Gold ... Meinungen und Diskussionen

  • Pyrrhussieg museo!

    Sieht gut aus, wird am Ende aber teuer für alle, mit noch ungeahnten Folgen. ;)

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Pyrrhussieg museo!

    Sieht gut aus, wird am Ende aber teuer für alle, mit noch ungeahnten Folgen. ;)

    Was denn für ein Sieg? Öl 200$ wird die US Finanzwirtschaft kollabieren lassen!


    Das ist zwar auch das Ziel, aber als Sieg der USA wird das schwer verkaufbar sein.

  • Ich finde es immer wieder Amüsant wenn manche glauben dass immer alles kollabiert.

    Ich hatte 2004(5) einen Herrn kennengelernt der auch bei jedem Ereignis glaubte, jetzt zerreists alles, leider ist er 2023 verstorben und das zeigt nur dass das Leben schneller endlich ist als man solche Szenarien noch miterlebt.

    Egal ob Finanzsystem, Commex, USA, EU oder sonst was. An deren Spitze sitzen keine Dummköpfe, sondern ganz ausgebuffte Profis auf Ihrem Gebiet, die solche Szenarien noch viele Jahre rauszögern können, wir dagegen sind alle klane Nackerbatzl die ein bisschen in Ihrem riesen Dümpel grundeln dürfen.

    Weiteres wird auch kein Ölpreis 200$ kommen, vielleicht eine kurzfristige spitze, aber nicht auf längere Zeit, warum auch 80% von Öl und Gas laufen gar nicht dort entlang.

  • also eins muss man der Truppe rundum Donald zubilligen:


    Die machen keine Fehler und agieren blitzschnell

    siehe Maduro und jetzt Chamenei

    ...

    Das ist nicht die "Truppe rund um Donald".

    Das ist die Truppe die da schon immer war, und die jedem amerikanischen Präsi zu Diensten sind, einfach weil das ihrem Diensteid und Weltbild entspricht.

    Und am Ende ist es völlig egal, wer da auf dem "Thron" sitzt - die Marschrichtung ist eh klar.

  • KriegsGold Unze = 6.666,66USD


    KriegsSilber Unze = 188,88USD


    Alles für den Krieg, alles für die Deutsche ZukerKriegsSteuer,


    deine €rSparnisse sind sicher, gesichert bald weg,


    alles durch dein €rzWohlStandsFeind auf deutschen PohlitikBoden 2026,


    Deine Wahl kommt im März, mach sie spitz die DellaFritz [smilie_happy]


    muss mal eben noch voll tanken , bevor die Tanke geschlossen wird :!: :!: :!:


    die DDR SozenSchlangen sind im VorMärsch :burka:


    Nie war Deutschland so teuer, als wie unter der CDU & CSU & SPD + Gööne


    :boese: :boese: :boese: "deine Armut ist gesichert, gesichert durch diese AntiWohlStandsPohlitik"


    an ihre Taten sollt ihr sie erkennen und benoten, die €xperten€dioten [smilie_happy]


    "Hass war ihr letztes Wort, dann schoben die Wähler die Regierung fort" :thumbup:


    Gruss

    alibaba :P

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

  • Das ist nicht die "Truppe rund um Donald".

    Das ist die Truppe die da schon immer war, und die jedem amerikanischen Präsi zu Diensten sind, einfach weil das ihrem Diensteid und Weltbild entspricht.

    Und am Ende ist es völlig egal, wer da auf dem "Thron" sitzt - die Marschrichtung ist eh klar.


    Das ist nicht die "Truppe rund um Donald".

    Das ist die Truppe die da schon immer war, und die jedem amerikanischen Präsi zu Diensten sind, einfach weil das ihrem Diensteid und Weltbild entspricht.

    Und am Ende ist es völlig egal, wer da auf dem "Thron" sitzt - die Marschrichtung ist eh klar.


    Das sehe ich anders.

    An den jeweiligen Schaltstellen gibt es bei jedem Präsidentenwechsel heftige Rochaden

  • Gründe warum Goldminen Risiko behaftet sind und daher deren Aktienkurs, nicht mit dem physischen Goldpreis Steigerungen paralel steigen.


