Nach Angaben der #FDIC belaufen sich die "Papier"-Verluste der US-Banken (basierend auf ihren eigenen Marken) derzeit auf 517 Mrd. $.
das ist doch nur für Q1 2024!
Akkumuliert sind das 4800 Mrd.
Papierverluste!
11. Februar 2026, 14:17
Nach Angaben der #FDIC belaufen sich die "Papier"-Verluste der US-Banken (basierend auf ihren eigenen Marken) derzeit auf 517 Mrd. $.
das ist doch nur für Q1 2024!
Akkumuliert sind das 4800 Mrd.
Papierverluste!
das ist doch nur für Q1 2024!
Akkumuliert sind das 4800 Mrd.
Papierverluste!
Und 3 mal darf man raten warum gerade jetzt in der Ukraine seitens des Westens so ein Druck aufgebaut wird.
Nix hat mit nix zu tun ...
Exakt das schrieb ich bereits im Russland-Faden.
Je größer der Druck aufgrund des zusammenbrechenden Finanzsystems, desto höher der Eskalationswunsch des Westens. Gesichtsverlust und Co bei einer mil. Niederlage der Ukraine sind nur zweitrangig.
Und auch in diesem Sinne ist die vollständige Offenlegung der RKI-Files kein Zufall. Per Anweisung von Oben hätte das leicht verhindert werden können.
---> Opposition ablenken bzw. überfordern. Der eskalierende Kampf um die "religiöse Deutungshoheit" kommt da auch ganz recht...
Exakt das schrieb ich bereits im Russland-Faden.
Je größer der Druck aufgrund des zusammenbrechenden Finanzsystems, desto höher der Eskalationswunsch des Westens. Gesichtsverlust und Co bei einer mil. Niederlage der Ukraine sind nur zweitrangig.
Eine Nuke - dann zerbröselt alles... und man schiebt alles RU in die Schuhe!
Darum wohl das Theater um die UKR.
Geschichte einer Finanspiramide Anfang der "neuer Epoche" in UdSSR. Man sollte sich in die Zeit versetzen - es gab nichts dergleichen bisher im Bewusstsein und Erfahrung der Leute in UdSSR ende achtziger. Finanzinstrumente gab es bisher nicht. Einkommen gab es nicht viel und dafür sollte man arbeiten. Nun geht alles kaputt - Lohn ist nichts mehr wert, wenn überhaupt. Schon mal die Geschichte aus persönlichem Kontakt erwähnt - die bekamen Lohn in Schotter ausgezahlt, selbstabholung. Wenn du in der Schotterproduktion arbeitest, produziers du halt Schotter. Kannst deine Tonnen abholen.
Zurück zur Piramide.
1989 gründet ein hochbegabter eine Handelsfirma die defizite Elektronik importiert, ewentuell irgendwas exportiert. Hier muss man wieder verstehen dass Aussenhandel bisher nur dem Staat zu stand. Nachfrage nach Glasperlen des weisen Mann's war hoch, Beim Nettolohn von 100-150 Rubel oder ehe 70-90 wanderte der Wechselkurs mit Rückschlägen von 6 zu 8, 10, 18 usw. Die Masse hat Devisen eh nie gesehen und sich nicht leisten konnte. Fremdwort. Ausserdem waren Gesetze weiterhin da, die schon mal fünf Jahre Lager einem für Besitz und Handel mit Gold und Banknoten des Feindes garantierten.
Ein Videorecorder vom DDR-Besuch, ein Paar Computer wiederverkaufen, brachte mehr als Monat arbeiten. In dem Umfeld wurde also das beschriebene Unternehmen gegründet. Um irgendwas fürs dreifache zu verkaufen. Ging von 1989 bis 1994 so. Bis etwas noch attraktiveres gefunden wurde - Finanzprodukte.
Der Post scheint zu lang geworden zu sein, die Geschichte selbst stelle ich in nächstem Post. Unternehmen hiesst "MMM".
Also zur Pyramide selbst. Die Vorgeschichte mit Handel in trübem Wasser muss viel Geld eingebracht haben, sonst wäre der nächster Sprung erst nicht möglich. Unmöglich wäre es auch ohne Stützpunkte in der Machtpyramide.
Es gibt unmengen Infos darüber, ich stelle jezt ersten besten Artikel dazu, in grossem wird die Geschichte stimmen. Quelle unten. Um Lesefluss nicht zu stören, im Spoiler.
MMM: Wie die Menschen an das größte finanzielle Schneeballsystem Russlands glaubten
18. August 2021
Jeder in Russland hat von MMM, seinem Aufstieg und Zusammenbruch gehört. Trotz des kolossalen Ausmaßes des Betrugs, der mindestens 10 Millionen Menschen eine bittere Lektion erteilt hat, ist das Bereicherungssystem von Sergei Mavrodi noch immer lebendig, und immer mehr neue Einleger fallen darauf herein.
