als ultimatives Zahlungsmittel zu vernehmen. Die Einführung des Goldstandards könnte ein weiteres Jahrhundertgeschäft für die Ostküste werden, sie muss nur genügend Gold besitzen, um davon zu profitieren. Nach ein paar Jahrzehnten fängt es dann wieder mit dem Papier von vorne an.
ZitatOriginal von Osterhase
Nur die wenigsten Anleger kaufen reales physisches Gold auf Pump
Ganz anders hingegen die Situation an den Terminmärkten, wo die Preise gemacht werden und mit hohem Verschuldungsgrad operiert wird. Dies gilt auch für die Minenindexe, wo prozentual gesehen ebenso viel Kreditpositionen unterwegs sind wie bei den Standardaktien. Deswegen werden die Edelmetallaktien nun mit den Standardwerten abverkauft. Den HUI hat es, zusammen mit den anderen Märkten, böse erwischt.
Da sich nun alle einig zu sein scheinen, daß es keine Jahresendralley mehr geben wird, wird geshortet, was das Zeug hält, die Bären kommen nicht zu ihrem Winterschlaf, z.B. Richard Gorton, der zwar bullish für Gold ist, die Goldaktien hingegen für überteuert hält und glaubt, daß sie mit den Standardaktien weiterfallen werden. Auch eine Sichtweise:
I. Short precious metal stocks because they are disconnecting from the price of gold.
1) GDX Precious metal mining stocks are disconnecting from the price of gold.
The fall of GDX, a tradeable investment of the HUI indexed precious metal mining shares, will be gradual at first, as it tenaciously struggles to hold on to the price of gold; but capitulation is now inevitable; and one will profit greatly from the fall of these tremendously highly run-up and greatly over-priced stocks, many of which, such as Barrick Gold, ABX, have a P.E. in excess of 33.
Aber auch:
" Short Goldman Sachs. It's an excellent time to short sell Goldman Sachs as it's a ticking time bomb "
Today's slip away will be into "the Bear Market Of All Time", which is going to result in the total elimination of fiat wealth several years out.
Gold and gold alone, has become the defacto means of garnering and accumulating wealth.
http://financialsense.com/fsu/editorials/2007/1217b.html
grüsse
auratico
...mögen wir vor dem verschont bleiben!
sidha, @ ADERA,
ich meine, ihr habt recht. Niemand will den Zusammenbruch, niemand hat etwas davon. Denn der böse Schatten eines solchen wäre blutige Revolution, Rauben, Brennen, Morden, Zerstörung. Viele Jahrzehnte dunkle Zeiten bis zu neuer Prosperität.
Ganz grosse Vermögen (europ. Adel, japanischer Adel, Financiers der Könige) waren immer in Sachwerten, vor allem Ländereien, Immobilien, Schürfrechte für Bodenschätze, Edelmetalle, Juwelen, Kunstwerke). Der Fürst von und zu Lichtenstein machte es ganz clever: hat noch eine eigene Bank gegründet, da braucht er keine Fugger, Welser oder Rothschilds ![]()
Gruss,
Lucky
bei Zitaten von Grünspan sollte man große Vorsicht walten lassen.
Dennoch gehe ich auch von einer solchen Überlegung aus.
Xtra-Gold hat ja sowas auch schon angesprochen.
Allerdings muß genau darauf geachtet werden, in wieweit sich diese Künstler von Anfang an auf Papiergold beziehen.
Gerade an der Ostküste haben sie dafür Denkfabriken eingerichtet und bei uns eine Staatsreason instaliert.
Wie wir alle wissen und derzeit so eindrucksvoll erleben,ist das Fiat-Money System,gesteuert durch die angelsächsische Hochfinanz dem Tode geweiht .
Politische Grundsatzdiskusionen sind ja gut und von Interresse,
aber halt im richtigen Thread - Abteilung ohne Edelmetallbezug
Danke
Weg der Wahrheit... das hat mir heute gerade noch gefehlt ![]()
ZitatOriginal von silverchiller
Weg der Wahrheit... das hat mir heute gerade noch gefehlt
"Versingelung" kann einen aber auch ganz schön fertigmachen. Der weiss einfach nicht, was eine Frau kosten kann...
