Gold ... Meinungen und Diskussionen

  • In meinen Augen ein Idiot, ich hätte mir einen schönen Teil abgezweigt, den Rest gemeldet und mir ein schönes Leben gemacht, anstatt im Häfen zu hocken.

    Lieber nur drei Millionen mit 63 als 100 Millionen mit 73 nach Knastaufenthalt.

    Die Wahrscheinlichkeit, in seinem Alter zehn Jahre Knast unbeschadet zu überleben, war auch nicht so groß. Da wird er vorab einiges an Gold für seinen Schutz versprochen haben.

    Jeder seiner Schritte wird fortan von der Polizei und einer Horde, Privatdetektiven und Gangstern überwacht werden. Wie will er jetzt an den Schatz noch einmal herankommen? Selbst wenn es im gelänge, würde er das Geld nicht unbeschwert ausgeben können.

    Übrigens, erinnern tut er mich vom Aussehen aber sehr an einem Mitstreiter aus unserem Forum. [smilie_happy]

    „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey

  • Goldpreis, Ausbruch wird kommen


    Gold steigt trotz massiver Unsicherheit nicht: Das ist der wahre Grund
    Goldpreis schwächelt trotz Krisen: Warum Gold derzeit nicht steigt und was Anleger jetzt beachten sollten.
    www.boerse-online.de

    Zitat

    Ein wichtiger Grund für die aktuelle Schwäche des Edelmetalls liegt in der Entwicklung der Zinsen. Gold wirft selbst keine laufenden Erträge ab. Steigen die Renditen von Staatsanleihen, werden verzinsliche Anlagen für Investoren attraktiver. Genau dieser Effekt ist derzeit zu beobachten. Die stark gestiegenen Ölpreise nähren neue Inflationssorgen und könnten dazu führen, dass die US-Notenbank ihre Geldpolitik länger restriktiv hält. Für den Goldmarkt ist das ein entscheidender Faktor. Höhere Zinsen erhöhen die sogenannten Opportunitätskosten des Edelmetalls. Anleger können ihr Kapital stattdessen in Staatsanleihen investieren und dort eine Verzinsung erzielen. Der Zinsanstieg wirkt daher oft wie eine Bremse für den Goldpreis – auf lange Sicht allerdings nur, wenn die Inflation geringer ausfällt als die Rendite auf Anleihen.

    Ein zweiter wichtiger Faktor ist der starke US-Dollar. Gold wird weltweit in Dollar gehandelt. Derzeit wertet die US-Währung auf, dadurch wird das Edelmetall für Käufer außerhalb des Dollarraums teurer. Das kann die Nachfrage dämpfen und den Preis kurzfristig unter Druck setzen. Die Kombination aus steigenden Ölpreisen, höheren Renditen und einem festen Dollar hat deshalb dazu geführt, dass Gold seit Beginn des Konflikts kaum von der geopolitischen Unsicherheit profitieren konnte.

    Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Gold profitierte bislang von der Aussicht auf eine Politik des billigen Geldes. Doch die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen in den USA sind in den vergangenen Wochen deutlich gesunken. Das FedWatch-Tool der Terminbörse CME Group zeigt aktuell nur noch eine 27-prozentige Wahrscheinlichkeit an, dass die US-Notenbank bereits Ende Juli niedrigere Leitzinsen beschließt. Für eine Lockerung bis Mitte September wird eine Wahrscheinlichkeit von 34 Prozent angezeigt. Noch vor vier Wochen sah das völlig anders aus. Damals lagen diese Wahrscheinlichkeiten bei 82 Prozent beziehungsweise 92 Prozent. Die Märkte hatten also fest mit einer raschen Lockerung der Geldpolitik gerechnet. Inzwischen hat sich diese Erwartung stark relativiert. Zinshoffnungen sehen anders aus – und genau dies belastet derzeit den Goldpreis.

    Auch der Leitzins der Notenbanken ist nur eine von vielen Einflußgrößen. Was wird passieren, die Inflation ist nach jedem Krieg gestiegen, und auch nach jeder Energiekrise. Jetzt haben wir beides. Bei der immensen Weltverschuldung können die Zinsen nicht erhöht werden, aber auch nicht gesenkt. Ohne den Konsum anzukurbeln wird die Weltwirtschaft zusammenbrechen ( Stagflation ) , also wird man noch mehr Schulden machen müssen, allein um sich auf den nächsten Krieg vorzubereiten. Denn wir haben ein Patt zwischen Cn-Ru-Ir und dem Westen. Beide Seiten werden ihre Positionen zu verbessern suchen und der Kampf wird schärfer. Um den Iranern ihren Haupttrumpf "Die Kontrolle der Straße von Hormuz" zu entreißen ist eine Landstreitkraft von 80.000 Mann erforderlich. Die müssen aber erstmal an die Küste gebracht werden, das wird ein langer und verlustreicher Kampf wird die USA das Risiko eingehen ? Bei Tausenden Toten und 100en Milliarden Verlusten muß ein Sieg sicher sein , sonst droht den USA der Untergang. Der angeblich so "sichere" Dollar ist in Wahrheit eine Lüge, denn nichts ist riskanter als die Währung eines Kriegsverlierers und dabei geht es nur um das Kriegsziel "Kontrolle der Straße von Hormuz innerhalb 6 Monaten" .