Worin bestand das Wesen des Schneeballsystems? Wie konnten die Menschen an den Erfolg des Betrugs glauben und was war das Schicksal des Gründers der Kampagne?
Auf der Suche nach Reichtum
MMM war eine Organisation, die von 1989 bis 1997 existierte. Die berühmten Eintrittskarten, die jede Woche im Preis stiegen, und die Finanzpyramide selbst überlebten jedoch nicht einmal sechs Monate. Im Februar 1994 wurden die ersten "Aktien" ausgegeben, und schon im August brach ihr Kurs zusammen.
Die Gründer von MMM waren drei Personen: Sergei Mavrodi, sein Bruder Vyacheslav und Vyacheslavs Frau Olga. Der Name der Kampagne war eine Abkürzung für die Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen. Sergej war jedoch der Kopf der Pyramide, ihr ideologischer Inspirator und Führer.
Der Mann hatte ein phänomenales Gedächtnis und war ein hervorragender Mathematiker. In seinen Studentenjahren verdiente er sein Geld mit Pokerspielen, der Herstellung und dem Verkauf von Videos. Im Jahr 1989 begann Sergei, groß zu spielen: Er gründete MMM und handelte zunächst mit importierten Bürogeräten.
Dinge liefen gut, die Kampagne weitete ihre Aktivitäten aus und engagierte sich unter anderem in der Werbung, an der Börse, bei der Privatisierung von Gutscheinen und sogar bei Schönheitswettbewerben!
Was war das Wesen des MMM-Schneeballsystems?
Ab Ende 1993 begann Sergei mit dem Verkauf von Anteilen an seiner Kampagne. Alles war relativ legal. Allerdings war die Emission der Wertpapiere vom Finanzministerium begrenzt, was MMM die Möglichkeit nahm, neue Investoren zu gewinnen.
Dann begann er "Tickets" zu verkaufen - Papierstücke, die sowjetischen 10-Rubel Scheinen ähnelten. Wer ein Ticket kaufte, spendete sein Geld freiwillig an Sergei. Hat er den Ticket an MMM zurückverkauft, hatte Mavrodi an Geld an den Einzahler zurück gespendet. Das System wurde "freiwillige Spenden" genannt.
Leute investierten aus Gier nach leistungslosem Gewinn. Erste Eintrittskarten kosteten 1000 Rubel, bald stieg der Preis um das 127-fache. Der Preis wurde von Mavrodi persönlich festgelegt.
Was Leute nicht verstanden haben, war, dass es sich bei den Tickets nicht um Wertpapiere handelte und die Auszahlungen aus ihrem Verkauf durch Anwerbung neuer Einleger erzielt wurden.
...
Früher oder später kommen keine neuen Leute mehr in die Pyramide. Dann haben die alten Einleger nichts mehr zu zahlen. Die Leute sind empört, verkaufen massenhaft ihre Papiere, und die Pyramide bricht zusammen. Am 1. Februar wurden erste Karten verkauft. Im Juni wurde Mavrodi zu einem der reichsten Männer Russlands, und Ende Juli brach die Pyramide zusammen.
Konnte jemand mit MMM Geld verdienen?
Die ersten Einleger profitierten von der MMM-Pyramide. Diejenigen, denen es gelang, ihre Tickets rechtzeitig zu verkaufen, bevor ihr Wert sank. Alexander Chakinski, ein Rechtsanwalt aus Rostow, der der Redaktion von Argumenty i Fakty seine Geschichte erzählte, könnte einer dieser Glückspilze gewesen sein.
Ein Mann kaufte Eintrittskarten für 18.000 Rubel und verkaufte sie für 80.000
Seinem Glück waren keine Grenzen gesetzt. Gier frass Hirn, Alexander investierte die 80.000 wieder in MMM, in der Hoffnung, eine Million zu verdienen und hat alles verloren.
Nach verschiedenen Schätzungen haben eine ähnliche Geschichte 2 bis 15 Millionen Russen erlebt. Einige investierten ihr gesamtes Geld, nahmen Kredite auf, verkauften ihr Eigentum und gingen pleite.
Was brachte die Menschen dazu, solche Risiken einzugehen?
Die Werbung und der Umfang. Die MMM-Werbung war auf allen Fernsehkanälen zu sehen, und die Leute kauften massenhaft TTickets. Einige wurden wirklich reich, uundihr Erfolg wurde durch Mundpropaganda an andere weitergegeben.
Nach dem Zusammenbruch des Schneeballsystems konnte Mavrodi lange nicht verurteilt werden, wurde aber schliesslich zu fünf Jahren Haft und einer Geldstrafe von 20 Millionen Rubel verurteilt. Geld hat er aber trotzdem nie eingezahlt.
