Beiträge von txlfan

    Anstatt dem sterbenden Hegemon bis zum bitteren Ende zu folgen, hätten wir eben mit Russland zusammengehen müssen. Stattdessen haben wir Russland in die Arme der Chinesen getrieben...

    Die Welt ist nicht statisch. Daß es in der derzeitigen Konstellation eher schlecht aussieht, ist klar, aber die Russen haben mehrfach signalisiert, daß das letzte Wort im Verhältnis D/RU nicht gesprochen ist. Wir müssen dem Hegemon auch nicht bis zum bitteren Ende folgen. Der sich abzeichnende Exzess im nahen Osten könnte für D die Möglichkeit bringen, daß sich aus der Umklammerung zu lösen.


    Selbstverständlich nicht mit dem derzeitigen Wählerverhalten, aber auch das kann sich ändern. Jedenfalls verausgaben die USA/EU/IL zusehens.

    Bedarf ist klar in der Seitwärtsbewegung.

    Der Bericht ist wohl eher was fürs Wochenende. :thumbsup:


    Mal angenommen der DFR-Prototyp in Ruanda nimmt Gestalt an und bestätigt die Erwartungen. Dann sollte die Produktion mittelfristig sinken und zwar auf null. Die aktiven Leichtwasserreaktoren würden natürlich noch nachgeladen solange Stoff da ist.


    Für die Produzenten und Wiederaufbereiter heißt ein erfolgreicher Demo-DFR: keine Investitionen mehr, auf Sicht fahren, der Nachfragestopp kann jederzeit vor der Tür stehen. Ich hoffe sehr, daß dieser Faden dabei hilft, einen halbwegs vernünftigen Zeitpunkt zum Ausstieg zu finden.


    Was ist realistisch, drei-vier Jahre bis zur praktischen Vorführung? Insider kennen das Ergebnis schon ein Jahr vorher. Also perspektivisch vielleicht zwei Jahre, bevor die Uranmärkte zum russischen Roulette werden?


    Bin an Meinungen interessiert. Oder besser noch an Frühindikatoren, auf die man achten sollte.





    Reaktoren

    Einige Anmerkungen aus dem Bauch:


    Der tatsächliche EROI beim Thema Öl/Gas ist eine politische Zahl und dürfte zu den am besten gehüteten Geheimnissen unserer Zeit gehören. Die Überlegung, daß der EROI die Förderung terminiert ist sicherlich richtig, aber sie läßt sich nicht so einfach in einen Grenzpreis übersetzen, schon gar nicht in Dollar.


    Dazu kommt, daß flüssige Kohlenwasserstoffe einen praktischen Wert haben, der z.T. über den reinen Energiegehalt hinausgeht. Eine kWh in Form von Diesel ist mehr wert als eine kWh in Form von Erdgas oder gar Wasserstoff (komischerweise finden sich da wenige Autoren, die diesbezüglich thermodynamische Berechnungen anstellen).


    Kohlenwasserstoffe, insbesondere flüssige, werden bis auf weiteres gebraucht, egal was der Rohölmarkt macht. Den Grenzwert sehe ich eher im Preis für entsprechende CTL- bzw. GTL-Endprodukte. Weiterhin ist der Preis für die kWh höchst dynamisch. Je nachdem ob die Zukunft den "Erneuerbaren" gehört, oder beispielsweise den Dual-Fluid-Reaktoren, sieht die Kurve völlig anders aus.


    Solange eine wie auch immer geartete Förderung zu Preisen unterhalb der Synthese möglich ist, wird sie stattfinden. Länder, deren Wirtschaftsmodell auf Kohlenwasserstoffen beruht, werden versuchen den Energiebedarf für die Förderung anderweitig zu decken, z.B. durch Kernenergie.


    Der o.g. Versuch, rein über den Energieinhalt des Öls dessen Zukunft vorherzusagen muß schon aufgrund der zu starken Vereinfachung scheitern.

    Gut möglich, dass es sogar noch in den Bereich 7,80 - 8,00 CAD geht, hier liegt das 61,8er. Erst darunter würde ich mir mehr Sorgen machen, bis dahin, sehe ich es noch als "normale Korrektur".

    Von wo aus mißt Du, vom Juli 22?


