Die Pyramide besteht aus etwa 2,65 Millionen Steinblöcken, die herangeschafft werden mussten. Pharao Cheops regierte 23 Jahre; wir müssen davon ausgehen, dass seine Pyramide innerhalb von etwa 20 Jahren erbaut wurde.
Viele Hebel und Stangen ….
29. April 2026, 22:57
Die Pyramide besteht aus etwa 2,65 Millionen Steinblöcken, die herangeschafft werden mussten. Pharao Cheops regierte 23 Jahre; wir müssen davon ausgehen, dass seine Pyramide innerhalb von etwa 20 Jahren erbaut wurde.
Viele Hebel und Stangen ….
Dies Millionen sind eine Schätzung, eine Berechnung, die davon ausgeht, das die Pyramide durchgängig aus diesen Blöcken besteht. Das ist aber nicht ausgemacht. Bei der großen chinesischen Mauer zum Beispiel wurde außen je einen Mauer gebaut, innen dann der Zwischenraum mit Erde, Stroh und Ton (und Schutt) aufgefüllt. Das ginge bei der Pyramide auch. Dann sind die Ergebnisse mit den Myonen nicht notwendigerweise Hohlräume, sondern anderes Material. Nur Außen sind die Kalksteinblöcke, und für die Gänge und Kammern der Granit. Die nicht sichtbaren Innenbereiche sind Schutt und Erde (Damals war da noch keine Wüste). Beim Behauen der Steine muss doch auch viel Schutt angefallen sein. Eine solche Bauweise ginge schneller und bräuchte nicht einmal die Hälfte der theoretischen Blöcke.
Dies Millionen sind eine Schätzung, eine Berechnung, die davon ausgeht, das die Pyramide durchgängig aus diesen Blöcken besteht. Das ist aber nicht ausgemacht. Bei der großen chinesischen Mauer zum Beispiel wurde außen je einen Mauer gebaut, innen dann der Zwischenraum mit Erde, Stroh und Ton (und Schutt) aufgefüllt. Das ginge bei der Pyramide auch. Dann sind die Ergebnisse mit den Myonen nicht notwendigerweise Hohlräume, sondern anderes Material. Nur Außen sind die Kalksteinblöcke, und für die Gänge und Kammern der Granit. Die nicht sichtbaren Innenbereiche sind Schutt und Erde (Damals war da noch keine Wüste). Beim Behauen der Steine muss doch auch viel Schutt angefallen sein. Eine solche Bauweise ginge schneller und bräuchte nicht einmal die Hälfte der theoretischen Blöcke.
Das kann dann aber ordentlich Setzungen geben, bei der Masse die dann von oben drückt...
Davon sieht man aber nichts....
Verfestigen, Verfestigen, Verfestigen,....
Die hatten auch ihre Baumeister.
Da wurde halt flüssiger Granit zum verfestigten reingekippt. Wie im Hathor Tempel …..
Alles anzeigenDazu passend ein paar Vernichtungen aus der "Neuzeit". Man hatte erkannt, das Kirchenglocken, zusammen mit den Sakralbauten, zusammen mit den Kirchengesängen grosse positive Effekte auf die Gemeinden hatten. Resultat: Kirchenglocken vernichten ....
Wer da noch sagt, das musste zum Kanonengiessen verwendet werden ..... ja ja ja
Die Vernichtung der Kirchenglocken ist gleichzusetzen mit den Sprengungen unserer vollkommen intakten Kraftwerke. Es ist eine alte, abgrundtief böse Kraft am wirken….
Stimme zu… obwohl ich nichts religiöses an mir habe… der Klang der Kirchenglocken ist Heimat und Zugehörigkeit. Ich würde die aus meinem Dorf aus 1000 raushören.
Faszinierende Gebilde.
Da werden Weiber zu Hyänen.
Das kann dann aber ordentlich Setzungen geben, bei der Masse die dann von oben drückt...
Davon sieht man aber nichts....
Das ist richtig, jedes Tragwerk braucht ein entsprechendes Fundament, und wenn das nicht gegeben ist, rammt man z.B. lange Pfähle in den Boden, auf welchen man das Bauwerk aufsetzt.