Doch Mavrodi kam nicht zur Ruhe. Im Jahr 2011 organisierte er weltweit eine neue MMM im Internet und startete 2017 seine eigene Kryptowährung.
Der Mann starb unter mysteriösen Umständen. 2018 wurde ihm auf der Straße schlecht und starb im Alter von 62 Jahren an einem Herzinfarkt. Gegen Ende seines Lebens blieb er mit einer Reihe von rechtlichen Problemen und ohne Geld und ging als einer der größten Betrüger in russische Geschichte ein.
https://dzen.ru/a/YRzhbDTPoGnRMrl9
Auszug aus einem Gespräch
Dieser Beitrag enthält eine Übersetzung des Transkriptes eines Interviews von David McAlvany mit Prof. Dr. Joseph Tainter,.
David: Im römischen Reich baute sich bereits gewaltiger Stress auf, und offensichtlich ist das eines der Dinge, über die Tainter in Kollaps komplexer Gesellschaften spricht. Als Rom schließlich seine Expansion nicht mehr finanzieren konnte und gezwungen wurde, seine Ausdehnung einzustellen, und als selbst die Erhaltung des Status quo nicht mehr finanzierbar war, began eine große Inflation. Mit seinem Erlass von 301 bezweckte Diokletian natürlich, die Preise für Waren festzulegen. In dieser Zeit sah man den Wert von Gold beträchtlich steigen. Interessanterweise wurde der Denar aus Silber hergestellt. Es war leichter den Wert dieser Münze zu vermindern. Sie war leichter zu entwerten, weil man ihre besondere Farbe auch dann erhalten konnte, wenn man andere Metalle beimischte. Die Leute merkten nicht notwendigerweise, dass der Silbergehalt reduziert worden war.
Kevin: Also, um das römische Reich wie bisher zu führen, musste man den Wert der Währung verringern, weil man die Leute nicht so stark besteuern konnte, wie es die Staatsausgaben eigentlich erforderten.
David: Das stimmt genau. Wer bezahlte den endgültigen Preis? Das waren die Armen und der Mittelstand, weil die Reichen die meisten ihrer Ressourcen erhalten konnten, eine Kassenposition in Gold, hier war es nicht so einfach. Tatsächlich ist eine “Bargeld”-Anlage in Gold nicht so leicht zu entwerten wie der römische Denar. Der Wert des Goldes stieg im Anschluss an die Verordnung von Diokletian im Jahre 301 um das 45-fache, wohlgemerkt 45-fache. Nur zum Vergleich, in den letzten 100 Jahren ist der Wert des Goldes [gegenüber dem US-Dollar] um das 62½-fache gestiegen. In den letzten 100 Jahren hatten wir wohl eine größere Abwertung zu verzeichnen als die Römer in der Zeit Diokletians. Worauf weist das hin? Es ist ein Hinweis auf ein aufgeblähtes System. Das bedeutet nicht notwendigerweise, dass es ein System ist, das morgen zusammenbrechen wird. Aber es bedeutet, dass die Gefahren zunehmen.
Abnehmende Erträge sind in jeder Art von System ein herausragendes Problem. Das bedeutet, dass es sich nicht mehr lohnt, die bisherige Strategie weiter zu verfolgen. Was ich bei antiken Gesellschaften sehe ist, dass ihre Komplexität wuchs und dass sie schließlich einen Punkt erreichten, an dem die Erträgen abnahmen, während ihre Energiebasis nicht zunehmen konnte; auf der Grundlage einer bäuerlichen Landwirtschaft, die ziemlich nah an ihrer Leistungsgrenze war und die hoch besteuert wurde. Das war der Punkt wo sie anfingen, verwundbar für den Kollaps zu werden. Wenn man diesen Punkt der abnehmenden Erträge der Komplexität erreicht, wird Komplexität selbst eine weniger passende Strategie für das Lösen von Problemen. Die Gesellschaften werden dann immer verwundbarer für den Kollaps.
David: Es gibt diese Idee, dass komplexe Gesellschaften die Norm sind, weil sie das einzige sind was wir mit unserer direkten und beschränkten Erfahrung kennen. Komplexe Gesellschaften sind das, was wir um uns herum haben. Wenn man auf die Höhepunkte der Geschichte schaut, ist das, was wir sehen sozialer Fortschritt und impliziert, dass diese immer so war. Aber Sie behaupten ziemlich das Gegenteil, nämlich dass Komplexität zu haben eine Ausnahme von der Regel ist, und dass der Rückfall zur Nichtkomplexität ein ziemlich normaler und natürlicher Prozess ist.
