Global Economic Collapse

  • Das Volk braucht doch nur mal recherchieren, was viele Politiker privat für Firmen haben -oder über Familienmitglieder laufen lassen-, ob da Subventionen reinfließen usw. Was da rauskommen wird, das verspreche ich hier, das wird ein BESTSELLER BUCH, nachher haben wir allerdings revolutionsähnliche Zustände...allerdings lebt derjenige, der dieses Buch schreibt SEHR GEFÄHRLICH.

    Heute bringt man das ins Web, sowas gibt es vielleicht schon ? Die Daten sind ja alle oeffentlich (z.B. deutsches Zentralregister, habe auch schon deutsche Politikernamen in der SEC-Database gesehen). Kontonummern und Vorlieben von Volksinduvidien kann ich bei fast jedem Adresshaendler erwerben. Und Kreditbueros sammeln Daten ueber das soziale Umfeld, die sie dann Banken verkaufen. Alles ganz legal.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Sachen gibt´s:


    Die längste Finanzmarktkrise der Nachkriegsgeschichte scheint überhaupt
    nicht mehr enden zu wollen. Wer nun aber auf eine finale Krise des
    Weltfinanzsystems hofft, könnte wieder einmal überrascht werden ........


    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28641/1.html

    NICHT WEIL ES SCHWER IST, WAGEN WIR ES NICHT, SONDERN WEIL WIR ES NICHT WAGEN, IST ES SCHWER.
    Lucius Annaeus Seneca
    End corruption or at least let me participate in it!

  • Ich glaube nicht an eine schnelles Ende der Finanzkrise, eher das annaehern an das Auge des Hurricanes. Die momentane Erholung der US-Wirtschaft ist mehr auf die Wirkung der Tax-Credit-Checks im Fruehsommer (meiner kam im Juni) zurueckzufuehren. Es braeuchte solche Checks quartalsweise, um die Wirtschaft auf dem starken Niveau vom letzten Quartal zu halten (Obama plant ja schon den naechsten Geschenkgutschein). Die Assets der Banken sind zudem massiv im Immobilienmarkt gefangen (stark ansteigendendes Bankeninventar an unverkaeuflichen Hauesern bei kollabierenden Preisen) und der zugehoerige Abwaertszyklus dauert nach statistischer Erfahrung 6..8 Jahre. Da kommt noch viel auf die Finanzwelt zu.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Ich glaube nicht an eine schnelles Ende der Finanzkrise, eher das annaehern an das Auge des Hurricanes. Die momentane Erholung der US-Wirtschaft ist mehr auf die Wirkung der Tax-Credit-Checks im Fruehsommer (meiner kam im Juni) zurueckzufuehren. Es braeuchte solche Checks quartalsweise, um die Wirtschaft auf dem starken Niveau vom letzten Quartal zu halten (Obama plant ja schon den naechsten Geschenkgutschein). Die Assets der Banken sind zudem massiv im Immobilienmarkt gefangen (stark ansteigendendes Bankeninventar an unverkaeuflichen Hauesern bei kollabierenden Preisen) und der zugehoerige Abwaertszyklus dauert nach statistischer Erfahrung 6..8 Jahre. Da kommt noch viel auf die Finanzwelt zu.


    Es sollte jedem, der hier mitliest, eines klar sein: diese Krise findet kein Ende in dem Sinne, dass man wieder zur Tagesordnung übergeht und alles sich wieder normalisiert, nur dass halt ein paar schlechte Jahre dazwischen waren. Die Welt, die vor der Krise bestand, ist ein für alle Mal untergegangen und kommt auch nie mehr wieder. Was folgt sind weitere Akte in einem sehr langen Theaterstück, einmal dramatisch, dann wieder Wendungen zum Besseren, und zum Schluss die finale Katastrophe. Eine Tragödie eben.


    Das was wir als "Finanzkrise" definieren ist lediglich ein Mosaikstein in einem wesentlich größerem Geschehen, das die Welt in Summe wohl mehr verändern wird als alle Revolutionen, Kriege und Katastrophen der letzten 300 Jahre zusammen. Das alles ist nicht das Produkt des Zufalls sondern im Wesentlichen das Ergebnis sehr langfristiger Planungen und Aktionen.

    Einmal editiert, zuletzt von Allesklar ()

  • Das was wir als "Finanzkrise" definieren ist lediglich ein Mosaikstein in einem wesentlich größerem Geschehen


    Volle Zustimmung.


    das die Welt in Summe wohl mehr verändern wird als alle Revolutionen, Kriege und Katastrophen der letzten 300 Jahre zusammen


    Sicher nicht!


    Das alles ist nicht das Produkt des Zufalls sondern im Wesentlichen das Ergebnis sehr langfristiger Planungen und Aktionen.


