Sehr informative Übersicht für Edelmetalle und wichtige Basismetalle :
http://www.usdebtclock.org/gold-precious-metals.html
Grüsse zum 4. Advent
Edel
14. Juli 2026, 00:57
Sehr informative Übersicht für Edelmetalle und wichtige Basismetalle :
http://www.usdebtclock.org/gold-precious-metals.html
Grüsse zum 4. Advent
Edel
usdectclock ist toll, hab ich auch schon seit langem unter beobachtung.
klar ist das nur eine circa angabe, da durch neu entdeckte vorkommen, bzw. höheren goldpreisen der abbau in neuen gebieten lohnen könnte.
wenn man bei den angenommenen goldvorkommen von dieser seite ausgeht und diese umrechnet kommt man zu den punkt wo die anzeige auf 0 steht.
weis jetzt zwar nicht wie aktuell die seite ist aber bei:
gold würde die anzeige in ca. 27,17 Jahren auf 0 stehen das wäre der: 19.02.2038
bei silber wärs in ca. 29,80 Jahren so weit, das wäre dann am: 06.10.2040
ebenfalls einen schönen sonnigen 4.Advent
gold würde die anzeige in ca. 27,17 Jahren auf 0 stehen das wäre der: 19.02.2038
bei silber wärs in ca. 29,80 Jahren so weit, das wäre dann am: 06.10.2040
Das wäre ja bei vielen hier zum Rentenbeginn, oder? Könnte nicht schaden, dann etwas oder etwas mehr von diesen seltenen Metallen für den Lebensabend zurückgelegt zu haben. The trend is your friend.
das wäre der: 19.02.2038
macht nix, im Januar 2038 wird es uns eh in die Steinzeit zurückverschlagen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Unixzeit#Jahr-2038-Problem
usdebtclock.org
Wie valide sind diese Zahlen denn? Bedeutet "Reserven" die überirdischen Bestände oder die abbaubaren Reserven?
Falls es überirdische Reserven sind, frage ich mich, wofür soviel Gold verbraucht wird. Die Herstellung von Münzen, Schmuck etc. bedeutet ja nicht Verbrauch.
Interessant ist natürlich auch as Verhältnis der Zahlen für Gold und Silber, v. a. im Vergleich mit den EM-Preisen.
Liberty
How The Bankers Drive Up Bullion Prices, Part I
Regular readers are excused for being confused by this title, or perhaps even suspecting a misprint. After all, having written numerous commentaries documenting the activities of the bullion banks in suppressing bullion prices, at first glance the title appears nothing less than perverse.
At the same time, I have previously observed that what the banksters are able to accomplish in depressing prices over the short-term must lead to a boomerang higher in prices over the longer term. In our markets we see yet another example of the principles of economics mirroring the laws of physics: for every action, there is an equal and opposite reaction.
There is a particular reason for me to raise this issue at this particular time. While the predatory actions of the bankers in the bullion market are frequently highlighted by precious metals commentators, much less often discussed is the even more rabid suppression of the gold and silver miners.
To understand why the bankers are terrified of seeing gold and silver miners valued at fair multiples, we must first understand what those rational valuations imply. First of all as I have explained in previous commentaries, commodity producers provide natural leverage on the price of the commodity they produce (for better or worse). A rising price makes these companies more profitable in multiples of the increase in the price of the commodity, and similarly decreasing prices exert a greater than 1:1 impact on the way down as well.
Thus with gold prices having risen by roughly a factor of six from their absolute bottom, and silver prices having risen by roughly a factor of ten; we should see these miners sporting fantastic valuations to reflect their record (and rising) profitability. In reality, at current valuations many of these miners have not even matched the rate of increase in bullion prices – and in fact there are plenty of actual laggards.
Because of the fact that commodity-producers provide natural leverage on the price of the commodity they produce, rising prices for the producers are seen as a bullish indicator for the sector. Immediately we see the primary basis for the bankers’ hatred of the miners: allowing them to rise to their fair market value would be like a neon sign for investors, highlighting the stellar returns from investing in gold and/or silver...
Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…old-commentary&Itemid=131
Wer bis jetzt noch gegen Sachwerte war, sollte sich etwas Zeit nehmen: http://fresh-seed.de/2011/kenf…ung-teil-i-iv-18-12-2011/
Auch interessant: http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2011/12/33830/ Das Gelddrucken scheint begonnen zu haben....
Die Geldmenge des US $ steigt in einem nie dagewesenen Ausmaße, sh.auch Grafik im Artikel. Der weiterhin hyperbolische Anstieg wird zwangsläufig zur Inflation führen.
Interessante Ableitung des Goldpreises mit ebenfalls exponentialem Anstieg,sh.angehängte Grafik. Ob dies so eintrifft, sei mal dahin gestellt. Daß diese Goldpreisprogression grundsätzlich bevorsteht, steht nicht nur bei ausgemachten Goldbugs ausser Zweifel, es ist die letzte Stufe des Verfalls der Papierwährungen, auch des Dollar.