Dr Tainter: Richtig. Wir alle sind heute in komplexen Gesellschaften aufgewachsen. Wir haben in unserem Leben nie etwas anderes erfahren, also denken wir, dass eine komplexe Gesellschaft tatsächlich normal ist. Faktisch denken wir, dass dies der natürliche Zustand der Dinge ist. Das Problem mit dieser Ansicht besteht darin, dass sie historisch gesehen ungenau ist. Wir sind tatsächlich eine Anomalie der Geschichte. Hoch komplexe Gesellschaften gibt es erst seit ungefähr 5.000 Jahren; wir wissen aber, dass die Menschheit eine Geschichte von mindestens 4 Millionen Jahre hat. Während dem größten Teil dieser Zeit lebten die Leute als einfache Sammler in sehr einfachen Gesellschaften, kleinen Gruppen, von vielleicht von einer Handvoll bis zu einigen Dutzend Menschen. So gesehen ist unsere heutige Art zu leben eine Anomalie. Deswegen begreifen wir nicht, dass geringe Komplexität tatsächlich der übliche Zustand menschlicher Beziehungen ist, und dass die Art und Weise wie wir heute leben sehr ungewöhnlich ist.
Kollaps komplexer Gesellschaften – Interview mit Prof. Dr. Joseph Tainter | Freizahn
Ähnlichkeiten mit heutigen Zuständen sind vorhanden
bitte sage mir mal einer, wie ich mich dagegen wehren kann !?
Mit hoher Zuverlässigkeit werden die Forderungen des einst auf Bitten von Dr. Henry Kissinger ins Leben gerufenen "Oligarchen-Treffens“ in Davos, dem WEF (World Economic Forum), von den teilnehmenden politischen Funktionären in nationales oder internationales Recht umgesetzt.
Mit besonderer Dringlichkeit wurde bereits während des vorletzten Treffens die Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes (sogenannte CBDCs) als stufenweiser Bargeldersatz gefordert. Diese echte Währungsreform soll nun mit besonderer Dringlichkeit verfolgt werden, weil der möglicherweise drohende Zusammenfall des Finanzsystems diese notwendig machen könnte.
Die Forderung des WEF wurde sogleich von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel (BIZ) aufgegriffen, welche nun den Notenbanken zu einer entsprechenden Einführung "rät“.
Das läßt den Schluss zu, daß man Währungsreformen im sogenannten Westen für zunehmend unabwendbar hält, weil der US-Dollar als Basis des westlichen Währungssystems weltweit keine ausreichende Akzeptanz mehr besitzt und dem System deshalb der Zusammenbruch droht.
Mit digitalem Zentralbankgeld, welches den Zentralbanken und angegliederten Regierungen eine totale Kontrolle über das Geldvermögen der Bürger gestattet, sollen die mit einem Währungszusammenbruch stets einhergehenden Umverteilungseffekte von den herrschenden Eliten so exakt gesteuert werden wie dies erst der Einsatz von digitalem Zentralbankgeld erlaubt.
Damit lässt sich nämlich bestimmen, wer sein Geld wofür benutzen darf, ob dieses Geld entwertet, eingefroren oder unbrauchbar wird und sogar welche Einzelpersonen vom Geldverkehr gänzlich ausgeschlossen werden sollen. Einen Vorgeschmack darauf haben die politisch motivierten Kontosperren für die Sympathisanten mancher oppositioneller Parteien bereits geliefert.
Mit digitalem Zentralbankgeld verliert der Bürger die Kontrolle über seine Ersparnisse, weil u.a. jede Zahlung von der Zustimmung einer Drittpartei, nämlich der Zentralbank oder (in späteren Stufen) irgendeiner Regierungsstelle abhängig sein wird. Demokratische Wahlprozesse sind dann nur noch Makulatur, weil politisch unliebsame Personen gesellschaftlich und finanziell regelrecht "ausgeschaltet“ werden können.
Die derzeit Verantwortlichen glauben deshalb, daß die CBDCs (Digitales Zentralbankgeld) ihnen im kommenden Währungschaos die Macht erhalten und die Täter in den Regierungszentralen und Zentralbanken weiterhin an den Schalthebeln der Macht verbleiben können.
Die Kosten der zu erwartenden Firmen- und Bankzusammenbrüche können dann statt auf die internationalen Spekulanten auf die Bürger umverteilt werden, weil das digitale Zentralbankgeld ja in jeder Hinsicht kontrolliert und "programmiert“ werden kann.
Was uns zu denken geben sollte: In den USA wurde aufgrund der Gefahr für Freiheit und Demokratie durch digitales Zentralbankgeld bereits dessen Verbot gesetzlich verankert. In Europa scheint man weniger Rücksichten auf die Grundrechte und Freiheitsrechte der Bürger nehmen zu wollen.
bitte sage mir mal einer, wie ich mich dagegen wehren kann !?
Erstmal musst du die nächsten vier Jahre mit dem Krieg klarkommen, sofern er stattfindet.
Dann musst du dafür sorgen, daß du unabhängig lebst, bspw. in einer nicht-anonymen Dorfgemeinschaft. Dann musst du warten.
