Beiträge von Beowulf

    Abrisskosten entstehen nicht, ist schon von allein zusammengefallen. Das wäre so ein Objekt. Aber ähnlich jwd.

    Ich habe selbst mit der Entsorgung von Bauabfällen zu tun. Das ist das, was mich abschreckt und viele wissen nicht, was auf sie zu kommt. Der Abriß ist das kleinste Problem, die Entsorgung der Bauabfälle wird die Kosten in die Höhe treiben. Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal darauf hingewiesen: Wer künftig mit Bauabfällen konfrontiert wird, sollte sich ausgiebig mit LAGA M23 und der Mantelverordnung auseinandersetzen. Diese gelten seit dem 01.08.2023.

    Mein Junior hatte heute wieder Saisoneröffnung (Fußball). Auf dem Platz traf ich einen alten Bekannten. Er schaut sich mit seiner 5-köpfigen Familie nach einem bezahlbaren Eigenheim um und hatte gestern ein Objekt besichtigt, das zum Verkauf steht.


    Ich kenne das Objekt, es ist eigentlich der Schandfleck der Gemeinde, in welchem es steht. Es handelt sich um einen Bungalow, vielleicht 120m² Grundfläche, ist mindestens 50 Jahre alt und steht seit Jahren leer. Im Grunde genommen, ist es bereits dem Verfall geweiht und weist sichtbare Schäden an der Substanz und am Dach auf.

    Daß in den letzten Jahren keine Renovierungsarbeiten erfolgt sind, versteht sich von selbst. Das verhältnismäßig große Grundstück diente als Schrottplatz und Ersatzteillager für Gebrauchtwagen. Ein halbes Dutzend ausgeschlachteter und verrosteter Autoskelette steht dort noch herum, eigentlich ein Albtraum.


    Der Kaufpreis 450.000€. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Neben den enormen Renovierungskosten, die zweifellos auf den Käufer zukommen werden, werden die Kosten für die Entsorgung der Autowracks, des ölverdreckten Pflasters und des Bodens und der Abfälle, die während der Renovierung anfallen werden, den Kaufpreis sicherlich übertreffen. D.h., die Hütte ist geschenkt noch zu teuer.


    Für mich hat das nichts mit Preisniveau, Wertstabilität oder Investitionen zu tun, das ist Betrug und Arglist am Käufer. Immerhin hat sich mein Bekannter nicht dazu entschieden zu kaufen. Doch wie heißt es so schön? Es steht jeden Tag einer Dummer auf. Im Falle von D sind es halt Tausende :burka:

    Der Groß-Spender der Klima-Kleber systemlink4buchstaben


    Freiburg – Mit ihrem Protest nerven sie Millionen Deutsche. Doch ein Mann macht für sie das Portemonnaie ganz weit auf: Unternehmer Peter Denk (57) aus Freiburg (Baden-Württemberg) ist der Groß-Spender der Klima-Kleber.


    Ach Du Schxxxe, der :wall: <X , war fast klar :evil: . Ja der ist bekannt. Da werde ich mal, in den kommenden Tagen, die Radsport begeisterten in meinem Umfeld impfen. Mal sehen, was die dazu zu sagen haben :wacko:

    Die Schaffung eines Gasdrehkreuzes in der Türkei für die Lieferung von russischem Treibstoff nach Europa

    wurde ausgesetzt


    Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen Moskau und Ankara wurde bekannt, dass die Schaffung eines Gasdrehkreuzes in der Türkei für die Lieferung von russischem Treibstoff nach Europa ausgesetzt wurde. Der Hauptgrund dafür war die fehlende Einigung darüber, wer genau den Gasknotenpunkt verwalten würde, da Ankara plante, eine solche Funktion vollständig zu übernehmen und Russland damit die Fähigkeit zu entziehen, die Gaslieferungen zu verwalten.

    Ich habe jetzt verschiedene Rechner ausprobiert, kann aber die Symbolleiste für die Bearbeitung von Beiträgen nicht mehr sehen und teilweise auch nicht nutzen. Woran liegt das? Auch das Einfügen von Screenshots funktioniert nicht mehr.