Es ist schon genial, wie die Baumeister diese Gänge und Kammern gegen die extremen Gewichtskräfte sichern konnten, das sind Millionen von Tonnen, die darauf lagern. Ein Schutthaufen kann solche gewaltigen Kräfte nicht aufnehmen und dabei über die Zeit stabil bleiben, es gab auch Erdbeben, aber den Pyramiden von Gizeh ist dabei nichts passiert. Der ganze Bauplatz muss topfeben sein, der Untergrund muss massives Grundgestein sein und die ganze Pyramide aus massivem Stein, alle verbunden mit einer hauchdünnen Schicht Mörtel. Sonst hätten diese Bauwerke die Zeit nicht überdauert.
Bosnische Pyramiden sind erst am Anfang der Entdeckung, eine Heilstätte für Körper und Seele.
Homepage - Acc. Dr Sci. Semir Sam Osmanagich, Ph.D
Ja, Pyramiden gibt es in sehr vielen Ländern und interessanterweise sind die meisten zu Zeiten errichtet worden, wo man davon ausgeht, dass es keine Verbindung gab zwischen den Kontinenten, also keine Seefahrt.
Bosnien, China, El Salvador, Belize, Guatemala, Mexico, Nigeria usw.....
Beeindruckend finde ich die Zikkurate in Mesopotamien, natürlich die Cheopspyramide- da war ich drin
- und die Chefrenparamide- da bin ich raufgeklettert
, so weit wie man eben klettern kann- und natürlich die grösste Pyramide der Welt, die Cholulapyramide, auch wenn diese nicht so gut erhalten ist. Die mesten Pyramiden stehen übrigens im Sudan, etwa 240, während es in Ägypten an die 100 Stück sind, teilweise auch stark zerfallen.
Hier ist ein Suchender der viel Zeit in Gizeh verbringt, interessante Videos, teilweise noch nie auf Video aufgenommene Tunnels dort:
Das ist richtig, jedes Tragwerk braucht ein entsprechendes Fundament, und wenn das nicht gegeben ist, rammt man z.B. lange Pfähle in den Boden, auf welchen man das Bauwerk aufsetzt.
Es ist schon genial, wie die Baumeister diese Gänge und Kammern gegen die extremen Gewichtskräfte sichern konnten, das sind Millionen von Tonnen, die darauf lagern. Ein Schutthaufen kann solche gewaltigen Kräfte nicht aufnehmen und dabei über die Zeit stabil bleiben, es gab auch Erdbeben, aber den Pyramiden von Gizeh ist dabei nichts passiert. Der ganze Bauplatz muss topfeben sein, der Untergrund muss massives Grundgestein sein und die ganze Pyramide aus massivem Stein, alle verbunden mit einer hauchdünnen Schicht Mörtel. Sonst hätten diese Bauwerke die Zeit nicht überdauert.
Das Fundament ist Felsgestein, die Pyramide wird natürlich nicht wie ein Raster gebaut, sondern in der Hülle stehen die Steine immer nur zum Teil über, so wie in der Großen Galerie. Das Gewicht der darüberliegenden Steine lastet also nicht auf dem Inneren, sondern die Kräfte verteilen sich innerhalb der Hülle. Praktisch wie eine riesige viereckige Kuppel, nur das sie nicht hohl ist, sondern zur Unterstützung innen gefüllt, aber nicht genau so wie der Teil, der von außen zu sehen ist. Dadurch lastet auch auf den Gängen und Kammern nicht die unterstellte Gesamtmasse, vielmehr nur die Füllung.
Man kann sich die Pyramidenwände also vorstellen wie gekippte Mauern.
Darum, und weil die Endfertigung von oben nach unten erfolgt, ist die Knickpyramide auch nicht so, weil sie nicht so steil weiterbauen konnten (von unten nach oben) - das wäre schon möglich, die Pyramiden der Mayas zeigen es - sondern die Kuppel konnte nicht so flach gebaut werden, wie begonnen, sie wäre eingestürzt.