    • Operative Risiken und Managementfehler: Probleme bei der Produktion, wie technische Schwierigkeiten, Verzögerungen bei der Erschließung neuer Minen, oder Missmanagement können dazu führen, dass eine Mine die Erwartungen enttäuscht und die Aktie trotz hohen Goldpreises fällt.
    • Politische Risiken und Regulatorik: Minen befinden sich häufig in politisch instabilen Regionen. Regierungen können Steuern erhöhen, Förderrechte entziehen oder Zölle (Royalties) an den Goldpreis koppeln, was die Gewinne direkt schmälert.
    • Entkopplung vom Goldpreis (Aktienmarkt-Risiko): In Phasen allgemeiner Börsenturbulenzen (Marktstress) können Goldminenaktien mit dem Gesamtmarkt fallen, da Investoren Liquidität benötigen oder risikoreichere Anlagen meiden. Sie agieren dann eher als Aktien und nicht als „sicherer Hafen“ wie Gold selbst.
    • Geringere Erzgehalte (Grade Decline): Wenn Minen versuchen, die Produktion zu steigern, müssen sie oft Gestein mit geringerem Goldgehalt (Lower Grade Ore) verarbeiten. Dies erhöht den Abfall und macht die Förderung pro Unze teurer.
    • Risiken bei "Junior Minern": Kleinere Explorationsunternehmen (Juniors), die noch keine Produktion haben, sind extrem abhängig von Finanzierungen. Steigende Zinsen können ihre Finanzierungskosten verteuern, selbst wenn der Goldpreis hoch ist.
  • Ich würde ergänzen:


    Das Kartell braucht EM wie Luft zum Atmen, deshalb vergeben sie Kredite um die Produktion zu sichern und sie anschließend zu krallen.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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    ## Zusammenfassung


    Das Video behandelt die aktuelle Lage am Edelmetallmarkt vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, insbesondere mit Bezug auf den Iran-Konflikt und dessen Einfluss auf Gold- und Silberpreise. Dabei liegt der Fokus auf der realistischen Einschätzung von Marktbewegungen, Investitionsstrategien bei Edelmetallaktien und aktuellen Entwicklungen bei ausgewählten Minenunternehmen. Es werden vor allem Chancen und Risiken beim Einstieg in Gold-, Silber- und Uranwerte analysiert. Zielgruppe sind Anleger und Investoren, die ihr Portfolio im Rohstoffbereich optimieren möchten und an einer faktenbasierten Einschätzung von Edelmetallmärkten sowie Minenaktien interessiert sind. Zuschauer lernen, wie kurzfristige Marktdynamiken durch Krisen entstehen, wie man Kursentwicklungen bei Minenaktien kritikfähig einschätzt, und welche Bedeutung Kapitalmaßnahmen und Branchennews für die Aktienperformance haben.


    ## Zeitliche Zusammenfassung


    - **00:00 – 01:18: Geopolitische Einordnung und erste Reaktion des Goldpreises**

    Das Video beginnt mit der Einschätzung, dass der Iran-Konflikt eine starke, aber kurzlebige Aufwärtsbewegung im Gold ausgelöst hat. Die Nachfrage nach Edelmetallen als Krisenschutz sei eher kurzfristig und spekulativ. Langfristige Goldkäufe beruhen in dieser Phase überwiegend auf kurzfristigem Schutz vor Aktienmarktverwerfungen.

    *Schlussfolgerung: Solche schnellen Bewegungen sind mit Vorsicht zu genießen.*


    - **01:18 – 04:26: Diskussion zum Einstieg in Minenaktien trotz hoher Kursniveaus**

    Es wird die oft gestellte Frage behandelt, ob derzeit ein Einstieg in Edelmetallaktien noch sinnvoll ist, obwohl viele Kurse bereits auf Allzeithochs stehen. Anhand des Beispiels Endeavour Mining wird argumentiert, dass Allzeithochs ein starkes Kaufsignal sind, da jeder Kauf in der Vergangenheit positiv war. Psychologische Hemmungen, hinter einem Trend hinterherzulaufen, seien nicht immer gerechtfertigt. Es wird zu gestaffeltem Einstieg geraten.