    Ich glaube, anno 2008 war es, als ich mir den Spaß gegönnt habe, eines seiner Seminare in Frankfurt zu besuchen. Es war informativ und unterhaltsam. Auf der Anlegermesse in FFM hatte ich mich auch mal kurz mit ihm unterhalten. Danke für die Infos und die Sensibilisierung. R.I.P

    Ich denke, die Migranten gehen nicht mehr weg. Wohin auch? Ist es da, wo sie her kommen, besser? Die werden hier bleiben und die Wohnungen und Häuser (die Ämter zahlen schon lange keine Miete mehr), einfach abwohnen!

    Sie werden doch selbst in ihren Herkunftsländern, bei Rückführung, nicht mehr akzeptiert. D ist zum globalen Mülleimer der Migration mutiert.

    Ich habe jetzt nicht Korrektur gelesen, man möge darüber hinweg sehen :)


    Das irakische Kulturministerium kündigte kürzlich eine bedeutende Bergung von 23.000 Artefakten an, von denen die meisten während der illegalen US-Invasion im Irak im Jahr 2003 geplündert wurden. Dieser Akt wurde als Versuch angesehen, die kulturelle Identität des Irak auszulöschen. Obwohl das reiche irakische jüdische Archiv oft übersehen wird, bleibt es ein umstrittenes Thema, da Teile davon in Tel Aviv landeten, bevor sie an andere Bestimmungsorte gelangten.


    Am 10. April 2003, Wochen vor der anschließenden Besetzung durch die USA, umzingelten US-Panzer das irakische Ölministerium, das Geheimdienstgebäude und das irakische Nationalmuseum. Während die US-Streitkräfte die Öl- und Geheimdienstgebäude schnell sicherten, standen auch die Türen des 1924 im Bagdader Al-Alawi-Gebiet gegründeten Nationalmuseums weit offen, damit Antiquitätenhändler seine Inhalte plündern und zerstören konnten.


    Es war kein Zufall, dass US-Streitkräfte Stützpunkte an wichtigen archäologischen Stätten im ganzen Irak errichteten, darunter Babylon aus dem Jahr 2300 v. Chr., Ur aus dem Jahr 3800 v. Chr., Hatra, Nimrud und andere.


    Im Gespräch mit The Cradle sagt der Antiquitätenexperte Haider Farhan:


    „Das Museum enthält Tausende seltener Artefakte und Manuskripte, aber es gibt keine offiziellen Statistiken über die Zahl der im Jahr 2003 aus dem Museum gestohlenen Antiquitäten.“


    Laut Farhan sind „US-Streitkräfte direkt und indirekt für den Diebstahl der Museumsinhalte verantwortlich.“


    Anarchie und Plünderung


    Aus irakischen Berichten geht hervor, dass zwischen 2003 und 2017 etwa 120.000 Artefakte im Irak geplündert und gestohlen wurden, der Großteil davon während der US-Invasion im Irak, während ISIS für den Diebstahl der Besitztümer des Mossul-Museums im Norden des Landes verantwortlich ist einige archäologische Stätten in den nach 2014 eroberten Gebieten.


    Der Direktor der Abteilung für irakische Manuskripte und Sprecher des Kulturministeriums, Ahmed al-Alaywi, erklärt gegenüber The Cradle, dass sein Ministerium „innerhalb von drei Jahren mehr als 23.000 Artefakte bergen konnte, 17.300 davon vor zwei Jahren“.


    Die Plünderung des Irakischen Museums geschah nicht zufällig; Organisierte Banden, darunter auch Einzelpersonen aus benachbarten arabischen Ländern, nutzten das Chaos aus. Diese Plünderer waren mit dem Grundriss des Museums, seinen Sälen und sogar den versteckten Lagerräumen vertraut. Selbst die sichersten Räume, etwa ein versteckter Raum im Museum, blieben nicht vom Diebstahl verschont.