Und immer schön an der Gegenöffentlichkeit teilnehmen. Deutlich machen, daß es auch noch eine zweite Meinung dazu gibt. Und den Leuten, die dagegen klagen, den Rücken stärken: mit Präsenz und Kleinspenden. zB am 03.08. in Berlin.
Wie gut, das die DE Volltrottel noch Entwicklungshilfe an China zahlen….
🚀 China hat einen Vakuummotor für eine Mondrakete getestet
China hat erfolgreich einen Flüssigkeitsvakuummotor für die bemannte Stufe der Langer-Marsch-10-Rakete getestet, die chinesische Astronauten zum Mond befördern soll. Der Sauerstoff-Wasserstoff-Brennstoffmotor lief 1000 Sekunden lang (fast 17 Minuten!), was seine Zuverlässigkeit und Steuerbarkeit unter Beweis stellte. Die Tests fanden in einem neuen Komplex statt, dem größten in Asien, wo Motoren unter weltraumähnlichen Bedingungen getestet werden können.
Die Rakete „Langer Marsch 10“ kann bis zu 70 Tonnen in die erdnahe Umlaufbahn und bis zu 27 Tonnen in die Mondumlaufbahn befördern. Der Erstflug ist für 2027 geplant. Der Lange Marsch 10 ist ein Schlüsselelement des chinesischen Mondprogramms, das darauf abzielt, Taikonauten auf dem Mond zu landen und dort eine Basis zu errichten. Ich frage mich, welches Land als erstes wieder den Mond betreten wird!
It‘s coming.
Maloney mal wieder mit sehr guten Charts zeigt wo es hingeht…
Lg meggy
Klinge kann sich ja mit den Frogs zusammentun, dann kriegt er den Staatsbankrott vielleich sogar noch 2025 hin. ![]()
Wenn man nicht weiß, wie viele Nullen eine Mrd. hat, dann weiß man mit Sicherheit auch nicht, wie viele es bei einer Bio. sind.
Wie viele Nullen aber im BT sitzen, das weiß sogar Klingbeil. Weiter braucht man ja auch nicht zählen zu können. ![]()
Von Idioten umzingelt
Sichtlich haben Trump & seine genialen Einflüsterer noch nicht begriffen, was die Spatzen sonstwo schon von den Dächern pfeifen. Die Zeiten, in denen US-Amerika in der Welt herumspazieren und andere, ohne dass sie sich wehren, nach Belieben knechten konnte, sind ein für allemal vorbei. 2025 ist nicht 1991 - und China ist nicht die EU. Vor allem ist die Weisheit der Welt noch immer nicht auf die Geschäftstricks eines Immobilienhändlers zusammengeschmolzen, und Konfuzius sagt: „Es ist unhöflich, sich nicht zu revanchieren.“
Wenn China sich nun also mit einer Medizin revanchiert, die man in unserem Teil des Globus ausschließlich dem anderen zu verabreichen gewohnt ist - Exportkontrollen für Seltene Erden & Co. -, dann zeigt sich einmal mehr die strategische Debilität aller sog. Führer der westlichen Welt. Einen idiotischeren Akt grandioser Selbstschädigung, der - was jene feierlich (selbst)gesetzten Rüstungsziele angeht - bekanntlich an blanke Selbstsabotage grenzt, hätte man auf dieser Seite des Schachbretts kaum erdenken können als einen Handelskrieg mit China.
Angesichts des chinesischen Quasi-Monopols, das zu brechen den Westen 20 Jahre kosten würde, und angesichts der Bedeutung dieser Stoffe für nahezu ALLES, was schießen, fliegen und töten kann, können sich die Schwachmaten der Coalition of the Killing (& ihr dämlicher Big Daddy) jede „Konfrontation mit Russland“ auf absehbare Zeit ebenso in die Haare schmieren wie mit dem Iran, Venezuela, Grönland und, nun ja, natürlich auch mit China.
Wenn der durch und durch bürgerliche Figaro (anlässlich eines Stimmungsberichts in frz. Unternehmerkreisen) titelt: „Human Bomb im Élysée“, dann gilt das längst nicht nur für Frankreich. Menschliche Bomben haben die politische Klasse der westlichen Welt übernommen und ihre demokratischen Machtzentralen gekapert - sie sitzen in Paris, Brüssel, London und in Washington.
