Man kann ein solch großes DING nicht einfach sooooo durchziehen. Ich habe das Ganze schon mal vorab mitgemacht, und war danach in Schweiß gebadet.
Sollte Russland mit Hyperschalls und Stratosphären Gleitkörpern Ziele in Aurich, Mönchengladbach, Bruxelles, Köln-Bonn, Nörvernich, Stuttgart, Straßburg und Zürich sowie die Rüstungsfabriken in und um München angreifen (Schrobenhausen?) zeitgleich angreifen, dann werden sofort BW Tornados mit Taurus Marschflugkörpern mit US Atombomben Sankt Petersburg angreifen. Auf einer Route über Schleswig-Holstein und die Ostsee, wobei der Taurus wahrscheinlich so circa 600 bis 700 km vor Sankt Petersburg abgefeuert wird. Und dann soll der Tornado unbeschädigt nach Deutschland zurückfliegen. Und deshalb wollte Scholz den Taurus unbedingt NICHT an die Ukraine liefern, und Merz als er Bundeskanzler war auch nicht mehr. ZU groß war die Gefahr das ein Taurus bzw. dessen Steuerungselektronik in die Hände der Russen fällt....
Um einen (präventiven?) Vergeltungsschlag auf Sankt Petersburg unwahrscheinlich zu machen, bleibt nur ein sehr kurzes Zeitfenster und ein Angriff bei Ostwind. In einer ersten Angriffswelle müsste Nörvenich, Mönchengladbach und die belgischen Flughäfen "fallen". Zwar sind die Atombomben in Bunkern und die Start und Landebahnen können auch über ein Wochenende repariert werden, aber bis das durchgeführt müsste ein Krieg schon entschieden sein. Auch können bei Ostwind Frankreich und GB ihre Atombomben nicht einsetzen. Zu groß ist Gefahr das Frankreich oder die britischen Truppen in Mönchengladbach kontaminiert werden. So ein Krieg wird dann wahrscheinlich in einer Nacht von Freitag auf Samstag gestartet, und bevor der Wind dreht muss er für den Osten gewonnen...
Dann geht es wirklich um jede Minute.... Ich gehe einfach mal davon aus das nur wenige Militärs in Ziele, Strategie und die Waffensysteme in Russland eingeweiht sind. Zudem könnten auch Angriffe vor Ort in Belgien durchgeführt werden. Und ich spreche hier nicht von russischen Heeresdivisionen die sich von Kaliningrad nach Brüssel oder Brügge mit Panzern über die zerstörten Rheinbrücken (wie auch???) wälzen sollen. Sondern die Frau/Tochter/der_amtierende-Oberkommandierende_sämtlicher_westlicher_Truppen wird in einem Hotel Tod aufgefunden. Sein Stellvertreter verunglückt mit dem Auto tödlich (hypothetisch). Also die Befehlskette zu unterbrechen. Spätestens Dienstag Abend (nach circa 100 Stunden) müsste der Krieg (siegreich) vorbei sein...
> Es wird der kürzeste Krieg den es jemals in Europa gegeben hat. Und in Köln werden sich der Oberkommandierende des Westens und ein Vertreter des Osten die Hand reichen. Und dann ist der Krieg aus.