GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    "Veränderungen in China bescheren ein Goldenes Jahr 2010".


    Stets, wenn ich so etwas lese, frage ich mich: Wann kommt der amerikanische Gold Rush ???


    Traurig, traurig, wie eine fehlleitende US Regierung, besser gesagt, die FED + Cabal, das US Volk vom Gold hinweg, systematisch verdummt, haben, im Gegensatz zu, naja....


    " 1. China is actively promoting consumer investment in gold
    2. China will let many more banks import and export gold for consumption
    3. China will also open gold trading to foreign companies in China
    4. China is going shopping globally for "large scale" new gold sources
    5. Beijing is helping to create new consumer products to boost demand
    6. China is stockpiling more gold in its reserves


    There are plenty of good reasons why Beijing believes that now is the time for China to go for the gold...


    Chinese gold consumption is likely to double in the next decade. The market now consumes 420 tons. The World Gold Council says Chinese demand will rise to 840 tons as consumer incomes rise..."


    http://seekingalpha.com/articl…rom-the-chinese-gold-rush
    .

  • Traurig, traurig, wie eine fehlleitende US Regierung, besser gesagt, die FED + Cabal, das US Volk vom Gold hinweg, systematisch verdummt, haben, im Gegensatz zu, naja....

    Gibt es eigentlich Zahlen zu den privaten Goldkäufen in den USA?
    Ist das Volk wirklich so dumm? Auch wenn immer alles dafür spricht, so recht glauben kann ich es nicht.
    LG Robin

    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.


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    Herzlichen Dank für die erfolgreiche Abwicklung mit ausnahmslos positiven Erfahrungen!


    Meine Bewertungen: RE: Robin8888

  • Robin, privater Goldbesitz scheint in den USA noch sehr viel weniger verbreitet zu sein als in der BRD. Die hatten dort auch noch keine Hochinflation und keine drei bzw. vier Währungsreformen wie in Deutschland West und Ost im den letzten hundert Jahren. Deren Dollar ist formal immer noch der von vor 150 Jahren...

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

  • Deren Dollar ist formal immer noch der von vor 150 Jahren...

    Dollar stammt anscheinend vom dt. Begriff Taler ab. Ich dachte immer, Taler gibt es nur noch in Entenhausen. Irgendwie passend. Ist doch nur noch alles ein Comic, was da drüben abgeht.

    "Blinder Glaube an die Obrigkeit ist der schlimmste Feind der Wahrheit"
    Albert Einstein

    • Offizieller Beitrag

    Gibt es eigentlich Zahlen zu den privaten Goldkäufen in den USA?
    Ist das Volk wirklich so dumm? Auch wenn immer alles dafür spricht, so recht glauben kann ich es nicht.
    LG Robin


    Eine interssante Frage, die möglicherweise exakt nicht zu beantworten ist. Leider liegen mir keine entsprechenden Zahlen vor.
    Aber warum diese provozierende Äusserung von mir ?

    Antwort: Vor einiger Zeit haben wir hier im Sräd detailliert die privaten Käufe der Schweiz, Österreich und Deutschlands diskutiert. Dort wurde auch der Wert der USA dagegen gehalten.Wenn ich mich nicht sehr irre, lagen die Käufe von D, selbst der CH und A vor der vielfach größeren USA!!
    Wie gesagt, private Käufe. Die Zahlen der USA werden immer wieder durch deren ETF und Käufe weniger Milliardäre geschönt.


    Noch etwas: Das Zentralbankgold der USA war nach WWII schon über 14 000t, jetzt 8 300t --angeblich, de facto ??
    Zur Stützung des stets gefährdeten $ wurde jahrzehntelang Gold als Counterpart medial attackiert "Barbaric Relict".


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Robin, privater Goldbesitz scheint in den USA noch sehr viel weniger verbreitet zu sein als in der BRD. Die hatten dort auch noch keine Hochinflation und keine drei bzw. vier Währungsreformen wie in Deutschland West und Ost im den letzten hundert Jahren. Deren Dollar ist formal immer noch der von vor 150 Jahren...