„Sie spielen mit unserem Geld, mit unserer Wirtschaft, mit unserem Sozialsystem. Ohne jede Verantwortung, ohne jeden Respekt vor der Wählerschaft und den Institutionen“, wird der Unternehmer Emmanuel Vasseneix zitiert. „Es sind totale Nullen“, ergänzt der Chef eines großen frz. Medienhauses, „die ein immer lamentableres Spektakel aufführen. Es sind jetzt 50 Jahre, dass unsere Politiker totale Nullen sind. 50 Jahre, dass sie das Blaue vom Himmel versprechen und nicht das Geringste liefern. In jedem Unternehmen würden diese Typen längst gefeuert sein. Und wenn sie versagen, dann bringen sie mit voller Absicht einen Teil der Bevölkerung gegen den anderen auf, um sich aus der Verantwortung zu entziehen.“
Wir ergänzen: Neuerdings blasen sie in ihren Hauptstädten alle gemeinsam noch bunte geopolitische Feindbilder auf, um den gerechten Zorn der Bürger von sich selbst auf andere zu lenken: Auf Kommunisten & Pazifisten, Arbeitslose & Ausländer, Geimpfte & Ungeimpfte, Vielflieger, Radfahrer, Veganer & Raucher, Diktatoren & Demokraten, Rechte & Linke - auf Russen & Ukrainer, Syrer & Iraner, Nordkoreaner & Chinesen. Und natürlich auf den, der die (verschimmelte) Käsescheibe auf dem Schulhofboden angefasst hat.
Es sind menschliche Bomben. Und wir, in der EU, in den USA, in Großbritannien, sind alle ihre Geiseln.
„Das Problem“, sagt der vielfach verehrenswerte Widerstandskämpfer & Philosoph Edgar Morin, „ist nicht, dass Sie da draußen nicht gebildet wären. Das Problem ist, dass Sie gerade genug gebildet sind, um zu glauben, was man Ihnen beibringt, aber nicht genug, um alles in Frage zu stellen, was man Ihnen sagt.“
Le Figaro: „Human Bomb im Élysée! Die Chefs der großen Unternehmen sind entsetzt über das politische Chaos in Frankreich. Noch nie waren der Zorn und das Misstrauen der Unternehmensleiter gegenüber den Politikern so groß wie heute.“
Le Monde Diplomatique: „Die Katastrophe Macron. Politisches Chaos und diplomatisches Fiasko“
Marianne: „Der Wahnsinnige im Élysée. Warum Macron die Regierung Lecornu versenkt hat.“
Libération: „Die Unfähigen. Durch sein beharrliches Festhalten an einer kompromisslosen Politik hat Macron das Land in eine neue Krise gestürzt.“
Der ehemalige Leiter der Abteilung Asien & Pazifik der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich gab einen bemerkenswerten Satz von sich: „Ich habe keinen Zweifel, Sie und Ich, wir werden tokenisiert.“
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) mit Sitz in Basel und internationale Dachorganisation von 63 Zentralbanken führt ein gewisses Schattendasein. Obwohl sie älter (gegründet 1930) als IWF und Weltbank ist, ist sie weit seltener in den Medien – oft wissen nur gut informierte Menschen über die Existenz der Bank Bescheid. Man kann annehmen, dass man dort über Vorgänge der Elite bestens informiert ist.
So nimmt der Analyst Miles Harris eine Aussage von Siddarth Tiwari, ehemaligem Chefvertreter der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) in Asien und Pazifik und nun assoziiertem Fellow bei Chatham House, beim Wort. Tiwari äußerte sich kürzlich auf einem Panel der Weltbank und des IWF, organisiert vom Atlantic Council: „Sobald es tokenisiert wird, wird es super effizient, und Sie werden sehen, ich habe keinen Zweifel, dass Sie und ich tokenisiert werden – in 15 Jahren.“
Tokenisierung. Was bedeutet das überhaupt?
Harris zerlegt in einem 10-minütigen Video diese Aussage von Tiwari in ihre Bestandteile. Alles – Vermögenswerte, Ausweise, Ansprüche und Rechte – sollen zu programmierbaren digitalen Tokens umgewandelt werden. Jeder einzelne Token wird dann im zentralen „Wallet“, einer App, die vom Staat zur Verfügung gestellt wird, gespeichert.
Zentralbanken streben laut Harris ein reguliertes, interoperables System an, das tokenisiertes Geld, Wertpapiere, Verträge und Identitäten integriert. „Alles wird tokenisiert“, zitiert Harris auch Larry Fink von BlackRock.
Tokenisierte Assets ermöglichen sofortige Abwicklungen, kontinuierliche Audits und smarte Verträge – von Zentralbankgeld über Staatsanleihen bis hin zu Immobilienrechten und CO2-Zertifikaten.
Doch Harris geht weiter, ebenso wie BIS-Mann Tiwari: Tokenisierung braucht nicht nur tokenisierte Assets, sondern auch tokenisierte Menschen. Programmierte Tokens tragen Einschränkungen, Steuern und Compliance-Regeln. Um diese durchzusetzen, braucht es „programmierbare Teilnehmer“ mit maschinenlesbaren digitalen IDs. Eigentumsrechte, politisch-ökonomische Regulierungen und Verhaltensregeln sollen dann umfassend, direkt und unmittelbar angewendet werden.
