Beiträge von Bumerang

    Sehr gute Schuhe bekommt man auch von den guten Markenhersteller, ohne 4 oder 5 Scheine hinblättern zu müssen um sie anschließend bis zur Rente zu tragen. Neue Materialien machen den Kork und die Ledersohlen obsolete. Man kann solche Schuhe tragen, muss man aber nicht und zwar ganz ohne auf Komfort zu verzichten. Im übrigen sind Ledersohlen rutschig und gehen schnell kaputt gerade an der Spitze.


    Man kann auch einige Paare solcher Schuhe haben für bestimmte Events, aber als Alltagsschuhe eher kontraproduktiv.


    Aber jedem das seine.


    Apropos Kork. Ein Winzer hat mir gesagt, dass der billige Gewindeverschluss besser ist als Kork, aber die hochwertige Weine lassen sich ohne Kork nur schlecht für hohe Preise verkaufen. Kopfsache. 8o

    Inzwischen gibt es Korken aus Kunststoff, denn die korken nicht!

    Ich weiß nicht, Schuhe "mit Patina" waren nie mein Ding! Es sind Verbrauchsprodukte keine Museumsstücke. Schuhe müssen frisch und gepflegt aussehen. Reparierte/Aufgefrischte Schuhe sieht man. Wozu soll das gut sein?


    Außerdem will ich Schuhe nicht einlaufen. Ich probiere sie und entweder fliege ich in denen oder die kommen nicht in Frage. Die Suche dauert eine Weile aber wenn man seine Marken gefunden hat, geht das fast blind. Finde ich ein Paar das wie angegossen sitzt, kaufe ich gleich mehrere ggf in unterschiedlichen Farben. Dan habe ich eine Weile Ruhe :D

    Der bessere Schachspieler


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    LF

    Muss ich dir deinen eigenen Post erklären?


    Du hast die Förderkosten als den entscheidenden Marker für den Preis ausgemacht, wie in der Tabelle zu sehen ist.


    Ich habe die Differenz zwischen dem Gold und Platin AISC vom Goldpreis abgezogen und bin grob bei den 3300€ rechnerischen Preis für Platin gelandet.


    Also ist deine Aussage wohl nicht zutreffen. Es müssen andere Faktoren für den Preis entscheidend sein. Die AISC ist das unterste Minimum, wo sich die Förderung zu lohnen beginnt, sonst nichts.


    Wie bei allen EM gibt es eine Industrielle und eine Monetäre Nachfrage. Da Platin selten und deshalb teuer ist, versucht man in der Industrie Ersatz zu finden, z.B. Palladium. Die Monetäre Nachfrage ist in Vergleich zu Gold und Silber auch kleiner. Oft herrscht noch immer in der Bevölkerung das Gefühl, dass Platin teuere ist als Gold, was lange Zeit gestimmt hatte.


    Wenn aber Gold und Silber stark steigen, wird das noch günstige Platin von den Investoren (wieder)entdeckt und der Preis fängt an zu steigen, was die Industriellen in Bedrängnis führt.

    Das wiederum führt dazu, das Platin noch mehr steigt und aufholt. Denn knapp bleibt knapp. Es ist also eine Frage der Zeit. Bis Platin sich Gold stark annähert und warum nicht auch mal überholt.


    Langfristig wäre das meine Option.

    Wenn die AISC der Maßtstab ist, sollte Platin bei ca 3.300$ und Palladium drüber liegen, korrekt?

    Dem ist aber nicht so.


    Du Vergleichst Platin mit Öl? Na dann.

    13 Jahre... das sind hohe Opportunitätskosten... 2011-2023 wäre im allgemeinen Aktienmarkt (simpler ETF) besser gewesen. Naja. Hätte hätte... ich seit 2023 viel mehr Platin gekauft...


    Gruß,

    GL


    Platin wird nicht verstanden... WENN die Wirtschaft brummt... dann wird man feststellen, dass es gar kein Platin mehr gibt - und erst dann steigt der Preis massiv.

    Bis dahin ist das nur "Spielerei".

    Bei EM bringt die Zeit immer eine gute und sichere Rendite. Die ETF's werden sich im nächsten Crash bewähren, oder auch nicht. Doch "die ETF's" gibt es gar nicht sondern viele.


    M.E. ist Platin absolut unterbewertet, historisch sowieso.

    Der Jahresrückblick von Nuhr war erste Sahne...

