Die PROZENTUAL ANTEILIGE Verwendung von Gold für reine Industriezwecke ist in der Tat DEUTLICH niedriger als bei Silber. Das hat natürlich auch mit dem sehr hohen POG zu tun; wäre es billiger, würde es anteilig stärker in der Industrie verbraucht werden. Derzeit erfolgt das ja nur dort, wo's unumgänglich ist (Kontaktvergoldung, Bonddrähte in der Chipfertigung). Deshalb kann man schon mit gutem Grund sagen, daß Gold kein "wirkliches" Industriemetall ist.
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Wenn Silber bei 1500$ stünde wäre es auch kein IM mehr.

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„Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem sechsten Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel verwendet; es gehört somit zu den Münzmetallen...“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/GoldGegenfrage: Wer behauptet unablässig, dass Gold nur Rohstoff und ein „Barbaric relict“ sei?
(M)Eine Antwort: Die US Finanz- und Goldkabal sowie deren Medienplapperer / Propagandisten
Gold ist Geld, das einzige echte Geld
Grüsse
Edel -
„Hier ist die Erschütterung und die Stelle, durch die Gold 5 stellig werden könnte“
Meint Jim Sinclair, veanschaulicht durch ein Cartoon.....
[Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-co…011/06/clip_image0027.jpg]
http://www.jsmineset.com/2011/06/10/in-the-news-today-892/ -
Zitat
Mehrwertsteuerbetrug durch Tricksereien mit der mehrfachen Transformation von steuerfreiem Barrengold in mehrwertsteuerpflichtiges Bruchgold und vice versa
Da gab es doch mal einen alten "Tatort" o.ä., wo es um solche Ringgeschäfte mit der Schweiz ging. Fand ich recht gut gemacht (zum Nachmachen war alles haarklein erklärt). Nur das Geschleppe...

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Bet on Gold and Silver, Not U.S. Treasuries
Regular readers know that I often look for inspiration/ideas for my commentaries from readers – via their comments and mail. This is especially true when I see the same theme crop-up in the thoughts of multiple people, as it’s a likely indication of a topic with broad appeal.
So it is with today’s commentary, except that in this case the source of my “inspiration” was not our readers. This subject was first raised in a recent interview I did with “TheStreet’s” Alix Steel, and later in a conversation with a colleague. Clearly there is a considerable amount of consternation over the near-term future of markets – and our economies. However, I would strongly argue that one area where we do not need to suffer doubts or anxieties is with respect to our precious metals holdings.
Both Alix Steel and my colleague were focused on the will-he-or-won't-he game of “chicken” which Federal Reserve Chairman B.S. Bernanke has been playing with markets, the broader American public – and the U.S.’s creditors. What makes this especially tricky for “Helicopter Ben” is that these various entities all have entirely different perspectives and agendas.
The market’s perspective is a simple one, borne entirely of naked greed: it simply wants to see more and more and more money-printing, which it can then use to pump-up valuations even higher. The American public wants to see more jobs, and more purchasing-power in the banker-paper they carry in their wallets (i.e. less erosion in the value of the dollar, which has translated to much higher prices for necessities). Ordinarily, those two desires are opposite in our debt-based economic systems (you can only have one or the other), however Ben Bernanke has accomplished the unique achievement of having mismanaged the U.S. economy to the point where he can (and will) fail in both of the Fed’s legislative mandates...
Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…old-commentary&Itemid=131
Deutsche:
Setzen Sie auf Gold und Silber, nicht US-Treasuries
...Als $ Billionen USD in die fieberhaft auf der ganzen Welt, dass Wohlstand (verzweifelt) für "ein neues Zuhause" suchen wird abgeladen, wie die meisten der weltweit anderen Fiat-Währungen nur wenig sehen weniger als die USD selbstmörderisch sich. Mit Gold und Silber, die bereits weltweit "Währungen der Wahl" seit dem Crash von '08 gewesen, den Appetit auf "gutes Geld"kann nur exponentiell steigen, da einige (alle?) dieser Fiat-Währungen beginnen ihren unvermeidlichen Scheitern.