„...The second chart shows gold’s established hyperbolic course. This chart was put together by Armand Koolen, a Dutch physicist, after reading James Turk’s and my writings on gold and economics. In Koolen’s words, the hyperbola fits in with the official gold price in the early 1900s, the revaluation to $35 in 1934, the onset of the secular bull market in 2001, the bottom in October 2008 and its approximate track since then....
So in 2012 we can expect a further escalation of money-printing. This being so, it will be followed by unexpected and accelerating price inflation. Nominal interest rates will then rise at the market’s behest, bringing a sovereign debt crisis for the dollar with it as the cost of borrowing for the government escalates.“
http://financeandeconomics.org…2011.12.17%20TMS-hypo.htm
Grüsse
Edel
gold würde die anzeige in ca. 27,17 Jahren auf 0 stehen das wäre der: 19.02.2038
bei silber wärs in ca. 29,80 Jahren so weit, das wäre dann am: 06.10.2040
Der Zähler ist zu langsam, wenn du nach einer Weile auf aktualisieren gehst ist die Uhr schon viel weiter !!!
Also zieh mal noch locker 5-10 Jahre ab...
Kommentar von Herrn Riße, auf Godemode-trader
Immer wieder habe ich in diesem Jahr in früheren Beiträgen die Goldpreisentwicklung mit der im Frühjahr 2006 verglichen. Auch damals hatte es einen rasanten Anstieg gegeben von rund 550 auf 730 US-Dollar. Dem folgte dann ab Mitte Mai ein scharfer Einbruch der den Kurs dann zurück auf 545 Dollar schickte. Es folgte eine ebenso rasante Erholung, die den Feinunzen-Preis wieder bis auf 675 klettern ließ, bis dann die Kurse erneut einbrachen, um im Oktober 2006 wieder die 560 Dollar im Tief zu erreichen
Der Zähler ist zu langsam, wenn du nach einer Weile auf aktualisieren gehst ist die Uhr schon viel weiter !!!
Also zieh mal noch locker 5-10 Jahre ab...
Sorry, dieses "geworfene Schätzeisen" ist eine schöne Spielerei und ein Zeitdieb - mehr nicht.
glitzererde
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Die Geldhähne werden geöffnet: http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2011/12/34032/
und auch sehr interessant: http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2011/12/34026/
Bei all den Meldungen sollte Gold doch eigentlich durch die Decke gehen
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Vergleiche hierzu: Gold ... Meinungen und Diskussionen ![]()
Grüße, Anleger
auf jeden Fall wieder ein interessanter Kursverlauf heute
Inbesondere in den letzten Minuten. Machen die jetzt 2 mal am Tag Mittagspause mit Kurskorrektur oder wie? ![]()
Die Erde ist keine Scheibe - in den Finanzzentren ist sehr unterschiedlich rund um die Uhr Mittagspause.
Artikel in Fortune , von Nin-Hai Tseng..., mit einigen bärischen Argumenten. Das ist gut so, je mehr Pessimismus verbreitet wird, umso besser, zumal Artikel in Fortune oder FTD zu Gold durchaus als Kontraindikatoren dienen können, wurde hier bereits vor Jahren erörtert.
Von bevorstehendem „Platzen der Blase“ zu reden, ist aber schon eher kurios zu werten...
„The next resistance level is $1,500," says Williams, a former trading floor executive. "If gold drops below this floor, it is further proof that the bubble, which peaked in September at more than $1,900, has begun to burst."
http://finance.fortune.cnn.com…ld-bear-market/?iid=HP_LN
Grüsse
Edel
.... der Preis von Gold ist im Augenblick nicht mehr real abbildbar in Zahlen - alles nur noch manipulierte und manipulierbare Werte, die uns an der Nase herumführen und mit EM-Anlegern nach Belieben Schlitten fahren, OHNE daß wir etwas ausrichten können, denn solange Papiergold existiert, kann damit der Preis nach belieben gesteuert werden.
http://der-klare-blick.com/201…old-direkt-bei-den-minen/
Liebe Grüße vom Goldpapier
Zitatquote='Edel Man',
'
Artikel in Fortune , von Nin-Hai Tseng..., mit einigen bärischen Argumenten. Das ist gut so, je mehr Pessimismus verbreitet wird, umso besser, zumal Artikel in Fortune oder FTD zu Gold durchaus als Kontraindikatoren dienen können, wurde hier bereits vor Jahren erörtert.
Das ist aber kein polemischer Haudrauf-Artikel, sondern versammelt nüchtern einige Argumente bzw. Positionen mit Bezug auf den jüngsten Preisrückgang beim Gold und der Tatsache, dass zumal in den vergangenen Monaten sich der ansonsten bei der Allgemeinheit so beliebte Status von Gold als dem sicheren Hafen in schwierigen Zeiten als fragwürdig erwiesen hat. Stattdessen hat die Welt eine (noch) andauernde Rally von Staatspapieren aus USA und Deutschland gesehen. Und darüber hinaus eine immense Volatilität, die jenen, die diese mitbestimmen können, satte Handelsgewinne beschert hat.
