SILBER : Märkte und Informationen


  • Ich spare mir einen Kommentar. Langsam wird dieses Forum „nervig“.


    Teeri, wärst Du lieber in der Schule geblieben

    Hier mal Deine Vervierfachung Deiner Traumimmo…. so kleine Prozentzahlen kann ich garnicht rechnen.

    Hast dir den blauen Balken redlich verdient….

    Tabelle: Preisentwicklung von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern seit 2000


    Jahr

    Quadratmeterpreis Eigentumswohnungen

    Quadratmeterpreis Einfamilienhäuser

    2000

    CHF 3’987

    CHF 3’559

    2001

    CHF 4’076

    CHF 3’730

    2002

    CHF 4’095

    CHF 3’634

    2003

    CHF 4’163

    CHF 3’674

    2004

    CHF 4’222

    CHF 3’728

    2005

    CHF 4’249

    CHF 3’754

    2006

    CHF 4’455

    CHF 3’912

    2007

    CHF 4’822

    CHF 4’176

    2008

    CHF 5’181

    CHF 4’570

    2009

    CHF 5’246

    CHF 4’540

    2010

    CHF 5’270

    CHF 4’554

    2011

    CHF 5’520

    CHF 4’771

    2012

    CHF 6’175

    CHF 5’356

    2013

    CHF 6’602

    CHF 5’539

    2014

    CHF 6’798

    CHF 5’677

    2015

    CHF 6’891

    CHF 5’762

    2016

    CHF 7’121

    CHF 5’789

    2017

    CHF 7’319

    CHF 5’951

    2018

    CHF 7’373

    CHF 6’112

    2019

    CHF 7’416

    CHF 6’133

    2020

    CHF 7’673

    CHF 6’301

    2021

    CHF 8’037

    CHF 6’625

    2022

    CHF 8’395

    CHF 7’053

    2023

    CHF 8’737

    CHF 7’419



    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    2 Mal editiert, zuletzt von Salo III ()

  • Salo III


    Vielen Dank für die Klarstellung deinerseits.

    Ich dachte auch aus mehreren Gründen, ich lese nicht richtig.

    Gerade auch wegen Leipzig.

    Soviel Unsinn muss man in den wenigen Sätzen erstmal versenken.


    Und RIP Walter.

    "Gerade wieder frisch gelesen: George Orwell`s 1984..... am Ende jubeln sie dann alle."

    Connor MacLeoad

  • So isses halt, wenn man kurz vor nackig auf andere hört und oben in den Spike reinkauft. Und dann nicht konsequent nachstößt, wenn's unten ist, weil man selber eigentlich gar keine eigene Meinung hat und nicht weiss warum man tut was man tut.


    Wir sehen sowas gerade live wieder. Ich bezweifle jedoch, dass man zum Nachstoßen derartige Kurse oder derart viel Zeit bekommen wird, wie Post 2011.

  • Also ich bin froh dass ich damals auf den Hardliner von Hartgeld.com gehört habe, allerdings habe ich Ihn schon vorher (2005) gekannt, da hat es Hartgeld.com noch nicht gegeben.

    Die Unzen die ich damals auf sein Anraten gekauft habe, sind heute noch vorhanden.

    Silber ca. 7 Euro die OZ und Gold glaube um die 580.- Euro. Ich bin dem Walter sehr dankbar dass er mir die Augen geöffnet und mir ca. 20 Jahre später zu einem schönen Reichtum geholfen hat.

  • Hast keine Ahnung von CH. Aargau mit Nachtbus direkt von Zürich. Bauzone WG3. Damals 300.- Franken pro m2. Eckhaus zum Grundstückspreis. Heute m2 Preis gegen die 2000.-. CHF nicht EURO. Leipzig spar ich mir mal. Wohnungen damals schon teilweise vermietet. Viele Wohnungen mehr aber natürlich gründerzeitmässig Renovationsbedürftig, im Zentrum Preissteigerung je nach Renovationskosten. LG

    2 Mal editiert, zuletzt von teeri ()

  • Klar, mit paar verranzten Billo Buden in L.E. ging in den 2000ern schon was, wenn man die aufgemuffelt hat und nun wegen der Wohnungsnot durch die Goldstücke teuer vermieten kann. Aber nun haste halt Mietpreisbremse, Heizungsgesetz etc. etc.


    Und dass Merkel diesen Joke zieht oder Nullzinsen kommen, war damals noch gar nicht absehbar.