    *Schluss: Die Bewertung ist nicht billig, aber das Aufwärtspotenzial bleibt vorhanden.*


    - **04:26 – 06:48: Überblick zu Gold- und Silberpreisentwicklung im aktuellen Umfeld**

    Gold wird durch geopolitische Spannungen gestützt und zeigt relative Stärke, während Silber durch Sorgen um die Industrie- und Wirtschaftsnachfrage unter Druck steht. Die mögliche Unterbrechung von Lieferketten könnte die industrielle Nachfrage vorübergehend bremsen, gilt aber nicht als dauerhaft gravierend.

    *Fazit: Goldpreis bleibt stark, Silber etwas schwächer – dies entspricht den fundamentalen Erwartungen.*


    - **06:48 – 08:44: Analyse der Aktien Fortuna Mining und Zukunftsperspektiven**

    Fortuna Mining zeigt trotz fundamentaler Fragen eine technische Stärke im Kursverlauf. Die Produktion ist in den letzten Jahren geschrumpft, das Wachstumspotenzial hängt maßgeblich vom neuen Projekt im Senegal ab. Ein Zukauf wird als sinnvoll für Wachstum angesehen.

    *Zusammenfassung: Technisch guter Trend, Fundamentaldaten fordern Aufmerksamkeit.*


    - **08:44 – 10:55: Kupfersektor: Übernahme Hotbay Minerals / Arizona Sonorun Copper und K92**

    Hotbay Minerals erwirbt ein Kupferprojekt in Arizona, was eine starke Kursperformance von ca. 400 % in 12 Monaten erklärt. K92 meldet gute Finanzzahlen und eine hohe Netto-Cash-Position trotz Investitionen, mit einem zu erwartenden Produktionsanstieg. Beide Aktien zeigen noch Aufwärtspotenzial trotz bereits guter Kursentwicklung.

    *Kernpunkt: Solide Finanzierungslage und starke operative Aussichten stützen den Kupfersektor.*


    - **10:55 – 15:19: BB Silber – Explorationsfortschritte, Finanzierungsszenarie und Marktdynamik**

    BB Silber bringt positive Bohrergebnisse mit hohen Silbergehalten, was den Kurs kurzfristig stark ansteigen lässt. Das junge Unternehmen steht vor einer Finanzierung, idealerweise sollten nicht zu viele Aktien auf einmal ausgegeben werden, um die Aktie nicht zu verwässern. Ein strategischer Investor könnte ein positiver Schritt sein.

    *Wichtig: Finanzierungsstrategie kann Kursentwicklung entscheidend beeinflussen.*


    - **15:19 – 18:13: Newcore Gold – Warrantsausübung und Auswirkungen auf den Aktienkurs**

    Newcore Gold erhält durch die Ausübung von Warrants ca. 10 Millionen US-Dollar, was das Finanzierungsrisiko reduziert. Die temporäre Kursdämpfung erklärt sich durch den Verkaufsdruck aus der Finanzierung und kann in den kommenden Wochen aufgelöst werden. Der Schritt wird von institutionellen Investoren aufmerksam verfolgt.

    *Erkenntnis: Klare Kapitalmaßnahmen beeinflussen kurzfristig die Stimmung, langfristig wächst die Stabilität.*


    - **18:13 – 19:45: Uranaktien – Positiver Ausblick dank modularer Kernreaktortechnologie**

    Der Uransektor zeigt Stärke, was auf die zunehmende Nachfrage nach kleinen modularen Kernkraftwerken zurückzuführen ist. Diese Technologie gilt als Zukunftstrend zur kosteneffizienten Stromversorgung, auch für schwer erreichbare Minenstandorte. Trotz Hemmnisse wie in Deutschland gibt es weltweit einen starken Trend zum Ausbau der Kernkraft.