Nur mal so, wenn auch etwas spät (und ich hoffe mit dem neuen MOD wird hier auchmal was freigesschaltet
)
Solche o ähnliche Treppenstufen wie 2/3 Seiten zurück, gibt es sogar auf älteren Burgen in D. Bes welche die offen u/o touristisch erschlossen sind. Da laufen halt über die Jahrzehnte 100000e rum, oder mehr je nach Burg/Schloss. Sogar im benachbarten Hessenland zb. Greifenstein,Münzenburg-.. die haben ja auch abgenutzte Treppen/Wege .. sogar tlw altes Pflaster noch ![]()
Siehe auch wer altes Auto kauft, 30Jahre alt was viel gefahren wurde, da ist Lenkrad auch abgenutzt. Es ist fühlbar leicht dünner im Vergleich...ja wo ist es geblieben, an den Händen der vorigen Fahrer ![]()
n.
Und zu 2. es gab selbst in der jüngeren Geschichte regelrecht Moden, angeblich alte Sachen nachzubauen oder zu erfinden. Die Hünengräber gehören oft auch dazu, Einbäume, Steinwerkzeuge, Fossilien, Folterkammern, Reliquien... alles wurde gebastelt.
Zb auch Stonehenge, es gibt durchaus Leute die sagen, das wurd ein den 1800ern gebaut (weil es da ja auch Fotos gibt, ang "Renovierung") und dann, glaube, in 1960ern wurde es nochmal "renoviert". Als VT´ler würde ich die Theorie auch nicht von der Hand weisen. Nicht nur für touristische / monetäre Nutzung..
Es gibt ja die berühmten Fotos (o sogar Video?) mit ua Obummer, wo man bei einem Stein sieht, dass es drunter gegossen ist (Beton) ![]()
Habe ebenfalls in alten Häusern abgenutzte Treppen gesehen. So was gibt es tatsächlich.
Im Ulmer Münster gab es früher auch sehr viele ausgelatschte Stufen, inzwischen ist ein Großteil der 768 Stufen erneuert, so dass man es nicht mehr sieht. Die Treppen sind aus Sandstein.
Im Ulmer Münster gab es früher auch sehr viele ausgelatschte Stufen, inzwischen ist ein Großteil der 768 Stufen erneuert, so dass man es nicht mehr sieht. Die Treppen sind aus Sandstein.
Ich verwexel das immer mit dem Dom in Münster.... "wie wat wie meinen"? ![]()
Aber tatsächlich war ich in Ulm noch nicht drin, nur von draussen gesehen, sozusagen auf Durchfahrt ich hatte letztes Jahr noch ein "D"-Ticket und bin oft kreuz - und quer durch die Gegend gefahren (u.a Ostsee und halt auch Bodensee Zb) auf Durchfahrt in Ulm halbe Std bis nächster Zug. Dann fiel mir ein da ist doch was in Ulm--- und ja dann sah man das ja und 5 Minuten bewundert von aussen dann hetz zurück zum Bhf gelaufen
Klar meist hat man noch "Luft" da in D die Züge ja wohl am unpünktlichsten sind, in ganz Europa...
Ist schon beeindruckend - wie auch in Münster (dort etwas niedriger) und Kölle die Dome ![]()
Aber ich hab Knie Probleme, soviele Stufen kann ich eh nicht mehr ... ![]()
Wer mal nach Ulm kommt und schwindelfrei ist, dem kann ich den Aufstieg aufs Ulmer Münster nur raten. Ist zwar anstrengend, aber der Ausblick ist gigantisch. War selbst schon unzählige Male oben.
Habe ebenfalls in alten Häusern abgenutzte Treppen gesehen. So was gibt es tatsächlich.
Abgenutzt ok, aber wie ausgegossener Farbeimer - das ist m.e. keine Abnutzung
Dann hat irgendeine Energiewaffe die Treppe getroffen. Wir sind wohl nicht die ersten die mächtig drauf hauen können. Offizielle Geschichtsschreibung ist eh ein Feigenblatt und täglich umgeschrieben.