    Dazu ergänzend:
    1.) 70 %des BSP der USA werden durch Konsum beeinflußt. Der unselige Mr Greenspan hat vor Jahren bekanntlich zum exzessiven Schuldenmachen animiert, ein Wahnsinn eines ehemals vorzüglichen Strategen. Häuser wurden bis 130 % beliehen für Konsumausgaben und anspruchsvolle Anschaffungen (große Autos etc).

    2.) Sicherung für das Alter wird seit Generationen an Aktien, vzw.den Dow und daran orientierte Altersicherungssysteme Systeme verknüpft.

    3) Schon verwähnt: Keine direkte Inflation mit markanten Folgen, obwohl die USA eine immense schleichende Inflation seit 1913 erlebt, Abwertung des $ = 1:1000 !! Insoweit kein Bewußtsein für echte Vermögenssicherung = Gold.


    Grüsse
    Edel



  • Der Titel ist natürlich schwer populistisch. Der Autor verknüpft selbst Wohlstand und Wachstum. IMHO eine Lüge unserer Wirtschaftswissenschaftler. Auf die Dauer kann man nicht Wohlstand vom Wachstum abhängig machen, denn es gibt ganz klar Grenzen des Wachstums.
    Wenn die Latte für den Wohlstand jedes Jahr natürlich höher gelegt wird, wird es sehr schwer. Vielleicht wäre weniger mehr?


    Selbst wenn sich in den kommenden Jahren, riesige Vermögen in den Rauch auflösen, der sie eigentlich waren, ist der Wohlstand damit nicht zwangsläufig in Gefahr. Denn die Rohstoffe, die Infrastruktur und das Know How das die Produktion von Gütern (und damit den Wohlstand) ermöglichen, verschwinden damit ja nicht. Sofern sie nicht durch kriegerische Handlungen zerstört werden....

  • Zitat

    Der Titel ist natürlich schwer populistisch. Der Autor verknüpft selbst Wohlstand und Wachstum. IMHO eine Lüge unserer Wirtschaftswissenschaftler. Auf die Dauer kann man nicht Wohlstand vom Wachstum abhängig machen, denn es gibt ganz klar Grenzen des Wachstums.


    Keine Lüge. Es gibt Grenzen des quantitativen Wachstums (BIP). Jedoch kann man auf hohem Niveau auch qualitativ wachsen. Dazu wäre jedoch eine Orientierung an einem anderen Indikator notwendig. -->
    http://de.wikipedia.org/wiki/Genuine_Progress_Indicator


    Zitat

    Wenn die Latte für den Wohlstand jedes Jahr natürlich höher gelegt wird, wird es sehr schwer. Vielleicht wäre weniger mehr?


    Warum weniger? Zu sehr im quantitativen Wachstums-Paradigma gefangen?!


    Zitat

    Selbst wenn sich in den kommenden Jahren, riesige Vermögen in den Rauch auflösen, der sie eigentlich waren, ist der Wohlstand damit nicht zwangsläufig in Gefahr. Denn die Rohstoffe, die Infrastruktur und das Know How das die Produktion von Gütern (und damit den Wohlstand) ermöglichen, verschwinden damit ja nicht. Sofern sie nicht durch kriegerische Handlungen zerstört werden....


    Nur eine Orientierung am quantitativen Wachstum (BIP) macht Kriege "profitabel". Würde sich die Welt am GPI orientieren anstatt am BIP, würden kriegerische Nationen ein schlechteres qualitatives Wachstum aufweisen ;)

    "Ess und trink so lang Dir´s schmeckt scho 2mal ist uns´s Geld verreckt!"; "Steuerbetrug ist der strafbare Versuch des Steuerpflichtigen den legalisierten Diebstahl durch die Herrschenden zu verhindern." "Goldpreis = Gold/Vertrauen in die Geldwertstabilität."