    *Kernaussage: Uran bleibt ein spannender Markt für langfristige Investitionen.*


    ## Wichtige Punkte


    - **Kurzfristige Edelmetallkäufe sind oft Flucht in Sicherheit bei Aktienmarktängsten, nicht langfristige Überzeugung.**

    - **Allzeithochs bei Minenaktien sind ein starkes Kaufsignal, keine Warnung vor Überbewertung.**

    - **Gold profitiert aktuell von geopolitischer Unsicherheit; Silber ist durch industrielle Nachfragesorgen belastet.**

    - **Fundamentaldaten müssen bei Minengesellschaften genau analysiert werden, Charts können technische Stärke zeigen.**

    - **Finanzierungsmaßnahmen bei kleineren Minenunternehmen sind entscheidend für Kursentwicklung und sollten durchdacht gestaltet sein.**

    - **Kupferprojekte und moderne Uran-Technologien bieten mittel- bis langfristig interessante Chancen.**


    ## Wichtige Erkenntnisse ✨


    - **Psychologie vs. Marktlogik:** Angst, Kursanstiegen hinterherzulaufen, führt häufig zu verpassten Chancen. (02:00)

    - **Kapitalaufnahme als Schlüssel:** Zu umfangreiche Aktienausgaben bei Finanzierungen können Kurse nachhaltig belasten, begrenzte Finanzierungen sind oft besser. (12:55)

    - **Strategischer Investor als Stabilisator:** Frühzeitiger Einbezug eines starken Partners kann Vertrauen schaffen und den Kurs unterstützen. (13:40)

    - **Uran als Zukunftsmarkt:** Kleine modulare Kernreaktoren revolutionieren die Energielandschaft, was Uranaktien Rückenwind gibt. (18:24)

    - **Goldpreis-Reaktion bei Konflikten:** Geopolitische Krisen lösen Impulse aus, aber Markt bleibt langfristig stabil. (00:00)


    ## FAQs


    1. **Sollte ich jetzt noch in Minenaktien einsteigen, wenn viele Titel Allzeithochs erreicht haben?**

    Ja, Allzeithochs sind oft Kaufsignale. Wichtig ist eine gestaffelte Strategie und Fokus auf Unternehmen mit noch vorhandenem Potenzial.


    2. **Warum verlaufen Gold- und Silberpreise aktuell unterschiedlich?**

    Gold profitiert von geopolitischen Unsicherheiten, Silber leidet zusätzlich unter Sorgen um industrielle Nachfrage und mögliche Wirtschaftsschwächen.


    3. **Wie wirkt sich eine Kapitalerhöhung auf den Aktienkurs aus?**

    Große Kapitalerhöhungen können kurzfristig zu Verkaufsdruck und Kursrückgängen führen. Eine limitierte Finanzierung und strategische Partner stärken die Aktie langfristig.


    4. **Welche Bedeutung hat der Uransektor aktuell?**

    Aufgrund zunehmender Nachfrage nach modularen Kernreaktoren gewinnt Uran erheblich an Attraktivität als langfristige Investition.


    5. **Wie lange dauern die wirtschaftlichen Effekte der aktuellen geopolitischen Spannungen an?**

    Die Folgen dürften eher kurz- bis mittelfristig begrenzt sein, da Lieferkettenanpassungen und politische Lösungen erwartet werden.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Schöner, ermutigender Artikel über die aktuellen EM Preise, die Korrelation zum Dow und die Wechselwirkung zwischen beiden Anlageklassen EM vs. Aktien.


    Hier ist der Zeitpunkt, zu dem ich mein Gold und Silber verkaufen werde


    Zitat

    Zum Abschluss dieses langen Berichts möchte ich sagen, dass ich in den letzten zwei Jahren, auch während starker Rückgänge und Korrekturen, äußerst zuversichtlich hinsichtlich der bullischen Entwicklung von Edelmetallen war. Der Grund dafür ist, dass ich mir sehr bewusst bin, wo sie sich innerhalb des langfristigen Bullenmarktzyklus befinden, der in diesem Fall noch extrem früh ist und höchstens 7% bis 15% des Weges zurückgelegt hat. Das bedeutet, dass der Bullenmarkt noch viel Potenzial hat.


