Gold ... Meinungen und Diskussionen
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Au:
Pullback in April hinein möglich. Wohl ein Bullmarket, vllt Mai-Sept.
Feb war höchster Monatsschluss, Jan war intraday-High. Falls das ab Mai übertroffen wird, läge Extremprojektion bei 7000-8800 schon im August/September.
Ag:
Widerstand Basis Monatsschluss 105. Falls das nach April übertroffen wird, ist Rallye in ein Septemberhoch möglich. Extremprojektion 195-200.
auch wenn die aufmerksamkeit auf dem kriechs fetisch liegt, vielleicht kann uns ja jemand dran teilhaben lassen?
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Ich, zum Kriechsfetisch: wenn der Knappheiten bei Energie und Allem auslöst (kapieren Viele scheinbar noch nicht, da Ölpreis wohl runtermanipuliert wird) dann weiß ich nicht was mit den Minen passiert. Rationierungen, nur für kriegswichtige Industrie? Hohe Besteuerung bei profitierenden Industrien?
Gruß,
GL
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Au:
Pullback in April hinein möglich. Wohl ein Bullmarket, vllt Mai-Sept.
Feb war höchster Monatsschluss, Jan war intraday-High. Falls das ab Mai übertroffen wird, läge Extremprojektion bei 7000-8800 schon im August/September.
Ag:
Widerstand Basis Monatsschluss 105. Falls das nach April übertroffen wird, ist Rallye in ein Septemberhoch möglich. Extremprojektion 195-200.
Ich, zum Kriechsfetisch: wenn der Knappheiten bei Energie und Allem auslöst (kapieren Viele scheinbar noch nicht, da Ölpreis wohl runtermanipuliert wird) dann weiß ich nicht was mit den Minen passiert. Rationierungen, nur für kriegswichtige Industrie? Hohe Besteuerung bei profitierenden Industrien?
Gruß,
GL
Absolut denkbar. Und wahrscheinlich auch der Grund, warum die Minen relativ schwach performen. Plan- und Kriegswirtschaft sind immer schlecht für solche Unternehmen.
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Inflation wird kommen
Edelmetalle halten sich gut, Au beständig über 5000$/oz und Ag über 80$/oz an der Comex und über 90$ bei der SGE. Viele haben einen Anstieg bei Au und Ag erwartet der aber ausblieb. Das mag daran liegen das nun viel Kapital in Rohöl und Rohölunternehmen fließen , deshalt steigen wohl einige aus Ag,Au zumindest teilweise aus.
Aber das Rohöl über 200$/bbl ansteigt ist nicht garantiert:
- Trump nimmt die Rußland-Sanktionen zurück , blockiertes Öl fließt von dort wieder in den Markt- Drosselung des Konsums führt zu Stagflation, was gut für Ag/Au ist und den Bedarf an Rohöl senkt
- Andere OPEC+ Staaten fahren bereits die Produktion hoch , auch Rußland
- US-Schieferöl, hier könnte erneut eine neue Produktionswelle bevorstehen
- Solange die Straße von Hormuz nicht vermint ist, passieren immer noch Öltanker dort durch, mit Ziel China / Indien, halt mit den Iranern abgestimmt und die USA laßen es zu.
- Shell, Exxon & Co profitieren zwar von höheren Ölpreisen, gleichzeitig sind sie durch die Beteiligungen an arabischen Staatsunternehmen durch die Schäden und Ölblockaden betroffen. Auf Sicht mehrer Wochen machen sie Gewinn , doch sollte der Konflikt länger andauern z.b 4-5 Monate wird es Verluste geben.
Sicher ist nur eines, die Inflation wird bald zurückkommen, der Munitionsverbrauch auf allen Seiten ist immens, nicht nur der direkte Verbrauch von Silber, auch der Finanzbedarf für den laufenden Krieg und die Zeit danach wird die Verschuldung weiter erhöhen. Die Munitionskammern werden schnell geleert, Flugzeugtriebwerke verschlissen, Radaranlagen müssen nachgebaut werden. Um wieder auf das Vorkriegsniveau zu kommen braucht es enorm viel Geld (Schulden). Ich habe die Aktien der Rüstungsindustrie analysiert da diese am ehesten vom Krieg profitieren, aber auch hier sehe ich klar das im Finanzkennzahlenbereich keine auch nur annähernd die Gold-/Silber-Minen schlagen könnten. Die Umsätze sind hoch , aber auch die Ausgaben in Forschung, Entwicklung, qualifiziertes Personal usw. KGVs liegen zwischen 20 und 40, KBV zwischen 3 und 25.
Mein Fazit ist: Einzig lohnenswert ein kurzer spekulativer Einstieg in einen Rohöl-ETF oder Call-Option mit raschem Ausstieg falls Trump den TACO macht. Das Risiko das Rohöl erst auf 150$ steigt und dann auf 50$ fällt (Weltwirtschaftskrise ) ist hoch. Jedenfalls könnte der Iran-Konflikt der letzte Sargnagel für die Weltwirtschaft sein. Das einzige von Wert was dann noch übrigbleibt sind Edelmetalle, der große Anstieg kommt noch.