Vor zweitausend Jahren, hieß es, dass "alle Wege führen nach Rom"- und dann die mächtigen Reiches, brach vor allem aufgrund von Währungseffekten-Verdünnung. Heute, da die neueste "mächtiges Reich" ist am Rande des eigenen Zusammenbruch (wieder aufgrund von Währungseffekten-Verdünnung), sehen wir, dass zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht, "alle Wege nach Gold und Silber führen."
Volle Kommentar: http://translate.google.com/tr…ry%26Itemid%3D131&act=url
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wer hat eigentlich die Lüge in die Welt gesetzt, dass Gold kein Industriemetall sei?

...und alle glauben es
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Niemand.
Edelmetalle und Buntmetalle waren schon immer die meistgeklauten Industrierohstoffe.
Je höher die Wertkonzentration desto mehr klau.
Woran das wohl liegen mag? -
Habe kürzlich eine Invest-Mail bekommen, kanns auch mal hier reinstellen,
lohnt sich aber nicht
.
Die These fand ich aber bemerkenswert:
QE 2 läuft Ende Juni aus, die USA könnten Mitte des Jahres zahlungsunfähig sein und damit die gesamte Weltwirtschaft in den Abgrund reißen,
Anleger flüchten aus Gold, weil sie ihre in Jahren aufgelaufenen Gewinne mitnehmen und nicht einem Kursverfall aussetzen wollen.
Da der Goldmarkt aber größer sei als Silber, würde es.. jetzt kommts
zu größeren Korrekturen als bei Silber kommen !Der Betreiber des Briefes möchte damit genaue Zeitpunkte für Gold Puts verkaufen, obwohl er langfristig an Gold und Silber glaubt.
Für mich sind da einige Denkfehler drin, nicht unwichtig scheint aber doch zu sein, ob QE 3 kommt oder nicht .
Bernanke sagt: nicht nötig - interpretiert wird das so, das die FED ihr Pulver schon verschossen hat.
Nur was hindert sie denn daran, das Tempo der Druckpressen noch mehr hochzufahren ?Sollten wir wirklich nochmal richtig gute Nachkaufkurse sehen

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naja, wenn die Weltwirtschaft wirklich "in den Abgrund gerissen" würde, in was soll man denn dann bitte flüchten? Dollar, Euro, Aktien? Hört sich in so einer Situation wirklich nicht nach sicheren Häfen an, oder? Also diese "Invest-Mail" kannst du ruhig abbestellen.
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QE 2 läuft Ende Juni aus, die USA könnten Mitte des Jahres zahlungsunfähig sein und damit die gesamte Weltwirtschaft in den Abgrund reißen....
und die Fortsetzung muß imho, nicht zwangsläufig "QE" heißen. Das Gelddrucken und unser aktuell und global bestehendes System endet mit Maßnahmen wie:
-Abwrackprämien
-Steuergutscheinen
-Staatszuschüssen für Häuserneubauten oberhalb 50%
-Bedingungsloses Grundeinkommen
-Buchungskunstücken der Zentrabanken
-Aufgeblähten Unternehmensbilanzen
-wahnsinnige Fehlallokationen, als Folge (z.B.: Aus Ackerland wird der Solarzellenstand)
-Währungsemissionen ohne Gegenbuchung (wird wie bei QE, als "nicht inflationswirksamer Ersatz" der Schuld-Ausbuchungen propagiert)Wir bekommen sicher solche oder ähnliche Geistesblitze geliefert, da ist noch reichlich Spielraum, für kreative, keynes`sche Schnapsideen. Schließlich darf wirklich Alles passieren:
Nur keine Geldmengenkontraktion, die NICHT!!
schöne grüße
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naja, wenn die Weltwirtschaft wirklich "in den Abgrund gerissen" würde, in was soll man denn dann bitte flüchten? Dollar, Euro, Aktien? Hört sich in so einer Situation wirklich nicht nach sicheren Häfen an, oder? Also diese "Invest-Mail" kannst du ruhig abbestellen.
