GOLD : Märkte und Informationen

  • Da hast du schon recht, daß man die Märkte nicht vergleichen kann. Damals Inflationsproblem der Wirtschaft, heute Deflationsproblem.


    Trotzdem werden wir ähnliche Multibagger sehen, wenn wir ein Dow/Gold=3 Ratio bekommen. Davor gibt es auch schon gute Chancen, wonach man dann weitersehen kann.


    Ich hatte 1980 immer für eine absolute Superblase beim Gold gehalten, meine jüngsten Betrachtungen zum Dow/Gold Ratio zeigen aber, daß es eine sehr starke Bewegung gerade noch im Rahmen der üblichen Bandbreite war.


    Die ETFs sind doch abverkauft, welcher Retail Investor hat da noch Geld drin? Wir sind hier doch nur eine absolute Minderheit von Gold-Verrückten, das Zeug kauft sonst keiner mehr.


    Man muß sich auch vor Augen führen, daß sich seit 2000 Die Geldmengen mal eben verdreifacht haben(!!!), damals 350 Euro, heute 1000 Euro, wo ist da die Blase beim Gold.


    Und die Geldbasis, die ja entgegen vielen Ansichten die hier geäußert wurden NICHT inflationär ist, ist beim 10-fachen des normalen. Wir streiten hier über 0.25% Zinsanstieg wenn gleichzeitig die Geldbasis, die Reserven der Banken um gehebelte Kreditvergabe zu ermöglichen, gigantisch groß sind und bei einer Nachfrage der Wirtschaft auch zu einer Verzehnfachung der Geldmengen führen werden.
    Das kann die FED nicht mit Zinsen verhindern, das kann sie mit Anleiheverkäufen verhindern. Zu dumm nur, daß bei inflationärer Entwicklung die 30-jährigen mal eben 1/3 oder die Hälfte an Wert verlieren, kommt im nächsten Jahr ein Anleihecrash, dann ist die FED machtlos eine Inflation zu verhindern.


    Wenn man den Hochzeitstag vergessen hat, kann man wenigstens zur Tankstelle gehen und einen Strauß Blumen kaufen. Und wenn die Staaten "pleite" gehen, dann können sie den Anleihegläubigern wenigstens eine Unze Gold je $5000 oder $10000 Nennwert anbieten, soviel Anstand sollte sein.


    Gruß
    S.

  • Die ETFs mögen schön deutlich abverkauft sein, aber was ich damit meinte ist, dass Sie eben bei einem erneuten Anstieg des AU sofort wieder als Instrumente zur Verfügung stehen.


    Das wird den Anstieg der Minen deutlich bremsen, da Investoren, über Zertifikate und ETFs vermeintlich sicherer investieren wollen.



    Wieso meinst Du dass die Wirtschaft demnächst wieder deutl. Kredite anfragen könnte?


    Gruss


    Neo

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Sinkende Zinsen:
    Egal wie billig, wenn die Zinsen weiter sinken, gibt es Konkurrenten, die sich billiger finanzieren können.


    Steigende Zinsen:
    Warum soll man warten?


    Die FIrmenbilanzen sehen im Vergleich zu 2008 meist deutlich besser aus.


    Und hier zu den ETF Holdings:
    http://finance.yahoo.com/news/…all-lowest-150634452.html


    Interessant ist, daß im Gegensatz zum Goldpreis selbst das Hoch bei den Holdings 2012 war.
    Bis 2012 war noch alles OK mit QE, Wirtschaft gerettet, moderates Wachstum etc., dann aber wurde Obama ein zweites mal gewählt und das QE Experiment übertrieb: statt des so sicher wie das Amen in der Kirche kommenden Börsenabschwungs Ende 2012 wurden gigantische Fehlentwicklungen gestartet:
    Aktienmärkte, US und Japan vor allem, >+50%, Yen superschwach, unter REER 1980, Gold Holdings im ETF etc. etc.


    KEINE Entwicklung, die ab November 2012 gestartet ist oder sich beschleunigt hat, hat irgendwas mit Marktgesetzen zu tun.


    Und wer will soll gerne in ETFs investieren. Minen müssen durch Exploration, niedrige KGVs etc. überzeugen.