    Was soll also das nachweinen...


    Nicht jammern, machen! Und nicht so viel auf andere hören und sich im Nachgang über andere beschweren, sage ich mal. Schließlich war man es selber, der auf andere gehört hat. Den anderen trifft da wenig Schuld, teeri.

  • Naja, Spott und Häme finde ich grundsätzlich unangebracht. Niemand wusste alles sofort im Thema EM und Anlagen, ohne auch selbst Erfahrungen zu machen. Mitunter manche bittere. Die Börse lehrt vor allem eines: Demut.

    So mancher Kelch, den ich schon quasi "in der Hand hatte", ihn dann aber durch einen glücklichen Zufall (wenn es so etwas denn gibt) nicht geleert hatte, ist dadurch an mir vorbeigegangen. Es hätte aber auch anders kommen können.


    Perma-EM-Bulle gewesen zu sein, war für die Null- und Niedrigzins-Zeit jetzt nicht unbedingt das beste. Im Nachhinein weiß man's natürlich besser.

    W.Eichelburg hatte aber ja grundsätzlich recht.

    Wer hätte jemals damals erahnen können, was für ein Wahnsinn folgen sollte. Und was alles möglich geworden ist: Gender, Klima, der böse Russe, Impf-Faschismus, uvm....

    Viele alte Weggefährten, Vordenker und Gallionsfiguren der Anhänger ehrlichen Geldes und Freunden der Wahrheit hat die Zeit dahingerafft, bevor sie die Wahrheit, die sie kannten, sich verwirklichen sehen konnten.

    In den Anfangszeiten des Internets war doch Wissen über das Geldsystem krude Verschwörungstheorie. Diese Menschen haben den Weg bereitet. Ihr Andenken sollte unbedingt in Ehren gehalten werden, auch wenn man persönlich aus heutiger Sicht falsche Entscheidungen getroffen haben sollte; weil auch sie natürlich nicht unfehlbar sein konnten oder womöglich eher, weil man blind gefolgt ist. Heute wird dieses Wissen auf dem Silbertablett präsentiert, ironischerweise nicht zuletzt, weil die Waffe des Feindes "Bitcoin & Krypto" notgedrungen die Geldmechanismen für die jüngeren Generationen thematisieren musste.

    Wird zugelassen, dass Geld auch anderweitig als durch Arbeit geschöpft wird,
    wird jeder Tätige seiner Wertschöpfung genau insoweit beraubt, als die anderweitige Geldschöpfung an der insgesamten Geldentstehung beteiligt ist.

  • Vielleicht habe ich es noch besser getroffen. Zwar nicht Millionär. Wohne <1h von Zürich, Zug, Luzen und Schwyz direkt in einem Skigebiet zu etwa 300 Euro Miete im Camping (Gratis Wohnwagen bekommen aber Wohnverbot) und da mir der Wohnsitz verweigert wird, zahle ich keine Steuern und meine Miete ist etwa so Leipzig mässig inkl. zwei Parkplatze und sauberes Wasser. Leider bleibt die Krankenkasse bis ich in Paraguay gemeldet bin, dann kann ich auch wieder abstimmen. LG


    Top Pilze gleich in der Nähe, Tschernobyl inbegriffen.

    4 Mal editiert, zuletzt von teeri ()

  • In China gibt es beim "seriösen" staatlichen Händler gefälschtes Silber. Tonnenweise. Wird bald alles aufgeschnitten vor dem Kauf da.


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    Ja, so kann man "Investoren" auch vom Silber fernhalten.


    Interessant auch die Fettfinger, die Gold durch Abschwitzen mit Königswasser und Abfeilen und Polieren "gewinnen".


    Sorry: gefälscht wird, bis die Schwarte knackt. Auch in der Bucht gibt es massenhaft Fälschungen von Anlage- und Pseudomünzen und Sammlermünzen. Das alles ist schon lange bekannt. China ist da extrem. Da hängen Staatsdiener ganz sicher dick mit drin. Ohne Schutz geht sowas nicht lange gut.


    Noch wird Scrap, wie häufige Gedenkfünfer der BRD oder alte Schillinge der 60er und 70er Jahre oder Holländische Gulden der 50er und 60er Jahre nicht massenhaft gefälscht. Aber das ist vielleicht wohl auch nur eine Frage der Zeit, bis das kommt.


