Wers glaubt ....
Zitat
In der "Stattzeitung" aus Überlingen am Bodensee ist am 8. Juni 2023 zu erfahren: "Der von uns allen so hochgeschätzte Prof. Dr. Arne Burkhardt ist am vergangenen Dienstag, dem 30. Mai 2023, durch einen tragischen Unglücksfall ums Leben gekommen. Wir veröffentlichen die Todesumstände an dieser Stelle, um allen Spekulationen den Wind aus den Segeln zu nehmen." (1) Eine Angabe zu den Todesumständen fehlt allerdings. Das irritiert. Einige Tage zuvor enthielt diese Passage noch den Satz: "Bei dem geglückten Versuch seinen Sohn aus einem Gewässer zu retten, verlor Arne Burkhardt sein Leben." Das ist einer mit dem 5. Juni datierten Anmerkung im "Fassadenkratzer" zu entnehmen. (2) Und ein Nachruf der "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" (MWGFD) enthielt am 2. Juni den Satz ebenfalls. Das geht aus dem Corona-Pressespiegel hervor (3). Der Satz ist jetzt, am 8. Juni, sowohl bei der MWGFD als auch in der "Stattzeitung" verschwunden. Es bleibt in der "Stattzeitung" wie auch im Nachruf von Prof. Walter Lang die Formulierung, Arne Burkhardt sei "durch einen tragischen Unglücksfall" ums Leben gekommen. Fest steht, dass mit dem Tod von Arne Burkhardt der Aufklärung des Corona-Verbrechens eine entscheidende Kraft verloren gegangen ist. Es folgen Nachrufe der MWGFD, von Prof. Dr. med. Walter Lang im Namen der Mitglieder der Pathologie-Konferenz und von Jan Veil.