Fugmann-Spezial, sehenswert :
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Markus Blaschzok über Gold, Silber, GSR und Öl.
Edelmetalle nach der Achterbahnfahrt: Erholung ja, Entwarnung nein
Auszug:
Polen erwägt Goldverkäufe – weniger Zentralbankkäufe in 2026 möglich
Die Edelmetallpreise gerieten letzte Woche kurzzeitig unter Druck, nachdem Berichte über mögliche Goldverkäufe der polnischen Zentralbank veröffentlicht wurden. Demnach hat der Gouverneur der Narodowy Bank Polski, Adam Glapiński, vorgeschlagen, einen Teil der Goldreserven zu veräußern, um Mittel für steigende Verteidigungsausgaben zu mobilisieren. Konkret geht es um bis zu 48 Milliarden Zloty, umgerechnet rund 13 Milliarden US-Dollar, die durch einen teilweisen Verkauf der rund 550 Tonnen umfassenden Goldreserven generiert werden könnten.
Der Vorschlag wurde laut Bloomberg in einem Treffen mit Präsident Karol Nawrocki diskutiert. Hintergrund ist die Suche nach alternativen Finanzierungsquellen für das steigende Militärbudget, nachdem Warschau ein EUProgramm im Umfang von 150 Milliarden Euro kritisch bewertet hat. Die Regierung befürchtet, dass das Programm politisch kostspielig sein und die Beziehungen zu den USA belasten könnte.
Ein tatsächlicher Verkauf von Goldreserven ist jedoch bislang nicht beschlossen worden. Die Idee besteht unter anderem darin, Gewinne aus den gestiegenen Goldbewertungen zu realisieren oder temporär Gold zu verkaufen und später wieder zurückzukaufen, um Liquidität zu schaffen. Zudem stehen rechtliche und politische Hürden im Raum, da die polnische Zentralbank die Regierung grundsätzlich nicht direkt finanzieren darf und Premierminister Donald Tusk weiterhin plant, Polens Anteil von rund 44 Milliarden € aus dem europäischen Programm "Security Action for Europe" zu nutzen.
Der Vorschlag sorgte kurzfristig für Unruhe an den Edelmetallmärkten, da Polen in den vergangenen Jahren zu den größten Goldkäufern unter den Zentralbanken zählte und in den letzten beiden Jahren jeweils mehr als 100 Tonnen pro Jahr akkumulierte. Ein möglicher Strategiewechsel von einem strukturellen Käufer hin zu einem potenziellen Verkäufer wurde daher von den Märkten als für den Goldpreis bärisches Signal interpretiert.
Zentralbankkäufe waren in den vergangenen Jahren ein wesentlicher Treiber der Goldrallye. Nach dem starken Preisanstieg könnte es jedoch zu einer Neuallokation der Währungsreserven kommen, wodurch die Nachfrage der Notenbanken im Jahr 2026 geringer ausfallen dürfte als in den Vorjahren. Sollten einzelne Zentralbanken, wie etwa die polnische Nationalbank, tatsächlich Verkäufe in Erwägung ziehen, würde damit ein wichtiger bullischer Faktor für den Goldpreis in diesem Jahr teilweise wegfallen.
Gold-Silber-Ratio als strategisches Rotationsinstrument
Das Gold-Silber-Ratio stieg in dieser Woche leicht auf 60 an. Bereits Ende Januar, noch vor dem großen Crash des Silberpreises, hatte ich empfohlen, bei einem Ratio von 44 Silber zu veräußern und in Gold umzuschichten. Es handelte sich um eine äußerst seltene Gelegenheit, die sich nur alle ein bis zwei Jahrzehnte ergab, um relativ teures Silber gegen günstigeres Gold einzutauschen. Danach kann man in wenigen Jahren, bei einer Rückkehr des Ratios in den Bereich von 85 bis 100, zurück in Silber rotieren und so seinen Edelmetallbestand risikolos verdoppeln.
Durch diese disziplinierte Strategie lässt sich über mehrere Jahrzehnte eine massive Outperformance zum nominalen Preisanstieg erzielen. Wer seit 1980 regelmäßig diesen Wechsel vollzog, hat seine physischen Bestände tatsächlich versiebenfacht. Das Gold-Silber-Ratio ist damit eines der mächtigsten strategischen Werkzeuge für langfristig agierende Edelmetall-Investoren, während man gleichzeitig immer in Edelmetalle investiert bleibt und so immer seinen Inflationsschutz behält.
Bei einem nochmaligen spekulativen Ausbruch unter 50 im Gold-Silber-Ratio sollten langfristig agierende Investoren die Chance nutzen und restliche Silberbestände in Gold tauschen. Der Bereich um 30 wurde nur zweimal in 57 Jahren erreicht, weshalb die aktuelle Hoffnung darauf ein statistisch unwahrscheinliches Ereignis darstellt. Strategisch zählt vor allem, bei extrem hohen und extrem niedrigen Ratios zwischen den beiden Edelmetallen zu rotieren. Selbst beim aktuellen Ratio von 58 ist Gold relativ zu Silber weiterhin eher günstig, weshalb es sich für langfristige Anleger anbietet, Gold derze it überzugewichten.
