GOLD : Märkte und Informationen

  • Ich hab einen Freund, der predigt seit Jahren gegen alle Vernunft, daß wir bald eine bleischwere Deflation bekommen. Seine Gedanken und Erklärungen gehen immer um 27 Ecken, damit er dort ankommt.
    Mittlerweile hat er keine Argumente mehr, da die Inflation, z.B. gerade bei Agrarstoffen, Versicherungen... zu deutlich sichtbar ist. So ist er jetzt auf die Idee gekommen, daß die Deflation da ist, aber keiner bemerkt sie oder kann sie sehen.
    Das erinnert an die Zeugen Jehovas, denen der Weltuntergang sehr oft von Jehova geoffenbart wurde. Er trat dann immer auch wie vorhergesagt ein, aber für die Welt unsichtbar.


    Da hat dein Bekannter einfach nicht genau genug hingeschaut. Die Deflation im Sinne von Preisverfall ist längst da, nämlich bei Löhnen und Gehältern. Vor allem, wenn man den realen Lebenszeit-Lohn betrachtet. Da summieren sich Praktikumsjahre, Arbeitslosigkeitszeiten, Senkung der Einstandsgehälter, Senkung von Sozialversicherungsleistungen, Rentenstagnation, Beitragserhöhungen usw. zu ansehnlichen Prozentsätzen.


    Man muß sich immer klarmachen, daß eine prozentuale Erhöhung/Senkung aller Preise (incl. Löhne) strukturell gar nichts bewirkt, weil damit überall Einnahmen und Ausgaben, Forderungen und Verbindlichkeiten, Aktive und Passiva um den gleichen Faktor verändert werden. Um strukturell etwas zu verändern (zu 'sanieren') müssen Passiva gestrichen und Aktiva erhalten werden - wodurch dann anderswo Aktiva verschwinden, ohne daß sich dort Passiva vermindern. Kurz: es muß umverteilt werden. Ein Weg, das zustande zu bringen,ist eine Veränderung der 'richtigen' (statt aller) Preise. Oder die Vernichtung bestimmter Assets wie Sparbücher und Kriegsanleihen nach den Kriegen. Da ließ sich auch noch genau absehen, wen es treffen würde (wen wohl?). Bei der heutigen Verflechtung der Finanzmärkte geht das anscheinend nicht mehr, und es bleibt nur noch der direkte Zugriff auf den Lohn.


    Was die Wahrscheinlichkeit erhöht, daß die Endkatastrophe die Form einer sozialen Explosion annimmt. Man sollte deshalb drauf achten, ob und wann endlich auch die Linkspartei sich unter Führung von Frau Wagenknecht bekehrt und 'Verantwortung übernimmt'. Das wäre für mich das ultimative Alarmsignal, daß es jetzt bald kracht.


    Gruß
    Klaus_H.

    • Offizieller Beitrag

    ttt


    zwei Dinge:


    - ZB-Bilanz anschauen: wie viel der Passiva sind Papiergeld, also gedruckte Schuldscheine? Sehr wenige. In einer Deflation sind diese (das 'echte' Papiergeld) noch am ehesten werthaltig, indem sie einen Anspruch auf die Aktiva der ZB darstellen. Dies führt zum zweiten:


    - Die Notenbanken heissen zwar u.a. so, aber sie drucken kaum noch Noten (Papiergeld), sondern stellen Giralgeld, "Buchgeld" zur Verfügung. Das meiste ist also Buchgeld auf den ZB-Konten derjenigen Banken, die ein ZB-Konto haben dürfen. Um Buchgeld zu bekommen, reichen die Geschäftsbanken irgendwelche Titel ein, heute leider fast nur Anleihen (siehe red. Teil gs heute, 'wir drucken Bonds, kein Geld). Früher waren es u.a. noch ZB-fähige Wechsel, was sehr viel Sinn machte, denn diese waren Dokumente, dass Wirtschaftsleistung geschehen ist. Die Anleihen (wenn es sich um Staatsanleihen handelt) sind das ausgesprochen nicht, sondern nur Versprechen des Staates, diese wieder zuzückzuzahlen, aber womit? Der Staat erbringt kaum Wirtschaftsleistung, allenfalls Infrastrukturleistung, welche Wirtschaftsleistung ermöglicht. Aber das kennen wir ja alle.


