Alles anzeigenWie es im Spielfilm immer heißt „… währenddessen in einem anderen Teil der Welt…“
Der Modi in Israel, Bussi Bussi 😘
Das ist m.E. ein noch falscherer Fünfziger als Erdowahn….
Soviel zum Thema BRICS … 😱
KI
Zwischen dem indischen Premierminister Narendra Modi und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanja hu besteht eine sehr enge und oft als freundschaftlich bezeichnete Beziehung.
In Medien und politischen Kreisen wird diese Verbindung häufig als „Bromance“ (Männerfreundschaft) tituliert. Hier sind einige zentrale Aspekte dieser Beziehung:
Zeichen der Freundschaft
Persönliche Vertrautheit: Die beiden Regierungschefs nennen sich öffentlich gegenseitig „enge Freunde“. Netanjahu bezeichnete Modi sogar als „Bruder“.
Symbolträchtige Momente: Ein bekanntes Bild ihrer Freundschaft zeigt sie gemeinsam barfuß am Strand von Haifa während Modis Besuch in Israel 2017. Auch herzliche Umarmungen (wie auf dem von Ihnen geteilten Bild zu sehen) sind bei ihren Treffen üblich und werden oft als „Modi-Hug“ (Modi-Umarmung) bezeichnet.
Kommunikation: Sie gratulieren sich regelmäßig öffentlich in den sozialen Medien zu Wahlsiegen oder Feiertagen, oft in den jeweiligen Landessprachen Hindi und Hebräisch.
Politischer Hintergrund
Historische Besuche: Narendra Modi war 2017 der erste indische Premierminister überhaupt, der Israel besuchte. Netanjahu reiste 2018 zu einem Gegenbesuch nach Indien.
Strategische Partnerschaft: Die persönliche Nähe spiegelt eine deutliche Intensivierung der bilateralen Beziehungen wider. Indien ist mittlerweile einer der größten Abnehmer israelischer Rüstungsgüter, und beide Länder arbeiten eng in Bereichen wie Technologie, Landwirtschaft und Cybersicherheit zusammen.
Ideologische Gemeinsamkeiten: Politische Analysten weisen darauf hin, dass beide Staatsmänner eine ähnliche nationalistische Ausrichtung verfolgen und sich gegenseitig als wichtige Verbündete im Kampf gegen den Terrorismus sehen.
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