@Lucky......die LGT ist von mir schon unterwandert......ein Familienmitglied...der angeheiratete Zweig...schaut immer ganz neidisch auf meine Depots.....und empfielt die Aktien.....also ein Pfau der sich mit Federn vom Blauen Kakadu schmückt.
cu DL
ZitatOriginal von Bonus Maximus
"Versingelung" kann einen aber auch ganz schön fertigmachen. Der weiss einfach nicht, was eine Frau kosten kann...
Die "Liberty" und die "Anna" kosten im Moment 540 bis 580 Euros, je nachdem, wie jugendlich sie daherkommen. Für ne schnelle Nummer sind beide Girls nix. Aber dafür sind sie treu wie Gold :D:D:D
ZitatOriginal von Golly
Das sehe ich klar anders. Das ist eine Blaupause, die die Hochfinanz von der Ostküste m. E. bereits in der Pipeline hat. Man braucht nur die Verlautbarungen von Alan Greenspan nach seinem Rücktritt als FED-Chef in Bezug auf Gold als ultimatives Zahlungsmittel zu vernehmen. Die Einführung des Goldstandards könnte ein weiteres Jahrhundertgeschäft für die Ostküste werden, sie muss nur genügend Gold besitzen, um davon zu profitieren. Nach ein paar Jahrzehnten fängt es dann wieder mit dem Papier von vorne an.
Eine Gold hinterlegte Währung gab es immer und gibt es ununterbrochen.
Gold selbst ist eine Währung und gewährt mit Gold. Es benötigt dafür keinen Staat oder Segen einer Religion weder an der Ost-, Nahost- oder Westküste.
Allein die Akzeptanz durch Menschen ist das Maß der Dinge und diese ist überall vorhanden. In der Türkei genauso wie in Indien, im Kongo oder den USA, Deutschland, Russland etc.
Eine Währung muß nicht von einem Staat gesegnet werden, Sie muß nur zwischen den Menschen funktionieren. Gold funktioniert überall und immer, auch im KZ.
Im Gegenteil, wenn die breite Masse der Bevölkerung gezwungen wird selbst Vermögen zu sichern und vorzusorgen, ist sie später immer weniger bereit sich von der Mafia abermals vereinnahmen zu lassen.
"He who has the gold, rules."
Es benötigt nur einer klitzekleinen Bewustseinserweiterung der breiten Massen, welche durch den Zins- und Zinseszinsefekt zwangsläufig kommen wird. Die Regeln stammen nicht aus einem Geheimplan von Alan oder der Mafia sondern sind rein menschlich psychologischer Natur (Habgier) und mathematischer, parabolischer Natur sowie öffentlich zugänglich.
The Coming Collapse Of The Modern Banking System
Staring Into the Abyss
http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/294558.html?mode=print
ZitatAlles anzeigen(...)
Auch die ausgefeilten Liquiditätsoperationen der Zentralbanken lösen das Problem nicht.
Der Grund dafür liegt in der Natur dieser Krise. Der Kreditkanal, einer der wichtigsten der Geldpolitik, ist chronisch beschädigt. Selbst wenn Zentralbanken noch so viel Liquidität in das System hineinpumpen und selbst wenn sie die Zinsen senken sollten, wird die akute Verstopfung des Kanals nicht aufgelöst. Der Grund dieser Verstopfung ist Insolvenz, nicht fehlende Liquidität. Einer Bank fehlt es an Liquidität, wenn sie nicht genügend flüssige Mittel hat, um ihre Forderungen zu begleichen. Eine Bank ist insolvent, wenn sie illiquide ist und darüber hinaus ein negatives Gesamtvermögen hat. Das Problem fehlender Liquidität lässt sich durch Überbrückungskredite lösen. Insolvenz hingegen führt entweder zum Konkurs, zur Übernahme oder zur staatlichen Rettung.