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Markus Blaschzok über Gold, Silber, GSR und Öl.
https://www.goldseiten.de/arti…g-ja-Entwarnung-nein.html
Auszug:
Polen erwägt Goldverkäufe – weniger Zentralbankkäufe in 2026 möglich
Die Edelmetallpreise gerieten letzte Woche kurzzeitig unter Druck, nachdem Berichte über mögliche Goldverkäufe der polnischen Zentralbank veröffentlicht wurden. Demnach hat der Gouverneur der Narodowy Bank Polski, Adam Glapiński, vorgeschlagen, einen Teil der Goldreserven zu veräußern, um Mittel für steigende Verteidigungsausgaben zu mobilisieren. Konkret geht es um bis zu 48 Milliarden Zloty, umgerechnet rund 13 Milliarden US-Dollar, die durch einen teilweisen Verkauf der rund 550 Tonnen umfassenden Goldreserven generiert werden könnten.
Der Vorschlag wurde laut Bloomberg in einem Treffen mit Präsident Karol Nawrocki diskutiert. Hintergrund ist die Suche nach alternativen Finanzierungsquellen für das steigende Militärbudget, nachdem Warschau ein EUProgramm im Umfang von 150 Milliarden Euro kritisch bewertet hat. Die Regierung befürchtet, dass das Programm politisch kostspielig sein und die Beziehungen zu den USA belasten könnte.
Ein tatsächlicher Verkauf von Goldreserven ist jedoch bislang nicht beschlossen worden. Die Idee besteht unter anderem darin, Gewinne aus den gestiegenen Goldbewertungen zu realisieren oder temporär Gold zu verkaufen und später wieder zurückzukaufen, um Liquidität zu schaffen. Zudem stehen rechtliche und politische Hürden im Raum, da die polnische Zentralbank die Regierung grundsätzlich nicht direkt finanzieren darf und Premierminister Donald Tusk weiterhin plant, Polens Anteil von rund 44 Milliarden € aus dem europäischen Programm "Security Action for Europe" zu nutzen.
Der Vorschlag sorgte kurzfristig für Unruhe an den Edelmetallmärkten, da Polen in den vergangenen Jahren zu den größten Goldkäufern unter den Zentralbanken zählte und in den letzten beiden Jahren jeweils mehr als 100 Tonnen pro Jahr akkumulierte. Ein möglicher Strategiewechsel von einem strukturellen Käufer hin zu einem potenziellen Verkäufer wurde daher von den Märkten als für den Goldpreis bärisches Signal interpretiert.
Zentralbankkäufe waren in den vergangenen Jahren ein wesentlicher Treiber der Goldrallye. Nach dem starken Preisanstieg könnte es jedoch zu einer Neuallokation der Währungsreserven kommen, wodurch die Nachfrage der Notenbanken im Jahr 2026 geringer ausfallen dürfte als in den Vorjahren. Sollten einzelne Zentralbanken, wie etwa die polnische Nationalbank, tatsächlich Verkäufe in Erwägung ziehen, würde damit ein wichtiger bullischer Faktor für den Goldpreis in diesem Jahr teilweise wegfallen.
Gold-Silber-Ratio als strategisches Rotationsinstrument
Das Gold-Silber-Ratio stieg in dieser Woche leicht auf 60 an. Bereits Ende Januar, noch vor dem großen Crash des Silberpreises, hatte ich empfohlen, bei einem Ratio von 44 Silber zu veräußern und in Gold umzuschichten. Es handelte sich um eine äußerst seltene Gelegenheit, die sich nur alle ein bis zwei Jahrzehnte ergab, um relativ teures Silber gegen günstigeres Gold einzutauschen. Danach kann man in wenigen Jahren, bei einer Rückkehr des Ratios in den Bereich von 85 bis 100, zurück in Silber rotieren und so seinen Edelmetallbestand risikolos verdoppeln.
Durch diese disziplinierte Strategie lässt sich über mehrere Jahrzehnte eine massive Outperformance zum nominalen Preisanstieg erzielen. Wer seit 1980 regelmäßig diesen Wechsel vollzog, hat seine physischen Bestände tatsächlich versiebenfacht. Das Gold-Silber-Ratio ist damit eines der mächtigsten strategischen Werkzeuge für langfristig agierende Edelmetall-Investoren, während man gleichzeitig immer in Edelmetalle investiert bleibt und so immer seinen Inflationsschutz behält.