Wirklich, wir müssen diesen Irrsinn beenden!!
Wirklich, wir müssen diesen Irrsinn beenden!!
du meinst die grundlegende teuflische und gegen die sklaven gewandte basis des systems!?
denn grundsätzlich ist diese gesamte neue technologie so großartig, aber sie wird wie immer halt leider nur zur unterdrückung und tyrannei verwendet. wäre es anders, würde die welt jetzt schon gänzlich anders aussehen, für die meisten gar nicht vorstellbar.
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Lg meggy
Wie einflussreiche britische, europäische und US-amerikanische Familien und Konzerne, die mit Hitler vor dem Krieg Handel trieben, auch vom Fall Berlins profitieren und die Schätze der Nazis nicht den alliierten Regierungen in die Hände fallen lassen wollten.
Wenn es nach US-Präsident Bush ginge, würde sich das amerikanische Demokratiesystem über die ganze Welt ausbreiten. Manche jedoch wenden ein, die amerikanische Form von „Demokratie“ habe mit echter Demokratie wenig zu tun und ähnele vielmehr einer immer wiederkehrenden faschistischen Diktatur, die allein den Interessen einer reichen Elite sowie den Großkonzernen verpflichtet sei.1
Dieser Regierungsform, so behaupten sie, liege die aus Europa stammende synarchistische Bewegung zugrunde, die in den 1870ern von Joseph Alexandre Saint-Yves d’Alveydre gegründet wurde. Saint-Yves betrachtete die mittelalterlichen Tempelritter als die Synarchisten ihrer Zeit, und die Ideale der Templer sind es daher auch, die seinen Ideen als Grundlage dienen.
Die von Saint-Yves begründete Bewegung wurde in den 1920ern nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Unterzeichung des Versailler Vertrags populär.2 Im wesentlichen postuliert die Synarchie die Kontrolle einer Regierung durch eine geheime Gesellschaft oder Gruppe – „durch eine aus wissenden Eingeweihten bestehenden Elite, die im Hintergrund die Fäden zieht“.3 Die Autoren Lynn Picknett und Clive Prince beschreiben dies folgendermaßen: „... daher ist es gleich, welche politische Partei in einem Land das Sagen hat – oder was für ein politisches System es besitzt. Die Synarchisten gehen einfach hin und bringen die wichtigsten staatlichen Institutionen unter ihre Kontrolle.“4
Eine dieser Geheimgesellschaften, die es wert ist, näher betrachtet zu werden, ist der Skull&Bones-Orden der US-amerikanischen Universität Yale. Die Aufnahme in diesen Orden erfolgt durch komplizierte Rituale und geht mit einem Namenswechsel einher. Der Neugetaufte legt seinen Familiennamen ab und nimmt die Ritterschaft an. Zu den Bonesleuten gehören George W. Bush, sein Vater George Bush senior und der Senator John Kerry. Auch Prescott Bush, der Vater von George Bush senior, war ein Mitglied des Ordens, und so auch sein Lieblingsonkel, Herbert („Herbie“) Walker.
Tatsächlich stehen die meisten Familien des sogenannten „Ostküsten-Establishments“ mit dem Skull&Bones-Orden in Verbindung. In seiner bahnbrechenden vierbändigen Reihe „The Secret Cult of the Order“ sagt Professor Anthony C. Sutton, daß dieser US-amerikanische Orden durch die Rhodes/Milner-Gruppe in Oxford zwar mit Großbritannien verbunden sei, seine Wurzeln aber in Deutschland habe. Auch wenn der Orden noch bis vor kurzem eindeutig antisemitische Tendenzen gezeigt hat, besitzt er Verbindungen zu den Familien Guggenheim, Schiff und Warburg. Suttons eigene Nachforschungen ergaben, daß der Orden mit „der Gründung und dem Erstarken des Nazismus“ im Zusammenhang stehe,5 weshalb er es für wahrscheinlich hält, daß das deutsche Vorbild die Bayerischen Illuminaten waren.
Die politische Dynastie wie auch der Reichtum der Bushs erwuchsen aus den Naziverbindungen durch Prescott Bush, der für den Nazimagnaten Fritz Thyssen arbeitete. Auch Bushs Onkel Herbie war bei Thyssen beschäftigt.6 Ein noch dunkleres Kapitel im Leben von Prescott Bush wurde von einem niederländischen Geheimdienstagenten offengelegt, der angab, Prescott Bush habe einen Teil des Arbeitslagers geleitet, das zu einer Anlage des riesigen Chemiekartells IG Farben bei Auschwitz gehörte – dem berüchtigten Konzentrationslager der Nazis.7 Ein Mitarbeiter Prescott Bushs war Allen Dulles, der im Anschluß an eine überaus fragwürdige Karriere während des Zweiten Weltkriegs, als er dem Schweizer Außenposten des US-Geheimdienstes OSS (Office of Strategic Services) vorstand, die CIA leiten sollte. Vor dem Krieg war Dulles der US-Rechtsberater der IG Farben gewesen. Er beriet auch Fritz Thyssen in Rechtsfragen. All diese Verbindungen riechen stark nach Vetternwirtschaft. Manche sehen sogar Verrat in ihnen.
