Meggy ....so zwischen 50 -80.......und ich ändere selten meinen Meinung.
cu DL
7. August 2026, 19:37
Meggy ....so zwischen 50 -80.......und ich ändere selten meinen Meinung.
cu DL
Meggy ....so zwischen 50 -80.......und ich ändere selten meinen Meinung.cu DL
Hoppala, da liegen wir ja meilenweit auseinander... !
...ich fürchte, da liegst Du aber falsch. ![]()
lg meggy
Diese Info ist sehr bemerkenswert: GFMS-- die es tatsächlich am besten wissen müßten -- widerspricht einer Rückkehr der Goldproduzenten zu vermehrtem Hedgen, wie sie gegenwärtig diskutiert wird: In ihrer Vorschau dehedgen diese weiter wie bisher, trotz des scharfen Preisverfalls.
Für Aktionäre ist es eine gute Nachricht, wenn die meisten Minenwerte noch stark genug sind, dass sie bis auf Weiteres nicht auf Hedgingverträge angewiesen sind, die ohnehin nach einem derart rapiden Preisverfall wie seit April 2013 ziemlich schlechte Bedingungen enthalten würden angesichts der derzeit tiefen Notierungen. Effektives Hedging müsste vor einem solchen Ereignis eingeleitet werden.
Allerdings sollte man die Relationen im Blick behalten. 11 Tonnen Dehedging von allen Minen zusammen ist nun auch wieder nicht so viel, wenn man bedenkt, dass allein das Hedgebook von Petropavlovsk Lieferverpflichtungen im Umfang von 12 Tonnen vorsieht, allerdings zu einem - aus heutiger Sicht - guten Preis.
Grüße
auratico
Für Aktionäre ist es eine gute Nachricht, wenn die meisten Minenwerte noch stark genug sind, dass sie bis auf Weiteres nicht auf Hedgingverträge angewiesen sind, die ohnehin nach einem derart rapiden Preisverfall wie seit April 2013 ziemlich schlechte Bedingungen enthalten würden angesichts der derzeit tiefen Notierungen. Effektives Hedging müsste vor einem solchen Ereignis eingeleitet werden.
Allerdings sollte man die Relationen im Blick behalten. 11 Tonnen Dehedging von allen Minen zusammen ist nun auch wieder nicht so viel .....
11 t in den ersten 3 Monaten
, wären aufs Jahr gerechnet um 44 t, so gesehen ist das wiederum nicht wenig. Oder um 1,4 Mio oz, Jahresproduktion einer Großmine, Gold für rd. 1,8 Mrd $. Als vor gut 10 Jahren Barrick und Newmont sich aus dem Hedgebook mit Millardenbeträgen herauskauften, war das damals sensationell.
Stimme da überein: Wer jetzt hedged, ist tatsächlich schlecht beraten am nahenden Ende eines starken Goldpreisverfalls, oder steht unter starkem Druck von Geldgebern. Im Gegensatz zu gelegentl. geäusserter Einschätzung würde ich um solche Produzenten einen Bogen schlagen.
Grüsse
Edel
ZitatTo maximize value, the firm will explore a full range of options over time including, but not limited to: a sale, spin off or strategic partnership of its physical commodities business. During the process, the firm will continue to run its physical commodities business as a going concern and fully support ongoing client activities.
ZitatFollowing the internal review, J.P. Morgan has also reaffirmed that it will remain fully committed to its traditional banking activities in the commodity markets, including financial derivatives and the vaulting and trading of precious metals.
So ganz verstehe ich nicht was das bedeuten soll. Widerspricht sich das fettgedruckte nicht?
....So ganz verstehe ich nicht was das bedeuten soll. Widerspricht sich das fettgedruckte nicht?
Nein, denn: „..will explore....“ --- „...wird das Unternehmen eine Vielzahl an Optionen prüfen....“
Sh. auch hier: http://www.goldseiten.de/artik…-physische-Rohstoffe.html
In jedem Falle ist aber bemerkenswert, daß JPM mit physischem Gold derzeit in der Klemme sitzt !