    3 Mal editiert, zuletzt von Homm13 ()

  • Hahaha, habt Ihr immer noch nicht kapiert das wir alle auf einem Planeten leben auf dem man sich in Zukunft nicht mehr privat zurückziehen kann ?
    Die zweite französische Revolution steht kurz bevor...

  • Hahaha, habt Ihr immer noch nicht kapiert das wir alle auf einem Planeten leben auf dem man sich in Zukunft nicht mehr privat zurückziehen kann ?
    Die zweite französische Revolution steht kurz bevor...


    Mit dem Slogan: Qualität vor Quantität :thumbsup:


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    Einmal editiert, zuletzt von Homm13 ()

  • Warum es in den USA, gemessen an der Einwohnerzahl, so wenig Goldbugs gibt.
    Mit Zerreden und Totschweigen kann es wenig zu tun haben.
    Denn die meisten Autoren, die sich zu Goldfragen äußern und die auch hier zitiert werden, kommen aus den USA.
    Dummheit und Uninformiertheit ist es eher nicht, was sie abhält.
    Eher die Vorbelastung, daß es mal ein Goldverbot gegeben hat, das haben die als diffuse Bedrohung immer im Hinterkopf.
    Dann der exzessive Konsum auf Kreditbasis.
    Die Konsumblase ist durch so eine Art Privatkeynesianismus zustande gekommen.
    Jetzt gibt es ständig neue ATH´s in der Anzahl der Food stamp Bezieher.
    Die kaufen kein Gold.
    Was dort boomt und wo noch halbwegs auskömmliche Löhne gezahlt werden, sind die Bereiche Rüstung, Finanztricksereien, Soft- und Hardware, Autos (auf der Kippe) sowie Medien.
    Da kann man aber nicht alle Amis unterbringen und die die noch dort arbeiten, leben lieber intensiver, anstatt an morgen zu denken.

  • Robin, privater Goldbesitz scheint in den USA noch sehr viel weniger verbreitet zu sein als in der BRD.


    Dazu ergänzend:
    1.) 70 %des BSP der USA werden durch Konsum beeinflußt. Der unselige Mr Greenspan hat vor Jahren bekanntlich zum exzessiven Schuldenmachen animiert, ein Wahnsinn eines ehemals vorzüglichen Strategen. Häuser wurden bis 130 % beliehen für Konsumausgaben und anspruchsvolle Anschaffungen (große Autos etc).


    2.) Sicherung für das Alter wird seit Generationen an Aktien, vzw.den Dow und daran orientierte Altersicherungssysteme Systeme verknüpft.


    3) Schon verwähnt: Keine direkte Inflation mit markanten Folgen, obwohl die USA eine immense schleichende Inflation seit 1913 erlebt, Abwertung des $ = 1:1000 !! Insoweit kein Bewußtsein für echte Vermögenssicherung = Gold.


    Wow, darüber sollte man sich mal mehr Gedanken machen. Wenn die Amis ihre "Vermögensvorsorge" fast ausschliesslich auf Dow & Co. aufgebaut und Gold höchstens im Mund haben, dann möchte ich nicht in deren Haut stecken. Es kann doch aber nicht sein, dass die in den USA sicher vorhandenen Goldbugs sich in der dortigen Gesellschaft kein Gehör verschaffen können. Denn wenn sie informiert wären und trotzdem nur auf ihre Altersvorsorge in Form von Aktiensparplänen (ist ja sogar bei den Betriebspensionsfonds gang und gäbe) vertrauen, dann sind sie wirklich dümmer als ich vermute. ?)

    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.


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    Meine Bewertungen: RE: Robin8888

  • Robin,


    ich kenne beruflich ein paar Leute von jenseits des "Teiches", die in landläufigem Sinne "Goldbugs" sind. Die hängen das aber a) nicht an die große Glocke und b) sind die mehr numismatisch orientiert. Sie sammeln also Golddollars (nach Jahrgängen, Münzzeichen und so), ganz "ausgeflippte" ;) Typen auch Münzen vom "Erbfeind" (mex. Goldpesos); manche z.T. auch LMU, Sovereigns, deutsche Goldmark, Islam, .... (Die gelten dann als die "voll durchgedrehten Nerds" ;) !)


