Beiträge von Währungshüter

    Liquiditätsmanagment in Millionenhöhe ist echt eine Herausforderung, wenn die Schmelze nicht mehr mitkommt......

    Das dürfte bei den kleinen Händlern das Hauptproblem sein. Jeder der schon mal selbständig war, weiß wie das ist, wenn man mit größeren Auftragsvolumina zu tun hat und das organisieren muss. Ist oft anstrengender und zeitintensiver als die die Durchführung des Auftrags selbst, weil Lieferanten, Kunden und Banken dumm tun.

    Das ist ein Irrtum. Die Silbermünzen wurden nicht für die Insassen geprägt, sondern zur Devisenerwirtschaftung, Die Münzen fürs Volk waren schon immer aus Blech.

    Wie nicht anders zu erwarten im real existierenden Sozialismus. Aus der BRD wurde eine neo DDR. Hat man deswegen ab der Nacht vom 09. auf den 10.11.1989 auf die Ahndung und Verhinderung des Vergehens der Republikflucht in Voraussicht verzichtet?


    Hinweis: Dieser Beitrag enthält Ironie. Wer sie nicht erkennt, bekommt sie dennoch geschenkt.

    Währungshüter


    Ich denke die Beiträge zur Geldübertragung / unterstellte Geldwäsche könnten in diesen Faden hier verschoben werden:


    Wie bringe ich Bargeld ohne Stress wieder auf die Bank

    Mein Clan, hat dem Wunsch Deines Clans entsprochen :) . Aufgrund eines Kampfes mit dem GSF-Server und weiterer Termine, leider erst etwas später.


    Alles bzgl. Geldwäscheverdacht etc. bitte zukünftig hier posten:


    goldseiten-forum.com/thread/25314/


    DANKE!!!

    Ich habe heute auch das GSF eine Weile lang gar nicht erreicht. Die Antwortzeit auf Layer 2 war jedoch gut, nur 27 Millisekunden, also an der physischen Verbindung zum Server hat es nicht gelegen, sondern vermutlich ein Problem mit der Applikation, also der Forensoftware.

    Ich hatte heute Morgen zwischen 0500 und 0530 MEZ schon Probleme mit dem Forum und Goldseiten.de. Ab 0730 MEZ ging es wieder, musste dann aber in den Außendienst. Heute Mittag gegen 1300 MEZ dann wieder Probleme. Ich kann bestätigen, dass es am Serverresponse lag, wie von Ophiuchus geschrieben. Auch OSI-Layer 3/4 schien zu funktionieren, da Ping und Tracert beantwortet wurden (nur halt extrem zäh). An den Hops dazwischen, lag es aber nicht, denn dort gab es keine Verzögerung und auch keinen Paketverlust.

    Ich traue dem Neumeyer seit 2013 nicht mehr (geplatze Orko-Silver Übernahme). Das ist ein Pumper vor dem Herrn.

    Was ist den Eure Erklärung dafür, dass der Spread bislang nicht arbitriert wird/wurde?


    -> Jeder Long-Contract der physische Erfüllung gefordert hat ist (bislang) physisch erfüllt worden (ob’s in Zukunft so sein wird - da kann man natürlich berechtigte Zweifel haben). Warum hat keiner die Lizenz zum Geldverdienen gelöst?

    Die Frage stelle ich mir auch. Fehlende Transportkapazitäten oder Bereitschaft den Transport zu versichern?

    Seit dem Bloody Fryday habe ich einige der Händlerangebote von Gold.de etwas enger im Auge behalten.

    Es verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass langsam aber gezielt und zunehmend nachgekauft wird. Es verschwinden mehr und mehr Angebote und teilweise noch nie gesehene Anbieter sind dafür am Start.

    Bezieht sich auf 100 Grämmer Goldbarren.


    War ich wohl nicht der Einzige.

    Dachte gerade, Du hast einen Teelöffel im Safebag bekommen und wunderte mich, dass Cromargan nun auch schon so teuer ist :hae: [smilie_happy] .

    Dazu kommt, wie mir mal der Betriebsleiter eines kommunalen Binnenhafens erzählte, dass es für jede Ladung meist einen (osteuropäischen) LKW-Spediteur gibt, der billiger fährt.

    Das ohnehin, wobei der Preis oft nachrangig ist. Wenn man die Produktionslinie für 14 Tage stoppen muss, weil der Wagon von Füssen über Wanne-Eickel nach Kiel fährt und in Wanne-Eickel auf einem Rangiergleis 14-21 Tage wartet bis ein Zug mit freier Kapazität in Richtung Kiel vorbeikommt, dann ist der Preis eher sekundär. Und genau das ist ein gewaltiges Problem bei der Logistik auf der Schiene. Zumindest haben mir Kunden aus der Industrie das genauso (wörtlich) erklärt.

    Des einen Freund des andern Leid. DHL, Dachser, Kühne & Nagel, UPS, DPD, Hermes sagen Danke für die Verkehrspolitik der Strasse. Mehr Güter auf die Schiene hörte ich Ende der 80er in der Berufsschule. Lippenbekenntnisse vion Maulhelden. Die Politik unternimmt rein gar nichts, um den Schienengüterverkehr zu fördern - auch nicht unter der Herrschaft der grünen Khmer.

    Fünfzig LKW-Ladungen von Füssen nach Kiel per Spedition zu versenden, dauert idR. drei bis fünf Werktage, zumindest bei größeren Speditionen und bei Voranmeldung. Selbiges Unterfangen mit der Deutschen Bahn per Güterzugwagon (eine Güterzuglänge entspricht ca. 50 LKW-Ladungen), mindestens drei bis vier Wochen. Zudem muss bei fehlenden Bahngleisen auf beiden Werksgeländen, der ganze Mist auch noch umgeschlagen und per LKW am Güterbahnhof angeliefert bzw. abgeholt werden. Noch Fragen, warum das eher selten genutzt wird bzw. warum es nicht so viele Anwendungsfälle für diese Art von Transport gibt?


    Btw. noch schlimmer ist es, wenn man nur ein oder paar wenige Wagons beladen kann. Dann kann es sein, die stehen erst Mal zwei Wochen rum, bis sie das erste Mal bewegt werden. Dann warten sie wieder zwei Wochen, bis ein passender Zug vorbeikommt, der sie wieder mitnehmen kann.


    Der Schiene fehlt systembedingt einfach die nötige Flexibilität, die im modernen Güterverkehr aber zwingend notwendig ist.