GOLD : Märkte und Informationen

  • Die Banken lieben das.
    Einen Widerspruch zwischen Banken und Staat zu konstruieren.
    Der Staat, der den Banken Zügel anlegen will.
    In Wirklichkeit ist es umgekehrt.
    Wenn die Staaten abgeschafft sind, gibt es nur noch die Herrschaft der 4 großen Banken, die jetzt schon jeden Tag um 16.00 Uhr in London festlegen, wie teuer Gold sein soll.
    Warenkundlich nicht erklärbare Preise wollen die par Ordre Du Mufti festlegen.
    Danach kommt die Auslese, eine Bank für alles.
    Das Supermonopol.


    Wenn die Staaten abgeschafft sind, gibt es die uneingeschränkte Herrschaft der globalistischen Bank.
    Die NWO.
    Darum müssen wir auf unserer nationalen Integrität bestehen.
    Sonst haben wir verloren.

    • Offizieller Beitrag

    @ Goldene Beatwurst: ich habe schon lange die Idee, die Basis der DEG zu vergrössern, durch Senkung des Mitgliederbeitrages. Alternativ auch durch Schaffung einer 'Sympathie-Mitgliedschaft' mit stark reduziertem Beitrag, in einer Höhe, die von sehr vielen Leuten "locker" für eine gute Sache bezahlt wird, z.B. auch von Studenten, Lehrlingen oder Arbeitslosen. Die Jugend muss für die Sache eines gerechten Geldsystems gewonnen werden.


    @ Spengler: Das Verschwinden des Staates in seiner heutigen Form ist in der Tat zu befürchten. Möge es nicht in der Form der französischen Revolution oder anderer historischer gewalttätiger Ereignisse geschehen. Viel darüber geschrieben hat Dr. Paul C. Martin im gelben Forum, innerhalb der letzten gut zehn Jahre. Heute ist er ziemlich verstummt. Sein letztes Buch ist leider nicht zu Ende geschrieben worden. Es gibt nur einen Arbeitstitel, 'Fiskaltheorie des Staates'. Im Archiv dieses Forums findest du aber unter 'dottore' spannende Lektüre für den ganzen Sommer.....

    Grundidee von Martin ('dottore' im DGF): Machthaber haben sich initial immer die Macht angeeignet und um diese aufrecht zu erhalten, mussten sie Helfer rekrutieren und (gut) bezahlen (Diäten...), oder anders ausgedrückt, sie mussten 'Einnahmen' (früher Ernteanteile) beschaffen, wobei saudummerweise die Ausgaben (für den Machterhalt) immer schon anfielen, bevor irgendwelche Einnahmen erfolgt waren. Deshalb Staat im Prinzip 'immer' pleite. Einnahmen durch Auferlegung eines Abgabenzwanges auf alle 'Untertanen', die der Machthaber sich 'zugelegt' hat ('Wir beschützen euch doch dafür vor Feinden'). Im Prinzip durchgehend bis heute im modernen Staat unverändert. Nur demokratisches Mäntelchen, oder soll man besser Feigenblatt sagen.... Vorher Stammeswirtschaft. Nachher (in Zukunft) wohl wieder Stammeswirtschaft (Solidargemeinschaften) . Solche Solidargemeinschaften gibt es ja noch / schon heute (Ämische z.B.)



    Gruss,
    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • @......und dann "unser Geld(system)" ganz allgemein ... Und nun gibt's zwei neue Goldbugs... :) ...



    Gratuliere ! das ist mir schon lange nicht mehr gelungen. [smilie_blume]

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

  • Wenn die Staaten abgeschafft sind, gibt es die uneingeschränkte Herrschaft der globalistischen Bank.
    Die NWO.
    Darum müssen wir auf unserer nationalen Integrität bestehen.
    Sonst haben wir verloren.


    Hmm.. Wenn wir jetzt nur mal kurz aus dem Kreis, in dem wir rennen, heraustreten, oder einfach mal in die andere Richtung gehen:


    Bedeutet das nicht auch, daß das System dann viel, viel labiler wäre, da es dann ja nur noch einen Unterdrücker geben würde und die Völker der Welt einen gemeinsamen Feind erkennen und bekämpfen könnten, anstatt sich diesen Stellvertreterkriegen hinzugeben, die tagtäglich in jeder Gesellschaft laufen? :hae:

  • Hoppla, hatten wir jetzt eben kurz nach Handelsbeginn schon gleich ein neues ATH in €?! :hae: :thumbsup:

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

  • Und mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft bedeutend höhere Preise sehen werden. Schaut doch mal in die Kommentare der unterschiedlichen Medien. Leserkommentare wie Journalistenkommentare.
    Der eine oder andere wird langsam wach...so zumindest mein Eindruck...