    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

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  • So Freunde, Gold und Platin sind nur noch 30 Dollar voneinander entfernt. Wer hätte das gedacht.

    das liegt eher an der schwächlichen Performance und dem tiefen Fall vom Platin, als vom ach so tollen Gold"anstieg".

    ärgern, verhandeln, handtuchwerfen, zustimmen
    Goldkartell, "Drückung", etc. ist doch alles Augenwischerei von den "Gurus", die von nichts ne Ahnung haben oder wieso konnte Gold seit Dez 2001 von 255 USD auf über1900 Dollar steigen? Eine "Drückung" sieht anders aus,denn dann hätte es von 255 USD auf 25 USD gehen müssen.

  • Wie seht Ihr eigentlich das folgende Szenario. Die Börsen fallen weltweit ins Bodenlose, Staatsbankrott, Währungsreform, was auch immer kommen kann. Gold/Silber sind dann doch die letzten verbliebenen Assets die hoffentlich noch hoch bewertet sind und mit denen man etwas kaufen kann. Jeder braucht dann Cash, Gold und Silber wird massiv verkauft und eine Verkaufswelle der EM könnte einsetzen bis auch die Metalle wenig Kaufkraft haben. Oder mache ich einen schwerwiegenden Denkfehler? Irgendwann kommt auch die Zeit des Umschichtens in Aktien etc.. Wenn da alle wieder raus wollen aus EM muß man vor der breiten Masse das Verkaufen anfangen und einen guten Riecher für das Ende des EM-Zyklus haben.

    Einmal editiert, zuletzt von trophy ()

  • Wie seht Ihr eigentlich das folgende Szenario. Die Börsen fallen weltweit ins Bodenlose, Staatsbankrott, Währungsreform, was auch immer kommen kann. Gold/Silber sind dann doch die letzten verbliebenen Assets die hoffentlich noch hoch bewertet sind und mit denen man etwas kaufen kann. Jeder braucht dann Cash, Gold und Silber wird massiv verkauft und eine Verkaufswelle der EM könnte einsetzen bis auch die Metalle wenig Kaufkraft haben. Oder mache ich einen schwerwiegenden Denkfehler? Irgendwann kommt auch die Zeit des Umschichtens in Aktien etc.. Wenn da alle wieder raus wollen aus EM muß man vor der breiten Masse das Verkaufen anfangen und einen guten Riecher für das Ende des EM-Zyklus haben.

    ja, jeder braucht Cash, weil man Gold und Silber nicht essen kann.


    Fragt sich nur wie viele Leute zB in Deutschland Gold und Silber haben, um eine Verkaufswelle der EMs in die Wege zu leiten...

    ärgern, verhandeln, handtuchwerfen, zustimmen
    Goldkartell, "Drückung", etc. ist doch alles Augenwischerei von den "Gurus", die von nichts ne Ahnung haben oder wieso konnte Gold seit Dez 2001 von 255 USD auf über1900 Dollar steigen? Eine "Drückung" sieht anders aus,denn dann hätte es von 255 USD auf 25 USD gehen müssen.

  • ja, jeder braucht Cash, weil man Gold und Silber nicht essen kann.


    :wall: :wall: :wall:


    Für Gold und Silber gibts cash und für cash gibts was zum essen.


    Bist Du nicht willens oder nicht in der Lage diese Kausalkette herzustellen? :thumbdown:

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Das Zitat: "Jeder braucht Cash weil man Gold und Silber nicht essen kann" ist unsinn weil man cash auch nicht essen kann...


    Eine gute Gesundheit, ein großer Familien- und Freundeskreis und ein kleiner Garten sind im Worst Case wohl gute Begeleiter. Wenn es zum Worst Case kommt (Währungsreform, Volksaufstände, etc.) sollte man versuchen Ruhe zu bewahren und vor allem nicht mit Reichtum (wie z.b. Goldbesitz) prahlen. Gold und Silber werden in diesen Zeiten je nach Menge eher für Sachinvestitionen wie ein Haus etc. taugen...

