"Ein Tesla Supercharger verwendet je zwei Ladesäulen (markiert mit A und B) an einem Drehstrom-zu-Gleichspannungswandler mit einer Spitzenleistung von 145 kW und 480 V Gleichspannung. Damit unterscheidet sich das System in seinen Eckdaten von den international standardisierten Ladeverfahren Combined Charging System (CCS, bis 350 kW) und CHAdeMO (bis 100 kW)"
Es geht um Ladesäulen, nicht um Hausanschlüsse. Und um kW, nicht um kWh. Am Hausanschluss können Akkus über viele Stunden langsam ein wenig geladen werden, das reicht für Rentner & Co, aber nicht für Produktive.
Die Lebensdauer der in Elektroautos verbauten Akkus ist begrenzt. Experten gehen davon aus, dass Lithium-Ionen-Batterien nach etwa 1.000 Ladevorgängen ausgewechselt werden müssen. Rechnet man mit einer Reichweite von 100 km je Aufladung, hält ein Akku somit rund 100.000 km lang. Je nach Nutzungsintensität des Fahrzeugs bedeutet dies eine Haltbarkeit von ca. fünf bis zehn Jahren.
Zu dieser Rechnung ist hinzuzufügen, das man dann nicht täglich lädt, um die Zyklenanzahl gering zu halten. Dafür fährt man dann angstvoll,ob der Akku noch hält, am nächsten Tag zur Arbeit...
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