    Ich tue mir schwer, der aktuellen Korrektur eine konkreten Bewegung zuzuordnen, auch mit einer wirklich schlüssigen Zählung. Gefühlsmäßig sind wir in einer 4, aber das ist z.T. auch Wunschdenken.

    Werde es auch aussitzen. So wie ich mein Glück kenne, würde es drehen, unmittelbar, nachdem der Stop gerissen wurde. Jedenfalls kann ich beim besten Willen nach wie vor nichts finden, was einen dauerhaften Abstieg zum jetzigen Zeitpunkt rechtfertigen könnte.


    Nerven braucht man bei dem Teil, naja, von nix kommt nix. Würgen wir uns also weiter durch das Tal...

    Macht wirklich keinen Spaß im Moment.


    Deutungsversuch: das Hoch am 16.6. war die Welle b, dann wären wir seit dem 15.9. in der 5 von c. Ziel evtl. das Gap vom Januar bei 8,10 C$?


    Stop setzen oder aussitzen? Bin unschlüssig. Fundamental gab es ja nix, oder hat jemand was gehört? Dafür, daß der Lithiummarkt insgesamt abschmiert, ist es m.E. auch noch etwas früh. Kommt sicher irgendwann, daß sich Natriumzellen durchsetzen oder was anderes, oder daß die E-Karren keiner mehr will, aber vorerst sind die Wokies ja noch am Drücker.


    Unter 8.10 C$ würde mich zunehmend unwohl fühlen.

    Vergesst diese Phantasien einfach, der Zug ist eh schon durch!

    Geht doch mal Statistiken zB. für Frankfurt https://frankfurt.de/service-u…akten/themen/bevoelkerung durch (>51%)....Offenbach 2021 bereits 37 % nur Migranten usw.

    Macht euch nix vor, es wird sich nix ändern, außer dass der Anteil schnell viel größer wird.

    Du glaubst, das geht einfach so weiter?


    War letztens in B und mußte auf jemanden warten. Gegenüber irgendeine Oberschule, Charlottenburg, also kein Problembezirk oder sowas, es war gerade Pause. Anteil derer, die Einheimischen ähneln, vielleicht 20%, 70% Bartträger türkisch/arabisch mit ihrem typischen Gehabe. Also dreieinhalbmal soviele, Rest Höherpigmentierte, deren Verhalten eher unauffällig, da (noch) in der Minderzahl. Ok, das war eine reine Zufallsbeobachtung, ich saß da ca 15 min im Auto und habe das Treiben beobachtet.


    Die Großstädte B, F, S, M, HH usw. haben sich ja alle hervorgetan mit der Willkommenskultur, werden m.E. binnen weniger Jahre kollabieren, zumindest finanziell. Und dann wird der Kulturkampf auf einen Schlag sichtbar, wenn das nicht mehr alles mit Geld zugeschüttet werden kann und die Geschäftsmodelle der "Migrationsindustrie" scheitern, wo z.Zt. Unmengen von Staats- und EU-Kohle umverteilt wird.


    Wie das in den Städten ausgeht, keine Ahnung. Aber die sind nicht gleichbedeutend mit D. Ich persönlich glaube, daß unschöne Bilder demnächst nicht mehr zu vertuschen sein werden, Sylvester läßt grüßen. Wegbrechende Steuereinnahmen werden die Fassade schnell bröckeln lassen, die EU hat ihr Budget bis '27 ja auch schon verballert. Araber gegen Schwarze beide gegen Ukrainer, alle gegen Homos, da wird man dann sehen wie lange die KGE sich noch über die Bunten freut.


    Ich persönlich denke, daß sich alles, was unter 100.000 Einwohner hat, darauf besinnen wird, daß das Hemd näher ist, als die Jacke. Und dann gibt es sehr schnell eine politische Landschaft, wo Remigration zum guten Ton gehört. Die CxU wird sich in ihrem Todeskampf den blauen anbiedern und am lautesten danach schreien, Merkel hin oder her. Und die linksgrünen Beamten, die das bisher so wunderbar eingefädelt haben, sehen sich schneller vor dem Kadi wieder, als sie sich vorstellen können.


    Prophet bin ich leider keiner, aber diesen Abgesang auf D halte ich für verfrüht. Die durch Amis und Grüne angezettelte Wirtschaftskrise ist zwar schmerzlich, hilft aber auch ungemein beim Selbstfindungsprozeß.