    Das einzige, was man ohne Geld machen kann, sind Schulden.

  • Alleine die Tatsache ist faszinierend. :D

    B.Bandulet geht in "Das geheime Wissen der Goldanleger"
    , auf S.165, auf dieses zyklische Verhalten näher ein.
    Danach beschreibt PT einen 6 Jahres Zyklus,und nähert sich
    im Laufe dessen alle paar Jahre dem Goldpreis an...


    Gruß
    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • Das Problem ist, dass der Markt offenbar den Wert nicht kennt (zu keiner Zeit) oder wie erklärst Du Dir, dass ich für ein EFH vor einiger Zeit noch 3 x so viel Gold hinlegen musste?


    Die Schwankungsbreite bei EUR-Bargeld sieht da wesentlich geringer aus.


    Ob dus nun einsiehst oder nicht cano, du liegst damit völlig falsch.


    Gerade Gold unterliegt keinen Schwankungen, nicht ohne Grund sagt man, daß man einen guten Anzug jederzeit für den Wert einer Unze Gold erwerben kann. Ob dies nun 50000 Euro sind, oder 350, hängt vom Wert des Geldes zum Kaufzeitpunkt ab. Es gab hyperinflationäre Zeiten, da hat ein Ei innerhalb eines Jahres in DM von unter einer DM bis zu deutlich mehr als einer Milliarde gekostet. Jeder der sich einigermaßen mit den aktuellen Problemen beschäftigt, weiß, daß wir auf Zeiten zusteuern, wo die Schwankungsbreite des Kaufwertes des Geldes weit volatiler ist, als die des Goldes. Es ist ja nicht so, daß der Kaufpreis in Euro sich ändert, weil der Wert des Goldes sich ändert, sondern weil infolge maßloser Verschuldung, die sich momentan beispiellos beschleunigt, der Wert des Geldes inflationiert.


    Die dies wirklich jetzt noch nicht gecheckt haben, und auf unsere Volksvertreter vertrauen, zugegebenermaßen ein sehr großer Teil des Volkes, haben den Schuß einfach nicht gehört. Die müssen lernen eigenverantwortlich zu denken und entsprechend zu handeln, sonst müssen sie dabei zuschauen, wie IHR GELD nach und nach immer schneller entwertet wird. Es ist nicht das Gold das im Wert schwankt, sondern das Geld. Das sollte jeder mittlerweile mitbekommen haben. Die Amerikaner haben dies mit der Anhebung der Schuldenobergrenze bewiesen, und die Europäer beweisen es momentan Woche für Woche.


    Und zum Gold ist wertlos weil mans nicht essen kann, kann ich nur sagen, wenn dir Banknoten und Euros schmecken, dann guten Appetit. Du bist gesegnet, denn du wirst jede Menge davon essen können, in Kürze, wenn es zum einkaufen nicht mehr taugt. Du hast wirklich noch gar nicht geschnallt über was wir reden, oder. Es ist nicht die erste Währungsreform der Geschichte, ganz im Gegenteil, dieses Leid wurde jeder Währung irgendwann zum Verhängnis. Und gegen Ende ist es nicht das Gold das schwankt, sondern die Währung, die Schwankungen zeigen den Weg zur Entwertung deutlich. Gold hingegen ist der Stabilisator.


    Den Wert des Goldes kennt der Markt übrigens jederzeit, du sagst doch selbst, daß du vor wengien Jahren 3 Mal soviel Gold für ein EFH hinlegen mußtest. Somit weißt du, daß es einen festen Wert in der jeweiligen Währung hat, den du jederzeit wie bei jeder Aktie und jedem Rohstoff überall nachsehen und auch einfordern kannst. Daß man die Entwertung des Euro, die Inflation, die Berücksichtigung der Schaffung neuen Geldes nicht täglich aufs Brot geschmiert bekommt, daß man die Schieflage der Staaten nicht jedem präsentieren mag, und man die sichtbare Inflation verhindern möchte, solange es geht, ist wohl auch klar. Denn sonst wäre morgen AMBA. Das sollte dich aber nicht dazu verleiten, zu denken, daß du mit 2 Euro auch in 10 Jahren noch einen Laib Brot kaufen kannst. Denn im Gegensatz zu Gold inflationiert das Geld eben.