    Wenn die Seniors halt so bescheuert sind und wie Iamgold $500 mio für 0.5g/t Schrott verschleudern, dann aber wenn es wirkliche Schnäppchen gibt nichts kaufen... kann man wenig machen.


    M.E. werden die Seniors auch keine Juniors mehr kaufen, wer oder was soll den bitteschön Barrick z.B. noch retten? Eher sehe ich Unternehmen wie Barrick, Anglogold, evtl. auch Newmont oder Gold Fields vor Zerschlagungen und Verkauf des Porzellans an die mid-tiers.


    Gruß
    S.

  • http://www.planbeconomics.com/2015/07/china-1929.html


    Und das soll gut ausgehen?


    Das ist kein Einzelschicksal. Und auch die margin ratios sind in der Realität viel höher als offiziell dargestellt.


    "I trusted the government too much."


    Wenn ich in Aktien spekuliere, kaufe ich kein Gold, daher auch die schlechten Goldabsatzzahlen. Wer weiß was die China jetzt auslöst.


    Was viele vergessen: auch im Goldstandard war das Geld nicht durch Gold gedeckt, sondern nur verankert. Auch damals war Geld nur durch Schulden gedeckt, eben unser moderner Kapitalismus, Debitismus wie es von Dottore genannt wurde.
    Aber damals war das Nettogeld, also heute Zentralbankgeld und Bargeld, durch Gold gedeckt.
    Der Schuldner hatte es einfacher: statt im wirtschaftlichen Prozess seine Schuld abzubauen konnte er auch Gold fördern und liefern. Internationale Ungleichgewichte wie Handelsbilanzdefizite oder Überschüsse waren unmöglich. Immer weiter ausufernde Staatsschulden. Unmöglich. Jedes der großen wirtschaftlichen Probleme läßt sich auf das Fehlen des Goldstandards zurückführen.


    Geldbasis = Goldwert, nichts anderes kann uns retten.


    Gruß
    S.



  • ich wollte noch zum oberen Chart meinen Senf dazu geben...


    Gold+Silber entwickeln sich relativ ähnlich.
    Jedoch ist Silber viel volatiler


    Goldchart ist etwas komplexer
    Ich denke darum - man wird die Entwicklung des Goldpreises
    besser über den Silberpreis erahnen können
    zumindest wohin es gehen sollte - Nord oder Süd


    Bild 1: ähnlicher Chart seit 2006
    Nach gleicher Logik müsste Silber bei 13$ einpendeln
    und dann wieder aufwärts gehen





    Bild 2: langfristig
    Betrachtet man das ganze aber langfristig aus der Ferne
    dann stellt man fest dass Silber fast 15 Jahre bei 5$ war
    und das hatte wohl einen Grund gehabt, warum es so war
    Sogesehen ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es
    die 5$ wieder mal ankratzen wird...



    Wohin dann Gold gehen wird - das könnt ihr euch dann ausmalen

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    2 Mal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • Was sollte das für ein stichhaltiges Argument sein, Gewesenes was mal war?
    Öl hat auch mal jahrzehntelang 3 Pfennig je Liter gekostet, dann 6.......und heute...? Wenn Gold und Silber dahin kommen, müsste auch Öl...... [smilie_happy]

    Gold wirft auch nach[s]18[/s] 26 Jahren noch immer keine Strafzinsen ab! :thumbsup:
    Hobbyimker (Honig via Boardnachricht)
    Alchemist


    Meine Bewertung: Knallsilber

    • Offizieller Beitrag


    Reine Spekulation. Dagegen zu halten sind die vorher eingestellten Überlegungen von Neo und Saccard, die ich teile:


    "..Ich stelle jetzt mal die These in den Raum, dass wir diese Zeit mit der heutigen nicht vergleichen können.


    1. Heute ist das invest in Edelmetall- oder Minen-ETF ( meist ungedeckt, teilweise betrügerisch) und das Invest in Zertifikate etc sehr verbreitet.
    d.h. die Investnachfrage wird quantitativ umgeleitet.


    2. Heute ist Comex/Futuremarkt ist ganz anders aufgestellt.


    3. Damals fand eine gezielte Aufwärtsmanipulation am Ende statt, um den Markt für 2 Jahrzehnte zu zerstören..."


    ".......daß man die Märkte nicht vergleichen kann. Damals Inflationsproblem der Wirtschaft, heute Deflationsproblem."