Bei einem nochmaligen spekulativen Ausbruch unter 50 im Gold-Silber-Ratio sollten langfristig agierende Investoren die Chance nutzen und restliche Silberbestände in Gold tauschen. Der Bereich um 30 wurde nur zweimal in 57 Jahren erreicht, weshalb die aktuelle Hoffnung darauf ein statistisch unwahrscheinliches Ereignis darstellt. Strategisch zählt vor allem, bei extrem hohen und extrem niedrigen Ratios zwischen den beiden Edelmetallen zu rotieren. Selbst beim aktuellen Ratio von 58 ist Gold relativ zu Silber weiterhin eher günstig, weshalb es sich für langfristige Anleger anbietet, Gold derze it überzugewichten.
Blaschi ist geistig träge geworden. Schreibt die Vergangenheit fort, geht vom Fortbestand des USD Systems aus und ist auf die COT Daten fixiert... Und selbst bei guten Daten wie derzeit, werden andere Argumente gesucht, die das konterkarieren... Er ist schon fast zum Dauerbär aber auf jeden Fall zum Dauerwarner verkommen.
Die Rally auf 5000$ hat er bereits ab 3000$ mit äußerster Skepsis beäugt und kommentiert... Schade drum... Man kann sich die Früchte des langen Wartens auch selbst madig reden.
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Thomas Thompson, 73 sass 10 Jahre im Knast weil er ein Schiffswrack mit 100Mio$ an Gold gefunden hatte - den Behörden aber nicht verriet wo es liegt und auch sonst recht schweigsam bezüglich des Verbleibs des schon geborgenen Goldes ist...
Recht hat er - zeigt den Behörden den ausgestreckten Mittelfinger
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... Recht hat er - zeigt den Behörden den ausgestreckten Mittelfinger
...Externer Inhalt x.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Den Mittelfinger zeigt er anscheinend auch denen, die den Fund erst ermöglicht haben:
Zitat... The investors filed a lawsuit against Thompson in 2005, claiming that he sold $50 million worth of the gold without paying them ...
Das ist nicht so die feine Art.
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In meinen Augen ein Idiot, ich hätte mir einen schönen Teil abgezweigt, den Rest gemeldet und mir ein schönes Leben gemacht, anstatt im Häfen zu hocken.
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In meinen Augen ein Idiot, ich hätte mir einen schönen Teil abgezweigt, den Rest gemeldet und mir ein schönes Leben gemacht, anstatt im Häfen zu hocken.
Lieber nur drei Millionen mit 63 als 100 Millionen mit 73 nach Knastaufenthalt.
Die Wahrscheinlichkeit, in seinem Alter zehn Jahre Knast unbeschadet zu überleben, war auch nicht so groß. Da wird er vorab einiges an Gold für seinen Schutz versprochen haben.
Jeder seiner Schritte wird fortan von der Polizei und einer Horde, Privatdetektiven und Gangstern überwacht werden. Wie will er jetzt an den Schatz noch einmal herankommen? Selbst wenn es im gelänge, würde er das Geld nicht unbeschwert ausgeben können.
Übrigens, erinnern tut er mich vom Aussehen aber sehr an einem Mitstreiter aus unserem Forum.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Goldpreis, Ausbruch wird kommen
Gold steigt trotz massiver Unsicherheit nicht: Das ist der wahre GrundGoldpreis schwächelt trotz Krisen: Warum Gold derzeit nicht steigt und was Anleger jetzt beachten sollten.www.boerse-online.deZitatEin wichtiger Grund für die aktuelle Schwäche des Edelmetalls liegt in der Entwicklung der Zinsen. Gold wirft selbst keine laufenden Erträge ab. Steigen die Renditen von Staatsanleihen, werden verzinsliche Anlagen für Investoren attraktiver. Genau dieser Effekt ist derzeit zu beobachten. Die stark gestiegenen Ölpreise nähren neue Inflationssorgen und könnten dazu führen, dass die US-Notenbank ihre Geldpolitik länger restriktiv hält. Für den Goldmarkt ist das ein entscheidender Faktor. Höhere Zinsen erhöhen die sogenannten Opportunitätskosten des Edelmetalls. Anleger können ihr Kapital stattdessen in Staatsanleihen investieren und dort eine Verzinsung erzielen. Der Zinsanstieg wirkt daher oft wie eine Bremse für den Goldpreis – auf lange Sicht allerdings nur, wenn die Inflation geringer ausfällt als die Rendite auf Anleihen.
Ein zweiter wichtiger Faktor ist der starke US-Dollar. Gold wird weltweit in Dollar gehandelt. Derzeit wertet die US-Währung auf, dadurch wird das Edelmetall für Käufer außerhalb des Dollarraums teurer. Das kann die Nachfrage dämpfen und den Preis kurzfristig unter Druck setzen. Die Kombination aus steigenden Ölpreisen, höheren Renditen und einem festen Dollar hat deshalb dazu geführt, dass Gold seit Beginn des Konflikts kaum von der geopolitischen Unsicherheit profitieren konnte.
Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Gold profitierte bislang von der Aussicht auf eine Politik des billigen Geldes. Doch die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen in den USA sind in den vergangenen Wochen deutlich gesunken. Das FedWatch-Tool der Terminbörse CME Group zeigt aktuell nur noch eine 27-prozentige Wahrscheinlichkeit an, dass die US-Notenbank bereits Ende Juli niedrigere Leitzinsen beschließt. Für eine Lockerung bis Mitte September wird eine Wahrscheinlichkeit von 34 Prozent angezeigt. Noch vor vier Wochen sah das völlig anders aus. Damals lagen diese Wahrscheinlichkeiten bei 82 Prozent beziehungsweise 92 Prozent. Die Märkte hatten also fest mit einer raschen Lockerung der Geldpolitik gerechnet. Inzwischen hat sich diese Erwartung stark relativiert. Zinshoffnungen sehen anders aus – und genau dies belastet derzeit den Goldpreis.
Auch der Leitzins der Notenbanken ist nur eine von vielen Einflußgrößen. Was wird passieren, die Inflation ist nach jedem Krieg gestiegen, und auch nach jeder Energiekrise. Jetzt haben wir beides. Bei der immensen Weltverschuldung können die Zinsen nicht erhöht werden, aber auch nicht gesenkt. Ohne den Konsum anzukurbeln wird die Weltwirtschaft zusammenbrechen ( Stagflation ) , also wird man noch mehr Schulden machen müssen, allein um sich auf den nächsten Krieg vorzubereiten. Denn wir haben ein Patt zwischen Cn-Ru-Ir und dem Westen. Beide Seiten werden ihre Positionen zu verbessern suchen und der Kampf wird schärfer. Um den Iranern ihren Haupttrumpf "Die Kontrolle der Straße von Hormuz" zu entreißen ist eine Landstreitkraft von 80.000 Mann erforderlich. Die müssen aber erstmal an die Küste gebracht werden, das wird ein langer und verlustreicher Kampf wird die USA das Risiko eingehen ? Bei Tausenden Toten und 100en Milliarden Verlusten muß ein Sieg sicher sein , sonst droht den USA der Untergang. Der angeblich so "sichere" Dollar ist in Wahrheit eine Lüge, denn nichts ist riskanter als die Währung eines Kriegsverlierers und dabei geht es nur um das Kriegsziel "Kontrolle der Straße von Hormuz innerhalb 6 Monaten" .
Selbst wenn die USA in dieser Beziehung erfolgreich sind, die Schäden in den Golfstaaten könnten ebenfalls so immens sein das diese alles Kapital aus dem Westen abziehen müssen um ihre Wirtschaft wieder herzustellen. Reparaturen , Hochfahren der Produktion usw. dauert nochmal Monate und läßt den Ölpreis über 100$/bbl für Jahre , denn die Ölfirmen müssen erstmal viel Geld investieren um die Schäden zu begleichen, Tanker müssen neu gebaut werden, Dienstleistungspreise werden explodieren, so daß die Gewinne gar nicht so hoch sein werden.
Währungen und Kaufkrafterhalt spielen keine Rolle mehr, die nächste Geldmengenausweitung wird alles bisherige übertreffen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die nächste Welle der EM-Kurssteigerungen anlaufen.
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Goldpreis, Ausbruch wird kommen
https://www.boerse-online.de/n…wahre-grund-20397184.html
Auch der Leitzins der Notenbanken ist nur eine von vielen Einflußgrößen. Was wird passieren, die Inflation ist nach jedem Krieg gestiegen, und auch nach jeder Energiekrise. Jetzt haben wir beides. Bei der immensen Weltverschuldung können die Zinsen nicht erhöht werden, aber auch nicht gesenkt. Ohne den Konsum anzukurbeln wird die Weltwirtschaft zusammenbrechen ( Stagflation ) , also wird man noch mehr Schulden machen müssen, allein um sich auf den nächsten Krieg vorzubereiten. Denn wir haben ein Patt zwischen Cn-Ru-Ir und dem Westen. Beide Seiten werden ihre Positionen zu verbessern suchen und der Kampf wird schärfer. Um den Iranern ihren Haupttrumpf "Die Kontrolle der Straße von Hormuz" zu entreißen ist eine Landstreitkraft von 80.000 Mann erforderlich. Die müssen aber erstmal an die Küste gebracht werden, das wird ein langer und verlustreicher Kampf wird die USA das Risiko eingehen ? Bei Tausenden Toten und 100en Milliarden Verlusten muß ein Sieg sicher sein , sonst droht den USA der Untergang. Der angeblich so "sichere" Dollar ist in Wahrheit eine Lüge, denn nichts ist riskanter als die Währung eines Kriegsverlierers und dabei geht es nur um das Kriegsziel "Kontrolle der Straße von Hormuz innerhalb 6 Monaten" .
Selbst wenn die USA in dieser Beziehung erfolgreich sind, die Schäden in den Golfstaaten könnten ebenfalls so immens sein das diese alles Kapital aus dem Westen abziehen müssen um ihre Wirtschaft wieder herzustellen. Reparaturen , Hochfahren der Produktion usw. dauert nochmal Monate und läßt den Ölpreis über 100$/bbl für Jahre , denn die Ölfirmen müssen erstmal viel Geld investieren um die Schäden zu begleichen, Tanker müssen neu gebaut werden, Dienstleistungspreise werden explodieren, so daß die Gewinne gar nicht so hoch sein werden.