    Logo musste er ,aber immer nur kurz ,gewisse Ergüsse hinzufügen, aber es war ein Genuss...wie er abgerechnet hat.... [smilie_happy]

    Na ja, teilweise heftige "Ergüsse". "Ein Feuer (also die AfD) kann man nicht mit einer Brandmauer bekämpfen, man muss es löschen! (verbieten)".


    Das war eine No Go. Seine Fähigkeiten als Kabarettist unbenommen, aber er beleibt ein linkes A----loch, der gerne als neutral posiert.


    Da nützt seine pointierte Kritik der heutigen und früheren Regierenden nichts, zumal sie nicht wirklich aggressiv war und auch nur das was inzwischen auch in den MS Medien wenn auch nur sehr verhalten, gesagt wird.

    Das denke ich auch. Es sollte einfach gut aussehen, nicht uniform, kein Dresscode. Und keine Jogginghose, wie Karl richtig bemerkte.

    Man hat doch ein normales Empfinden dafür, was "overdressed", übertrieben und was peinlich, billig ist. Und natürlich gibt es Gelegenheiten, wo es etwas steifer zugeht. Nur im normalen Umgang wünsche ich keinen Kleidungszwang, ich mag nicht mit Hemd und Schlips und Stehkragen rumlaufen, nur um dazu zu gehören. Ich stehe da drüber, habe es nicht nötig, mich anzubiedern. Ich muss weder einem "Kunden" noch Chef noch (potentiellen) Auftraggeber gefallen, die können mich alle mal.

    Am Ende entscheidet immer jeder für sich selbst.


    Hier wurden Vergleiche zwischen Ländern/Kulturen gemacht und die Unterschiede sind sichtbar. Diese Unterschiede fallen solchen Leuten auf, die in anderen Ländern aufgewaschen oder regelmäßig und länger unterwegs sind. Der 14 Tage Urlaub reicht da nicht, weil man meistens in bestimmten Zonen/Nischen unterwegs ist und auch noch von anderen Touris begleitet wird.


    Es geht auch nicht immer um den Anzug, den trage ich auch nur selten und die Krawatte schon immer ungern. Ich denke, die Krawatte hat schon länger ausgedient, außer bei sehr offiziellen Anlässen.


    Aber um es mal plastisch zu machen.


    Im Osten geht der Man zu einer Geburtstagsparty, die nicht nur im engsten Familienkreis mit einer handvoll Personen gefreit wird ungefähr so hin:



    In Deutschland oft aber so


    Da es dann doch zum Thema passt. Es gibt ja die Regel, je größer die Not desto kürzer der Rock.


    In die heutige zeit übersetzt, desto anzüglicher, denn Minirock wird gerade nicht getragen, aber eben "MFH" Look etc. Das sollte man nicht mit stilvoll verwechseln! :D


    Ich denke, die junge Generation Frau verabschiedet sich gerade vom Feminismus, gezwungenermaßen.


    Vielleicht bin ich zu alt, aber zu meiner zeit wäre Tinder (oder wie die heißen) für Frauen so ähnlich wie der Strich betrachtet worden.

    Diese ganze Juristerei ist für die Füße! Die Schafe haben sich das freiwillig spritzen lassen! Damit ist so gut wie alles erledigt. Keine einzige Person wird für irgendetwas haften. Am Ende wird nur der Staat (also der Steuerzahler) für die schlimmsten und unmittelbaren Impfschäden aufkommen müssen. Das dürften nur wenige Pro Mill sein. Der Rest ist nicht oder kaum nachweisbar.


    Ergo: Verantwortung beginnt bei einem selbst! Wenn man sie delegiert, wie 99% der Impflinge, hat man schon verloren.

    Erbpacht vs Eigentum ist wie Leasing gegen Finanzierung.


    Wenn du nur eine günstige und eigentumsähnliche "Miete" bis zum Lebensende willst, sprich, vor hast dort zu sterben und dir die Erben egal sind, kann die Rechnung aufgehen.


    Beim Verkauf ist der Abschlag allerdings nicht relativ klein, sondern groß. 95% der Käufer schließen Erbpacht aus. Also muss du sicher gehen und den entsprechenden Abschlag beim Kauf berücksichtigen!


    Nichts gegen die Einschätzung eins Prokuristen bei der Bank bambi , aber sein Augenmerk richtet sich nur auf die Kreditwürdigkeit, sprich die Fähigkeit die Finanzierung ohne Probleme durchziehen.