    Grüsse
    Edel

  • In den Industriestaaten hat sich die Geldmenge (M3) seit 2000 verdreifacht (außer Japan).


    Global money supply ist alleine von 2000 bis 2008 um 150% gestiegen.


    Seit 1980 hat sich die monetary base (M0, das womit Gold eigentlich korrelieren sollte) verzehnfacht.


    Nur mal so zum überlegen...


    1980 war der Goldpreis überteuert. Die Verzehnfachung der monetary base ist noch nicht wirklich "geltend", da entsprechende Geldmengenwachstumsschübe bei M3 ausgeblieben sind.


    Man sollte sich aber auch überlegen, daß die Goldmenge - die ja inzwischen bei 170000t liegt - in den vergangenen Jahrzehnten relativ teilweise sogar gesunken ist, da viele Staaten inzwischen kapitalistische Märkte haben, in denen es 1980 noch nicht der Fall war. Als implizite monetäre Goldnachfrager gab es diese Staaten 1980 sozusagen gar nicht.


    Preise unter dem M3 Geldmengenwachstum seit 2000 multipliziert mit damals sehr niedrigen Preisen halte ich für absurd, auch wenn sie zeitweise kommen können. Auf keinen Fall werden sie aber Bestand haben.


    Gruß
    S.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Saccard,


    Vier Dinge wundern mich und andere wohl auch:


    1. Der Markt für physisches Gold ist abgeschottet (OTC loco London und auch Zürich und Shanghai, vielleicht noch irgendwo, das ich nicht weiss) ohne Offenlegungspflichten.


    2. Der preisbestimmende Markt, woran sich Retail-Händler und Minenkonzerne scheinbar religiös halten, ist NICHT physisch, sondern geschieht mit grotesken Volumen in Commodity-Futures


    3. Über praktisch alles Zentralbanken-Gold weiss man mangels regelmässiger physischer Audits erdenklich wenig.


    4. Die Zentralbanken begehen seit Jahren Bilanzbetrug, indem sie physisch vorhandenes Gold und auf Gold lautende Schuldscheine in einer einzigen Position ausweisen. Was ist das für eine Sauordnung, und wo bleiben die Wirtschaftsprüfer, Parlamente und Richter, welche dieser S. ein Ende setzen? Private, die solchen Bilanzbetrug begehen, werden vor Gericht gestellt!



    Sorgenvoll,
    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Servus,





    Was ist das für eine Sauordnung, und wo bleiben die Wirtschaftsprüfer, Parlamente und Richter, welche dieser S. ein Ende setzen? Private, die solchen Bilanzbetrug begehen, werden vor Gericht gestellt!
    Sorgenvoll,
    Lucky


    Das läuft eben wie immer, nach jahrelangen Untersuchungen ( natürlich nicht umsonst ) kommt man zu dem Ergebnis, alles in Ordnung.
    Ich hab die Hoffnung auf Gerechtigkeit in dieser Sache, oder auch allgemein in dieser Welt, aufgegeben.


    grüße

    • Offizieller Beitrag

    In den Industriestaaten hat sich die Geldmenge (M3) seit 2000 verdreifacht (außer Japan)......

    Preise unter dem M3 Geldmengenwachstum seit 2000 multipliziert mit damals sehr niedrigen Preisen halte ich für absurd, auch wenn sie zeitweise kommen können. Auf keinen Fall werden sie aber Bestand haben.....


    Dies ist die Betrachtung von der monetären Seite aus.


    Es gibt noch ein weiteres Kriterium, das einen Goldpreisfall limitiert: Die Produktionskosten. Gerade in letzter Zeit wurde hier dargestellt, daß zig % aller Goldproduzenten bereits mit Verlust arbeiten, bei Silberprimärproduzenten sieht es weitaus dramatischer aus, keine Handvoll arbeitet mit Gewinn.


    Ein Vergleich mit den 80 er Jahren ist nicht möglich : Allein die Ölpreise haben sich vervielfacht, die wichtigste Komponente der Produktionskosten, sh Chart.