    Wie von Goldene Bratwurst hier schon geschrieben: Der Grund dafür ist DAS diesbezügliche Trauma der Yankees: das GOLDVERBOT, das ja für "wissenschaftlich orientierte SAMMLUNGEN" nur eingeschränkt galt. Diesen Aspekt hatte ich oben leider vergessen. Mit Krügi und Phili kommste dort jedenfalls nicht weit; und Eagle-Unzen/Buffalos werden eher wie moderne Golddollar-Nachprägungen gesehen... Aber mein Bekanntenkreis ist sicher nicht repräsentativ...

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

    Einmal editiert, zuletzt von Mithras ()

    • Offizieller Beitrag

    Ja das Goldverbot, richtig, ein weiteres scheinbar gutes Argument. Auch immer wieder von Gold - Skeptikern bei uns gebracht.


    Nicht sehr überzeugend, denn nach Schätzungen gaben nur etwa 30 % der Gold besitzenden US Bürger in den 30er Jahren ihr Gold ab; Sammlermünzen durften sowieso im Privatbesitz verbleiben. Goldminen iÜ. blieben von Konfiskation ebenfalls befreit.


    Stattdessen weichen heutzutage viele Amerikaner auf ETF´s aus, die heftig beworben werden, selbst von grauen Eminenzen, wie R.Russell.


    Eine sehr fragwürdige Alternative:
    -- Zum einen besitzen sie nur Papier, das nicht sicher mit Gold hinterlegt ist.
    -- Zum anderen gehören die ETF großteils dem Goldkartell--
    -- Dieses Kartell kann jederzeit mit den großen Beständen manipulieren, im Einzelfall bereits bewiesen
    -- Letztlich wäre dieses Gold bei einem Goldverbot am schnellsten im Zugriff des Staates und perdu.


    Grüsse
    Edel

  • Stattdessen weichen heutzutage viele Amerikaner auf ETF´s aus
    Eine sehr fragwürdige Alternative:
    -- Letztlich wäre dieses Gold bei einem Goldverbot am schnellsten im Zugriff des Staates und perdu.

    So sieht es auch Professor Bocker, s. aktueller Teil seines aufschlussreichen Interviews: http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=14138
    Grüße und ein schönes Wochenende allen
    GS

    "Blinder Glaube an die Obrigkeit ist der schlimmste Feind der Wahrheit"
    Albert Einstein

    Einmal editiert, zuletzt von GoldmanSachse ()

    • Offizieller Beitrag

    "Veränderungen in China bescheren ein Goldenes Jahr 2010".


    Stets, wenn ich so etwas lese, frage ich mich: Wann kommt der amerikanische Gold Rush ???
    (...)
    http://seekingalpha.com/articl…rom-the-chinese-gold-rush


    Hier eine deutsche Übersetzung, zusammengefaßt. Genau so nachdenkenswert wie das Original.


    http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=14205
    .

  • Zitat


    Zitat von »Mithras«
    Robin, privater Goldbesitz scheint in den USA noch sehr viel weniger verbreitet zu sein als in der BRD. Die hatten dort auch noch keine Hochinflation und keine drei bzw. vier Währungsreformen wie in Deutschland West und Ost im den letzten hundert Jahren. Deren Dollar ist formal immer noch der von vor 150 Jahren...


