Wenn Eichelburg von vollen Media-Markten schreibt, Möbelhäuser und Einkaufszentren voll sind, so wissen die Menschen - teils sogar unterbewusst - "das Geld bald sowieso nichts mehr wert ist". Ein Zeichen für eine inflationäre Entwicklung. Soweit so gut. Parallel zu diesem Prozess bekommen aber Möbelhäuser, McDonalds & Co. keine Kredite mehr für die Herstellung neuer Waren und Dienstleistungen: das Erliegen der Realwirtschaft.
Diese Situation scheint in Deutschland und Oesterreich anders zu sein. Was die USA betrifft, sieht man hier genau das Gegenteil. Autos stapeln sich auf den Haendlerplaetzen, Moebelgeschaefte machen Reihenweise dicht, Baumaerkte und Elektronikmaerkte sind wie leergefegt. Die Kundschaft wandert von teuren Lebensmittelketten ab zum Grosshandel und zu den billigsten Discountern, weil Geld einfach knapp ist.