Du weisst, aber schon, das wir hier von Gold reden?
Kannst du oder die SA mint mir ein Element oder eine Verbindung nennen, die in den Goldmünzen enthalten ist (bis zu 3mg pro Unze und das nicht nur an der Öberfläche sondern gut verteilt), die mit Gold reagieren kann, so dass dabei Gold(III)-oxid oder Gold(III)-Chlorid entstehen können?
So schrecklich viele gibt es da eigentlich nicht und ich kenne keine die in den Münzen enthalten sein kann und dafür sorgen könnte, dass das Gold oxidiert wird.
Naja hier: http://www.emuenzen.de/forum/e…tml?highlight=rote+punkte
wurde sogar mit einer Vergrösserung von 1:1.000.000 gearbeitet, das ist dann wahrscheinlich ein Nadelkopf im Weltall. Dummerweise kam dabei raus, dass es doch Silber ist.
Aber die SA mint hat wahrscheinlich Spezialmethoden angewendet um zu zeigen, dass das mit dem Silber alles Quatsch ist und irgendwas anderes von den 18 Elementen, die in weniger als 0.1% in den Münzen enthalten sind auf irgendeine Weise reagiert...
Liebe Grüße
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Ja natürlich reden wir hier von Gold oder hast Du schon mal einen silbernen Krügerrand gesehen?
Wer sagt, dass in den 3 mg bzw. 0,1% einer Unze Gold aus 24 karat bzw. 999,9 nicht auch Silber enthalten sein könnte?
Diese 3 mg oder 3 tausendstel Gramm 3/1000 g bestehend aus 18 verschiedenen Metallen sind ja NICHT definiert, und auch nicht bewußt beigemischt, sondern sind eher Goldverunreinigungen, die beim Prozess entstehen. Ob diese 18 verschiedene Metalle, die sich natürlich nicht nur an der Oberfläche befinden, sondern in der gesamten Münze verteilt, bereits beim Gewinnen des Goldes in der Goldmine im Gold enthalten sind, kann ich natürlich auch nicht sagen.
3 mg oder 0,1% verteilt auf 18 verschiedene Metall entspricht 0,16 mg oder 0,5 o/oo Promille also der 20.000 tste Teil der Münze
Die SA Mint hat auch nicht geschrieben, dass es nicht Silber ist oder Silber sein könnte, sondern nur, dass irgendein Metall der 18 verschiedenen Metalle in den 3 mg (komplett für alle 18 Metalle bzw. 0,1%) mit Gold reagiert. Wenn besonders viel davon sich an der Oberfläche befindet um so mehr könnten rote Flecken entstehen.
Das "Quatsch" hatte ich darauf bezogen, weil immer wieder die Rede davon ist,
dass die Stempel vorher schon mal zum Probestempeln mit Silberronden ausprobiert würden, das ist völliger Käse, denn der Stempel würde stumpf werden,
oder dass Silberverschleppungen oder Silberverwehungen Richtung Goldronden beim Prägen stattfinden könnten ...
Außerdem habe ich nur die SA Mint zitiert