Ich habe es in diesem Jahr in der Familie gesehen, wenn es mal drauf ankommt, hat man definitiv die bessere Versorgung. Einbettzimmer mit vernünftigem Bad und ansprechender Möblierung, Behandlung durch ärztlichen Direktor / Chef- bzw. Leitenden-Oberarzt. Genießbares Essen (kein gefrorenes Brot etc.)
Man kann sehr gut kombinieren, wie Anzugpunk schon gesagt hatte. Nicht nur für die Stationäre Behandlung sondern auch ambulant. Man darf halt als GKV Versicherte kein Geizkragen sein. Wenn man seinen Arzt fragen würde, was denn eine Privatsprechstunde kostet (oft nicht sehr viel) und diese ab und an bemühen, kann man mit der GKV + ab und an private Leistungen in Anspruch nehmen, sehr gut fahren. Dann ist der Arzt auch gleich freundlicher und man bekommt auch gesetzlich eine bessere Leistung sprich mehr Zeit gewidmet.
Man kann bei der GKV alles oder bestimmte Leistungen als Selbstzahler umstellen!
Man kann aber auch im Ausland als Privatpatient auftreten und hier mit der GKV abrechen, das geht immer, kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Man bekommt 80% bis 100% erstattet. Für die max 20% bin ich Privatpatient.
Gut, das mit dem Ausland kann nicht jeder.
Dafür muss man als GKV-ler im Alter aber nicht bluten! Gerade angesichts der künftig eher beschiedenen Rentenansprüche, wird für viele die PKV zum Problem werden. Sie ist es heute schon eigentlich.
Ich glaube, gesetzlich versichert mit private Leistungen wen es darauf ankommt, fährt man finanziell besser auf lange Sicht.
Noch besser, gesund leben und sich bewegen. Dann geht man selten(er) zum Doc.