Wie gesagt der Herausgeber ist langfristig bullish für Gold und Silber gestimmt.
Macht halt noch seine Zettelwetten. Angeblich soll er kürzlich mit Silberputs sehr gut gelegen haben.
Ob das jetzt eine Kunst war?
Ich denke man kann es aber benutzen um Zeitpunkte für Nachkäufe zu optimieren.Der Hauptdenkfehler ist m.M., das nicht eine Flucht aus Gold stattfindet, um Gewinne mitzunehmen,
wie du richtig sagst, wohin soll diese Flucht denn gehen? -
sondern, daß Marktteilnehmer gezwungen werden auch ihre guten Assets zu liquidieren um ihre Verpflichtungen aus anderen
schiefliegenden Wetten zu erfüllen. War es nicht auch so 2008 ?Mich interessiert das kurzfristige nur in dem Sinne, daß ich gern nachkaufen möchte und gern nochmal niedrigere Kurse sehen
würde.
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Alles anzeigen
und die Fortsetzung muß imho, nicht zwangsläufig "QE" heißen. Das Gelddrucken und unser aktuell und global bestehendes System endet mit Maßnahmen wie:
-Abwrackprämien
-Steuergutscheinen
-Staatszuschüssen für Häuserneubauten oberhalb 50%
-Bedingungsloses Grundeinkommen
-Buchungskunstücken der Zentrabanken
-Aufgeblähten Unternehmensbilanzen
-wahnsinnige Fehlallokationen, als Folge (z.B.: Aus Ackerland wird der Solarzellenstand)
-Währungsemissionen ohne Gegenbuchung (wird wie bei QE, als "nicht inflationswirksamer Ersatz" der Schuld-Ausbuchungen propagiert)Wir bekommen sicher solche oder ähnliche Geistesblitze geliefert, da ist noch reichlich Spielraum, für kreative, keynes`sche Schnapsideen. Schließlich darf wirklich Alles passieren:
Nur keine Geldmengenkontraktion, die NICHT!!
schöne grüße
Diese Zusammenstellung der wirtschafts- und geldpolitischen Maßnahmen gehört in jedes moderne Lehrbuch über Geldpolitik 
Vor ein paar Jahren (ca. 2005) schon habe ich mal von der Theorie der "Black Mass" gelesen, nach welcher auch das Know How und diverse Standortvorteile den Wert eine Währung unterlegen und daher durchaus eine weitere Ausdehnung der Geldmengen in den USA sowie global erlauben. Kommt sicher auch bald wieder auf den Tisch diese Theorie.
Wie damals im Sozialismus wird in Wissenschaft und Politik fieberhaft nach Gründen gesucht, warum das System nicht zusammenbrechen KANN. Für die besten der Gründe gibt es dann akademische Zuckerlies, gut dotierte Sesseldrückerposten und sonstige "Vergünstigungen".

"Wir sind immer oben! Und wenn wir mal unten sind, ist unten oben" (frei zitiert nach Jürgen Möllemann, der seinen Abgang ja auch entsprechend gestaltet hat...
) -
...... Fragt sich Martin Armstrong in seiner neuesten Studie. Hier Auszüge aus dem Kapitel „Gold, The Dollasr & Munis“.
Er geht auf den früher erwähnten, nach seiner Ansicht weichenstellenden, 13.Juni ein mit weiterführenden Überlegungen; Er wiederholt seine langfristigen Preisperspektiven:
„...gold is not in a bubble top formation. However, this does not preclude a pause in the uptrend for a brief period. This also strongly suggests that the rally in gold is far from over, but the timing will extend into 2016 at the earliest and 2020 for the latest where we will see the dramatic high that should reach at least the $5,000 level. This is NOT a bullish forecast for gold in a traditional sense. This reflects an overall collapse in our monetary system ….