    Drei Dinge in Kombination sind schwer zu falschen: Klang, Wärmeleitfähigkeit und Wichte.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • 'Gehirngewaschen', 'Bankster', 'Rotz', 'kotzen'.

    Das Vokabular von Profis.

  • Gold auf 50k$ ist reine Mathematik und für einen Reset des Geldsystems notwendig:



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    und der Silberpreis ergibt sich daraus...:



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  • 'Gehirngewaschen', 'Bankster', 'Rotz', 'kotzen'.

    Das Vokabular von Profis.

    Entschuldigung, falls du den Sinn von Sarkasmus und Ironie nicht verstehst, oder das hier per Sprache eine Metapher (Bildnis) zum Marktgeschehen gebildet wurde. Harter Scheiß braucht eine harte Ansprache, und grade das Bild vom Auskotzen von Papiermassen durch die "Spieler" (wie sie verniedlichend auch gerne mal genannt werden) und Rotz als Ansprache für Silber, (weil = Schrott, den jeder loswerden will) finde ich sehr passend, so als "Profi"....


    Oder hast du zufällig auch ne Milliarde Unzen unterm Sofa liegen, die du für jeden Preis loswerden musst, auch nachts um 2 Uhr oder so....dann kotz leg den Schrottkotz die doch bitte sorgsam auf dem Marktplatz zur freiwilligen, kostenlosen Mitnahme aus. [smilie_blume]


    Aber bald wird ja alles supidupi! Jetzt mit den neuen 100 Unzen Kontrakten ohne jeglichen Lieferanspruch....früher nannte man das Lottoschein (die hier werden allerdings von den big boys (Vorsicht, Metapher) bzw. "Spielern" in ihre beliebige Richtung gehedged werden...) [smilie_happy] Eine einzige offizielle Zockerbude in the making....

    Gold wirft auch nach[s]18[/s] 23 Jahren noch immer keine Strafzinsen ab! :thumbup:
    Hobbyimker (Honig via Boardnachricht)
    Alchemist


    Meine Bewertung: Knallsilber

  • Den komplett manipulierten Blödsinn des "Silver Friday" verstehen

    Am Freitag, dem 30. Januar 2026, erfuhr die Welt (oder erinnerte sich erneut daran), wie grotesk manipuliert die Papiermärkte für Gold und Silber tatsächlich sind.

    Der große (und doch vertraute) Absturz
    Obwohl sich die globalen Angebots- und Nachfragekräfte überhaupt nicht verändert haben, fiel Silber von einem Hoch von fast 120 US-Dollar am Donnerstag auf ein Tief von 78 US-Dollar am Freitag. Damit handelt es sich um den größten Tagescrash (35%) am Silbermarkt seit 44 Jahren.
    Es versteht sich von selbst, dass solche Preisbewegungen nicht einfach so passieren.
    Vielmehr wurde hier etwas gezielt konstruiert – ein Trick, den viele Anleger möglicherweise nicht sofort erkennen, der jedoch jedem, der mit den zwielichtigen Insider-Mechanismen des Bankwesens, der Chicago Mercantile Exchange, der COMEX und der London Bullion Market Association vertraut ist, ebenso klar ins Auge springt wie Karies einem Zahnarzt.

    Was ist also passiert?

    Man muss sich nur die Rettung der Banken anschauen
    Wie immer, wenn etwas so Offensichtliches wie Insidergeschäfte und Marktverzerrungen passiert, sollte man zuerst bei den Banken nach Beweisen, Schuldigen und verräterischem Grinsen suchen. Die meisten von ihnen waren am Donnerstagabend, als der Silberpreis bei 120 US-Dollar lag, im Begriff, in ihren gehebelten Silber-Short-Positionen zu ertrinken.
    Dies bedeutete, dass die Banken mit jedem Tag, an dem der Silberpreis stieg, bis zur Selbstzerstörung unter Druck gerieten.
    Das ist keine Fabel, sondern Fakt. Steigende Silberpreise schnürten den großen Banken geradezu die Kehle zu. Sie mussten so schnell wie möglich aus ihren Short-Positionen aussteigen, aber vorzugsweise zu einem niedrigeren statt zu einem höheren Silberpreis.
    Und dann fiel Silber fast wie durch Zauberhand steil ab, gerade rechtzeitig, um ihre kollektiv gehebelten Positionen zu retten.