  • Pessimist: Ja, MIST, dasselbe sagt mir mein Bauchgefühl auch gerade, während ich hier auf unseren Neu-Goldbug-Kumpel warte, dem ich mal "live" zeigen will, wo man (NOCH anonym und problemlos sowie sogar mit der Möglichkeit des "Live-Aussuchens" der einzelnen Stücke) vor Ort EZB-Zettel gegen Gold umtauschen kann.


    Aber manchmal kommt es erstens anders und zweitens als man denkt... ;( - aber ich HABE ihn immerhin MEHR ALS DEUTLICH auf die Fragen der Volatilität hingewiesen. Die phys. Unze kostet jetzt 1135,- €. Mein "Bauch" sagt, das wird wohl später mal immer noch als guter Einstandspreis zu werten sein. Aber ob ich noch mal ein bißchen nachbunkere und mir meinen langjährigen Durchschnitt von ca. 700,- €/oz versaue...?? ?) (Okay, ich habe gut lästern ... habe sowieso letzten Montag fast mein ganzes Pulver verschossen ... und jetzt ist geschäftlich Saure-Gurken-Zeit, es kommen einfach keine EZB-Zettel nach...) So, in 12 Minuten machen die hier auf... und da kommt ja auch jemand mit strahlendem Gesicht angetigert ... scheint also auf seiner Volksbankfiliale die 15 k€ in Zetteln bekommen zu haben... ;)

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
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  • Ich glaube auch, daß das eine spannende Woche wird - USA vs EZB - wer kann die Arme am besten anlegen und beim Sprung ohne Fallschirm die höchste Geschwindigkeit erreichen. Daß EM profitiert halte ich für logisch ! ABER : Mit allgemein bekannter Logik hat das hier alles wenig zu tun.
    Für kritische Geister noch folgender Link: http://der-klare-blick.com/201…derung-auf-kolumbianisch/


    Liebe Grüße vom Goldpapier

    "Wer sich von den goldnen Ringen goldne Tage nur erwünscht , o der denket gar nicht recht - Gold ist ohne Liebe schlecht." (Spruch auf Freundschaftsbild von 1831)

  • Mithras
    Tja,
    aber so richtig dolle Sachen waren in unserer liebsten Stube vorhin aber auch nicht dabei. Der übliche Kram nud noch nichtmal Willis...
    Tja, wohin jetzt mit den Zetteln???
    Und die Kurse steigen gerade wieder...

  • ... und nicht zum Vorher-in-die-Hand-Nehmen ...


    Ich kaufe IMMER nur per "richtigem" Tafelgeschäft vor Ort.


    Wenn das mit der 1000-€-Grenze kommt, DANN muß es wohl hin und wieder auch mal von Privat sein. Aber auch da nix per Post. Immer vor Ort. Goldanlage ist bei mir Privatkram - das kann und will ich nicht mit dem Geschäftlichen vermischen.


    PS: Naja, Anlegerkram gab's. Meinem Freund gefielen auf den ersten Blick die Kangaroos. Kann ich nachvollziehen - geht mir auch so. Die hat er leergekauft, und noch einen Maple und einen Eagle und eine Britannia ... Jau, "Kleingold"/Handelsmünzen waren auch hier absolute Fehlanzeige... und die Kurse haben sie in der Minute aktualisiert, wo wir deren Heilige Hallen verließen...

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D


  • Grundidee von Martin ('dottore' im DGF): Machthaber haben sich initial immer die Macht angeeignet und um diese aufrecht zu erhalten, mussten sie Helfer rekrutieren und (gut) bezahlen (Diäten...), oder anders ausgedrückt, sie mussten 'Einnahmen' (früher Ernteanteile) beschaffen, wobei saudummerweise die Ausgaben (für den Machterhalt) immer schon anfielen, bevor irgendwelche Einnahmen erfolgt waren. Deshalb Staat im Prinzip 'immer' pleite. Einnahmen durch Auferlegung eines Abgabenzwanges auf alle 'Untertanen', die der Machthaber sich 'zugelegt' hat ('Wir beschützen euch doch dafür vor Feinden'). Im Prinzip durchgehend bis heute im modernen Staat unverändert. Nur demokratisches Mäntelchen, oder soll man besser Feigenblatt sagen.... Vorher Stammeswirtschaft. Nachher (in Zukunft) wohl wieder Stammeswirtschaft (Solidargemeinschaften) . Solche Solidargemeinschaften gibt es ja noch / schon heute (Ämische z.B.)



