Manche Entwicklungen an den Finanzmärkten können selbst gestandene Profis nicht erklären. So wundert sich Lloyd Blankfein, langjähriger CEO von Goldman Sachs, dass der massive Anstieg der Staatsverschuldung in den USA bislang keine Konsequenzen hat: „Was mich in der Finanzwelt am meisten überrascht, ist, dass, obwohl die USA unser Haushaltsdefizit und unsere Staatsverschuldung um Billionen erhöhen, die Investoren der USA praktisch unbegrenzt Dollar zu 0,6 Prozent über zehn Jahre leihen“, schrieb er auf Twitter.
Bank Run
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Lloyd Blankfein(*), langjähriger CEO von Goldman Sachs ...
(*)'Banken verrichten Gottes Werk'
Na wenn dieser Vogel schon nichts mehr begreift ... ?
saludos
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Lesenswert: Apobank mir Riesenproblemen bei der Umstellung des Systems.
Das muß Raketentechnik sein. Hunderte Mitarbeiter haben bei der Umstellung geholfen - es hab euch hundert externe Berater.
https://finanz-szene.de/digita…obank-ins-chaos-stuerzte/Noch meine Geschichte zur ING-DIBA.
Normal nutze ich kryptische Passwörter mit 16 Zeichen Länge.
ING hat stillschweigens die Passwortlänge auf nur 10 Zeichen geändert.
So wurde ich von ING ausgesperrt und musste alle Passwörter neu setzen.Merkwürdig war auch: man sollte nicht das selbe Passwort wie die letzten 3 setzen.
Da das neue Passwort 10 statt 16 Zeichen hatte, aber die ersten 10 Zeichen gleich waren,
sollte ING ein Erklärungsproblem haben. Wenn ING Passwörter hasht, dann wurde das nur für die ersten 10 Zeichen gemacht oder ganz darauf verzichtet und im Klartext gespeichert! Beides wäre ein No-Go!Hab nach der Änderung nochmal mit 9 Zeichen probiert - da hat es geklappt.
Somit hat ING wohl nur die ersten 10 Zeichen gehasht.Bei Banking-Software gilt wohl: Never touch a running System!!!
Der Vorfall mit ING zeigt mir, dass auch da unerklärliche Dinge passieren. -
Der Vorfall mit ING zeigt mir, dass auch da unerklärliche Dinge passieren.
Unerklärlich ist das eigentlich, wie so vieles, gar nicht.
Die Diba hat vor einiger Zeit auf ein dreistufiges Login-System umgestellt, vielleicht haben die deswegen die PIN-Länge gekürzt - sicherer als bei der Diba kann man sich eigentlich gar nicht einloggen.
1.) Man gibt die Internet-PIN ein, 2.) danach muss man zwei ausgewählte Ziffern eines x-stelligen Diba Keys über die Bildschirm-Tastatur mittels Mausklick eingeben, 3) zuletzt bekommt man nach Anforderung noch eine mTan an deine Handy-Nummer per SMS (das war früher zur Anmeldung nicht verlangt) ... Erst dann gelangt man zur Konto-/Depotansicht. Man muss also drei Hürden überwinden. Die PIN allein, egal wie lang die war, nützt nichts. Weißt du ja selbst, wenn du da ein Konto hast.
Generell wird diese Anmeldeprozedur ja immer nerviger, auch wenn man bedenkt, dass man teilweise ohne entsprechende Smartphone-Apps für diese Tan-Generatoren vom Konto ausgesperrt wird ...
Komisch eigentlich, wo einem doch gar niemand was Böses will ... da wird das trotzdem alles verkompliziert.
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@zweifler, das Zauberwort für den ganzen Quatsch heisst PSD2 Richtlinie.
Die Consorsbank hatte die IOS APP, die als TAN Generator gedient hat, upgedatet und alle Endgeräte die nicht IOS 11 fähig waren komplett ausgesperrt.
In Konsequenz war ich fast 14 Tage ausgesperrt. Kein Zugang mehr zum Konto und Depot bis ich ich einen freigeschalteten externen Tangenerator in Händen hielt Noch nicht einmal Kontoumsätze über HBCI Schnittstelle abrufen war mehr möglich.Den TAN Generator gabs zum "Trost" dann umsonst.
Kostet normal 25€Die ING ist da noch positiv zu erwähnen, da gibt es für den Notfall noch eine gute alte Papiertanliste.
Es braucht Stand heute kein verlängertes Wochenende mehr um jeglichen Onlinezugang zu verhindern. Ein kleiner "Bug" und alle sind komplett ausgesperrt so lange es nötig ist.
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Moin moin,
es gibt aktuelle Zahlen von JPM, Citibank und Wells Fargo.
Alles anzeigenDamals im April hieß es unter vielen Ökonomen und Wall Street-Analysten, dass die US-Wirtschaft eine "V-förmige" Erholung durchlaufen würde: Die Schließungen und die Aufträge zum Bleiben zu Hause würden zu massiven Arbeitsplatz- und Geschäftsverlusten führen, aber nach der Wiedereröffnung würden sich die Dinge schnell wieder normalisieren.