    Wohl auch seit 300 Jahren, was? Oh je! :wacko:

  • privileg
    Interessant. Könnte aber natürlich auch mit einem "Downsizing"-Phänomen der Verbraucher zusammenhängen: So wie in der Krise eben kein Haus gekauft wird, sondern zur Miete gewohnt wird - und damit die Mieten zunächst einmal STEIGEN, so könnte der Golf doch auch der neue Liebling deutscher Familien sein, die bislang gerne den Raum in einem A6-Avant oder einem X5 oder einem Cayenne oder einer E-Klasse in Anspruch genommen haben?!


    My thoughts. Bei Daimler und BMW werden jedenfalls keine Sonderschichten gefahren - im Gegensatz dazu bekommt man jedenfalls deren größere Modelle nachgeworfen.

    Erst wenn die letzte Bank pleite, der letzte Staat ruiniert, die letzte Währung wertlos geworden ist, werdet Ihr merken, dass man Gold nicht drucken kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Pauli ()

  • Ja, das klingt natürlich plausibel, allerdings kostet das Einsteigermodell ab 16.000 €, was in einer wirtschaftlichen angeblich schlechten Situation eine ganze Menge Geld ist, also wenn noch genügend Menschen 16.000 € übrig haben, für eine neues Auto, so das VW sogar die Schichten erhöhen muss, scheint die Sorge vor einer Verschlechterung noch nicht gegeben zu sein.


    Ich selber bin in der Dienstleistungsbranche tätig wo ich immo einen extremem Zulauf an Umsätzen feststellen kann. Ich dachte eigentlich das es zum 4ten Quartal sich merklich verschlechtert, kann aber von dieser Seite aus nichts feststellen.

  • Wieso steht keiner dieser angeblichen Sozialen Demokraten auf und thematisiert die 5 Mrd für die Bayern LB. die 10 Mrd für die IKB, die 17 Mrd für die Sachsen LB und die weiteren Mrd für die West LB...


    vielleicht weil in den Aufsichtsräten zumindest der West LB und der KfW/IKB der eine oder andere SPD-Politiker sitzen dürfte ;)
    (nur bei der Bayern LB dürfte es sich auf CSUler beschränken)


    und man will doch nicht das eigene Netz beschmutzen ........

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Inzwischen gibt es keinen Zweifel mehr: Die Welt steht vor der größten Geldwertkrise seit einer Generation. Zentralbanker und Ökonomen fühlen sich an die Phase der "großen Inflation" erinnert: Die begann mit den Ölkrisen in den 70er Jahren und geriet so weit außer Kontrolle, dass es erst nach einem langen und schmerzhaften Lernprozess gelang, den Teufelskreis aus Währungskrisen, Preis- und Kostensteigerungen zu durchbrechen.


    weiter: http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,567995,00.html

    Joh. 19, 22
    *********************************************************************************************
    "Als der Teufel das Geld erfunden hatte, konnte er sich getrost zur Ruhe setzen."

  • privileg
    Interessant. Könnte aber natürlich auch mit einem "Downsizing"-Phänomen der Verbraucher zusammenhängen: So wie in der Krise eben kein Haus gekauft wird, sondern zur Miete gewohnt wird - und damit die Mieten zunächst einmal STEIGEN, so könnte der Golf doch auch der neue Liebling deutscher Familien sein, die bislang gerne den Raum in einem A6-Avant oder einem X5 oder einem Cayenne oder einer E-Klasse in Anspruch genommen haben?!


    My thoughts. Bei Daimler und BMW werden jedenfalls keine Sonderschichten gefahren - im Gegensatz dazu bekommt man jedenfalls deren größere Modelle nachgeworfen.


    Bei dem Einstandspreis (die 16.000 sind erst mal der Grundpreis!) für den Golf VI kriegst Du locker einen guten Gebrauchten BMW (Benz weniger) mit 30.000 km, deutlich besserer Ausstattung und Qualität und noch dazu wenn es ein Diesel ist niedrigerem Verbrauch. Vom Kundendienst ist der VW auch oft sogar teurer, z. B. Zahnriemen wechseln, ganz abgesehen von den Verschleißmängeln. Ein 5-er BMW ist halt auf eine Laufleistung von > 250.000 km ausgelegt (Gummilager, Stoßdämpfer, Abgasanlage), die Golfs und Astras halt nur auf gute 100, das ist einfach so.


    Die Sonderschichten kommen wohl eher daher, dass es beim Hochlauf Qualitätsprobleme gibt und dass man zum Jahresende die Zulassungsstatistik schönen will, wie jedes Jahr, und da gehen halt die schwachen Monate vor dem Modellwechsel ab. Wenn die Händler voll sind und ihre Zwangskontingente abgenommen habe, ist es mit den Sonderschichten dort vorbei. Ich komme jeden Tag bei 2 VW-Händlern vorbei, der Bestand an Gebrauchtwagen (und das sind meist recht neue) wächst fast täglich, wie lange die das noch durchstehen kann ich nicht sagen. Der Konzern presst die Fahrzeuge einfach raus, und der Händler kann schauen, wie er sie weiter bringt; ob die Händler pleite gehen, interessiert in Wolfsburg, Stuttgart oder München keinen.