    Die Ursache der Tragödie ist noch unbekannt. Der Gouverneur der Region Venetien, Luca Zaia, erklärte gegenüber der RAI, dass „der Bus neu“ und „die Straße nicht besonders problematisch war“. Verkehrsminister Matteo Salvini deutete an, dass der Unfall durch das plötzliche Unwohlsein des Fahrers verursacht worden sein könnte. Dafür spreche unter anderem, dass keine Bremsspuren an der Unglücksstelle zu finden waren.


    Tragisch, solche Busunfälle sind an sich schon schlimm. Im konkreten Fall sollten mit einem Dieselbus aber mehr mit dem Leben davon gekommen sein. Und dann steht auch noch "plötzlich und unerwartet" im Raum. Gruselig.


    Dazu kommt die Dunkelziffer von Beinahekatastrophen im Bus-, Bahn- und Flugverkehr, die bis auf weiteres nicht öffentlich wird, weil Verantwortliche und Medien eisern dazu schweigen...

    Die Mitarbeiter sollen andere Aufgaben bekommen.

    Bin gespannt.


    Was hat dieser Quasistaatskonzern überhaupt für eine Daseinsberechtigung? Seit Lopez werden die Zulieferer vergewaltigt, zwischenzeitlich der Elektrosekte beigetreten, und jetzt weder Fisch noch Fleisch. Belegschaft vermutlich großteils mit woker Schlagseite.


    Es ist so oder so eine Marktbereinigung fällig. VAG würde sich anbieten. Die Autostadt kann als Flüchlingsunterkunft dienen, da kann man gleich Haltung zeigen.

    Der Staat -- hier der Beamtenstaat -- geht nie pleite. Eher lassen die Staatsdiener zig Millionen am Hungertuch knabbern, bevor die höchst ungerechte Alters"sicherung" geändert wird.

    Bis vor vielleicht zwei Jahren hätte ich das auch noch gesagt. Zumal gerade die Leute, denen dreckig geht, sich zu großen Teilen stoisch vom ÖRR erklären lassen, wer dran schuld ist.


    Inzwischen halte ich den ganzen Mist, den man sich da aufgeladen hat, auch mit noch so viel Zähneknirschen nicht mehr für stemmbar.


    Das ist eine Art Asozialismus, in den wir reinrutschen, überall Pseudoideologen in den Entscheidungsgremien, die noch nichtmal glauben, sie retten die Welt, oder sowas, sondern die gefallen sich einfach darin, wie sie toll sie dem Zeitgeist huldigen. Hochleistungsmitläufer, ohne jeden Plan, wo es lang geht, aber jeder hat recht.


    Gerade was die Justiz und Polizei angeht, speziell in den oberen Etagen, das war ja früher alles noch einigermaßen funktional, aber jetzt meint man fast, die sind auf Lauterbach und Faeser vereidigt. Das kann nur an sich selbst ersticken.


    Naja, jedenfalls hoffe ich auf ein Ende mit Schrecken und nicht andersherum.

    Das wird hier ja auch immer mehr zur Selbsthilfegruppe...


    Wäre es zuviel verlangt, daß die Verantwortlichen einmal in sich gehen und halbwegs reflektiert über die eigene Kommunikationsweise nachdenken?


    Daß es beim Upgrade Probleme gibt - geschenkt. Aber die Art und Weise, wie z.B. diesbezügliche Rückmeldungen gehandhabt werden, läßt nichts gutes ahnen.

    Bei so einem Bericht, da kommt mir das <X

    Kein einziges Wort darüber, was Pensionäre erhalten.

    Der Artikel ist wirklich zum <X.


    Wobei der Punkt aber nicht ist, daß die Pensionäre zuviel bekommen, sondern die Normaleinzahler durch Zweckentfremdung des Rententopfs um den ihnen zustehenden Lebensabend betrogen werden. Die Rentenniveaus diverser Nachbarländer zeigen, daß es auch anders geht.


    Bleibt der Trost, daß dieses System ohnehin nicht aufrechtzuhalten ist, nicht nur, was die Renten betrifft.

    Allein die Wahl, das Teil in Ruanda aufzustellen, zeigt schon das geplante Scheitern…😞

    Mit solchen Sprüchen kann man natürlich alles zuschütten. Ich sehe eher einen Schichtwechsel bei den "Hyperreichen". Die jetzigen haben den Bogen überspannt und ihre Entourage redet sich gerade um Kopf und Kragen.