    Allerdings bin ich kein "Permabulle" für Edelmetalle, sondern ein echter Marktopportunist. Es wird eine Zeit kommen, basierend auf den von mir klar dargelegten Bedingungen, in der ich mein Gold und Silber verkaufen und stattdessen in Aktien umschichten werde. Aber dieser Moment liegt viele Jahre in der Zukunft, wenn Gold und Silber zu astronomischen Höhen gehandelt werden und der Aktienmarkt nur noch ein Schatten dessen ist, was er heute ist.


    Und natürlich werde ich Sie, meine treuen Abonnenten, informieren, wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, wenn Edelmetalle überbewertet und anfällig für einen eigenen Bärenmarkt sind und es anderswo bessere Anlagemöglichkeiten gibt. Aber davon sind wir noch weit entfernt.


    Im Moment konzentriere ich mich voll und ganz darauf, diesen Bullenmarkt für Edelmetalle so weit wie möglich zu nutzen, und solange meine Analyse zeigt, dass der langfristige Bullenmarkt intakt bleibt, werde ich Rückgänge und Korrekturen wie die vor einem Monat weiterhin mit einem Lächeln abtun.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


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  • auch wenn die aufmerksamkeit auf dem kriechs fetisch liegt, vielleicht kann uns ja jemand dran teilhaben lassen? [smilie_blume]


    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • auch wenn die aufmerksamkeit auf dem kriechs fetisch liegt, vielleicht kann uns ja jemand dran teilhaben lassen? [smilie_blume]


    Ich, zum Kriechsfetisch: wenn der Knappheiten bei Energie und Allem auslöst (kapieren Viele scheinbar noch nicht, da Ölpreis wohl runtermanipuliert wird) dann weiß ich nicht was mit den Minen passiert. Rationierungen, nur für kriegswichtige Industrie? Hohe Besteuerung bei profitierenden Industrien?


    Gruß,

    GL

    Das Publikum... wendet sich von dem Gebrauche des durch die Umlaufmittelvermehrung kompromittierten Geldes ab, flüchtet zum ... Barrenmetall, zu den Sachwerten, zum Tauschhandel, kurz, die Währung bricht zusammen. (Ludwig von Mises)

  • Absolut denkbar. Und wahrscheinlich auch der Grund, warum die Minen relativ schwach performen. Plan- und Kriegswirtschaft sind immer schlecht für solche Unternehmen.

  • Inflation wird kommen


    Edelmetalle halten sich gut, Au beständig über 5000$/oz und Ag über 80$/oz an der Comex und über 90$ bei der SGE. Viele haben einen Anstieg bei Au und Ag erwartet der aber ausblieb. Das mag daran liegen das nun viel Kapital in Rohöl und Rohölunternehmen fließen , deshalt steigen wohl einige aus Ag,Au zumindest teilweise aus.

    Aber das Rohöl über 200$/bbl ansteigt ist nicht garantiert:
    - Trump nimmt die Rußland-Sanktionen zurück , blockiertes Öl fließt von dort wieder in den Markt

    - Drosselung des Konsums führt zu Stagflation, was gut für Ag/Au ist und den Bedarf an Rohöl senkt

    - Andere OPEC+ Staaten fahren bereits die Produktion hoch , auch Rußland

    - US-Schieferöl, hier könnte erneut eine neue Produktionswelle bevorstehen

    - Solange die Straße von Hormuz nicht vermint ist, passieren immer noch Öltanker dort durch, mit Ziel China / Indien, halt mit den Iranern abgestimmt und die USA laßen es zu.

    - Shell, Exxon & Co profitieren zwar von höheren Ölpreisen, gleichzeitig sind sie durch die Beteiligungen an arabischen Staatsunternehmen durch die Schäden und Ölblockaden betroffen. Auf Sicht mehrer Wochen machen sie Gewinn , doch sollte der Konflikt länger andauern z.b 4-5 Monate wird es Verluste geben.