    Zufälle über Zufälle…
    Aber war es wirklich ein "magischer" Zufall, dass JP Morgan seine massive (und fatal dumme) Short-Position genau am absoluten Tiefpunkt des Silberpreises am Freitag aufgeben konnte? Also genau im perfekten Moment?
    War es ebenfalls nur ein Zufall, dass bei der Londoner Metallbörse ausgerechnet an diesem Tag plötlzich Funkstille war?
    Und war es einfach nur ein weiterer Zufall, dass HSBC, der zweitgrößte Silber-Shorthalter an der LBMA, in dem Moment komplett offline ging, als das choreografierte Freitagsmassaker im Silbermarkt stattfand?
    Und halten Sie es ebenfalls für einen reinen Zufall, dass die selbstregulierte COMEX an genau diesem Freitag erneut die Margin-Anforderungen anhob, um sogar noch mehr der hoch gehebelten Long-Positionen des Marktes zu holen, die den Banken und ihren Short-Positionen zuvor schwer zugesetzt hatten?
    Und schließlich: Glauben Sie wirklich, es sei Zufall gewesen, dass ausgerechnet an diesem Tag die Ernennung eines neuen Fed-Sheriffs bekannt gegeben wurde, kurz vor dem Wochenende und zu einem Zeitpunkt, an dem die asiatischen Märkte bereits geschlossen waren?

    Inszeniertes Blutbad
    Sagen wir es mal, wie es ist: Was am sogenannten "Silver Friday" passiert ist, war weder normales Marktgeschehen noch das zufällige Zusammentreffen statistisch praktisch unmöglicher Ereignisse.
    Es handelte sich um eine komplett konstruierte Preisbereinigung, deren Zweck darin bestand, ein fatal aufgeschmissene Banken-Kartell zu retten, das sich dem größen aller Short Squeezes wiederfand.
    Wie ich jedoch bereits vor kaum einem Monat gewarnt habe, sind derart verzweifelte Maßnahmen keineswegs neu, insbesondere nicht im notorisch volatilen Silberhandel. Anders formuliert: "Diesen Film haben wir schon mal gesehen."

    Damit sind wir beim Silver Friday angelangt, einem der bisher größten Preistäuschungen in unseren vollständig manipulierten und inzwischen völlig verzweifelten Papiermärkten für Edelmetalle.
    Als Silber die Marke von 120 US-Dollar erreichte, verfielen die hoch gehebelten Banker und das inzestuöse System, das sie selbst steuern, in offenen Panik- und Betrugsmodus. Sie wendeten sich plötzlich gegen das sonst so ehrfürchtig beschworene Konzept des sterbenden Kapitalismus, den der Rest von uns als "freie Preisfindung" bezeichnet.
    Durch weitere Margen-Erhöhungen am Freitag zwangen die Insider einen massiven Abverkauf in den Papier-Silbermärkten herbei und deckten ihre peinlichen Short-Positionen mit einem Abschlag von 35% der natürlichen Preisentwicklung.
    Dies war das marktwirtschaftliche Äquivalent dazu, als würde Lance Armstrong seine eigenen Doping-Tests durchführen…

    Wie geht es weiter?
    Auch wenn es für einige von Ihnen hilfreich ist, die verdrehten Rohrleitungen hinter der Manipulation von Silber und Gold im COMEX-Sumpf besser zu verstehen, ein Thema, das wir an anderer Stelle bereits mehrfach behandelt haben, dann bleibt dennoch eine berechtigte Sorge.
    Es mag zwar beruhigend sein zu erkennen, wie manipuliert dieses Spiel ist, doch die naheliegende Anschlussfrage lautet, wie Ihnen dieses Wissen als Silber- oder Gold-Investor tatsächlich hilft, wenn das Haus am Ende immer gewinnt.
    Schließlich ist es das eine, einen korrupten Polizisten zu entlarven, und etwas völlig anderes, ihn auch zu schlagen.
    Oder noch einfacher formuliert: Wenn das Spiel so offen manipuliert ist, wie kann man dann überhaupt jemals gewinnen? Was kann man mit seinem Gold und Silber in einem derart korrupten Umfeld überhaupt tun?

    Berechtigte Frage
    Tatsächlich markieren die beunruhigenden Tricks des Silver Fridays keineswegs das Ende dieser langen Geschichte, weder für Silber im Speziellen noch für Edelmetalle im Allgemeinen. Denn die Börsen haben offensichtlich Angst vor dem unausweichlichen Aufwärts-Trend von Silber und Gold.