...a high for gold on June 13th/14th with a low in the dollar would signal a reversal of fortune leading to an opposite move for each. However, we cannot lose sight of the problems presented by the Sovereign Debt Crisis. Unemployment will rise from the public sector in the state and municipal levels. ...“
http://www.martinarmstrong.org…d%20Near%2006-05-2011.pdf
Pfingstgrüsse
Edel -
Roger Wieland aka Trader Rog, Herausgeber von Trader Tracks, in einem Interview mit The Gold Report.
Inmitten des Turbulenzen der Weltwirtschaft sieht er nach vorn mit Chancen für Profite in Edelmetallen, Rohstoffen, Währungen und Edelmetallaktien.
Die Rohstoffrallye wird noch lange laufen.... Einige Prognosen zu Gold und Silber.
Extrem seine Einschätzung zum Dollarindex: Er könnte mit dem bevorstehenden Desaster der Finanzwirtschaft, das er etwa 2014 auf dem Höhepunkt sieht, bis auf 40 fallen !!
„...TGR: So, in light of that, what are you telling people they should do with gold, silver, commodities and currencies these days?
RW: I, along with my friends in the commodities business, believe that, historically, the commodities cycle is 13–17 years. It could go as long as 24 years. We started roughly in 2000 or 2001. Gold and silver have had a long decade-rally run so far. As fantastic as this has been, we think it's only the beginning….
TGR: The U.S.' and other governments have been trying to straighten out their finances for the last few years. Do you think any progress has been made, or is it just kicking the can down the road, as you say?
RW: Well, I think it's just can kicking. We're in a slow spiral, and I don't think there will be an imminent cave-in overnight. There's been progress in slowing down an eventual disaster. I think this thing is going to come to a head anywhere from one to three years out. And we're on record as saying the end game, historically, is always a world war, which we're expecting in the year 2014. We wish we were wrong, but that's our forecast...."
http://news.goldseek.com/GoldSeek/1307732632.php
Pfingstgrüsse
Edel -
Hallo Edel Man,
Jahrelang hiess es, die "Welt gehe unter", wenn der Dollarindex unter 80 falle. Der ist zwar dort, aber die Welt steht noch. Ich glaube seit langem, dass der Dollar auch auf einen tausendstel des Wertes des FED-Gründungsdollars fallen kann, nachdem er bereits auf einen hundertstel gefallen ist. Allerdings wird er dazu nicht mehrt hundert Jahre benötigen....
Irgendwie gibt es keine Auswege, die Situation ins Lot zu kriegen (=uneinbringliche, wertlose Staatsschulden als solche, wertlos, ausbuchen). So wird mit allen Mitteln versucht, das Unausweichliche hinauszuzögern. Das geht vielleicht über unseren Tod hinaus. Aber es bleiben unsere Kinder zurück, also trotzdem EM akkumulieren...Gruss!
Lucky -
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Hallo LuckyFriday
Imperien gehen langsam zugrunde, und ihre Währungen werden mit allen Mitteln bis zuletzt verteidigt. So erging es dem alten Rom, ebenso dem British Empire mit der damaligen Weltwährung British Pound.
Als ich diesen Thread -- Verfall des US Dollar im Juli 2005 (!!) eröffnete, hieß er „Dollar-Ziel 61 im 1.Qu.2007 !!“.Dies war eine Prognose des Elliotters Lars Lindgren für Jim Sinclair. Einige von uns waren sicher, dass der USD bald 60 und 50 und tiefer erreiche, nichts von alledem, bis jetzt jedenfalls.
Dies ist allerdings der Tatsache zu verdanken, dass die USA ohne die geringste Rücksicht der Welt den US $ als Leitwährung aufoktroyierte. Ansonsten wäre sie längst bankrott mit Bonität D, was sie dank Notenpresse für die Bedienung ihrer extremen Schulden kaum gehen kann. Aber dass die USA für jeden $ Steuereinnahme inzwischen 3 neue $ ausgegeben muß, ist Zustand eines Entwicklungslandes.Kurzrum : Totgeglaubte leben länger. Aber von dem tatsächlich unausweichlichen Niedergang des $ profitieren weiterhin auf längerer Sicht seine Todfeinde aus der Sicht der US Finanz und Goldkabal: Gold und Silber !