Dieses Szenario hat sich nicht bewahrheitet.
Die US-Coronavirus-Pandemie tritt nun im fünften Monat auf, wobei die Infektionen in Florida, Texas und Kalifornien einen Rekordstand erreicht haben und die staatlichen und lokalen Behörden veranlassen, wieder Teile ihrer Wirtschaft zu schließen. Die Billionen von Dollar an wirtschaftlicher Unterstützung, die im April verabschiedet wurden, um Amerikaner und Unternehmen über Wasser zu halten, gehen nun größtenteils zur Neige. Erhöhte Arbeitslosenunterstützung läuft am Ende des Monats aus, wenn der Kongress nicht handelt, und zu diesem Zeitpunkt sind viele Verbraucher mehr als 90 Tage überfällig mit Schulden, die ohne die von der Regierung und den Banken gesponserten Unterlassungsprogramme eingetrieben würden.
Die Bankiers scheinen sich jetzt darauf zu verständigen, dass die Wirtschaft in den kommenden Monaten weiter kämpfen wird. Die Bemühungen um die Wiedereröffnung der lokalen Wirtschaft in den USA haben zu der wachsenden Zahl von Infektionen beigetragen. Kalifornien, der bevölkerungsreichste Bundesstaat der Nation, hat am Montag viele seiner Wiedereröffnungsinitiativen zurückgeschraubt, da Virenfälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zunehmen.
Im vergangenen Monat wies die Federal Reserve die größten Banken des Landes an, sich auf eine mögliche Double-Dip-Rezession vorzubereiten, die sich im weiteren Verlauf dieses Sommers und bis in den Herbst hinein noch einmal verschärfen könnte.
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Der Lichtblick für Citigroup und JPMorgan Chase waren ihre Investment-Banking-Abteilungen, insbesondere das Handelsgeschäft. Während der Aktienmarkt im März massive Rückgänge verzeichnete, ist der Markt im zweiten Quartal mehr oder weniger direkt wieder auf den Stand vom Februar zurückgekehrt. Sowohl die Gewinne von Citi als auch von JPMorgan wurden durch starke Handelserträge gestützt.Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Stark gekürzt!
Das Szenario von Dr. Markus Krall scheint sich zu entfalten. - Kreditausfälle sind deflationär.
LG Vatapitta
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Moin moin,
so sieht es ein einflussreiches FED Mitglied: Quelle
"WASHINGTON (AP) - Der Gouverneur der US-Notenbank Lael Brainard warnte am Dienstag davor, dass sich die US-Wirtschaft nach einem anfänglichen Aufschwung zu verlangsamen scheint, und forderte die US-Notenbank auf, aggressive Schritte zu unternehmen, um das Wachstum zu fördern.
Brainard sagte, dass Einstellungen und Konsumausgaben im Mai und Juni stärker als erwartet wieder angezogen hätten. Dieser Aufschwung spiegele jedoch vor allem eine rasche Wiedereröffnung von Restaurants, Bars und anderen Geschäften in vielen Bundesstaaten wider, und diese Wiedereröffnungen hätten seither zu anhaltenden Spitzenwerten bei Virusinfektionen geführt, die einen Großteil dieses Fortschritts rückgängig machen könnten.
Brainard ist eine einflussreiche "Taube" im Vorstand der US-Notenbank, was bedeutet, dass sie in der Regel vorrangig die Zinssätze niedrig hält, um Arbeitsplätze zu unterstützen, und sich weniger Sorgen um die Inflation macht. Sie sagte, dass ein sich verschlimmernder Virusausbruch jetzt oder im Herbst eine "double-dip"-Rezession verursachen könnte, in der die Wirtschaft nach der Expansion wieder schrumpft."
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Gewaltige Verluste bei den Airlines!
"Die derzeit wichtigste finanzielle Maßnahme im Fluggeschäft ist die Verbrennung von Bargeld, die darüber entscheidet, wie lange die Fluggesellschaften weiterfliegen können, während die Reisekosten stark unter Druck bleiben."LG Vatapitta
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und manchmal ist es für den Bankrun zu spät:
kurz vor Mittternacht wurde die Fortführung des Geschäftsbetriebes untersagt...
https://www.fondsprofessionell…k-mattersburg-ein-199234/
in Österreich ist nach dem 2. Einlagesicherungsfall die Kasse jetzt schon ziemlich leer
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Alles anzeigen
und manchmal ist es für den Bankrun zu spät:
kurz vor Mittternacht wurde die Fortführung des Geschäftsbetriebes untersagt...
https://www.fondsprofessionell…k-mattersburg-ein-199234/
in Österreich ist nach dem 2. Einlagesicherungsfall die Kasse jetzt schon ziemlich leer
Spannend wird es. wenn es für die Deutsche Bank klingelt.

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CDS fällt stark zum Vormonat
nur
Erste Group Bank
Hamburg Commercial Bank
steigt etwasBankenkrise fällt wohl aus
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Vielleicht gibtes Bankkrise nur bei Volks und Raiffeisenbanken?