Grüße
Edel
Das einzige was für JPM sinn macht ist ausgliederung der Phys. Aktivitäten und späterer Default, sowie gleichzeitig Fortsetzung bzw erhöhung der Derivatepositionen. Diese lassen sich bei dieser Marktmacht für JPM jederzeit durch Kursexplosionen wie Kursstürze aus heiterem Himmel Gewinnbringend ausstoppen. Alles was JPM wissen muß ist ob die Mehrzahl Long oder short ist .
Alasdair Macleod von Goldmoney.com wartet im Gespräch mit Max Keiser (ab ca. Minute 18 ) mit einer brisanten Beobachtung auf, immer vorausgesetzt, dass sich diese auch anderweitig bestätigen lässt.
Ihm zufolge verbuchte, wie den jetzt veröffentlichten Daten entnommen werden kann, die Bank of England aus dem von ihr im Kundenauftrag gehaltenen Gold ab Frühjahr 2013 einen Abgang von rund 1.400 Tonnen – was eine völlig ungewöhnlich hohe Zahl darstellt. Macleod hält es für sehr wahrscheinlich, dass es dieses – verleaste - Gold war, mit dem Shorteindeckungen während des Goldpreisverfalls im Frühjahr ermöglicht wurden und das natürlich irgendwann in die Tresore der Bank zurückkommen müsste. Aber woher sollte eine solche Menge Gold in physischer Form herkommen ?
Weiter vorne in dem Gespräch, ab ca. Minute 13, spricht er über die auch hier im Forum zuletzt thematisierten Begriffe Backwardation und GOFO, die Rolle der Comex und Aussagen von Jim Sinclair.
http://www.maxkeiser.com/2013/…port-jihadist-safe-haven/
Grüße
auratico
Das einzige was für JPM sinn macht ist ausgliederung der Phys. Aktivitäten und späterer Default, sowie gleichzeitig Fortsetzung bzw erhöhung der Derivatepositionen. Diese lassen sich bei dieser Marktmacht für JPM jederzeit durch Kursexplosionen wie Kursstürze aus heiterem Himmel Gewinnbringend ausstoppen. Alles was JPM wissen muß ist ob die Mehrzahl Long oder short ist .
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Meldung dazu in der FAZ:
JP Morgan will Rohstoff-Lagerhäuser verkaufen
28.07.2013 · Als erste amerikanische Großbank will JP Morgan nicht mehr mit physischen Rohstoffen handeln. Geschäfte mit Rohstoff-Derivaten will die Bank aber weiter machen.
Geprüft würden ein Verkauf, eine Abspaltung oder eine strategische Partnerschaft. Am Geschäft mit Rohstoff-Derivaten und Edelmetallen halte JP Morgan allerdings fest
Alles anzeigenDiese Info ist sehr bemerkenswert: GFMS-- die es tatsächlich am besten wissen müßten -- widerspricht einer Rückkehr der Goldproduzenten zu vermehrtem Hedgen, wie sie gegenwärtig diskutiert wird: In ihrer Vorschau dehedgen diese weiter wie bisher, trotz des scharfen Preisverfalls.
Dies bestätigt meine Vermutung, daß diese Meldungen gezielte Propaganda sprich Goldbashing seien. Unbeschadet, daß im EINZELFALL Goldminen tatsächlich hedgen oder auch auf Druck von Geldgebern hegden müssen.....
Kürzlich wurde hier von einem User vehement die Meinung vertreten, gestützt durch einige Pressemeldungen, daß Minen zunehmend ihre Produktion hedgen mit Einfluß auf den Goldpreis (fallend).
"..Gold mining companies took advantage of Jan-June's drop in prices to reduce their hedge book, analysis from Thomson-Reuters GFMS said Thursday....
On top of the 11 tonnes bought back in the first 3 months of the 2013, "During the second quarter miners took the opportunity to reduce hedge cover further as the gold price fell sharply," says the Global Gold Hedge Book Analysis, identifying another 17 tonnes of de-hedging between April and June.
"Contrary to recent talk of a return to gold miner hedging by other analysts, "We forecast that producer activity will remain on the side of net de-hedging for the year," GFMS adds, "despite the sharp fall in price."
http://news.goldseek.com/GoldSeek/1374759089.php
Grüsse
Edel
Yes Edel Man, I noticed that news also -- and laughed.