Pfingstgrüsse
Edel -
Zitat
quote='Edel Man',index.php?page=Thread&postID=700047#post700047
...a high for gold on June 13th/14th with a low in the dollar would signal a reversal of fortune leading to an opposite move for each. However, we cannot lose sight of the problems presented by the Sovereign Debt Crisis. Unemployment will rise from the public sector in the state and municipal levels. ...“
Nun, zumindest diese "Gefahr", wenn es denn eine gewesen sein sollte, ist wohl vorüber. Warum glaubt dieser Armstrong eigentlich, dass ausgerechnet ein Goldhoch am 13./14 Juni bedeutet hätte, dass es danach erst recht abwärts gehen würde ? Und da das nun nicht geschehen ist, bedeutet das gemäß solcher Einschätzungen, dass damit ein Fundament für einen weiteren Anstieg gelegt ist ?
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Nun, zumindest diese "Gefahr", wenn es denn eine gewesen sein sollte, ist wohl vorüber. Warum glaubt dieser Armstrong eigentlich, dass ausgerechnet ein Goldhoch am 13./14 Juni bedeutet hätte, dass es danach erst recht abwärts gehen würde ? Und da das nun nicht geschehen ist, bedeutet das gemäß solcher Einschätzungen, dass damit ein Fundament für einen weiteren Anstieg gelegt ist ?
der typ weiß genauso wenig/viel wie wir auch. solche daten erinnern mich immer an die "weltuntergangs-propheten" ... -
(....) Warum glaubt dieser Armstrong eigentlich, dass ausgerechnet ein Goldhoch am 13./14 Juni bedeutet hätte, dass es danach erst recht abwärts gehen würde ? (.....)
Wer Armstrong etwas besser kennt, kennt auch sein legendäres "Economic Confidence Model". Ein Abschnitt ist auf S.9 seines letzten Reports zu sehen. Da ist dieses Datum ein Eckpunkt, bisher trafen diese Wendepunkte erstaunlich ein.(....)der typ weiß genauso wenig/viel wie wir auch. solche daten erinnern mich immer an die "weltuntergangs-propheten" ...
Jetzt sind wir wirklich alle klüger.... Mannomann.Grüsse
Edel -
Guten Abend zusammen!
Laut einer Studie der Liechtensteiner Investmentgesellschaft Valluga flüchten die Reichen angeblich in Rohstoffe und Immobilien. Siehe:
http://www.ftd.de/finanzen/mae…-immobilien/60064761.htmlIn Deutschland, Österreich und der Schweiz soll es lt. Studie 1 Million Menschen mit jeweils wenigstens 1 Million Euro an Finanzvermögen geben. Zusammen besäße diese Gruppe 3420 Tonnen Gold. Das sei mehr Gold als die Bundesbank hat. So weit, so gut.
Aber wenn man das Ganze umrechnet hat jeder "Millionär" im Durchschnit 3,42 kg Gold, das sind ca. 110 Unzen pro Person. Bei einem derzeitigen angenommenen Erlös von ca. 1050 Euro pro Unze sind das ca. 115.000 Euro.
Gem. dem Schaubild, das dem Artikel angefügt ist, ist diese Gruppe an Millionären aber tatsächlich nur zu 3 % in Gold investiert. Aber dafür zu
4 % in Hedgefonds
7 % in Rohstoffen
15 % in Immobilien
18 % Baranteil
20 % in Anleihen
33 % in AktienVon einer "Flucht" in Rohstoffen, geschweige denn in Gold kann man hier ja wohl m.E. überhaupt nicht sprechen, solange die Herrschaften noch zu 38 % in Bargeld bzw. Anleihen - also die bei Inflation schlechtesten Anlagegruppen - investiert sind!
Auch bei den "Millionären" dürfte also durchaus noch Nachholbedarf in Sachen Gold bestehen ...
Besten Gruß
goldmartin
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