    Ein X5- oder Cayenne- Kunde kauft jedenfalls keinen Golf, und wenn das Benzin auf 5 Euro steigt, zumal dort auch viele notorische Angeber dabei sind. Downgesized wird dort erst, wenn die Finanzierungsangebote mal nicht mehr so günstig sind, oder die Firmen, auf die sie laufen pleite. Und wenn die Mittelklassewagenfahrer downsizen, dann wohl auf Fahrrad, Bahn oder Dacia, aber nicht auf den überteuerten Golf.

    Einmal editiert, zuletzt von Allesklar ()

  • Also ich stehe dem mit etwas gemischten Gefühlen entgegen, auch ich habe irgendwann die Meinung der ganzen Crash-Propheten angenommen und war der Meinung, das wir Ende 08 mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch zu kämpfen haben, aber dort wo ich mein Büro habe ist alles super und es werden immer mehr Büro gemietet.


    Unter anderem auch ein Bauservice, der mir bestätigte, das diese sehr gut ausgelastet sind und sich nicht beschweren können. Ein Bekannter der eine Fallschirmsprungschule aufgemacht hat, sagte sogar, das dieses Jahr der beste Umsatz überhaupt war und das trotz des hohen Ölpreises.


    Also alles in allem, ich kenne keinen der sagt, der Aufbruch kommt beim Volke an, aber ich kenne keinen der unter der momentanen wirtschaftlichen Situation sonderlich leidet.
    Daher vermute ich sollte man die ganzen Untergangsszenarien noch etwas entspannt sehen, vielleicht kommt es, aber vielleicht auch nicht, abwarten und Tee trinken.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das sich das Blatt in einem oder zwei Monaten so dramatisch ändert.


    Zitat

    Der Konzern presst die Fahrzeuge einfach raus, und der Händler kann schauen, wie er sie weiter bringt; ob die Händler pleite gehen, interessiert in Wolfsburg, Stuttgart oder München keinen.


    Na ich weiß nicht, bei meinem VW Händler gibt es 3 - 5 Monate Wartezeiten, kommt ganz auf das Auto an und der bestellt das Auto erst, wenn Du Deinen Unterschrift unter den Vertrag gesetzt hat und ich denke das ist die allgemeine Praxis.

  • Es sollte jedem, der hier mitliest, eines klar sein: diese Krise findet kein Ende in dem Sinne, dass man wieder zur Tagesordnung übergeht und alles sich wieder normalisiert, nur dass halt ein paar schlechte Jahre dazwischen waren. Die Welt, die vor der Krise bestand, ist ein für alle Mal untergegangen und kommt auch nie mehr wieder. Was folgt sind weitere Akte in einem sehr langen Theaterstück, einmal dramatisch, dann wieder Wendungen zum Besseren, und zum Schluss die finale Katastrophe. Eine Tragödie eben.


    Das was wir als "Finanzkrise" definieren ist lediglich ein Mosaikstein in einem wesentlich größerem Geschehen, das die Welt in Summe wohl mehr verändern wird als alle Revolutionen, Kriege und Katastrophen der letzten 300 Jahre zusammen. Das alles ist nicht das Produkt des Zufalls sondern im Wesentlichen das Ergebnis sehr langfristiger Planungen und Aktionen.

    Supraplanung. Die Essenz des Verständnisses ist die Tatsache, dass ein Leben ca. 90 Jahre dauert, der Rahmen aber auf 300/500/1000 Jahre geleget wird.


    Der GEC ist wie du richtig sagst ein Teil dieser globalen Transformation, welche David Rockefeller im letzten Jahrzehnt bereits offen ankündigte.


    Das Ziel eines jeden muss in dieser "schlechten Phase" sein, zu überleben, Familie und sich selbst in Sicherheit zu bringen und im besten Fall schon eine geeignete Basis zu schaffen.


    Die von mir rot markierten Sätze sollten auf Seite 1 des Threads.

  • Zitat

    Der Kommentator der Financial Times nennt es eine tektonische Umschichtung, was uns für die nächsten Jahre bevorsteht.


    Und hier aus dem gleichen Artikel auch noch die Schlussfolgerung:


    Weit mehr Bundesbürger werden nun endgültig sehen: Der Kapitalismus hat keine Zukunft für sie und ihre Kinder. Ein System, das nur unermeßlichen Reichtum für eine winzige Minderheit und Arbeitslosigkeit, Krisen, Hunger, Not, Elend, Kriminalität, Krieg und Gewalt produzieren kann, muß weg! (...) Die Zeiten, als kaum einer den Kampf für nötig hielt, werden bald definitiv vorbei sein. Lebhafte, revolutionäre Zeiten stehen an!