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Man kann zusammenfassen, dass diese "Krise" nicht adequat verläuft:
-Assetpreise steigen (wohlgemerkt: die ganzen Rettungspakete der EU sind noch nicht mal aktiv)
-CDS geht immer weiter zurück
-Viele Entlassungen geplant oder werden umgesetzt
-Löhne würde ich sagen stagnieren oder gehen zurück wegen Kurzarbeit -

https://www.focus.de/finanzen/…-stopfen_id_12254252.html
Bei der Sparkasse fehlte offenbar eine große Menge Geld. Es geht um die Betriebsrenten von knapp 350.000 Angestellten – nicht bei den Sparkassen, sondern bei kleinen und mittleren Unternehmen, denen die Sparkassen und die Versicherer Verträge für die betriebliche Altersversorgung ihrer Mitarbeiter verkauft haben. Die Sparkassen Pensionskasse ist in Schieflage, weil sie mit den heutigen niedrigen Zinsen die einst gegebenen Zusagen für die Garantieverzinsung kaum erwirtschaften kann.
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Die ersten Spatzen pfeifen schon mal von den Dächern das es für die Banken bald sehr unangenehm werden dürfte. Bilanzbetrug hin oder her wird demnächst wieder Geld in diese Richtung fließen. Nur das es dieses mal ganz andere Summen sein werden wie 2008.
"Die Coronakrise hat die Banken - vor allem Sparkassen und Volksbanken - in eine Krise gebracht. Das zeigt eine neue Studie. Ihnen drohen Kreditausfälle in Milliardenhöhe durch insolvente Konzerne, dadurch könnten sie selbst in Existenznot geraten. Die Kreditinstitute beschwichtigen jedoch." -
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Moin moin,
die finanzielle Repression nimmt in der Schlussphase des Systems extrem zu. Das wird die EM-Preise treiben!
Die ING macht den Anfang:[Blockierte Grafik: https://s12.directupload.net/images/200829/xcn9g7nm.jpg]
Gefunden habe ich das im Gelben bei Dionysos. Sein Kommentar:"Auszug aus den neuen AGBs der ING ab 01.11.2020:
Die ING stellt (…) sicher, dass (…) die Informationen über die Herkunft der Vermögenswerte im angemessenen zeitlichen Abstand aktualisiert werden. Der Kunde ist verpflichtet, an dieser Aktualisierung mitzuwirken (…)
Auf Anforderung der ING ist der Kunde verpflichtet, die Herkunft seiner Vermögenswerte und seines
Vermögens mitzuteilen. Die ING ist berechtigt, vom Kunden diesbezüglich Nachweise anzufordern.Die ING darf den Zugang zum Internetbanking für einen Kunden sperren (…) sie ist berechtigt, den Internetbanking-Vertrag oder die Geschäftsverbindung aus wichtigem Grund zu kündigen.“
So, so, „wichtige Gründe“. Der Mielke hatte dafür sein rotes Telefon.
Die ING kann gleich mit den Konten von korrupten Politikern, NGOs und Wirtschaftbossen beginnen. Alles Andere klärt sich dann von selbst.
Die Schlinge des digitalen Überwachungsstaates zieht sich rasant zu. Der Widerstand wächst aber im gleichen Tempo. Wir sind mittendrin in der Geschichtsschreibung.Das Veritas Virus neu und nicht heilbar!
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Wenn nicht gerade Selbständig ist (Einzelunternehmer), benötigt man eine Bank/ein Bankkonto nur für die monatliche Gehaltszahlung und Ausgangsseitig für die laufenden Lebenshaltungskosten (Miete, Strom, Versicherungen, etc.).
Natürlich kann man auch mehr Geld/Vermögen, als das was bis zur nächsten Gehaltszahlung benötigt wird, bei der Bank belassen - Sei es nun auf einem Konto oder in einem Schließfach. Wenn die Bank vertrauenswürdig ist, spricht auch ein Nullzins nicht dagegen.
Nur welche Bank ist denn so vertrauenswürdig..?
Die Schreiben und Neugier der Banken sind ebenso, wie die Auskunftsfreudigkeit gegen über dem Staat kein neues Phänomen!
Nur wurde man früher wenigstens noch mit Zinsen geködert, entschädigt oder wie auch immer man dies nennt.
Letztlich war es schon immer die Entscheidung des Einzelnen, wie weit er einer Bank vertraut... -
Die Schreiben und Neugier der Banken sind ebenso, wie die Auskunftsfreudigkeit gegen über dem Staat kein neues Phänomen!
Moin,
das ist nicht die Neugier der Banken, die werden nur vom Staat unter Androhung von Zwangsmaßnahmen dazu angehalten. Die Banken sind gezwungenermaßen Spitzel für den Staat geworden und würden diesen ganzen Bürokratiekram, der sehr viel Kosten verursacht, gerne beiseite schieben.
Grüße
Goldhut -