The hope of these Liars was that by writing (and pretending) that "the miners were re-hedging" that this alone would get the suit-stuffers managing these companies to begin a new era of hedging.
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Gold, Silver, and Hyperinflation
Most commentators in the precious metals sector still are not treating hyperinflation as a likely scenario -- as “competitive devaluation” continues to relentlessly drive all of this paper to zero. I can prove this. How? Because these commentators continue to issue (long term) “price targets” for gold and silver.
Indeed, many articles discuss “revaluing” gold at some arbitrary number as some Final Solution to fix these broken markets. Revaluing? Clearly a reminder of the definition of hyperinflation is in order.
Paper goes to zero (near-zero). Prices for hard assets go to infinity (near-infinity). Not “5,000.” Not “10,000.” Not even “100,000.” We are no longer talking about “high prices.” We are talking about Zimbabwe prices.
(Western) money-printing is increasing exponentially. Sovereign debt amongst these Western Deadbeat Debtors is increasing exponentially. Exponential curves only have one, possible ending: things blow up. The explosion of sovereign debt will (must) result in debt-default – and Debt Jubilee. The explosion of money-printing will (must) result in full-fledged hyperinflation.
[Blockierte Grafik: http://www.bullionbullscanada.…ybase_fredgraphjuly13.png]
The only “question” here is which will come first...
Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…silver-and-hyperinflation
No One Wants Paper-Called-Gold
The Great Paper Liquidation continues. While the stampede out of the banksters’ fraudulent paper-called-gold products has eased from its frantic pace of a couple of months earlier, the bleeding continues.
The largest of these banker-scams, the SPDR Gold Trust (GLD) has seen its holdings plummet below 1,000 “tonnes”, the lowest level of holdings since 2009, representing a greater-than-25% collapse. Many of the (larger) holders have been redeeming/converting their paper for real bullion – as demonstrated by the even greater collapse in Comex gold inventories.
However simply redeeming bullion is a price-neutral event. With the near 25% collapse in the price of paper gold; obviously most of the action by the unit-holders of these fraud-funds has simply been selling.
This brings us to the interesting/incongruous news that the bullion banks themselves are currently “net long” paper-called-gold. Many readers (and even some commentators) have interpreted this as inferring that the banksters are positioning themselves long in anticipation of the next rally. My own interpretation of this propaganda is quite opposite.
First of all, there has been no reported change in the banksters’ net-short status in the silver market, where there has been no massive flight out of paper-called-silver. This tells us two things.
The gold and silver markets are now totally correlated, thanks to the ultra-manipulative trading algorithms of the banksters themselves. Where one metal goes, the other must follow. As a result it makes absolutely no sense strategically for the banksters to be net-long in gold and net-short in silver – the two bets cancel each other out.
This brings us to the other “truth” revealed by the fact that the bullion banks are still net-short in silver. With the propaganda machine having frightened any/all new buyers out of the gold market; there were no buyers for all of the units of paper-called-gold being dumped onto the market by panicked sellers…except the bullion banks themselves.
Why are the banksters “net long” in the gold market, while still decidedly short in the silver market? Because in the silver market they weren’t (effectively) forced to soak-up millions of units of their own paper-fraud products. As the Chumps bailed-out of GLD, meet the new Chumps: the bullion banks themselves...
Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…e-wants-paper-called-gold
Der Doyen der Goldbugs Richard Russell, (selbst von Sinclair gern Godfather genannt) mit einem sehr optimistischem Bild zu Gold UND Goldminen, aber auch finsterem Blick und Rückblick auf die Geldpolitik seiner Nation /Fed.
Der folgende Satz ist höchst bemerkenswert, weil Russell seit Jahrzehnten für die Anlage in 1 oz Goldmünzen plädiert und eher selten Goldminen betrachtet. Da der Artikel kopiergeschützt ist, dies übersetzt:
„Seit die Minen dazu tendieren, sich vor dem physischen Gold zu bewegen, sehe ich diese Bewegung als bullisch für das ganze Gold Universum an.....