    GOT PLAN B?

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()


  • Dann kopier sie halt hin. Ich erteile hiermit Copyrightfreigabe! ;)


    Das schlimme an der Sache ist halt nur, und das hat sich heute auch wieder gezeigt, dass man für solche Erkenntnisse bei den meisten, auch hier in diesem Faden, schlicht ausgelacht wird. Obwohl es hier überhaupt nicht viel zu lachen gibt!

    Einmal editiert, zuletzt von Allesklar ()

  • Fannie Mae, Freddie Mac und die dazugehörigen Kreditversicherer erleben derzeit einen zweiten Frühling und sind z.T. (Ambac, MBIA) schon wieder mit plus 300% von den im Juni erreichten Tiefstständen entfernt. Das Geschäftsmodell von Fannie & Co kann nur funktionieren, wenn man ihnen die permanent neu aufgelegten Schuldpapiere immer wieder abkauft, was in den letzten Wochen wieder zu funktionieren scheint.
    Diese Schulden werden zum überwiegenden Teil von ausländischen Zentralbanken, allen zuvor China, gehalten.


    Ist die erstaunliche Bärenrally von Fannie (+81% in nur 4 Tagen) und Freddie (+88% in nur 4 Tagen) nun schon wieder zuende? Wie schon hin und wieder hier angemerkt, hängt deren Schicksal im Wesentlichen an der Bereitschaft der Chinesen, weiterhin die neu emittierten Schuldpapiere der beiden zu kaufen. Andererseits würde wohl jeder Idiot solche irren Wochengewinne schon beim leisesten Windhauch mitnehmen.


    Und heute kommt wohl überraschend ein Dämpfer aus China, und sofort geht es mit den beiden unseligen Hypothekenfinanzierern wieder nach unten. Man muss sich die Sache in aller Tragweite vorstellen: die Chinesen haben Fannie und Freddie und damit weitgehend die Refinanzierung des US-Immobilienmarktes in der Zange. Im Moment lassen sie die Muskeln spielen, dann wieder spielen sie den verlässlichen Aufkäufer. Das Signal an die USA ist dabei eindeutig: Euere Schuldenmärkte liegen in unserer Hand. Zuckerbrot und Peitsche, diesmal von Ost nach West.


    Fannie, Freddie Fall as Bank of China Reduces its Debt Holdings


    By Shannon D. Harrington


    Aug. 29 (Bloomberg) -- Fannie Mae and Freddie Mac fell after Bank of China Ltd., the nation's third-largest bank, said it pared its holdings of the mortgage-finance companies' debt as they faced growing losses and the potential need for a U.S. government bailout.


    Fannie ended a six-day, 81 percent rally, falling $1.11, or 14 percent, to $6.84 in New York Stock Exchange composite trading. Freddie, which jumped 88 percent in the four days ended yesterday, dropped 77 cents to $4.51. Both are still down by more than 80 percent year-to-date.


    Bank of China's portfolio of the companies' debt was reduced by 29 percent in the past two months, by about $3.14 billion to $7.5 billion as of Aug. 25, the Beijing-based bank said in an earnings report. Holdings of mortgage-backed bonds guaranteed by Fannie and Freddie were cut by 22 percent to $5.17 billion, the bank said, without elaborating on the paring.


    http://www.bloomberg.com/apps/…d=aJWhUsbqwIkQ&refer=bond


    grüsse


    auratico


  • Das schlimme an der Sache ist halt nur, und das hat sich heute auch wieder gezeigt, dass man für solche Erkenntnisse bei den meisten, auch hier in diesem Faden, schlicht ausgelacht wird. Obwohl es hier überhaupt nicht viel zu lachen gibt!


    Leidest Du auch schon langsam an Verfolgungswahn ? Ich kann mich nicht daran erinnern, das hier heute einer gelacht hat !? Aber mal im Ernst, willst Du hier wirklich behaupten, das hier vor 300 Jahren irgend ein Machthungriger den Grundstein dafür gelegt hat ?


    Woher soll " Der " vor 300 Jahren gewusst haben, in welche Richtung das alles geht ? Egal wie ich es steuer und dabei versuche es alles in die gewollten Bahnen zu lenken, aber das ist schier unmöglich, keiner, aber auch keiner kann die Richtung vogeben in diesem Maße, obwohl sich die Menschheit nicht wirklich weiter etwickelt hat, sondern nur die Technologie ist gereift.


    Weiter bestreitet hier keiner den bevorstehenden GEC es gibt halt nur unterschiedliche Meinungen wie und ob es geplant war ect PP.

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