    Du solltest umdenken, lerne eigenverantwortlich zu denken und handle entsprechend. Das Denken und Sorgen den Volksvertretern zu überlassen, so wie wir es gewohnt sind, ist von gestern.

  • Danke crimson, deinen Beitrag sollte sich so mancher mal ausdrucken und übers Bett hängen, bis er es kapiert hat.

    Hinab in die Hölle, hinauf auf den Thron, am schnellsten empfängt man alleine den Lohn.

  • "17.40 Uhr] Investoren ziehen sich rasant aus Geldmarktfonds zurück. Michael Hartnett, Globalstratege bei Bank of America, sagte dem "Wall Street Journal" das in dieser Woche 70 Billionen Dollar aus Geldmarktfonds gezogen wurden - der größte Abfluss pro Woche seit der Lehman-Pleite, die 2008 die globalen Finanzsysteme fast zum Kollaps gebracht hatte. Davon wurden 2,9 Billionen Dollar in Gold investiert".



    Ist am Kurs heute allerdings nicht zu sehen.

  • Zitat

    Außerdem habe die Deutsche Bank in London einen Vertrag über 120 Millionen Dollar abgeschlossen; die Rückzahlung dieser Gelder über 48 Monate läuft nicht über einen Geldvertrag, sondern über eine Lieferung von Goldunzen. Damit sei seine These bewiesen, dass Gold durchaus wieder eine attraktive Zahlungsalternative sei.


    http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=28973


    Gold ist Geld :D

    (Vergesst niemals, diese Leute wollen, dass Ihr pleite und tot seid, dass Eure Kinder vergewaltigt und einer Gehirnwäsche unterzogen werden, und sie finden das witzig". -Sam Hyde.)

    Einmal editiert, zuletzt von Tomster ()

  • ...man Gold und Silber nicht essen kann. :boese:


    Ganz ehrlich? Ich habe es mir persönlich zur Angewohnheit gemacht mich mit jedem Freund oder Bekannten der diesen "(C) by Tenhagen Spruch" bringt nicht mehr weiter über das Thema Gold/Wirtschaft/Geldsystem zu unterhalten. Der Spruch zeugt von so unglaublicher Dummheit und Ignoranz, da würde man definitiv seine sprichwörtlichen Perlen vor die Säue werfen! :wall:


    Aber nichts für ungut Pandadler! [smilie_blume]
    Bei dir hätte ich mich gewundert, wenn du diesen Spruch nicht gebracht hättest! ;)

    Lieber mit dem Fahrrad an den Strand fahren als mit dem Porsche ins Büro! 8)

    4 Mal editiert, zuletzt von Zackebacke ()

  • Gerade Gold unterliegt keinen Schwankungen, nicht ohne Grund sagt man, daß man einen guten Anzug jederzeit für den Wert einer Unze Gold erwerben kann. Ob dies nun 50000 Euro sind, oder 350, hängt vom Wert des Geldes zum Kaufzeitpunkt ab.


    Für den gleichen Anzug musst Du jetzt wesentlich weniger Gold hinlegen als vor 10 Jahren. Das gleiche gilt für Brötchen, Häuser etc.


    Ich will in 2 Jahren ein Haus bauen. Deiner Ansicht nach sollte ich also jetzt alle meine Euros in Gold tauschen?


    Schon mal was von deflationärem Schock gehört, wie wir ihn 2008 hatten. Da ging Gold mit den Rohstoffen in die Knie.

    Einmal editiert, zuletzt von cano ()

  • Für den gleichen Anzug musst Du jetzt wesentlich weniger Gold hinlegen als vor 10 Jahren. Das gleiche gilt für Brötchen, Häuser etc.