.... dieselbe Story für Junior Goldminen...“
Nochmals : Dies ist aussergewöhnlich für RR, der letztlich mutigen Abonnenten den Kauf von Goldminenindices nahelegt. Dazu möchte ich persönlich nichts weiter ausführen, entsprechende Handlungen sind im Forum großteils nachvollziehbar.....
http://www.321gold.com/editorials/russell/russell072913.html
Grüsse
-- Unbekannte riesige Goldbestände in Rußland und China ? --
Inmitten eines -- stets sehr lesenswerten --Artikels von Jim Whillie neue spektakuläre Zahlen. Daß die Zentralbank Chinas weitaus mehr Gold besitzt als offiziell angegeben, ist schon klar, meine Schätzungen laufen auf rd. 5 000 t hinaus, aber wer weiß das schon genau?
Ergänzend zu den arg spekulativen 20 000 t der russischen Kirche seien die vermuteten 10 000 t Gold des Vatikan erwähnt.
Insgesamt verblassen jedenfalls dagegen die viel diskutierten Goldstände Deutschlands und v.a. die höchst fragwürdigen der USA.
„..Die offiziellen Goldbestände Russlands & Chinas: Langsam bekommt die Welt Wind davon. China besitzt über 10.000 Tonnen physische Goldreserven. Seit dem 2008er Lehman-Bankrott haben sie fieberhaft Metall akkumuliert. Wahrscheinlich begannen sie mit der Anhäufung von Goldbeständen schon, nachdem sich die Wall Street geweigert hatte, das 1999 geliehene Gold aus der Mao Tse-Tung-Ära, wieder zurückzugeben. Die Manhattan-Crew brach diese Vereinbarung, was dann 2007 deutlicher signalisiert wurde. Die Chinesen hatten sich den Statuts der ‘Most Favored Nation‘ vor der Jahrtausendwende durch den Verleih eines großen Teils ihrer Goldreserven verdient. Sie wurden von den USA bei diesem Geschäft betrogen -
Standardgebühr für die amerikanischen Nazis.
Vor fünf Jahren beschloss die Führung in Peking, Jagd auf Gold zu machen und die USA - mit ihrer Armada aus Pappmaschee-Handwerkern und -Bankern, die sich der Spionage und der Hegemonie verschrieben haben, zu stürzen. Als Nebenbemerkung: Meiner Quelle zufolge sollen unter dem Kreml möglicherweise 20.000 Tonnen Goldreserven liegen. Sie besitzen Gold, das so alt ist wie der Vatikan. Die Orthodoxe Kirche hat große Reserven in Moskau. Das Team Russland & China hat die Nase voll von den anglo-amerikanischen Geldkriegen. Mit dem Gold fließt auch die Macht nach Osten. Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen....“
http://www.goldseiten.de/artik…nen-Teil-2~2.html?seite=1
Grüsse
Edel
zu Russland:
In den letzten Tagen erschien in der NZZ eine Fotografie, welche Putin sozusagen als Schmuse-Partner des obersten Patriarchen der orthodoxen Kirche zeigt.
Nach Baader sei Ostrom (Byzanz) erst 1000 Jahre später als Westrom untergegangen, weil es unter einem Goldstandard 1000 Jahre länger prosperiert hat. In tausend Jahren ist allerhand an Kirchnesteuern, Legaten, und Spenden in die Tresore der Kirche geflossen, sacre-bleu!!!
Das wahre tausendjährige Reich wäre also eine "benigne Diktatur" unter einem Goldstandard als Zahlungs/Verrechnungsmittel gewesen!! Man behafte mich nicht wegen der supponierten Staatsform, bin nicht Historiker und mir ging es um den tausen Jahre währenden Goldstandard im oströmischen Reich.
Der Text in der Zeitung dazu: Irgend etwas von "Machtstütze" für Putin sei sie, die o.Kirche.
Es fragt sich, ob nicht Stalin die o.Kirche bereits um wesentliche Teile des oder auch um alles "Kirchengold" erleichtert hat? Oder war die o. Kirche etwa gut geduldet gewesen??