    Kurzum: Preise für Silber von 5 $ oder 350 für Gold sind absurd und mit früheren Preisen nicht vergleichbar. Hier finden Charts eindeutig ihre Grenzen, wo fundamentale Grundlagen extrem verändert wurden....


    Grüsse
    Edel

  • Nein, gerade das würde ich nicht sagen. M.E. sind die Produktionskosten vollkommen egal.


    Wenn alle Minen schließen gäbe es immer noch Recycling und Nebenproduktion, es wären netto vielleicht 2000t pro Jahr weniger.


    Preisauswirkungen? Bei 170000t Bestand?


    Kaum vorhanden. Und gerade deswegen ist Gold als monetäres Metall so gut geeignet.


    Man stelle sich einen Platinstandard vor, wo winzige Schwankungen in der Produktion zu Preisverwerfungen ohne Ende führen.


    Die Produktionskosten sind trotzdem ein gutes Indiz, m.E. aber wegen der zugrundeliegenden Inflation bei den Kosten. Seit 2000 mehr als 10% pro Jahr.


    Gruß
    S.

    • Offizieller Beitrag

    Sicher sind die Produktionskosten wichtig. So weit ich weiß, haben die Goldpreise nie länger unter den Produktionskosten gelegen.Bei Preisrückgängen wird die Produktion verringert, solange aus Rücklauf, Reserven und Zentralbanken Ausgleich erfolgt, hat dies geringe Auwirkungen, ja.


    Daß bei 2000 t Ausfall von Neuproduktion = 1/2 des gesamten Goldangebotes aber keine Preisauswirkungen erfolgen sollen, weil stattdessen Reserven auf einmal auf den Markt gelangt, ist schon heftige Fiktion und wäre m.E. extremst unwahrscheinlich.


    Das hätte vielleicht 20 Jahren oder so eintreten können, aber inzwischen sind die Marktverhältnisse stark verändert: Es gibt immer weniger Nationen, die den USA bei Goldpresdrückungen Gefolgschaft leisten, im Gegenteil treten immer mehr Zentralbanken als Nettokäufer auf; China und Rußland nehmen allein knapp die Neuproduktion auf, von Indien nicht zu reden.


    Insoweit einig daß Gold der ideale Geldspeicher ist, weil es nahezu nicht verbraucht wird. Warum strunzt wohl ausgerechnet die USA mit ihrem angeblichen Gold, und warum akkumuliert China unentwegt, holt eine ZB nach der anderen ihr Gold aus fremder Verwahrung ?


    Grüsse
    Edel

  • Goldangebot ist tendenziell ALLES, also 170000t.


    Denk doch einfach mal zurück, wann hast du geefördertes Gold gekauft? Jede Bullion Coin hat doch ein Datum drauf, der Großteil ist Jahrzehnte alt, jedenfalls von dem was ich in der Hand hatte.


    Für den Preis ist die Produktion vollkommen egal, Gold hat praktisch keinen Nutzwert, wenn man Gold auf Schmuck + Zahngold (Großteil Recycling, spätestens nach dem Lebensende oder 1-2 Generationen später, wenn vererbt) sowie industriellen Nutzen reduziert, reichen unsere weltweiten Vorräte fast unendlich.


    Der Preis von Gold orientiert sich eben nur daran, zu welchem Preis jetzige Besitzer verkaufen wollen.


    D.h. ein Goldbesitzer ist maximal gegenüber einem Goldproduzenten geschützt.


    Gerade das macht doch den Wert von Gold als monetärem Metall aus.


    Siehe auch Antal Fekete:
    "Indeed, why not another commodity, or a basket of commodities? The reason is that the marginal utility of gold is unique in that it declines at a rate slower than that of any other substance on Earth. Various assets have various marginal utilities which determine their value. All of them decline, albeit at various rates. In other words, economic actors accumulate assets increasingly reluctantly, up to their satiation point that will be reached sooner or later. For gold, this point is removed farther, so far indeed that for all practical purposes it is beyond reach.


    Therefore if you substituted another commodity, or basket of commodities for gold, then you would end up with a unit of value the marginal utility of which was inferior. It would decline at a rate faster than that of gold. It would be akin to substituting a yardstick made of rubber for one made of metal."