Währungen und Kaufkrafterhalt spielen keine Rolle mehr, die nächste Geldmengenausweitung wird alles bisherige übertreffen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die nächste Welle der EM-Kurssteigerungen anlaufen.
Seichter Artikel von BO.
Man will also in der letzten Woche entdeckt haben, dass steigende Zinsen schlecht für EM sind... So so. Was war eigentlich in den letzten Jahren, als der Zinssatz sich vervielfacht hat? Hat das EM belastet?
80.000 Mann sind lächerlich! Die Straße ist auch dann noch durch Drohnen etc. gefährdet, wenn die sich Ostseitig einen Brückenkopf erkämpfen würden. Wieviele von denen dann noch leben, steht auf einem anderen Blatt. Und wie viele durch täglichen Fernbeschuss umkommen , auch.
Wenn, dann müssten sie den Iran bis Teheran besetzen. Dann hängt da aber eine Null dran an der Zahl. Und selbst da wird's eng. Im Gebirge ist die Verlustrate und die Versorgungsintensität der Truppen mehrfach höher.
Ich mach mal eine Alternativoption auf:
Statt weiterer Prolongierung des jetzigen Systems wird der Abbruch gewählt. Niederlage USA und unseren Folge geht der Dollar in den Orkus.
Dann Riesenchaos.
Und dann wird etwas neues angeboten. Und das wird von den EM affinen Ländern kommen. Der Westen darf sich dann raussuchen, ob er ähnlich agiert und vernünftig wirtschaftet, um nicht aus dem Rahmen zu fallen. Oder ob er bockig ist und stattdessen Aluchips oder digitale Luftnummern an den Start gehen lässt.
EM ist bis da hin zwingend zu halten. Unabhängig vom Kurs in heutigen Zetteln.
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Straße von Hormuz (SvHz) ,die Falle
Von den 80.000 werden in den ersten 10 Tagen gut 20.000 ausfallen durch Tod und Verwundung. Die können einen Brückenkopf unter hohen Verlusten vielleicht einige Monate halten unter konstantem Nachschub an Soldaten und Material und ununterbrochenen Luftangriffen auf die iranische Gegenseite.
Genau das wollen die Iraner, das halten die USA vielleicht 3 Monate durch, wenn die ersten 30.000 Toten heimkommen ist Trump kein Präsident mehr, selbst wenn der Iran 300.000 Soldaten verliert. Es wäre das optimale Schlachtgelände für die Iraner die im nahen Gebirge nur schwierig aus der Luft zu bekämpfen sind und große Panzeroperationen wie damals im Irak nicht möglich sind. Scheinbar tappt Trump in die Falle. Das ganze wird jetzt noch verstärkt wenn der Iran den Irak "befreit" und sich die Erdöl-Felder holt, eine 2te Front die den Amerikanern sicher lieber ist, aber eigentlich nur über Meer logistisch versorgt werden kann. Also braucht man die Kontrolle über die SvHz um alles dort hin zu schaffen.
Die Ausmaße solch einer Ausweitung des Krieges werden den Goldpreis mehr als verdoppeln lassen , 10.000 - 15.000$/oz sehe ich da in greifbarer Nähe, ca 3 Monate nach Beginn der Landungsoperation.
100 Mrd.$/Monat wären nötig da noch jede Menge Logistik-Personal zusätzlich bezahlt werden muß.
Denn im Augenblick steigt Gold nicht weil sich Big Money einbildet der Dollar ist ein sicherer Hafen. Je länger der Krieg dauert desto überragender wird das Goldsentiment. Niemand wird den USA die Rechnung bezahlen wenn sie das nicht schnell und geringverlustig über die Bühne kriegen. Dann wird Geld gedruckt und mit wertlosem $-Papier bezahlt, das haben 100e Jahre Kriegserfahrung gezeigt.
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Straße von Hormuz (SvHz) ,die Falle
Von den 80.000 werden in den ersten 10 Tagen gut 20.000 ausfallen durch Tod und Verwundung. Die können einen Brückenkopf unter hohen Verlusten vielleicht einige Monate halten unter konstantem Nachschub an Soldaten und Material und ununterbrochenen Luftangriffen auf die iranische Gegenseite.
Genau das wollen die Iraner, das halten die USA vielleicht 3 Monate durch, wenn die ersten 30.000 Toten heimkommen ist Trump kein Präsident mehr, selbst wenn der Iran 300.000 Soldaten verliert. Es wäre das optimale Schlachtgelände für die Iraner die im nahen Gebirge nur schwierig aus der Luft zu bekämpfen sind und große Panzeroperationen wie damals im Irak nicht möglich sind. Scheinbar tappt Trump in die Falle. Das ganze wird jetzt noch verstärkt wenn der Iran den Irak "befreit" und sich die Erdöl-Felder holt, eine 2te Front die den Amerikanern sicher lieber ist, aber eigentlich nur über Meer logistisch versorgt werden kann. Also braucht man die Kontrolle über die SvHz um alles dort hin zu schaffen.