    Sie sehen, was auch wir sehen.

    Wenn überhaupt, dann weist die Verzweiflung hinter den Schlagzeilen lediglich auf einen noch stärkeren Silber- und Goldmarkt.
    Warum?

    Angebot & Nachfrage behalten das letzte Wort
    Der Crash am Silver Friday hat das weitaus größere Problem (bzw. die Macht) von Angebot und Nachfrage nicht gelöst.
    Silber verzeichnet inzwischen fünf aufeinanderfolgende Jahre mit Angebotsdefiziten von jeweils rund 200 Millionen Unzen pro Jahr. In der Summe ergibt sich daraus ein kumuliertes Angebotsdefizit von über einer Milliarde Unzen Silber.
    Alles, was der Silver Friday tatsächlich bewirkt hat, war das Herausspülen extrem hoch gehebelter Spekulanten sowie eine klassische Rettungsaktion für jene notorisch kurzsichtigen Geschäftsbanken, die sich selbst in die Mutter aller Short Squeezes manövriert hatten (und nun daraus befreit werden mussten).
    Ein manipuliertes System, das Insider-Bänkern in die Karten spielt, ist nichts Neues. Wir schreiben schon seit Jahren über ihre unmöglichen Machenschaften.
    Und genau hier liegt der eigentliche Knackpunkt.
    Stein schlägt jetzt Papier
    Was wir am Silver Friday erlebt haben, ist die reine Bestätigung dafür, dass die Papiermärkte für Silber und Gold vor unseren weit geöffneten Augen sterben.

    So kam es etwa im Oktober an der Londoner Börse faktisch zu einem Stillstand. Es war schlicht kein physisches Silber mehr verfügbar. Im Sommer 2025 wiederum kam es an der COMEX zu einer vollständigen physischen Auslieferung von Gold. Und das an einer Börse, an der üblicherweise nur rund ein Prozent der Kontrakte tatsächlich ausgeliefert werden.
    Kurz gesagt: Die Welt verlangt physische Metalle, keine Papier-Tricks.

    Die Betrüger bei CME und COMEX mögen zwar weiterhin dreist in der Lage sein, den Papier-Preis von Silber zu manipulieren. Doch bislang ist es ihnen nicht gelungen, die alchemistische Fähigkeit zu entwickeln, Silber aus dem Nichts zu erschaffen.
    In Zukunft werden Käufer von echtem Silber sich zunehmend von den inzwischen diskreditierten, immer verzweifelteren und offen manipulierten Papier-Märkten in den USA und Großbritannien abwenden.
    Physische Metalle werden stärker gefragt sein, während die einst mächtigen Papierbörsen an Einfluss, Hebelwirkung und Relevanz verlieren.
    Sowohl die industrielle als auch die monetäre Nachfrage nach Silber wird weiter steigen und sowohl die Nachfrage als auch die physischen Preise nach oben treiben.
    Was Gold betrifft, so wird die wachsende Nachfrage nach echtem Geld, also physischem Gold, gegenüber Papierwährungen ihren säkularen und historischen Aufwärtstrend fortsetzen. Und zwar aus all den Gründen, die wir bereits ausführlich behandelt haben.
    Diese zunehmende Dominanz von physischem Gold und Silber gegenüber gehebelten Papierkontrakten wird, die immer verzweifelteren und inzwischen offen gelegten, Manipulationsmechanismen der Papierbörsen stetig überholen.
    Oder einfacher ausgedrückt: Die CME mag am Silver Friday eine Papier-Schlacht gewonnen haben. Doch die steigende Nachfrage nach physischem Silber und Gold wird den Krieg gegen Papier-Systeme gewinnen, die mit einer globalen Schuldenblase und jedem Tick dieser Währungszeitbombe weiter an Glaubwürdigkeit, Macht und Handlungsspielraum verlieren.

    Weiter hier >>>

    Den komplett manipulierten Blödsinn des "Silver Friday" verstehen


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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    2 Mal editiert, zuletzt von Salo III ()

  • Das Gute ist wohl (hoffentlich),


    jetzt weiß doch wohl Jeder mit 3stelligem IQ,

    was dies für 'ne Verarsche ist + sein wird.


    :/

    Persönliche Meinung gem. Art.5 GG Abs.1 (u. Urteil des BVG 1 BvR 1384/16) + insbesondere Abs.3

  • "Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. WirAnmelden oder registrieren

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