    Heißt nichts anderes als daß ich bei Eisenerz nicht viel mehr Produktion gebrauchen kann. Ich habe einen überschaubaren Bedarf an Eisenerz für Stahl, Gebäude etc., wenn sich nun die Eisenerzproduktion verdoppeln würde, würde sich nicht einmal Lagerhaltung lohnen, der Preis würde ins Bodenlose sinken.


    Würde sich aber die Goldproduktion verdoppeln, dann gibt es eben statt 172600t 175200t, nicht viel mehr. Da Gold zum Werterhalt - für monetäre Zwecke - gehalten wird, gibt es eben 1.5% mehr Menschen, die ein kleines Goldvermögen haben. Oder eine begrenzte Anzahl an existierenden Besitzern hält ein 1.5% höheres Vermögen. Der Nutzen von mehr Gold für den Goldbesitzer sinkt nicht, die doppelte Menge zu halten hat einen praktisch doppelt so hohen Nutzen.
    Benötige ich Eisenerz für Stahl für den bau eines Hochhauses, was will ich mti der doppelten Menge an Erz, die wäre für mich wertlos.


    Antal Fekete hat das auch schonmal besser auf den Punkt gebracht, ich finde es nur nicht auf die Schnelle.


    Gruß
    S.

    Einmal editiert, zuletzt von Saccard ()

  • Hier noch ein paar Perlen von Fekete.


    http://www.thedailybell.com/ex…Economics--in-a-Good-Way/


    Zitat

    A more accurate way to describe it is that current monetary policy reflects a peculiar madness inflicted on a gang of impostors and usurpers of unlimited power who are trampling on the Constitution and causing unprecedented economic pain to society. When their system collapses, as John Law of Lauriston's has almost three hundred years ago, then they will have to escape from Washington in female garments, as John Law escaped from Paris, or in male garments with false beard, as would be more appropriate in the case of Janet, under the cover of the night.


    Zitat

    It is axiomatic that gold mining shares go up during a depression. Depression is just another name for capital destruction, and gold is the only form of capital that is immune to destruction. If you consolidate all balance sheets in a country (including that of the national treasury), then all liquid assets will be wiped out, with the sole exception of gold. Gold is the only asset that is not duplicated as a liability in the balance sheet of someone else.


    Und als Ergänzung von Richard Russell:


    http://www.businessinsider.com…rket-collapse-2012-3?IR=T


    Zitat

    And I wonder -- is there a super bear market waiting for us somewhere in the future? The great ride from the end of WWII to today has never been fully corrected. Some day it will be. And impossible bargains in stocks will be lying around -- with very few willing or solvent buyers.


    ...My thinking is that sooner or later we will be subject to a major correction (bear market) that will wipe out or correct 60 years of inflation and leveraging. When that happens, I want to own the only kind of money that the Fed can't destroy.


    Gruß
    S.

  • Er ist möglich, wenn der Median-Goldbesitzer im Wissen, daß Neuproduktion zu diesen Preisen nicht mehr stattfindet, bereit ist zu verkaufen.


    Ich bezweifele es.


    Ich bin kein Fan von Silber. Gold Silber Ratio von 140 scheint doch recht arg hoch.


    Gruß
    S.

  • im übrigen, der Kursverlauf (Gold:Silber) ist schon interessant:


    http://1.bp.blogspot.com/-Geh9…600/gold-silber-ratio.gif
    Ein Ausbruch über 80 ist möglich (aktuell ~75)


    In der Vergangenheit war es mal bei 100
    140 bedeutet eine Verdoppelung - die durchaus drin wäre


    Interessant ist, dass das Ratio nach 1930ern um 2. WK das max. erreichte und 1990

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

    3 Mal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • Eine interessante Überlegung: Die weltweite Geldbasis nur der großen Notenbanken ist 16 Billionen US$. Das ist Nettogeld, quasi Bargeld. 170000t Gold.
    Ergibt knapp $3000 Goldpreis.


    $1100 sagt uns, daß die Zentralbanken die Geldbasis wieder auf 6 Billionen zurückfahren müßten. Stand 2008. Ob man das schafft?


    http://goldsilverworldscom.c.p…netary_base_June_2014.gif


    Gruß
    S.

    Einmal editiert, zuletzt von Saccard ()

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