Die Ausmaße solch einer Ausweitung des Krieges werden den Goldpreis mehr als verdoppeln lassen , 10.000 - 15.000$/oz sehe ich da in greifbarer Nähe, ca 3 Monate nach Beginn der Landungsoperation.
100 Mrd.$/Monat wären nötig da noch jede Menge Logistik-Personal zusätzlich bezahlt werden muß.
Denn im Augenblick steigt Gold nicht weil sich Big Money einbildet der Dollar ist ein sicherer Hafen. Je länger der Krieg dauert desto überragender wird das Goldsentiment. Niemand wird den USA die Rechnung bezahlen wenn sie das nicht schnell und geringverlustig über die Bühne kriegen. Dann wird Geld gedruckt und mit wertlosem $-Papier bezahlt, das haben 100e Jahre Kriegserfahrung gezeigt.
Ich kann mir ein solches Himmelfahrtskommando nicht richtig vorstellen.
Auch das Ziel dahinter nicht.
Was würde ein Brückenkopf bringen? Kann der die Schiffe schützen und Drohnen aus dem Hinterland oder mehrfach schnellere Raketen abwehren?
Wie soll der versorgt werden? Der Iran hat offenbar Live-Zugriff auf Aufklärungsbilder seiner Helfer. Sobald dort Versorgungsschiffe auftauchen, starten 100 Mopeds. 10-20 kommen durch und die Schiffe sinken.
Auch strategisch stellen sich Fragen. Der Schwerpunkt würde dann noch mehr auf die Meerenge gelenkt werden, so dass dann nicht mal mehr mit Erlaubnis durchgefahren werden kann.
Wenn, dann werden die Truppen von hinten, also aus Pakistan angreifen. Aber auch das ist alles fraglich.
Angeblich sind 2500 Marines plus ein Landungsboot unterwegs bzw. bewilligt. Das Boot braucht 3 Wochen. Das Personal kann binnen Stunden eingeflogen werden...
Da ist alles noch ziemlich vage.
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Statt weiterer Prolongierung des jetzigen Systems wird der Abbruch gewählt.
Dann Riesenchaos
klar, das ja teil des plans (de-dollarisierung und -globalisierung zur multipolaren welt).
allerdings sehe ich das riesenchaos beginnend vor 6 jahren als überleitung davor bzw halt währenddessen, wo grad die nächste phase eingeläutet wurde.
EM ist bis da hin zwingend zu halten. Unabhängig vom Kurs in heutigen Zetteln
sehe ich eigentlich genauso. allerdings:
Und dann beginnt die bange Frage: Wenn sämtliche Währungen ausgelaufen sind - was kommt danach?
Das werden wir erst erahnen können, wenn es in die Richtung Notenpresse gegangen ist. Auf erste Sicht bestreite ich allerdings, dass die Goldhalter über das Auslaufen der Währungen hinaus Gold halten sollten. Die ganze Übung ist m.E. erst dann erfolgreich abgeschlossen, wenn wir wissen, wohin mit dem Gold dann.
wobei dottore aufgrund seines alters und wie bei den meisten mit inselwissen die den wald vor lauter bäumen nicht mehr erkennen können, als auch der vor knapp einem 1/4 jahrhundert noch nicht wirklich absehbaren exponentiellen zeitlichen technologischen entwicklung vieles nicht auf dem schirm hatte und kommen sehen.
auf der anderen seite sehe ich u.a. auch grad wg der technologie, keine alternative, auch nicht mit cash wenn am ende alles in der deflation zu grunde geht, da ja e-cash anstehen wird.
in letzter zeit fällt mein augenmerk wie schon vor 15 jahren immer wieder auf mondero zurück...
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klar, das ja teil des plans (de-dollarisierung und -globalisierung zur multipolaren welt).
allerdings sehe ich das riesenchaos beginnend vor 6 jahren als überleitung davor bzw halt währenddessen, wo grad die nächste phase eingeläutet wurde.
sehe ich eigentlich genauso. allerdings:
wobei dottore aufgrund seines alters und wie bei den meisten mit inselwissen die den wald vor lauter bäumen nicht mehr erkennen können, als auch der vor knapp einem 1/4 jahrhundert noch nicht wirklich absehbaren exponentiellen zeitlichen technologischen entwicklung vieles nicht auf dem schirm hatte und kommen sehen.
auf der anderen seite sehe ich u.a. auch grad wg der technologie, keine alternative, auch nicht mit cash wenn am ende alles in der deflation zu grunde geht, da ja e-cash anstehen wird.
in letzter zeit fällt mein augenmerk wie schon vor 15 jahren immer wieder auf mondero zurück...
Ich würde sogar sagen, es ist der Zwang zur Dedollarisierung. Die normative Kraft des Faktischen. Was auch die Q Sekte in ihrem Glauben, Donald hätte ihn erfunden , ziemlich alt aussehen lässt.