    Während der Goldblase Ende der 70-iger Jahre waren viele Amerikaner investiert da die Inflation hoch war. Jeder redete über Gold. Ich war sehr jung und habe diese Goldhektik leider nach Deutschland weitergegeben und meine Familie verrückt gemacht. Ich hatte kein Geld, Gold zu kaufen, der Ehemann meiner Schwester schon. Er hat das auch getan und danach NUR Verluste gemacht. Mir dreht es heute noch den Magen um, wenn ich daran denke, denn die hatten damals schon einige Kinder. Seitdem gebe ich niemanden mehr für irgend etwas eine Empfehlung, denn ich habe heute noch Schuldgefühle. Ich bin überzeugt, dass nicht nur ich damals auf diese wahnsinnige "Stimmung" aus Angst und Gier hereingefallen bin. Mit Sicherheit haben viele Amerikaner (gerade Kleinanleger) dort Federn gelassen (genau wie bei der Dot.com-Blase). Diese Erinnerungen sind mit Sicherheit noch wach.


    Dazu kommt natürlich noch die Tatsache, dass einfach in den meisten Familien kein Geld mehr da ist EM zu kaufen. Man hat ihnen das Gehirn so gewaschen, dass sie so konsumiert haben, dass sie komplett in die Überschuldung gerauscht sind obwohl ER und SIE arbeiteten.

  • Beste Voraussetzungen also für die Gold- und Silberbugs Ulrike :thumbsup:

    "Ess und trink so lang Dir´s schmeckt scho 2mal ist uns´s Geld verreckt!"; "Steuerbetrug ist der strafbare Versuch des Steuerpflichtigen den legalisierten Diebstahl durch die Herrschenden zu verhindern." "Goldpreis = Gold/Vertrauen in die Geldwertstabilität."

  • Dazu kommt natürlich noch die Tatsache, dass einfach in den meisten Familien kein Geld mehr da ist EM zu kaufen. Man hat ihnen das Gehirn so gewaschen, dass sie so konsumiert haben, dass sie komplett in die Überschuldung gerauscht sind obwohl ER und SIE arbeiteten.


    Und es liegt vielleicht auch daran, dass wir alle als Kinder wieder und wieder die gehinrwaschende Werbung mit dem Bausparhaus gesehen haben und ein Sparkassen- oder Postsparbuch zur Einschulung bekommen haben - anstatt 1/10 Goldunze. Das kollektive Goldgedächtnis ist nicht mehr vorhanden, es muss erst wieder erarbeitet werden und zwar neben oder gegen das Papiergeld. Wenn beide arbeiten ist eh keine Zeit mehr um sich zu kümmern, schön arbeiten nicht aufmucken und Überstunden dem Unternehmen schenken. Geld bitteschön in den Konsum der Bank oder dem Staat, aber doch nicht in Sachwerte....so langsam wachen ein paar auf, aber das geschieht noch relativ still.

    Hört auf dem dem Gekicher, eure Rente die ist sischä !

    Einmal editiert, zuletzt von ps tester ()

  • Während der Goldblase Ende der 70-iger Jahre waren viele Amerikaner investiert da die Inflation hoch war. Jeder redete über Gold. Ich war sehr jung und habe diese Goldhektik leider nach Deutschland weitergegeben und meine Familie verrückt gemacht..


    Auch in Westeuropa, gerade in Deutschland, wurde in den 70er Jahren im Zuge von Ölkrise und Inflation fleißig Gold und Silber gekauft, nicht nur in Amerika. Damals aber meistens von der älteren Generation, die um ihre Ersparnisse fürchtete. Bei vielen jungen Familien jedoch war gar kein freies Geld da, um neben dem gerade errichteten Eigenheim noch groß Edelmetalle zu erwerben. Doch Gold war durchaus Gesprächsstoff am Mittagstsisch und auch ständig in der Zeitung, aber eher in der Art, dass der Vater sich immer darüber ärgerte, eben keines gekauft zu haben.


    Dafür gerächt hat er sich 1997 als Rentner, als er plötzlich klammheimlich etliche kg angeschafft hatte. Jetzt sei Gold schön billig, meinte der alte Herr. Und recht hat er gehabt. Ein bisschen stolz ist er nun auch auf sein langes Warten.


    mfG Goldcore

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