Weil das Jahr 2012 ansteht, versucht man sich verständlicherweise an einem Ausblick für eben dieses Jahr. Es könnte aber durchaus auch so sein, dass die kommenden Monate noch von einem weiteren Durchwursteln wie bisher bestimmt sein werden. Und: Wohin wird all die zu erwartende „freigesetzte“ Liquidität, die dem Finanzsektor zur Verfügung gestellt wird, hinwandeln?
In den letzten Wochen hat sich das Gold - wie übrigens phasenweise schon oft, aber eben nicht immer - analog zum USD und den Aktienmärkten bewegt.
Mich erstaunt selbst nach so vielen Jahren als Beobachter (und Teilnehmer) des Finanzgeschehens immer wieder aufs Neue, wie weit sich so manche Stimme am Jahresende aus dem Fenster lehnt mit den diversen Prognosen.
Auch Martin Armstrong glaubt nicht, basierend auf seinem komplexen, nicht rein ökonomisch ausgerichteten „Confidence-Modell“, dass das Gold bereits 2012 einen neuen Höhenflug antreten wird, sondern erst danach, wenn das Scheitern der diversen Rettungsaktionen offenkundig sein wird.
Er glaubt – ziemlich starker Tobak -, dass der Goldpreis in den ersten Monaten des kommenden Jahres stark unter Druck kommen wird, wenn man das laufende Jahr nicht mit über ca. $1705/Oz
beschließt.
Spätestens bis März 2012 sollten wir wissen, ob sich da nicht einer kräftig vertan hat:
"The real reason is people want to be optimistic and are not ready to accept that the world is crumbling.
This is why gold is falling. The weekly closing below $1605 will confirm what is coming down the pike. There just has to be a cleaning out of tired longs who have been sitting there counting their profits like chickens based upon
unfertilized eggs. All the indicators have been warning that a correction is coming. The fundamental mantra
about fiat currency is getting old. The market is poised for retest of the 1225-1325 area going into 2012 which
is the key support."
http://www.inflateordie.com/fi…h%20Gold%2012-15-2011.pdf
Grüße
auratico
Top of the Tops:
Jim Sinclair gestern auf http://www.jsmineset.com : " ....The reason for that is because at that price the international balance sheet of the USA and therefore the dollar is in balance. However, that number, which was $900 in 1980, is now slightly above $12,400.
If grouping of cycles is of any use time wise, that suggests 2015.
Regards,
Jim"
Na denn! Grüße.
Alles anzeigen(....)
Weil das Jahr 2012 ansteht, versucht man sich verständlicherweise an einem Ausblick für eben dieses Jahr. Es könnte aber durchaus auch so sein, dass die kommenden Monate noch von einem weiteren Durchwursteln wie bisher bestimmt sein werden. Und: Wohin wird all die zu erwartende „freigesetzte“ Liquidität, die dem Finanzsektor zur Verfügung gestellt wird, hinwandeln?(....)
Auch Martin Armstrong glaubt nicht, basierend auf seinem komplexen, nicht rein ökonomisch ausgerichteten „Confidence-Modell“, dass das Gold bereits 2012 einen neuen Höhenflug antreten wird, sondern erst danach, wenn das Scheitern der diversen Rettungsaktionen offenkundig sein wird.
Er glaubt – ziemlich starker Tobak -, dass der Goldpreis in den ersten Monaten des kommenden Jahres stark unter Druck kommen wird, wenn man das laufende Jahr nicht mit über ca. $1705/Oz
beschließt.
Spätestens bis März 2012 sollten wir wissen, ob sich da nicht einer kräftig vertan hat: (....)
Grüße
auratico
Armstrong sollte man durchaus ernst nehmen, sein neuerlicher Pessimismus ist in dieser Form neu, denke ich. Korrekturen hin oder her, 1225 - 1325 $ sind mE.merkwürdig niedrig angesetzt.
Hierzu angehängt ein längerfristiger GLD Kursverlauf mit der 65 MA wkl.
Es sollte und wird jeder für sich entscheiden, ob er sich danach ausrichtet, Käufer würde so ein Fall freuen.... Für meinen Teil halte ich diese Werte für äusserst unwahrscheinlich, den Daueroptimismus eines Jim Sinclair mal aussen vor, nie sollte man an der Börse ja nie sagen.
Im übrigen hat mich im zuvor zitierten Artikel amüsiert, wieder einmal von einer (Gold)„Blase“ zu lesen, und der zitierte Soros mit dessen Goldaktivitäten kann von uns nun wirklich nicht mehr ernst genommen werden.
Es ist aber richtig, daß eine vernünftige Einschätzung der Märkte nicht möglich ist, es gibt neben div. psychologischen Momenten zu viele „Stellschrauben“; die erratischen kurzfristigen Bewegungen des US $ und auch der Edelmetalle besonders während der US Handelszeiten bezeugen dieses nachdrücklich. Nicht ohne Grund wurde vor Jahren die Handelszeit der New York Globex auf nahezu 24 Stunden ausgedehnt....
Grüsse
Edel