P I G S = Euro in Gefahr
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Dirk Müller meldet Gerücht über eine Notkonferenz der G7 heute (Dienstag) mit Topthema Spanien.
http://www.finanz.de/news/12-0…pain-top-concern-u224720/Ich gehe inzwischen davon aus, daß in den nächsten 8-14 Wochen Notstandsgesetze /Maßnahmen erlassen werden, um den Bank-Run zu stoppen und die Banken (ausgesuchte / systemrelevante in ganz Europa) handlungsfähig zu halten - bin sehr auf das "WIE" gespannt.
Entscheidende Pläne sind bereits am 23. Mai verabschiedet worden ("aktive" Verhinderung der Auswirkung des Vertrauensverlustes in die Währung)..... Es gibt immer mehere Optionen, die beschlossen werden und von denen dann eine verwirklicht wird. Die Entscheidung darüber wird kurzfristig getroffen ... damit sich auch ja keiner vorbereiten kann, falls etwas durchsickert.
Es ist gut EM zu besitzen - vor Chaos kann es jedoch nicht schützen (wirkt aber fein wie eine Beruhigungspille)
Gute Nacht und liebe Grüßevom Goldpapier
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Dirk Müller meldet Gerücht über eine Notkonferenz der G7 heute (Dienstag) mit Topthema Spanien.
Warum auch nicht, wird höchste Eisenbahn...eine neue Runde sinnbefreites "retten" steht kurz bevor.ZitatSpanien bekommt an Märkten kein Geld mehr
Die Märkte seien zu den derzeitigen Finanzierungskosten de facto für Spanien nicht mehr zugänglich, sagte Finanzminister Cristobal Montoro am Dienstag dem Radiosender "Onda Cero". "Der Risikoaufschlag bedeutet, für Spanien ist die Tür zum Markt geschlossen", sagte der Minister. "Der Risikoaufschlag sagt, dass wir als Staat ein Problem haben, den Markt anzuzapfen, wenn wir unsere Schulden refinanzieren müssen."
Der spanische Finanzminister habe nach europäischen Hilfen für die spanischen Banken gerufen. "Das ist zwar vor der G-7-Telefonkonferenz in aller Munde, und zwar verbunden mit einer Banken-Union", sagt ein Händler. Andererseits zeige Montoro auch eine Abkehr von der bisherigen spanischen Politik, nach der das Land ohne Hilfen von außen zurecht komme.
Zuvor hat der Vorsitzende der größten spanischen Bank Santander, Emilio Botin, gesagt, dass die spanischen Banken rund 40 Milliarden Euro an zusätzlichem Kapital brauchen. Spanien hat vorige Woche wiederholt Geld für die Rettung seiner Banken gefordert.
http://diepresse.com/home/wirt…l_backlink=/home/index.do
Es wird wohl in Kürze "rettungsgeschirmt"...damit dann noch mehr MRD für die Tonne.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut -
Es wird wohl in Kürze "rettungsgeschirmt"...damit dann noch mehr MRD für die Tonne.

Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut -
aus dem Börsenbericht von Godemode-Trader.
Dessen ungeachtet ruhen die Hoffnungen der Börsianer auf einer überraschend für den weiteren Tagesverlauf angesetzten Telefonkonferenz der Finanzminister und Währungshüter aus den sieben führenden Industrienationen (G7). Als wichtigste Aufgabe für Politik und Notenbanken gilt es dabei, einen Ansturm der Kunden auf die Banken nach einem möglichen Austritt Griechenlands aus dem Gemeinsamen Währungsgebiet zu verhindern.
"Die zuerst vom Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) vorgeschlagene 'Banking Union', also ein einheitlicher Ansatz zur Rekapitalisierung von Kreditinstituten gepaart mit einer europäisch garantierten Einlagensicherung, hat das Potenzial, den Risikoappetit zurückzubringen", sagt ein Händler. Zwar sei ein solches Projekt nicht kurzfristig zu realisieren, allerdings könne schon die Aussicht darauf zur Eindämmung eines drohenden Flächenbrands beitragen. "Es tut sich etwas und selbst Angela Merkel ist in Sachen 'Banking Union' wie erwartet über Nacht schon etwas weicher geworden."