    Ruanda ist doch exzellent. Die wollen und brauchen Kernenergie. Anstatt eine Flotte von Druckwasserreaktoren aufzubauen und sich die ganzen Nachteile ans Bein zu binden, geben sie dem Ding eine Chance. Riskieren max 4 Jahre, bis dahin wird klar sein, ob es funktioniert.


    Wenn ja, haben sie in fünfzehn Jahren den modernsten Kraftwerkspark der Welt, Leistung ohne Ende und das mit Investitionen, für die sie ansonsten vielleicht drei-vier Reaktiren bei den einschlägigen Blutsaugerkonzernen bekommen hätten.

    Zumindest auf der arabischen Halbinsel sollen bald grosse Solarfarmen entstehen die Strom füe 1 Cent/ Kwh entstehen lassen.

    Würde mich wundern, wenn da auch nur ein einziges Panel aufgestellt wird. Aber nehmen wir mal an, die sind so doof.


    In Ruanda läuft (potentiell) 2026 der erste DFR-Demonstrator an und wird voraussichtlich recht schnell den Nachweis erbringen, daß die kWh künftig für 0,1ct und weniger drin ist. Was wären diese Solarfarmen dann anderes, als ein Haufen Siliziumschrott?


    Ist eben alles relativ. Ohne diesen Auswanderungsdruck und die Steuerlast, den die Wokies im Westen erzeugen, würde eh kein Hahn nach Dubai krähen.

    Daß wir am Abgrund stehen, dürfte außer Zweifel stehen. Immerhin eine Gelegenheit, die Modelle der verschiedenen Protagonisten zu testen.


    Wenn ich Krall richtig quergeschaut habe, hält er eine anziehende Inflation für unausweichlich und Zinserhöhungen durch die EZB adäquat. Die Erwartungshaltung ist, daß die EZB verweigert, Zinsen nicht genug erhöht und stattdessen Bankenrettung o.ä. betreibt.


    Hier mal Flaßbeck als Gegenpol:

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    Er sieht die Preise im Herbst wieder zurückkommen, daß die EZB in der allgemeinen Inflationserwartung die Zinsen überzieht und eine viel schlimmere Rezession verursacht als sie eigentlich sein müßte. Soweit so vereinfacht.


    Bis zum Frühjahr wird man sehen, wer richtig liegt. Ich empfehle, genau zu beobachten.

    Ob Schmarren oder nicht, die kleine Auseinandersetzung zeigt, wo es hinführt, wenn man sich diese CO2-Logik zueigen macht.


    Die Behauptung, Spurengase wären klimawirksam, ist das trojanische Pferd, das ein rationales Nachdenken über das Thema verunmöglicht, sobald es einmal ins Hirn eingedrungen ist.


    Eine Meisterleistung der Spindoktoren.

    Besser als einer der fähigsten Manager des Landes, kann man es nicht auf den Punkt bringen.

    Von Wolgang Reitzle ...

    Fähig ist er schon, zumindest taugten die BMWs zu seiner Zeit noch. Streckenweise ist es auch sinnvoll, was er sagt. Am zentralen Punkt kneift er aber und mach den Kotau vorm CO2. Dadurch ist es unterm Strich Zeitgeist-Blabla ohne Wert.


    Unwahrscheinlich, daß er das selber glaubt. Also, was will er?

    Bin gespannt ob Habeck es wirklich durch bekommt, dass wäre dann wieder ein neues Gesetz, dass nachweislich wieder besseren Wissens implementiert wurde.

    Irrtum, der weiß genau was er tut und die anderen in den Altparteien auch. Abgesehen vielleicht von ein paar Verpeilten an der Basis.


    Es geht weder ums Klima, noch ums CO2, sondern um die Zerstörung der Wirtschaft. Bei der Migrantion sind ja parteiübergreifend auch alle dafür, von daher wird wohl ein interner Kampf um die verbleibenden Lebensgrundlagen angepeilt.


    Wenn es ums Klima bzw. ums CO2 ginge, würde man da anfangen, wo mit geringen Schäden viel bewirkt werden kann, z.B. Substitution von Kohle- durch Kernkraft, von Lkw durch die Bahn o.ä., und zwar so, daß die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleibt.