"Prognosen sind schwierig - besonders, wenn sie die Zukunft betreffen."
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GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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das sind keine so guten Nachrichten für den Goldpreis
vielleicht ist die Hausse wirklich vorbei?
Hm,
Ihr müsst Euch mal eine ganz einfache Frage stellen: "Ist alles mit Deinem Geld in Ordnung?"
Ich komme da zum Ergebnis: nein, ganz und gar nicht!
Und solange das so bleibt ist die Richtung damit auch klar vorgegeben.
Von daher darf meinetwegen das au auch gerne sporadisch "günstiger" werden, dann gibt es endlich monatlich mehr für weniger!
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut -
Meine Meinung zu derartigen Artikeln wie dem mehrfach hier zitierten des HB: Vergessen, derlei erst gar nicht lesen.
Die deutschen Medien sinken hinsichtlich des Niveaus einiger Redakteure mit ihren „Expertisen“ oftmals auf das Niveau der oftmals gesteuerten US Medien.Und was sind denn „Experten", zumal summarisch unbenannt in Artikeln ?? Laßt uns hier eher auf fachkundige Informationen schauen u.a. auf wirkliche Goldexperten, z.B. Jim Sinclair, JamesTurk oder John Embry, deren Aussagen um ein Vielfaches kompetenter als irgendwelche Redaktionsmitglieder sind.
Daß der Goldpreis oszilliert, auch mit immer größeren Korrekturen, ist ja nicht neu. Und die 3.Stufe mit extremen Preisanstiegen liegt noch vor uns, da stimme ich mit den bekanntesten Goldbugs, zu denen auch Alf Field, die Aden Sisters oder Martin Armstrong zählen, voll überein.
Grüsse
Edel -
@tut: da hast Du mich ja wieder etwas beruhigt, ich sehe momentan für das übliche Geld auch keine Zukunft die auf einen Wertzuwachs herauslaufen könnte
ich halte vom Handelsblatt aus o.g. Gründen halt relativ viel, jedenfalls mehr als von der üblichen Mediensosse
schaun mer mal wie es weitergeht
selbst im Falle einer Währungsreform oder einer Inflation wird Gold nicht wertlos werden
@Edelman: ich freue mich immer wieder die Meldungen der diversen Goldhasen zu lesen, nur würde ich die dicken Jungs nicht ganz ausser acht lassen, gerade die Händler die auch mal ein paar Tonnen liefern können wenn es sich nicht vermeiden lässt haben eine Markteinsicht, die nicht unerheblich ist
wenn man deren Prognosen im Lauf der letzten Jahre anschaut lagen sie zwar so gut wie immer zu niedrig aber doch nicht völlig daneben:
Zunächst die für 2012: http://lbma.org.uk/pages/?page_id=142&title=forecast_2012
dann die für 2011: http://lbma.org.uk/pages/?page_id=122&title=forecast_2011
und die für 2010: http://lbma.org.uk/pages/?page_id=38&title=forecast_2010wie man rückblickend sieht waren die Bulliongrosshändler viel besser in ihrer Einschätzung der Zukunft als die diversen Gold-to-da-moon-'Experten', die selber vielleicht gerade mal ein paar Krügerrand und ein oder 2 Masterboxen Silber ihr Eigen nennen bzw, verwalten.
klar, das hat jetzt mit einem international unbedeutendem Finanzblatt wie dem Handelsblatt zunächst nichts zu tun, aber der Artikel war insofern gut, als er einen Teil dieser Jungs zitiert hat, und die sind wirklich im Markt, auch physisch!
klar sind das oft auch Bänker und beziehen ihr Geld von der Seite, die bei der Spekulation tendenziell auf der anderen Seite steht, ich halte es trotzdem für einen Fehler ihnen Markteinsicht abzusprechen
und wenn das Handelsblatt diese Leute zitiert hat das mit Meinungsmache a la USmedien erst mal nichts zu tun!
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@Edelman: ich freue mich immer wieder die Meldungen der diversen Goldhasen zu lesen, nur würde ich die dicken Jungs nicht ganz ausser acht lassen, gerade die Händler die auch mal ein paar Tonnen liefern können wenn es sich nicht vermeiden lässt haben eine Markteinsicht, die nicht unerheblich ist
(.....)wie man rückblickend sieht waren die Bulliongrosshändler viel besser in ihrer Einschätzung der Zukunft als die diversen Gold-to-da-moon-'Experten', die selber vielleicht gerade mal ein paar Krügerrand und ein oder 2 Masterboxen Silber ihr Eigen nennen bzw, verwalten.(.....)
klar sind das oft auch Bänker und beziehen ihr Geld von der Seite, die bei der Spekulation tendenziell auf der anderen Seite steht, ich halte es trotzdem für einen Fehler ihnen Markteinsicht abzusprechenund wenn das Handelsblatt diese Leute zitiert hat das mit Meinungsmache a la USmedien erst mal nichts zu tun!
Zum letzteren bin ich aber ganz entschieden anderer Ansicht !!Wenn ein so erfahrener Goldbug wie Du von diesem Artikel beeindruckt ist und die Goldhausse hier offen in Frage stellt, was sollen denn die ungezählten Goldlaien und von Fonds vernebelten Anleger von einem Artikel im HB denken ??
Wenn eine Redakteurin nach einer langen Korrektur des Goldpreises einige wenige Skeptiker zitiert, ist das schon ohne wenn und aber Meinungsmache.
Über die Kompetenz des HB prinzipiell mag ich kein Urteil abgeben, aber dieser Artikel beleuchtet zu sehr eine Seite der Goldmedaille.Niemand weiß wirklich, wie weit und wie lange noch das Goldkartell, die FED incl. IWF und Zentralbanken die Goldpreise negativ beeinflussen, aber die desolate Schuldensitation, Verfall der ehemals starker Fiatwährungen sowie die wachsende Goldnachfrage Asiens (wobei Schwankungen der Nachfrage Indiens auch medial weit überhöht werden) wird den Goldpreis weiter beflügeln.
Und nochmals wiederholt: Daß der Goldpreis immer wieder korrigiert, wissen wir hier zumeist auch ohne Printmedien....
Hier noch herausgepickt einige GoldpreisSpannbreiten aus zuvor hereingestellten Beiträgen, die realistisch erscheinen. Womit klar ist, daß hier nicht nur Preise "to da moon" zitiert wurden und werden, wie iÜ viele andere zuvor.

"'Gold Survey 2012' by Thomson Reuters GFMS, the world's foremost research firm
focusing on precious metals....:
GFMS forecasts an average Gold Price in 2012 of $1731 per ounce, with a range of $1530 to $1920...„
http://goldnews.bullionvault.c…-signals-gfms-041220125?sJim Sinclair
„$1,650 is a comfortable number (for central planners).....The true range of gold is $1,700 to $2,111..“
http://www.jsmineset.com/2012/…illion-of-qe-war-in-gold/Grüsse
Edel -
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Zitat
..Bulliongrosshändler viel besser in ihrer Einschätzung der Zukunft als die diversen Gold-to-da-moon-'Experten', die selber vielleicht gerade mal ein paar Krügerrand und ein oder 2 Masterboxen Silber ihr Eigen nennen bzw, verwalten...
Naja.....Ersteres mag wohl glgtl. für kurze Zeiträume zutreffen, es gibt aber für Anlagen das zwingende Erfordernis der Vision/ Weitsicht.
Die zuvor von mir angeführten Goldbugs dürften allesamt hochvermögend sein mit großem Investmenanteil Gold.
--- Sinclair als Beispiel hat jahrelang für ein Investment von 1/3 des Vermögens in Gold physisch geworben und selbst praktiziert, besitzt ausserdem ein Gold Royaltyunternehmen.
--- Von dem bekannten Elliotter Ald Fields weiß ich, daß er 2002 einen Großteil des Familienbesitzes in Edelmetallen und Minen angelegt hat, genauer : 40 % des Vermögens in Gold und Silber plus eine Auswahl Gold und Silberaktien -- und dies entgegen den Prognosen von Prechter, der damals Fall des Goldes auf 200 $ voraussagte...
--- Und dann Rob McEwen, den ich zuvor ausließ, sicher der Vermögendste unter diesen, mit enormem Goldbesitz und seiner Minenholding McEwen Mining. Dessen Kursprognose 5000 $ ist Jahre alt. Angehängt McE mit seinem Goldschatz.
Es besteht aber vermutlich ein weiterer Unterschied zwischen diesen Koryphäen und den meisten Anlegern : Sie sind schon sehr hoch investiert und sehen eher auf das große Bild im Hinblick auf Vermögenserhalt, vielleicht auch dessen Vermehrung. Insoweit sehen sie weniger Tagesrauschen oder kurzfristige Trends, die für den Anleger oder Händler für Käufe oder Nachkäufe naturgemäß wichtiger sind.
Nb.: Wer jetzt noch nicht hoch in Gold oder andere Edelmetalle investiert ist, hat einige wichtige Jahre geträumt oder verschlafen.
Grüsse
Edel -
@tut: da hast Du mich ja wieder etwas beruhigt, ich sehe momentan für das übliche Geld auch keine Zukunft die auf einen Wertzuwachs herauslaufen könnte
ich halte vom Handelsblatt aus o.g. Gründen halt relativ viel, jedenfalls mehr als von der üblichen Mediensosse
schaun mer mal wie es weitergeht
selbst im Falle einer Währungsreform oder einer Inflation wird Gold nicht wertlos werden
@ KROESUS
ehrlich gesagt brauche ich nicht mal einen Wertzuwachs des Geldes an sich, mir würde schon eine schlichte Preisstabilität reichen. Defakto macht es derzeit ganz einfach keinen Sinn freie Gelder normal und "sicher" anzulegen, schau Dir nur mal die Zinsen an die selbst mit der etwas geschönten Inflationsrate bzw. Geldentwertung schlichtweg negativ sind, es macht einfach keinen Sinn seine Kaufkraft so zu entwerten. Da bleiben einfach nur "Sachwerte" übrig, die egal was kommt dennoch einen Wert haben werden, ob es nun Gold ist, Grundstücke, Aktien, what ever. Momentan ist einfach alles "sicherer" als des deutschen liebstes Kind (ok, ich meine damit nun keine Autos, es sei denn es sind wertbeständige Klassiker, sondern schlichtweg das Sparbuch der Enteignung inkl. Steuerverpflichtung soweit es über die mickrigen Freibeträge hinausläuft). Und wenn man sich ansieht, was Mr. Schildkröt der BundesfinanzGmbH seinem Klientel anbietet läuft es einen mittlerweile nur noch eiskalt den Rücken runter.
Auch die Sprüche ala Gold 5.000 $ sind mit Vorsicht zu genießen, es bleibt immer die Frage, was kann ich denn für 5k $ kaufen? Da ist sogar das Gefühl das mit dem Euro scheinbar alles teurer wurde gar nicht mal so ganz verkehrt, ich meine 2002 kostete eine Schachtel Zigaretten am Automaten der Begierde zuletzt 6 DM, heute kostet der Qualmspaß 5 €, ganz grob gerechnet müssten demnach heute bereits alle fast das doppelte als zu DM Zeiten verdienen, tun sie aber nicht, bis auf Ausnahmen. Gleiches siehst Du auch an den Tankstellen, heute morgen kostete der Liter Super 1,72 €, mal ehrlich, wer hätte denn ohne auf die Barikaden zu gehen seinerzeit 3,35 DM dafür bezahlt?
Klar ist etwas sehr einfach jetzt dargestellt, denn auch die DM wäre in den letzten 10 Jahren deutlich der Geldentwertung gleichermaßen unterworfen gewesen.
Doch ganz generell ausgedrückt, wenn die Geldwertstabilität nicht gegeben ist, Geld im Sinne einer "Wertspeicherfunktion" sich als untauglich erweist dann läuft im Staate Dänemark etwas schief...und Dänen lügen nicht!
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut -
(...)ehrlich gesagt brauche ich nicht mal einen Wertzuwachs des Geldes an sich, mir würde schon eine schlichte Preisstabilität reichen. (....)
Auch die Sprüche ala Gold 5.000 $ sind mit Vorsicht zu genießen, es bleibt immer die Frage, was kann ich denn für 5k $ kaufen? (....)
Das ist die Frage aller Fragen. Den Ausgang dieses Kapitels kennen wir leider nicht, doch darf angenommen werden, daß sich Geschichte wiederholt, hier angeschnitten:GOLD : Märkte und Informationen
ZitatNatürlich galt eine 1 OZ = 1 OZ immer, auch in der letzten Goldhausse, zwar verlor der $ da einige zig % an Wert, aber Gold stieg um das Vielfache.
Und wir sind m.E. noch NICHT in der hoch exponentiellen Phase, der Stufe 3.
Hochwahrscheinlich verlieren die Schwachmaten $ und € weiter hoch gegen Starkwährungen, aber Gold dürfte weit überproportinal zulegen.
Grüsse
Edel -
ich bin auch wenig beeindruckt von kurzfristigen schwankungen im goldpreis. das einzige, was mir noch etwas gedanken macht, ist ein deflationärer schock, der auch die edelmetalle kurzfristig mitnimmt. dafür sollte man noch etwas bares über haben, um dann zu kaufen. kann natürlich sein, daß der gar nicht kommt, dann sollte man jetzt schon ausreichend investiert sein. das sollte man aber eh.
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ich bin auch wenig beeindruckt von kurzfristigen schwankungen im goldpreis.
Ich denke, dass mit steigenden Kursen auch die Volatilität zunehmen wird, sowohl beim Gold als auch beim Silber. Vom Ende des Bullenmarktes düften wir aber noch weit entfernt sein, wenn man bedenkt, dass in der Geschichte das inflationsbereinigte Top einer Gold-Hausse um ungefähr das 28-fache des letzens Tops aus der letzten Hausse übertroffen wurde. Ob das wieder so sein wird, weiß ich auch nicht. Allerdings denke ich, dass Gold und Silber mir die Kaufkraft meiner Ersparnisse gegenwärtig besser konservieren können als verzinstes Papiergeld, das gerade tagtäglich von sog. "Notenbanken" verwässert wird. Sollte ich mit meiner Goldanlage noch Gewinne machen, egal in welcher Höhe, so freue ich mich darüber natürlich besonders.Exponentiell war der Anstieg jedenfalls in der laufenden Hausse noch nicht, das kann ich Euch als Mathematiker mit absoluter Sichereit sagen
.Grüße
Währungshüter -
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Two Scenarios For Next Precious Metals Rally, Part II
In Part I, I presented readers with the premise that the next rally for the precious metals sector would be triggered by either some significant “event” or (worse) a full-fledged market crash. Indeed, I suggested to readers that with gold and silver seemingly “trapped” (by the banksters) in a trading range that the sector needed a catalyst of this nature to break the metals free from this manipulation inertia.
I then went on to outline one of those scenarios: the crash-driven rally. Precious metals prices (and most commodities) would suddenly begin spiraling higher in an exponential manner – a clear signal that the masses would be beginning to shun the worthless paper of the banksters (and an obvious prelude to hyperinflation). To halt that existential threat to the bankers’ paper empire they would do precisely what they did in 2008: crash global markets to temporarily put the brakes on commodity prices, and buy them a reprieve from the total collapse of their paper.
Those who enjoy semantics will argue that I’m not describing a “crash-driven rally”, but rather a rally, a crash, and then another rally. However, with the insane volatility which has been permanently imposed on our markets through the banksters’ Pied Piper trading algorithms, an “exponential” move in commodity prices can occur over a period of a few, short weeks.
Not being a short-term oriented “trader” (i.e. a gambler), I simply don’t acknowledge moves of a couple of weeks (in either direction) as being either a rally or a correction. With the price of gold now capable of rising or falling by 5% in a single day (and the price of silver capable of moving at double that speed), even violent moves of a couple weeks duration no longer qualify as “rallies” or “corrections” in any statistical sense. The ‘beta’ in this sector has widened to such an extreme that such violent short-term moves now can only be (properly) classified under the broader heading of volatility.
Thus we would have extreme volatility to the upside, followed by even more extreme, even more brief volatility on the downside – leading to the sector’s next true rally. That is the extreme scenario looking ahead. As I noted in Part I, the only desirable aspect to this scenario is that we would essentially have advance warning of what was to come when (if) we see precious metals and commodity prices begin soaring “for no reason”.
In contrast, the other trigger for the next precious metals rally could also be a less-extreme, less-harmful event. However the downside to this more benign scenario is that we would (likely) not have the advance warning we would get in the crash scenario. Two recent examples of such “event-driven” rallies come to mind: one of these events was instigated by the bankers, the other forced upon them...
Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…ious-metals-rally-part-ii
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It seems I forgot to post Part I first, so here is a brief excerpt...
Two Scenarios For Next Precious Metals Rally, Part I
Let me preface this piece by first stating that my reason for writing it was not to induce people to guess which scenario they found more probable, and then to place their bets beforehand. Rather, my purpose was exactly opposite: to prepare people for either scenario so that when they recognized one or the other unfolding they wouldn’t do something stupid in a moment of panic (or greed).
Sadly, in our markets to “do something stupid in a moment of panic” generally means doing precisely the opposite of what one should be doing. This also explains why the bankers like to start panics. First of all, as the cause of these panics the banksters are neither “panicked” nor (obviously) surprised themselves. So they continue to operate calmly (in this feeding-frenzy) while the sheep make themselves especially easy to sheer.
As a result of this never-ending game being played in our markets by the bankers, there is genuine utility in looking ahead (something the sheep almost never do) so that when events do unfold we will be prepared to act (calmly) – as opposed to reacting in panic (as the bankers desire).
With that preface out of the way, the next task is to explain/define these two, looming scenarios:
1) The crash-driven rally
2) The event-driven rally
Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…cious-metals-rally-part-i
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Exponentiell war der Anstieg jedenfalls in der laufenden Hausse noch nicht, das kann ich Euch als Mathematiker mit absoluter Sichereit sagen
.Schau Dir mal die logarithmische Darstellung des Goldpreises auf http://www.markt-daten.de an. Selbstverständlich steigt der Goldpreis seit 2001 in etwa exponentiell.
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und es sieht in der jetzigen Finanzwirtschaft nicht so aus als ob sich das bald ändert
@tut: so sehe ich das auch Gold rettet das Vermögen vor der systembedingten Geldentwertung, einen darüberhinaus gehenden Gewinn kann man erst dann erwarten wenn Gold wieder allgemeines Zahlungsmittel für die grossen Warenströme und sonstigen grossen Transaktionen wird. Die letzten 100 Jahre war es das im Wesentlichen nicht.
Trotzdem ist es gerade in Schuldenkrisenzeiten wie diesen möglich und in diesem Fall werden die Halter echten Geldes (Gold) zu den über die Inflation hinausgehenden Gewinnern gehören
time will tell@Edel: zunächst mal Danke für vermögenstechnische Aufklärung und die Prognosen von Goldsurvey und Sinclair, ja die sind m.E. realistisch!
ist das echtes Gold auf dem McEven sitzt?

ich finde man muss auch mal die Hausse in Frage stellen damit wir wieder auf ein realistisches Erwartungsniveau kommen.
Klar kann die weltweite Hypernflation kommen und dann geht es nicht nur goldpreistechnisch ab
ob und wann die kommt weiss ich nicht
bis jetzt fliessen die QE Summen im Wesentlichen zu den Banken und was davon den Weg in die Realwirtschaft und zur Bevölkerung findet wird zum grossen Teil durch Erhöhung der Steuern, Gebühren, Abgaben wieder abgezogen
und solange die Leute für ein paar Euro oder eine handvoll Yüan arbeiten gehen und davon Miete und Essen bezahlen können geht es weiter
smile: ja, die Möglichkeit der kurzzeitigen Deflation gibt es immer noch, je länger es dauert bis sie sich blicken lässt, desto weniger glaube ich dran, bis zum Sommer gebe ich ihr noch eine Chance
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(...)
@Edel: zunächst mal Danke für vermögenstechnische Aufklärung und die Prognosen von Goldsurvey und Sinclair, ja die sind m.E. realistisch!ist das echtes Gold auf dem McEven sitzt?
(....)
Gern; Zu McE : Ja natürlich !
Ganz interessant, wie er dazu kam: Maßgeblich als CEO hatte er den jetzigen Superbluechip Goldcorp über Jahre hinweg vom Pennystock zum Großunternehmen gemacht.
Als die Gesamt Unternehmensführung den Kurs vor Jahren enorm verwässern wollte, opponierte er, klagte, verlor und verkaufte verärgert seine Anteile von etwa 20 %, das waren damals bereits einige 100 Mio $, jetzt wären es rd. 700 Mio.Der Haufen Gold, auf dem er sitzt, ist ein Bruchteil dessen Wert, kann man überschlagen. Mannomann...
Man kann aber gut ersehen, wie man Minen zu Gold machen kann, was der eine oder andere von uns auch tut, allerdings in mikroskopischem Maßstab im Vergleich dazu.
Management und Insider profitieren in großem Stil von billigen Warrants.Grüsse
Edel -
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Ergänzend zu dem großartigen Mineur McEwen : Er hat einen großen Teil seines Vermögens in div. Minenbeteiligungen gesteckt mit dem Ziel, einen eigenen großen Minenkonzern aufzubauen, ähnlich der Entwicklung des Großminenkonzerns Goldcorp. Den steinigen Weg mit vielen Fusionen, Rückschlägen etc. bis zu seiner McEwen Mining / MUX haben wir detailliert im Forum verfolgt.
Warum dies hier ? Natürlich gehören Minen zum Kapitel Gold und Silber, aber eines möchte ich herausstellen: Mit ihren riesigen Vermögen, u.a. in Gold, könnten sich Männer wie McEwen oder Sinclair zur Ruhe setzen und Leben wie "Gott in Frankreich" führen, aber das wäre wirklich langweilig gegenüber der Tätigkeit im Minensektor mit allem aufregenden Auf und Ab.

Grüsse
Edel -
Monti greift Italiens Goldbestände an um das Handelsbilanzdefizit zu verringern.
http://deutsche-wirtschafts-na…-exporten-in-die-schweiz/
Es zeigt mir zwei Dinge:
1. Italien besitzt tatsächlich noch physisches Gold
2. Monti / Italy hat fertig, Flasche leer ... Strunz kann diesmal nix dafürlg meggy
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Blanke Kosmetik. Verbessert wird die HB dadurch nicht wirklich. Wie hoch sind die Reserven den von Italien, ich mein ewig geht das mit Sicherheit nicht..

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Eine Grafik mit COT Betrachtung, die Erwartungen bestärkt, daß die laufende Korrektur bald beendet sein könnte, sollte, dürfte.....
„..Die kommerziellen Händler sind per Saldo zwar nicht so extrem positioniert wie z.B. Ende 2008, doch fand beim aktuellen Niveau von ca. 166.000 Short-Kontrakten im Februar, Mai, Juli und Oktober 2011, sowie im Januar 2012 stets ein Ausbruch nach oben hin statt. Zudem stößt der Goldpreis derzeit auf eine untere Unterstützungslinie, die seit 2008 hält. ..“
http://goldseiten.de/artikel/1…Edelmetallen.html?seite=1
Grüsse
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....„Wir erreichen jetzt das Stadium, in dem Physisches bergeweise gekauft wird, weil die Menschen begreifen, daß der Papierpreis betrügerisch ist...
was den Schluß zulassen könnte, daß nur rein spekulativ gekauft wird und nicht, weil man sich Sorgen ums Ersparte macht (Nach dem Motto "Oh. Gold müßte aber teuerer sein. Spring ich glatt mal eben mit auf den Zug".). Und ein aus diesem Grunde hervorgerufener Preisanstieg wird so manchen Käufer auf dem falschen Fuß erwischen und die Tränen in die Augen treiben. So war es auch hier immer mal wieder zu lesen "ich hab gerade gekauft und nun fällt der Preis. Was mach ich jetzt. mimimmiiiii"
Außerdem: ich habe noch NIE mit einem Goldkäufer gesprochen, der als Kaufgrund "Goldpreismanipulation" nannte und warum sollten Anleger in eine Assetklasse gehen, die im Preis von Betrügern manipuliert wird.
Ihr müsst Euch mal eine ganz einfache Frage stellen: "Ist alles mit Deinem Geld in Ordnung?"
Ich komme da zum Ergebnis: nein, ganz und gar nicht!dem ist zuzustimmen.
Wenn ein so erfahrener Goldbug wie Du von diesem Artikel beeindruckt ist und die Goldhausse hier offen in Frage stellt, was sollen denn die ungezählten Goldlaien und von Fonds vernebelten Anleger von einem Artikel im HB denken ??
Vielleicht das Gleiche wie Kroesus? Und erst mal vorsichtig agieren??
Viele Grüße
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