EZB könnte nächsten Langfristtender starten
Darüber hinaus spekulieren die Marktteilnehmer zunehmend auf weitere außergewöhnliche geldpolitisch Maßnahmen der EZB. So erwarten die Volkswirte von Barclays bereits für die mittwöchliche Sitzung der Währungshüter um EZB-Präsident Mario Draghi den dritten Dreijahrestender. Bislang hat die Notenbank über zwei dieser langfristigen Refinanzierungsgeschäfte rund eine Billion Euro unter die Geschäftsbanken im Gemeinsamen Währungsgebiet gebracht und damit das Finanzsystem zumindest kurzfristig stabilisiert. Auch dürfte die Federal Reserve angesichts des jüngsten Schwächeanfalls der US-Wirtschaft nicht untätig bleiben und neue Maßnahmen zur Stimulierung der größten Volkswirtschaft der Welt ergreifen.
Als wahrscheinlichste Variante gilt Ökonomen dabei eine Verlängerung der "Operation Twist". In deren Rahmen tauscht die US-Notenbanken Anleihen mit kurzen Laufzeiten aus ihrem Bestand in Schuldtitel mit langen Laufzeiten um. Das soll die Zinsen am langen Ende niedrig halten und die Konjunktur anschieben. Die "Operation Twist" hat ein Volumen von 400 Milliarden Dollar und läuft Ende Juni aus. Alternativ könnte die US-Notenbank weitere Anleihen für ihr Portfolio erwerben, diese Käufe anschließend etwa durch eine Anhebung der Mindestreserveanforderungn sterilisieren. Eine abermalige unsterilisierte Ausweitung der Bilanz gilt als nicht durchsetzbar.
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Ich gebs auf, das werden die wohl nie kapieren:
ZitatAlles anzeigenLaut US-Großinvestor Soros bleiben für die Euro-Rettung nur noch drei Monate Zeit - danach drohe eine Katastrophe. Aber welchen Ausweg gibt es? Vier konkrete Lösungen.
1. Spanien muss unter den Rettungsschirm
2. Euro-Bonds werden eingeführt
3. Die Bankenunion kommt
4. Griechenland gibt den Euro auf
http://www.spiegel.de/wirtscha…nion-bringt-a-836873.html
Zuallererst tauschen wir mal dieses dämliche Wort "Rettung" gegen den korrekten Begriff der sich da Insolvenzverschleppung nennt, aus.
Damit hat sich Lösungsvorschlag 1. sogar schon von ganz alleine disqualifiziert.
Eurobonds sind ja auch ganz toll, so kommen wir dann auch in den Genuss schön steigender Zinsen, die gute Lösung für ein "weiter so wie bislang" und auf in die Billionenmiesen.
Bankenunion? Grins, ja super dann können wir endlich direkt jede Pleitebank in ganz €uroland am Leben erhalten und stellen sogar selber den Kredit zur Verfügung den wir anschließend da aufnehmen.
Der letzte Punkt hat was, allerdings kann ja der €uro Griechenland aufgeben, auf den klitzekleinen Vertragsbruch bei dem ganzen Irrsinn kommt es nun auch nicht mehr drauf an.
Wenn jemand pleite und völlig überschuldet ist....braucht man keinen Kredit mehr, für was denn!!!
Das kann doch wohl nicht so schwer sein zu kapieren.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut -
wohnt etwa Misan nun in Griechenland???
ZitatAuch für deutsche Autohersteller ist der griechische PKW-Markt de facto ein toter Markt. Nur wenige Griechen waren im Mai 2012 in der Lage einen PKW aus deutscher Produktion zu kaufen. Die Neuzulassungen....und von Porsche konnte sogar nur 1 PKW neu zugelassen werden.
Der beispiellose wirtschaftliche Niedergang Griechenlands, auch ablesbar an den PKW-Neuzulassungen, spiegelt sich auch in den Jahresdaten wider, zuletzt im Gesamtjahr 2011 wurden nur noch 97’682 PKWs neu zugelassen, dies waren die niedrigsten PKW-Neuzulassungen seit dem Beginn der Datenreihe im Jahr 1990 und selbst von diesem erbärmlichen Niveau 2011, geht es kumuliert von Januar bis April 2012 um -40,9% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres weiter abwärts.
http://www.querschuesse.de/gri…w-neuzulassungen-mit-473/
Ne, beim besten Willen, der Drops, der griechische, ist komplett gelutscht...da reißt auch der eine verkaufte Porsche im Mai nichts mehr raus...
Game over, €uro and out.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut -
"...
- Deutschland tritt aus Zone aus"Aus der Zone tritt man nicht. Ganz selten gelingt eine Flucht. Allerdings:
"Schritt nach links, Schritt nach rechts zählen als Fluchtversuch. Sprung auf der Stelle als Prowokation. Geschossen wird ohne Warnung." (C)
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Beginnt beim "Spiegel" jetzt der Abgesang auf den Euro? Bisher war man dort eher Euro-freundlich.
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wohnt etwa Misan nun in Griechenland???