    Sicher ist nur eines, die Inflation wird bald zurückkommen, der Munitionsverbrauch auf allen Seiten ist immens, nicht nur der direkte Verbrauch von Silber, auch der Finanzbedarf für den laufenden Krieg und die Zeit danach wird die Verschuldung weiter erhöhen. Die Munitionskammern werden schnell geleert, Flugzeugtriebwerke verschlissen, Radaranlagen müssen nachgebaut werden. Um wieder auf das Vorkriegsniveau zu kommen braucht es enorm viel Geld (Schulden). Ich habe die Aktien der Rüstungsindustrie analysiert da diese am ehesten vom Krieg profitieren, aber auch hier sehe ich klar das im Finanzkennzahlenbereich keine auch nur annähernd die Gold-/Silber-Minen schlagen könnten. Die Umsätze sind hoch , aber auch die Ausgaben in Forschung, Entwicklung, qualifiziertes Personal usw. KGVs liegen zwischen 20 und 40, KBV zwischen 3 und 25.

    Mein Fazit ist: Einzig lohnenswert ein kurzer spekulativer Einstieg in einen Rohöl-ETF oder Call-Option mit raschem Ausstieg falls Trump den TACO macht. Das Risiko das Rohöl erst auf 150$ steigt und dann auf 50$ fällt (Weltwirtschaftskrise ) ist hoch. Jedenfalls könnte der Iran-Konflikt der letzte Sargnagel für die Weltwirtschaft sein. Das einzige von Wert was dann noch übrigbleibt sind Edelmetalle, der große Anstieg kommt noch.

    Fugmann-Spezial, sehenswert :

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    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

    Einmal editiert, zuletzt von Palatin ()

  • Markus Blaschzok über Gold, Silber, GSR und Öl.


    Edelmetalle nach der Achterbahnfahrt: Erholung ja, Entwarnung nein


    Auszug:


    Polen erwägt Goldverkäufe – weniger Zentralbankkäufe in 2026 möglich


    Die Edelmetallpreise gerieten letzte Woche kurzzeitig unter Druck, nachdem Berichte über mögliche Goldverkäufe der polnischen Zentralbank veröffentlicht wurden. Demnach hat der Gouverneur der Narodowy Bank Polski, Adam Glapiński, vorgeschlagen, einen Teil der Goldreserven zu veräußern, um Mittel für steigende Verteidigungsausgaben zu mobilisieren. Konkret geht es um bis zu 48 Milliarden Zloty, umgerechnet rund 13 Milliarden US-Dollar, die durch einen teilweisen Verkauf der rund 550 Tonnen umfassenden Goldreserven generiert werden könnten.


    Der Vorschlag wurde laut Bloomberg in einem Treffen mit Präsident Karol Nawrocki diskutiert. Hintergrund ist die Suche nach alternativen Finanzierungsquellen für das steigende Militärbudget, nachdem Warschau ein EUProgramm im Umfang von 150 Milliarden Euro kritisch bewertet hat. Die Regierung befürchtet, dass das Programm politisch kostspielig sein und die Beziehungen zu den USA belasten könnte.


    Ein tatsächlicher Verkauf von Goldreserven ist jedoch bislang nicht beschlossen worden. Die Idee besteht unter anderem darin, Gewinne aus den gestiegenen Goldbewertungen zu realisieren oder temporär Gold zu verkaufen und später wieder zurückzukaufen, um Liquidität zu schaffen. Zudem stehen rechtliche und politische Hürden im Raum, da die polnische Zentralbank die Regierung grundsätzlich nicht direkt finanzieren darf und Premierminister Donald Tusk weiterhin plant, Polens Anteil von rund 44 Milliarden € aus dem europäischen Programm "Security Action for Europe" zu nutzen.


    Der Vorschlag sorgte kurzfristig für Unruhe an den Edelmetallmärkten, da Polen in den vergangenen Jahren zu den größten Goldkäufern unter den Zentralbanken zählte und in den letzten beiden Jahren jeweils mehr als 100 Tonnen pro Jahr akkumulierte. Ein möglicher Strategiewechsel von einem strukturellen Käufer hin zu einem potenziellen Verkäufer wurde daher von den Märkten als für den Goldpreis bärisches Signal interpretiert.