    Ein ehemaliger Beamter des Nationalmuseums sagte: „Es gab organisierte Banden aus arabischen Nachbarländern des Irak, die das Museum stürmten, während die amerikanischen Streitkräfte im Innenhof des Museums ein Auge zudrückten.“


    Der Museumsbeamte, der nicht namentlich genannt werden möchte, teilt The Cradle mit, dass „die Plünderungen fast drei Tage lang andauerten“.


    „Wir hatten einen geheimen Raum im Museum, in dem wir die kostbaren antiken Ornamente aufbewahren, und als wir am 12. April 2003 ins Museum zurückkehrten, stellten wir fest, dass diese Ornamente gestohlen worden waren, obwohl dieser Raum eine versteckte Tür hatte.“


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    Ich war in den letzten 2 Wochen wieder in Brasilien unterwegs. Dort bewege ich mich regelmäßig in dem Küstenstreifen zwischen Parnaiba und Fortaleza hin und her.


    Der Cousin meiner Frau wohnt in Pecem, ein inzwischen wichtiger Hafen.

    Dort wird jetzt die Produktion von grünem Wasserstoff vorbereitet. Soweit ich den Cousin mit meinen bescheidenen Portugiesischkenntnissen verstanden habe, nur deshalb, weil die dämlichen Europäer bereit sind, diesen abzukaufen. Sie wissen, daß der Stoff nicht dazu taugt, den industriellen Energiebedarf zu decken. Produziert wird, weil ein williger Abnehmer da ist.

    Mein Vater hat nicht einen Arbeitsplatz in der Nähe der Wohnung gesucht, sondern eine Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes. "Die Siedlungsstruktur wird sich da allerdings gründlich ändern müssen", wenn das für alle möglich sein soll. Sorry für die Wiederholung.
    Gruß! Fritz

    Die Wiederholung wäre nicht nötig gewesen, ich habe Dich schon richtig verstanden, trotzdem glaube ich das nicht. Es kann sich dann nicht um eine wirklich lukrative Anstellung gehandelt haben, vielleicht die eines Tagelöhners. Die Tendenz ist im Allgemein, daß man möglichst kurze Wege zur Arbeit sucht, ist alles eine Frage der Rentabilität. Hat man lange Anfahrten, daß sich der Weg nicht mehr lohnt, sucht man sich etwas anderes. Das ist ganz normal. Wie sollen sich denn die Siedlungsstrukturen ändern, damit man zu Fuß zur Arbeit kommt? Wir haben eine Trennung zwischen Wohn- und Gewerbegebieten und das macht durchaus Sinn. Soll das Wohnkonzept der Zukunft vollumfängliches Gewerbemischgebiet heißen? Prost Mahlzeit, viel Spaß an den Wochenenden, wenn in den Werkhallen nebenan der Schichtbetrieb läuft.




    Das wird für die Teddybärwerfer, Maskenjunkies, UKR-Fähnchenschwenker ein Trauma auslösen von denen sich die meisten nie wieder erholen werden.

    Ich glaube nicht, daß die einen Zusammenhang zwischen ihrem Handeln und den eintretenden Ereignissen herstellen können. Schuld sind immer andere, z.B. Putin. [smilie_love]

    Wenn mein Vater eine neue Stelle hatte, so zog er in Gedanken einen Kreis von 2 km Radius darum. Darin musste die Wohnung der Familie liegen, etwas anderes kam nicht in Frage. Zur Arbeit ging er zu Fuß, zum Mittagessen kam er heim, danach ging er wieder hin. Die Familie täglich am Mittagstisch versammelt - wo gibt es heute diesen Luxus? Wenn ich von den armen Leuten lese, die aufs Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, kann ich nur den Kopf schütteln.

    Arbeitsplätze, die sich auf diese einfache Art und Weise erreichen lassen, sind entweder für Hilfskräfte, schlecht bezahlte Handwerker oder Beamte. Alles andere ist surreal.