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    Maya "Lady Supreme Warlord", die über 2 Tonnen wiegt

    "Diese monumentale Schnitzerei zeigt eine mächtige Maya-Königin namens Lady K'abel, die Ende des siebten Jahrhunderts eine antike Stadt in Guatemala regierte.


    Diese massive Kalksteinschnitzerei zeigt eine MayaMaya-Königin, die als Lady K'abel (d.h. Wasserlilie Hand) und Na Kan Ajaw (d.h. Göttliche Frau der Schlangenpolitik) bekannt ist. Die Stela oder geschnitzte Steinplatte wurde wahrscheinlich im Jahr 692 n. Chr. errichtet, um das Ende eines k'atun zu markieren, ein 20-jähriger Zeitraum im Maya-Kalender....


    Die Stela wurde geschaffen, um 20 Jahre der Herrschaft von Lady K'abel zu feiern. Als Maigott darstellt sie Themen der Schöpfung und Erneuerung vermittelt, schrieb der Archäologe 1996 in einer Studie. "Indem man die Kleidung eines Gottes trägt, wird ein sterbliches Wesen göttlich, und hier wird eine Frau in den Maisgott verwandelt, um die damit verbundenen Kräfte der Erneuerung und Wiedergeburt für den Durchgang des alten K'atun und die Einweihung des Neuen zu beschwören", schrieb Wanyerka..."


    Front face of a stela: A 1,300-year-old carving of a powerful Maya 'Lady Supreme Warlord' that weighs over 1 ton
    This monumental carving depicts a powerful Maya queen called Lady K'abel, who ruled an ancient city in Guatemala at the end of the seventh century.
    www.livescience.com


    Grüsse

    Edel

  • Hat aber, der Kopfform nach zu urteilen, ein ziemlich kleines Hirn ?🧠 :hae:

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    Auch Silber und Gold sind, natürlich ebenfalls in sehr geringen Mengen, in diesen Gerätschaften.


    Daran, alles so mit Wahnsinnsaufwand Vermengte wieder zu entwirren und das so, dass man die Rohstoffe wirtschaftlich in der notwendigen Reinheit extrahieren kann, zerbrechen sich die klügsten Speziallisten ihre Köpfe.....


    Auch an der Aufgabe, beispielsweise das im Meerwasser enthaltene Gold zu extrahieren sind bislang alle gescheitert, die sich da ran gewagt haben....


    Sicherlich wird es auch hierzu mal Teillösungen geben. Man darf die menschliche Kreativität und deren Triebfedern nie unterschätzen. Und auch deren Abfallprodukte wie Porzellan oder kreative Antriebe.


    Dann gibt es da noch Joker, also: Kathalysatoren, die den energieaufwand marginalisieren oder zumindest erheblich herbasetzen können, wenn man um sie weis.


    Die Naturgesetze haben es so an sich, dass es in der Regel extrem aufwändig ist, entgegen deren Wirkungsweise vorzugehen. Dort, wo dies in der Natur bei den nun ausgebeuteten Lagerstätten geschehen ist, hat das meist unendlich viel Zeit und Energie (die durch Kernzerfall im erdinneren produziert wurde) und sehr lange dandauende chemische Reaktionen erfordert.......


    Ein Menschenleben ist dazu im Vergleich ein Wimpernschlag.


    Wenn ich also wette oder spekuliere, dann lieber im Einklang mit den mir bekannten oder aus guten Gründen angenommenen, naturgegebenen Gesetzmäßigkeiten und empirisch bestätigten Annahmen.....


    Die "dieses Mal ist alles anders-Wette" überlasse ich gerne denjenigen, die vorgeben oder glauben, mehr von der Thematik zu verstehen, es (also ihr Wissen, ihr vermeintliches wissen oder ihr vorgetäuschtes wissen) dann aber in der Regel nicht plausiebel auf den Punkt bringen können.