Die Hauptwachstumsphase des Synarchismus folgte unmittelbar auf die Russische Revolution und führte 1922 zur Entstehung der europaübergreifenden Bewegung „Pan European Movement“(PEM). Die PEM wurde von vielen Mächtigen Deutschlands willkommen geheißen – unter anderem von dem wohlhabenden Bankier Max Warburg, der die Bewegung finanziell unterstützte. Merkwürdigerweise half Warburg gleichzeitig Lenin dabei, 1917 nach Rußland zurückzukehren, und unterstützte so die Bolschewistische Revolution, die Hitler später ein solcher Dorn im Auge werden sollte.8 Wußte hier die linke Hand einfach nicht, was die rechte tat, oder ist dies ein Beispiel für die Hegelsche Dialektik, die dazu dient, Konflikte zu erzeugen, um sich die zukünftige Gestalt und Richtung der Menschheitsgeschichte zurechtzuformen?
In jedem Fall jedoch war, neben Max Warburg und seinen Geldern, noch ein weiterer deutscher Bankier in Gestalt von Hjalmar Schacht beteiligt, der auf der ersten Großversammlung der PEM in Berlin sprach. Schacht sollte später unter Hitler Wirtschaftsminister und Präsident der Reichsbank werden. Wer an Zufälle glaubt, sollte sich den folgenden ansehen: Das Dokument, das Hjalmar Schacht zum Präsidenten der Reichsbank machte, wurde von Hitler und Max Warburg gemeinsam unterzeichnet. Das stelle man sich vor! Paul Warburg, Max’ Bruder, hatte eine leitende Funktion im US-Zweig der IG Farben inne und war der erste Direktor der Federal Reserve Bank, der US-Notenbank, in New York.9
Die „Auslandsorganisation“, die nur als „AO“ (nach den griechischen Buchstaben Alpha und Omega) bekannt war, war der ausländische Arm des Nazi-Geheimdienstes. Sie betrieb Spionage und Propaganda, leitete die Eliteeinheit „Fünfte Kolonne“ und ging auch „wirtschaftlichen“ Aktivitäten nach, um die Ziele der Nazis voranzutreiben. Die Auslandsmitarbeiter der AO operierten großenteils durch ausländische Unternehmen, die sich im Besitz der Deutschen befanden oder von diesen geleitet wurden. Auch zahlreiche Mitarbeiter der ausländischen wie auch der deutschen IG Farben waren für die AO tätig. Tatsächlich leitete die IG Farben die AO nicht nur, sondern finanzierte sie auch.10 Unter den hochrangigsten Männern der IG Farben, die in die Aktivitäten der AO eingebunden waren, befand sich auch Max Ilgner, ein Neffe von Hermann Schmitz, des Direktors der IG Farben – dessen Ambition es war, einen „weltweiten Faschistenstaat zu errichten, wenn möglich, ohne Krieg“.11
Ilgner, der die Uniform der gefürchteten Gestapo trug, schloß die „NW7“, die Geheimdienstabteilung der IG Farben, mit der AO zusammen und stellte eine 5.000 Mann starke Truppe auf, die von der amerikanischen IG Farben geleitet wurde.12 Ein weiteres Mitglied der NW7 war der aus Bradford, England, stammende Günther Frank-Fahle. Obwohl Ernst Wilhelm Bohle namentlich das Oberhaupt der AO war, unterstand sie der dauernden Kontrolle Walter Schellenbergs – der auch dem Sicherheitsdienst (SD) vorstand, der Spionageabwehr der Gestapo –, der die IG Farben, als er nach dem Krieg verhört wurde, als „Staat im Staate“ beschrieb. Derjenige jedoch, der über allen anderen stand, war Rudolf Heß, der Stellvertreter des Führers.
Die Industriellen und Bankiers, die 1933 Hitlers Aufstieg zur Macht finanzierten, überwiesen ihre Beiträge auf Hjalmar Schachts Konto bei der Berliner Privatbank Delbrück-Schickler. Das Kapital auf diesem Konto wurde von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß verwaltet. Die Delbrück-Schickler war ein Tochterunternehmen der Metallgesellschaft AG (kurz „Metall“), die bei weitem der größte Metallkonzern Deutschlands war. Die Metallgesellschaft gehörte sowohl der IG Farben als auch der British Metal Corporation, dem britischen Metallverband.13
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