    Gruss,
    Lucky


    Zwischen Staat und Stammeswirtschaft stehen aber auch noch der Markt, Kapitalismus und Unternehmer. Und der Unternehmer hat laut PCM genau dasselbe Problem. Erst die Investition, dann die Einnahmen. Oder man geht davon aus, dass der Unternehmer nur in seine Schatztruhe greifen muss. Aber wo kommt die Schatztruhe her??


    PCM geht zwar vom Staat als Kern des ökonomischen Übels aus, andererseits identifiziert er den Staat aber auch als systemisch notwendigen Machtapparat für den Kapitalismus -und ich ergänze – den Kapitalismus, der mit seinem Schuldendruck uns dazu antreibt den ganzen schönen Wohlstand zu schaffen. Am Ende seiner Analyse kommt PCM etwas ratlos und resigniert auf die Stammeswirtschaft (Solidargemeinschaften) als „Auflösung“ der Schuldenkrise zurück. Nun hält er es im Zuge seiner Altersweisheit vermutlich für angemessen einfach mal die Klappe zu halten.


    Dazu mein provokante These für den Goldbug: Ohne den Machtapparat Staat geht Gold seines angeblich intrinsischen Wertes verlustig. In der Stammeswirtschaft (Solidargemeinschaft) kann das weiche Zeug eigentlich keiner gebrauchen. PatroneLupo, der vermutlich seine goldenen Eier in Altersweisheit zurzeit auf standesgemäßem Gefährt übers Mittelmeer schippert, brachte es wie folgt auf den Punkt: „Gold ist das Metall der Könige“

  • Dazu mein provokante These für den Goldbug: Ohne den Machtapparat Staat geht Gold seines angeblich intrinsischen Wertes verlustig. In der Stammeswirtschaft (Solidargemeinschaft) kann das weiche Zeug eigentlich keiner gebrauchen.

    Ob es jemand brauchen kann ist mM sekundär. Primär geht es darum, ein Mittel/Objekt der Wertspeicherung zu haben, was den intrinsischen Wert des Goldes darstellt. Ich unterstelle, selbst ohne Staatsapparat wird Gold (s)einen Wert haben.


    Was dem Gold natürlich abhanden kommen würde, ist die Umrechnung in Fiat. Ohne staatlich eingesetztes und rechlich als alternativlos definiertes Fiat wäre dann die Umrechnung eben nicht mehr 1090€/Unze sonden beispielsweise 1000m²/Unze, 1 Kuh/Unze, etc pp...


    Sollte dem Gold jedweder Wert verloren gehen, dann haben wir ein echtes Problem, denn dann werden wir uns in einer Phase befinden, in der wir uns beim Kampf um etwas zu essen gegenseitig mit einer Keule den Schädel einschlagen.


    Gruß,
    GS

    • Offizieller Beitrag

    (....)Dazu mein provokante These für den Goldbug: Ohne den Machtapparat Staat geht Gold seines angeblich intrinsischen Wertes verlustig. In der Stammeswirtschaft (Solidargemeinschaft) kann das weiche Zeug eigentlich keiner gebrauchen. PatroneLupo, der vermutlich seine goldenen Eier in Altersweisheit zurzeit auf standesgemäßem Gefährt übers Mittelmeer schippert, brachte es wie folgt auf den Punkt: „Gold ist das Metall der Könige“


    Ersteres ist sehr zu bezweifeln, denn Gold als Tauschobjekt und "Gold = Geld" existiert seit Jahrtausenden, weit vor jedem Königreich, geschweige "Staat".


    Zu dem schönen Spruch, auch der ist sehr alt, hier zB. sehr anschaulich eingearbeitet:


    "Gold is the money of kings, silver is the money of gentlemen, barter is the money of peasants - but debt is the money of slaves."
    Norm Franz, Money and Wealth in the New Millenium


    Grüsse
    Edel


  • Auch bei Tafelgeschäften gibt es Quittungen.

  • Also, ich habe bis jetzt bei jedem Tafelgeschäft auch einen entsprechenden Beleg erhalten, ich sehe somit das Problem nicht.


    Gruß


    Smithm

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

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