Gruss,
Lucky
http://www.snb.ch/de/mmr/refer…ource/pre_20130730.de.pdf
In der Halbjahresbilanz der Schweizerischen Nationalbank wurden die Goldreserven neu bewertet. Daraus resultieren Abschreibungen in Höhe von ca. 13 Mrd. CHF.
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Als Nebenbemerkung: Meiner Quelle zufolge sollen unter dem Kreml möglicherweise 20.000 Tonnen Goldreserven liegen. Sie besitzen Gold, das so alt ist wie der Vatikan. Die Orthodoxe Kirche hat große Reserven in Moskau.
Dream on Jim ! Ich lese ihn immer noch gern, aber mehr zur Unterhaltung, denn Spannungsbögen aufbauen, das kann er weit besser als die anderen Gold-Newsletter-Schreiber. Creative Writing at its best. Früher hatte ich mir noch ab und zu die Mühe gemacht, mit ihm nach Panama in einen Mailkontakt zu treten, wenn er wieder mal die aberwitzigsten Zahlen und "Infos" seiner diversen anonymen Quellen in freier Improvisation durcheinandergewirbelt hat und Silber wieder einmal kurz davor war, in der kommenden Woche "dreistellig" zu werden.
Muss den ganzen Artikel noch durchlesen. Wann, sagt er, implodiert die Deutsche Bank ? Haben seine Quellen einen Zeitraum genannt ?
Grüße
auratico
(....)Dream on Jim ! Ich lese ihn immer noch gern, aber mehr zur Unterhaltung, denn Spannungsbögen aufbauen, das kann er weit besser als die anderen Gold-Newsletter-Schreiber. Creative Writing at its best. (....)
Jau, sehe ich auch so. Aber auch deshalb lese ich ihn so gern, weil er wie kein anderer auf sein Government mit allem drumherum, v.a.die Goldbanken, schimpft und wettert.
Wir sollten etwas nachsichtig mit ihm sein, denn nicht ganz ohne Hintersinn nennt er sich „Golden Jackass“, was sowohl Trottel oder auch Schwarzer Peter bedeuten kann. ![]()
Nicht unbegründet hatte ich den Untertitel zuvor mit Fragezeichen versehen:
"-- Unbekannte riesige Goldbestände in Rußland und China ? --"
Aber wie so oft, klebt an Gerüchten und Märchen vielmals ein Stück Wahrheit: So berichtete er früh, daß Deutschland sein Gold heimholen wolle. Stimmt ja nicht ganz, führt aber zu der inzwischen bekanntenn Farce, daß die Amis dies nur in kleinsten Portiönchen liefern wollen oder können.
Nunja, die DB muß man nicht mögen, auch die anderen Großbanken nicht. Bin zwar selbst keiner Banker, aber so weit ist offensichtlich, daß ohne gnädige Hilfe und mehr ihrer Regierungen mehr oder weniger alle Großbanken an Größenwahn, Gier und oder Unfähigkeiten pleite gegangen wären, CB und DR lassen hier grüssen, oder CL, RBS etc etc, in USA sind hunderte Institute verschwunden, nur die FedBanken können sich freundlicherweise selbst ungehemmt bedienen. Erfindungen wie BadBanks tun das Ihrige, was Unternehmen verwehrt wäre....
Grüsse
Edel
Mir wird ganz bange... ![]()
Wie kann etwas vernichtet werden, obwohl es überhaupt nicht existiert? ![]()
Gold-Preissturz vernichtet deutsches Volksvermögen
Die Schweizer Notenbank beklagt Milliardenverluste durch den Absturz des Goldpreises. Der kommt auch anderen Nationen teuer zu stehen. Deutschlands Goldschatz verliert 63 Milliarden Dollar an Wert.
lg meggy
Wow. Wenn der USD an einem Tag 1% verliert, was öfters vorkommt, verliert die SNB 1.2 Mrd CHF. Beim EUR sind es fast das doppelte.... Die SNB hat eine solch aufgeblähte Bilanz, dass Tagesschwankungen von mehreren Milliarden keinen vom Hocker reissen. Aber offenbar macht es sich gut, über die "riesigen"Goldverluste zu berichten