Eine große Anzahl von Kreditinstituten und Investmentgesellschaften, die jetzt auf den zweifelhaften Produkten der Kreditmärkte sitzen, sind effektiv insolvent. Wir wissen es nicht genau, denn die Produkte sind nicht bewertet. Wir vermuten daher das Schlimmste - dass viele dieser Papiere heute nur noch Schrott wert sind, selbst wenn sie das "AAA"-Gütesiegel einer Ratingagentur genießen. Einige Banken warten daher auch darauf, dass sich der Kreditmarkt wieder erholt, sodass der Verdacht der Insolvenz aus dem Weg geräumt ist. Das wird sich voraussichtlich als Irrglaube erweisen.
Ende der Immobilienkrise nicht in Sicht
Solange der Kreditmarkt nicht wieder in Gang kommt, bleibt uns diese Krise erhalten. Eine der Mindestvoraussetzungen für eine Trendwende wäre ein Ende der Immobilienkrise, das nicht abzusehen ist. Im Gegenteil, es ist sehr wahrscheinlich, dass die USA, Großbritannien und andere Länder vor einem rasanten Fall der Immobilienpreise stehen. Wie wir es in Japan Anfang der 90er-Jahre erlebt haben, dauern derartige Anpassungsprozesse sehr lange.
(...)
Das wichtigste politische Instrument zur Bekämpfung dieser Krise ist die Fiskalpolitik.
(...)
Niedrige Zinsen allein helfen hier nicht, könnten sogar noch mehr Schaden anrichten, weil die Inflationsängste überhand nehmen könnten.
Staatliche Solvenzgarantien sind politisch natürlich hochproblematisch. Wie kann man schließlich rechtfertigen, dass eine Bank eine Solvenzgarantie erhält, wenn sie ihrem Vorstandsvorsitzenden ein Gehalt von 100 Mio. $ zahlt? Wozu belässt man eine Industrie im Privatsektor, wenn sie sich staatlicher Garantien erfreut? Sollte man derartige Banken eventuell verstaatlichen? Wären solche Unterstützungen kein Verstoß gegen Kartellrechte?
Ich würde nicht ausschließen, dass im Verlauf dieser Krise erst eine Bank oder mehrere große Investitionsgesellschaften kollabieren, bevor es am Ende zu staatlichen Solvenzgarantien kommen wird, ähnlich wie damals in den 80er-Jahren während der großen Krise der amerikanischen Savings-and-Loan-Banken. Dann werden wir uns grundsätzlich fragen müssen, wie wir Banken in Zukunft regulieren wollen. Denn so wie bislang kann es nicht weitergehen.
Ich bin nicht sehr optimistisch, dass wir diesen Prozess gut managen werden. Der Grund dafür liegt in der Wirtschaftspolitik. Finanzpolitiker wie der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück sind zwar sehr schnell mit Schuldzuweisungen, allerdings haben auch sie kein stimmiges Konzept, wie man aus dieser Krise herauskommt.
Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Diskussion über eine europäische Bankenaufsicht. Frankreich und Deutschland mauern, weil beide Länder enge nationale Interessen verfolgen. Die ganze Debatte, ob die deutsche Bankenaufsicht bei der Bundesbank oder bei der BaFin angesiedelt sein sollte, ist angesichts des Ausmaßes grenzüberschreitender Banken völlig absurd. In einem europäischen Binnenmarkt sollte die Bankaufsicht auf europäischer Ebene angesiedelt sein, ob nun bei der Zentralbank oder einer eigens dafür eingerichteten Behörde.
Zumindest brauchen wir politische Führung, um das Ausmaß der Kreditkrise zu begrenzen. Doch daran fehlt es momentan am meisten.
(...)
Fazit:
... Spätzünder im Kreditcrunsh können also auch - gewaltig - überraschen. ...
Zur anschaulichen Illustration hierfür elementares Aluminium in elementarem Brom:
[tube]3vQN5BYkZkU[/tube]
So sieht bald die Inkorporation der West LB in den Sparkassensektor aus. ...
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GN8!
gutso