    Manchmal weis man was, kann es aber nicht umsetzen. So wie die Russen, die wussten dass sie Kupferminen hattenm in denen silber- und goldhaltiges Kupfer gefördert wurde, wibei sie das Edelmetall nicht wirtschaftlich aus dem Kupfer extrahieren konnten. Also prägten sie aus diesem Kupfer andere, volllwertige, aber eben deutlich leichtere Münzen, bei denen der Wert des Silbers und des Kupfers durch das geringere Münzgewicht inkludiert und so für den Staat gehoben wurde........ Die Münzen wurden erst viel später eingezogen und (als es denn wirtschaftlich möglich war) ihres Metallwertes wegen umgeschmolzen und raffiniert.....


    Beim Elektroschrott und den darin enthaltenen potenziell wertvollen Substanzen geht das leider nicht.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    5 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • Manchmal weis man was, kann es aber nicht umsetzen. So wie die Russen, die wussten dass sie Kupferminen hattenm in denen silber- und goldhaltiges Kupfer gefördert wurde, wibei sie das Edelmetall nicht wirtschaftlich aus dem Kupfer extrahieren konnten. Also prägten sie aus diesem Kupfer andere, volllwertige, aber eben deutlich leichtere Münzen, bei denen der Wert des Silbers und des Kupfers durch das geringere Münzgewicht inkludiert und so für den Staat gehoben wurde........ Die Münzen wurden erst viel später eingezogen und (als es denn wirtschaftlich möglich war) ihres Metallwertes wegen umgeschmolzen und raffiniert.....


    Beim Elektroschrott und den darin enthaltenen potenziell wertvollen Substanzen geht das leider nicht.

    Nichts ist unmöglich! Und die Bundesbank ist sich auch für keinen Lacher zu schade.


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    Dann gibt's halt Münzen mit geschmolzener Platine und bissel Farbe drin.


    Bei einem Goldpreis von 120€/g reichen reichen 0,05g Gold im Polymer und dann wäre das schon Kurantgeld mit voller Gold Hinterlegung der aufgeprägten 5€.


    Also Schmelzofen an, einen Großteil des Plastiks der Platinen/Geräte verbrennen lassen und den Klumpatsch der dann übrig bleibt, mit paar Pigmenten aufhübschen und einen extra luxuriösen Plastikring oder am besten gleich ne Plastemark herstellen...


    Früher haben sie über die DDR Aluchips noch gelacht... Die BRD sagt sich: Überholen ohne einzuholen und lässt die Währungsdegenerationsstufe Aluminium aus und geht direkt auf Plaste über. [smilie_happy]


  • na na.....nicht ganz so hämisch


    Die 1.Ausgabe der € 5 Polymer ,,Planet Erde,, lief wie geschmiert.

    Pro Stück 5 Euro bezahlt und im Verkauf locker das 10fache kassiert.

  • na na.....nicht ganz so hämisch


    Die 1.Ausgabe der € 5 Polymer ,,Planet Erde,, lief wie geschmiert.

    Pro Stück 5 Euro bezahlt und im Verkauf locker das 10fache kassiert.

    Warte nur, wenn die 1 Milligramm Goldplastemark kommt...


    Da geht das los. Der Michel wird sich drum kloppen. [smilie_happy]

  • na na.....nicht ganz so hämisch


    Die 1.Ausgabe der € 5 Polymer ,,Planet Erde,, lief wie geschmiert.

    Pro Stück 5 Euro bezahlt und im Verkauf locker das 10fache kassiert.

    ja, den habe ich auch, allerdings nur mit ohne diesen blauen Ring.....



    PS: zwei Stücke aus Sibirien wollte ich euch nicht vorenthalten. Das Kupfer macht nur etwas mehr als 50% des Wertes der Münze zum Zeitpunkt der Verausgabung aus. Der Rest des Wertes besteht aus dem in der Münze enthaltenen Gold und Silber. Weswegen diese Münzen auch schwerer und dann noch etwas anders anliefen, als die normalen Kupferprägungen. Palladium ist auch noch im Metallgemisch enthalten, das kannten sie damals noch nicht, da erst 1802 entdeckt.... In "echt" und in ansprechbarer Qualität sind diese Münzen sehr selten.


    Die meisten wurden schon sehr früh eingeschmolzen und das, was auf den Markt ist sind meist deutlich zirkulierte oder korrodierte Bodenfunde oder kaputtgereinigte Münzen.

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