Und ja, das ist die nächste Stufe, die gezündet wird. Wie eigentlich alle 2 Jahre seit 15 Jahren.
Neu ist, dass Gold in dieser Stufe seit 8 bzw. 14 Monaten wieder voll bankfähig gemacht wurde.
Und das ist ein Hinweis. Eigenartiger Weise geht auch seit dem der EM Ofen mal so richtig an!
Also wird's mal wieder die Hegelsche Synthese aus e-cash und Gold sein. Gold kann gegen eine stattliche Zahl Credits/Token bei der Bank abgegeben werden und schon läuft der Laden wieder. Nur halt eben totalüberwacht.
Die ganz Großen lassen die EM Bugs etwas größer werden, fangen sie aber dann ein, in dem sie ihnen Angebote machen, die sie nicht ablehnen können.
Was ist ,,mondero"? Ich hab da bei der Suche nen Tierfutterversand gefunden, der so heisst. Oder meinste den Kryptoseich?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Die Bemühungen die Straße von Hormuz militärisch zu "sichern" sehe ich als sinnlos an sofern sie es nicht schaffen den gesamten Iran zu kontrollieren was aber unmöglich ist.
Weil die Entscheidung ob da jetzt ein Tanker durch fährt oder nicht liegt allein bei der Reederei bzw bei der Versicherung. Nur eine übersehene Mine oder Rakete und nur ein Tanker der dort absäuft und für unschöne Bilder sorgt reicht das niemand dieses finanzielle Risiko eingehen kann. Dieses Risiko kann auch US nicht finanzieren also wie soll das bei der schieren Anzahl von Tankern die da täglich durch müssen gehen? Und irgendwelche Rebellentruppen bleiben immer übrig und ein Tanker ist halt ein träges und einfaches Ziel.
Die Lage ist komplett verfahren und das ist auch für Außenstehende ersichtlich. Schwer zu glauben das US mit all ihren schlauen think tanks das nicht vorher wussten. Es drängt sich der Verdacht auf das sie diese Lage absichtlich herbei geführt haben. Wer wird denn dadurch am meisten geschädigt? Hauptsächlich Europa und dann natürlich China bzw Asien. US kann sich derzeit gut selbst mit Öl versorgen und ist wirtschaftlich last man standing. Zumindest vorerst. So gesehen sollten eigentlich China und Europa gemeinsam den Iran unterstützen.
Physisches Gold sehe ich auch als last man standing. Weil viele grosse Pläne scheitern und wenn das scheitert kann es tatsächlich der letzte Nagel in die US Vorherrschaft gewesen sein. Danach kommt sehr viel Unsicherheit auf uns zu. Welche Währung hat dann noch Wert? Überlebt der $? Vielleicht, aber überlebt auch der €? Das ist ein Hochrisikospiel, es kann möglich sein das sie die gesamte Weltwirtschaft samt $ und der gesamten Finanzwirtschaft zerstören.
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Der Donald macht doch schon den TACO.
Er hat den Sieg verkündet……das ist der Beginn vom Rückzug.
Er ist nicht dumm und begreift zunehmend in welche Lage er sich manövriert hat.
Jetzt entscheidet die Frage, wie leidensfähig ist er oder sein Volk?
Gibt es ein neues 9/11, kann er sein Volk nochmal motivieren oder MUSS er den Krieg beenden?
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Der Donald macht doch schon den TACO.
Er hat den Sieg verkündet……das ist der Beginn vom Rückzug.
Er ist nicht dumm und begreift zunehmend in welche Lage er sich manövriert hat.
Jetzt entscheidet die Frage, wie leidensfähig ist er oder sein Volk?
Gibt es ein neues 9/11, kann er sein Volk nochmal motivieren oder MUSS er den Krieg beenden?
Die Kriegsbeendigung ist aber keine einseitige Sache.
Wie soll das aussehen? Wir gehen jetzt heim und ihr greift uns gefälligst nicht mehr an?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Es wird Mittel und Wege geben, den Drohnenkrieg zu Wasser und in der Luft vor die US Küste zu tragen. Containerschiffe kreuzen dort en Masse.
Und wenn die unterwegs mal so nen Container voll Wasserdrohnen verlieren oder paar Mopeds rauslassen...
Nee nee, so einfach zurückziehen und den Krieg beenden geht nicht.
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Was ist ,,mondero"? Ich hab da bei der Suche nen Tierfutterversand gefunden, der so heisst. Oder meinste den Kryptoseich?
freudscher verschreiber, war wohl wiedermal zu spät 
logo meinte ich den tierfutterversand, ist doch der dafür richtige thread hier, oder?
Ich würde sogar sagen, es ist der Zwang zur Dedollarisierung. Die normative Kraft des Faktischen.
ja genau.
Gold kann gegen eine stattliche Zahl Credits/Token bei der Bank abgegeben werden und schon läuft der Laden wieder. Nur halt eben totalüberwacht.
und (ggf. zusätzlich neben dem register) mit einer "service"
"fee"
versehen 
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