    Ich will in 2 Jahren ein Haus bauen. Deiner Ansicht nach sollte ich also jetzt alle meine Euros in Gold tauschen?


    Schon mal was von deflationärem Schock gehört, wie wir ihn 2008 hatten. Da ging Gold mit den Rohstoffen in die Knie.



    was jetzt ? Ich dachte Du hättest schon eines gekauft ? ?)
    Noch eins für den harem ? :D

    „Alles, was du benutzt, alles, was du für selbstverständlich hältst – dein Handy, dein Auto, dein verdammtes Haus, die Straßen, die Krankenhäuser, die Schulen – all das kommt aus einem verdammten Loch im Boden.'' (Ein australischer Bergmann im TV-Interview)

  • "17.40 Uhr] Investoren ziehen sich rasant aus Geldmarktfonds zurück. Michael Hartnett, Globalstratege bei Bank of America, sagte dem "Wall Street Journal" das in dieser Woche 70 Billionen Dollar aus Geldmarktfonds gezogen wurden - der größte Abfluss pro Woche seit der Lehman-Pleite, die 2008 die globalen Finanzsysteme fast zum Kollaps gebracht hatte. Davon wurden 2,9 Billionen Dollar in Gold investiert".
    Ist am Kurs heute allerdings nicht zu sehen.


    Du meinst sicherlich Milliarden bzw. billions und nicht Billionen.
    lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer. W.E.

    • Offizieller Beitrag


    Uns muß man das schon lange nicht mehr sagen.


    Endlich mal ein Vermögensverwalter, der nicht das Prädikat Dummbaddel erhält.
    Im Gegensatz zu den Vollpfosten Trichet , Barroso und das ganze Polit Gedöns in Berlin, das UNSER Geld in Luft auflöst. Diese begreifen das immer noch nicht, daß Gold = Geld ist.


    Sonst hätten sie zB.den Griechen erst einmal deren wahres Geld abverlangt, zumindest als Pfand, etwa 280 t Gold, anstatt dort, aber auch anderswo, unser Geld in den Abyss zu versenken.


    Von dem Gold der Deutschen ganz zu schweigen, diese unsägliche deutsche Unterwürfigkeit, meinetwegen auch Ergebnheit, vor den USA geht mir nie aus dem Sinn. X(


    Grüsse
    Edel

  • Und gegen Ende ist es nicht das Gold das schwankt, sondern die Währung,


    Und zum Gold ist wertlos weil mans nicht essen kann, kann ich nur sagen, wenn dir Banknoten und Euros schmecken, dann guten Appetit. Du bist gesegnet, denn du wirst jede Menge davon essen können, in Kürze, wenn es zum einkaufen nicht mehr taugt. Du hast wirklich noch gar nicht geschnallt über was wir reden, oder. Es ist nicht die erste Währungsreform der Geschichte, ganz im Gegenteil, dieses Leid wurde jeder Währung irgendwann zum Verhängnis. Und gegen Ende ist es nicht das Gold das schwankt, sondern die Währung, die Schwankungen zeigen den Weg zur Entwertung deutlich. Gold hingegen ist der Stabilisator.


    So sehe ich das auch!
    Eines möchte ich noch ergänzen:
    Der Wert des Goldes KANN sich ändern und ändert sich auch die ganze Zeit! Die Förderkosten steigen = mehr Arbeit = mehr Wert.
    Nach Marx steig der Wert des Goldes auch ohne die Inflation! :thumbsup:
    (Wird das Geld(Scheine, Münzen) zusätzlich erzeugt, so erhalten wir gleichzeitig zwei Gründe für die Preiserhöhung (nicht Werterhöhung!!) für Gold, wobei die Inflation dabei m.M. nach z.Z. das Wesentliche ist.


    Gruß

    Erfolgreich gehaldelt mit: WG68, Pilzi, Marle, 2 x digedag, Milhouse, kleinerkoala, 2x bayreuth, Silberfrisch, Münzenspezi, foxl60, Silber2010, Silberkarpfen, Remus, detonic96, rk1955, Lupus, gza76, suesse, suedschwede, 18K, walter27,


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