    Zentralbankkäufe waren in den vergangenen Jahren ein wesentlicher Treiber der Goldrallye. Nach dem starken Preisanstieg könnte es jedoch zu einer Neuallokation der Währungsreserven kommen, wodurch die Nachfrage der Notenbanken im Jahr 2026 geringer ausfallen dürfte als in den Vorjahren. Sollten einzelne Zentralbanken, wie etwa die polnische Nationalbank, tatsächlich Verkäufe in Erwägung ziehen, würde damit ein wichtiger bullischer Faktor für den Goldpreis in diesem Jahr teilweise wegfallen.



    Gold-Silber-Ratio als strategisches Rotationsinstrument


    Das Gold-Silber-Ratio stieg in dieser Woche leicht auf 60 an. Bereits Ende Januar, noch vor dem großen Crash des Silberpreises, hatte ich empfohlen, bei einem Ratio von 44 Silber zu veräußern und in Gold umzuschichten. Es handelte sich um eine äußerst seltene Gelegenheit, die sich nur alle ein bis zwei Jahrzehnte ergab, um relativ teures Silber gegen günstigeres Gold einzutauschen. Danach kann man in wenigen Jahren, bei einer Rückkehr des Ratios in den Bereich von 85 bis 100, zurück in Silber rotieren und so seinen Edelmetallbestand risikolos verdoppeln.


    Durch diese disziplinierte Strategie lässt sich über mehrere Jahrzehnte eine massive Outperformance zum nominalen Preisanstieg erzielen. Wer seit 1980 regelmäßig diesen Wechsel vollzog, hat seine physischen Bestände tatsächlich versiebenfacht. Das Gold-Silber-Ratio ist damit eines der mächtigsten strategischen Werkzeuge für langfristig agierende Edelmetall-Investoren, während man gleichzeitig immer in Edelmetalle investiert bleibt und so immer seinen Inflationsschutz behält.


    Bei einem nochmaligen spekulativen Ausbruch unter 50 im Gold-Silber-Ratio sollten langfristig agierende Investoren die Chance nutzen und restliche Silberbestände in Gold tauschen. Der Bereich um 30 wurde nur zweimal in 57 Jahren erreicht, weshalb die aktuelle Hoffnung darauf ein statistisch unwahrscheinliches Ereignis darstellt. Strategisch zählt vor allem, bei extrem hohen und extrem niedrigen Ratios zwischen den beiden Edelmetallen zu rotieren. Selbst beim aktuellen Ratio von 58 ist Gold relativ zu Silber weiterhin eher günstig, weshalb es sich für langfristige Anleger anbietet, Gold derze it überzugewichten.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Blaschi ist geistig träge geworden. Schreibt die Vergangenheit fort, geht vom Fortbestand des USD Systems aus und ist auf die COT Daten fixiert... Und selbst bei guten Daten wie derzeit, werden andere Argumente gesucht, die das konterkarieren... Er ist schon fast zum Dauerbär aber auf jeden Fall zum Dauerwarner verkommen.

    Die Rally auf 5000$ hat er bereits ab 3000$ mit äußerster Skepsis beäugt und kommentiert... Schade drum... Man kann sich die Früchte des langen Wartens auch selbst madig reden.

  • Thomas Thompson, 73 sass 10 Jahre im Knast weil er ein Schiffswrack mit 100Mio$ an Gold gefunden hatte - den Behörden aber nicht verriet wo es liegt und auch sonst recht schweigsam bezüglich des Verbleibs des schon geborgenen Goldes ist...


    Recht hat er - zeigt den Behörden den ausgestreckten Mittelfinger :)


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  • ... Recht hat er - zeigt den Behörden den ausgestreckten Mittelfinger :) ...


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    Den Mittelfinger zeigt er anscheinend auch denen, die den Fund erst ermöglicht haben:

    Zitat

    ... The investors filed a lawsuit against Thompson in 2005, claiming that he sold $50 million worth of the gold without paying them ...

    Das ist nicht so die feine Art.

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