    Selbst wenn die USA in dieser Beziehung erfolgreich sind, die Schäden in den Golfstaaten könnten ebenfalls so immens sein das diese alles Kapital aus dem Westen abziehen müssen um ihre Wirtschaft wieder herzustellen. Reparaturen , Hochfahren der Produktion usw. dauert nochmal Monate und läßt den Ölpreis über 100$/bbl für Jahre , denn die Ölfirmen müssen erstmal viel Geld investieren um die Schäden zu begleichen, Tanker müssen neu gebaut werden, Dienstleistungspreise werden explodieren, so daß die Gewinne gar nicht so hoch sein werden.


    Währungen und Kaufkrafterhalt spielen keine Rolle mehr, die nächste Geldmengenausweitung wird alles bisherige übertreffen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die nächste Welle der EM-Kurssteigerungen anlaufen.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Seichter Artikel von BO.


    Man will also in der letzten Woche entdeckt haben, dass steigende Zinsen schlecht für EM sind... So so. Was war eigentlich in den letzten Jahren, als der Zinssatz sich vervielfacht hat? Hat das EM belastet?


    80.000 Mann sind lächerlich! Die Straße ist auch dann noch durch Drohnen etc. gefährdet, wenn die sich Ostseitig einen Brückenkopf erkämpfen würden. Wieviele von denen dann noch leben, steht auf einem anderen Blatt. Und wie viele durch täglichen Fernbeschuss umkommen , auch.


    Wenn, dann müssten sie den Iran bis Teheran besetzen. Dann hängt da aber eine Null dran an der Zahl. Und selbst da wird's eng. Im Gebirge ist die Verlustrate und die Versorgungsintensität der Truppen mehrfach höher.


    Ich mach mal eine Alternativoption auf:


    Statt weiterer Prolongierung des jetzigen Systems wird der Abbruch gewählt. Niederlage USA und unseren Folge geht der Dollar in den Orkus.


    Dann Riesenchaos.


    Und dann wird etwas neues angeboten. Und das wird von den EM affinen Ländern kommen. Der Westen darf sich dann raussuchen, ob er ähnlich agiert und vernünftig wirtschaftet, um nicht aus dem Rahmen zu fallen. Oder ob er bockig ist und stattdessen Aluchips oder digitale Luftnummern an den Start gehen lässt.


    EM ist bis da hin zwingend zu halten. Unabhängig vom Kurs in heutigen Zetteln.

  • Straße von Hormuz (SvHz) ,die Falle


    Von den 80.000 werden in den ersten 10 Tagen gut 20.000 ausfallen durch Tod und Verwundung. Die können einen Brückenkopf unter hohen Verlusten vielleicht einige Monate halten unter konstantem Nachschub an Soldaten und Material und ununterbrochenen Luftangriffen auf die iranische Gegenseite.

    Genau das wollen die Iraner, das halten die USA vielleicht 3 Monate durch, wenn die ersten 30.000 Toten heimkommen ist Trump kein Präsident mehr, selbst wenn der Iran 300.000 Soldaten verliert. Es wäre das optimale Schlachtgelände für die Iraner die im nahen Gebirge nur schwierig aus der Luft zu bekämpfen sind und große Panzeroperationen wie damals im Irak nicht möglich sind. Scheinbar tappt Trump in die Falle. Das ganze wird jetzt noch verstärkt wenn der Iran den Irak "befreit" und sich die Erdöl-Felder holt, eine 2te Front die den Amerikanern sicher lieber ist, aber eigentlich nur über Meer logistisch versorgt werden kann. Also braucht man die Kontrolle über die SvHz um alles dort hin zu schaffen.

    Die Ausmaße solch einer Ausweitung des Krieges werden den Goldpreis mehr als verdoppeln lassen , 10.000 - 15.000$/oz sehe ich da in greifbarer Nähe, ca 3 Monate nach Beginn der Landungsoperation.

    100 Mrd.$/Monat wären nötig da noch jede Menge Logistik-Personal zusätzlich bezahlt werden muß.

    Denn im Augenblick steigt Gold nicht weil sich Big Money einbildet der Dollar ist ein sicherer Hafen. Je länger der Krieg dauert desto überragender wird das Goldsentiment. Niemand wird den USA die Rechnung bezahlen wenn sie das nicht schnell und geringverlustig über die Bühne kriegen. Dann wird Geld gedruckt und mit wertlosem $-Papier bezahlt, das haben 100e Jahre Kriegserfahrung gezeigt.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

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    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Ich kann mir ein solches Himmelfahrtskommando nicht richtig vorstellen.


    Auch das Ziel dahinter nicht.


    Was würde ein Brückenkopf bringen? Kann der die Schiffe schützen und Drohnen aus dem Hinterland oder mehrfach schnellere Raketen abwehren?


    Wie soll der versorgt werden? Der Iran hat offenbar Live-Zugriff auf Aufklärungsbilder seiner Helfer. Sobald dort Versorgungsschiffe auftauchen, starten 100 Mopeds. 10-20 kommen durch und die Schiffe sinken.


    Auch strategisch stellen sich Fragen. Der Schwerpunkt würde dann noch mehr auf die Meerenge gelenkt werden, so dass dann nicht mal mehr mit Erlaubnis durchgefahren werden kann.


    Wenn, dann werden die Truppen von hinten, also aus Pakistan angreifen. Aber auch das ist alles fraglich.


    Angeblich sind 2500 Marines plus ein Landungsboot unterwegs bzw. bewilligt. Das Boot braucht 3 Wochen. Das Personal kann binnen Stunden eingeflogen werden...


    Da ist alles noch ziemlich vage.

  • […]

    klar, das ja teil des plans (de-dollarisierung und -globalisierung zur multipolaren welt).
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