Wow...die Neuzulassungen....und von Porsche konnte sogar nur 1 PKW neu zugelassen werden.
...das habe ich heute noch gebraucht ! -
Handelsblatt:
Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, BrüsselWenn
es nach den Plänen geht, die in Brüssel kursieren, dann müssen deutsche
Sparer bald für Banken in Südeuropa haften. EU-Kommissionschef José
Manuel Barroso macht sich dafür ebenso stark wie der Präsident der
Europäischen Zentralbank, Mario Draghi.Das
Konzept der sogenannten "Bankenunion" sieht unter anderem eine
europaweite Einlagensicherung vor. Bisher hat jedes Land seine eigene
Einlagensicherung. Für deutsche Privatbanken übernimmt die
Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) die Haftung. In diesem
Sicherungsfonds lagern Milliarden, mit denen die Einlagen deutscher
Sparer abgesichert werden. Die Mittel werden durch Beiträge der
Institute aufgebracht. Rechtlich handelt es sich dabei um ein
Sondervermögen des Bundes bei der KfW. Die Sparkassen und
Genossenschaftsbanken haben unabhängig davon ein eigenes
Sicherungssystem aufgebaut.Künftig könnten davon auch
Spanier, Italiener und Franzosen profitieren. Konkret heißt das: Die
deutschen Einlagensicherungsfonds sollen in eine gesamteuropäische
Einlagensicherung aufgehen. Diese könnte für die Spargelder der
südlichen Banken garantieren.Nachdem die deutschen
Steuerzahler bereits mit bis zu 280 Milliarden Euro für die Rettung
Griechenlands sowie die Rettungsschirme bürgen, käme jetzt eine neue
Dimension hinzu: Nun wären auch die deutschen Sparer in die
Rettungsaktionen der Politik einbezogen.Zwar garantiert die
EU bereits heute Einlagen in der EU bis zu 100.000 Euro. Da aber der
jeweilige Staat für die Spargelder haftet, trauen die Sparer den
überschuldeten Ländern die Einlösung dieser Garantie nicht mehr zu. Um
welche Dimensionen es dabei geht, zeigt ein Blick in die Statistik. Die
Deutschen besitzen Spar- und Termineinlagen von 1,8 Billionen Euro. Das
ist fast so viel, wie die Bürger der vier Krisenstaaten Italien,
Spanien, Irland und Portugal zusammen gespart haben.
Die Zahlen
signalisieren, wer im Falle einer Bankenpleite die größte Verantwortung
für die Rettung der betroffenen Sparguthaben übernehmen müsste: die
deutschen Sparer über ihre Einlagensicherung. Denn die Deutschen haben
aktuell, sowohl als Steuerzahler als auch als Sparer, das größte
Potenzial.no comment
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Silberfinger: Stimmt, das dachte ich auch, als ich vorhin den SCHPICKEL OHNLEIHN anclickte: "Guten Morgen! Na, auch schon aufgewacht?!" Aha, das Massen"bewußtsein" auch der typischen SCHKPICKEL konsumierenden BRD-Plebs soll offenbar entsprechend eingestimmt werden?! Zeitgleich zum Bilderberger-Treffen. Interessante Zeiten, fürwahr. Das letzte Mal hatte ich ein GENAU VERGLEICHBARES Gefühl beginnend im Spätsommer 1989...
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Tolle Idee, falls dannein paar Griechenbanken gerettet sind Haften die Griechen anteilig für unsere Spareinlagen.
- [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.de/wcf/images/smilies/wall.gif]
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Deutschen besitzen Spar- und Termineinlagen von 1,8 Billionen Euro. Das
ist fast so viel, wie die Bürger der vier Krisenstaaten Italien,
Spanien, Irland und Portugal zusammen gespart haben.Das kann ich mir nicht so recht vorstellen. Habe kürzlich eine Übersicht gesehen, wonach das Prokopfvermögen der Italiener höher als das der Deutschen ist. Logisch, Vermögen sind nicht = Spar- bzw. Termineinlagen, allerdings möchte ich mal bezweifeln, dass die Italiener deutlich stärker in Aktien oder Immos investiert sind.
lg meggy
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Deutschland hat den PIGS rund 850 Milliarden "geliehen". Das dieses Geld weg ist, daran beisst die Maus keinen Faden ab. Auf diese Lumperei sollen die "kleine Leute" via Systemmedien nun vorbereitet werden: Eurer Geld ist nicht weg, es hat nur ein Anderer(GoldmanSucks, Parteifuzzis In Brüssel, Griechenland & Co)
Die werden jetzt nur noch einen Sündenbock suchen!
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=256543
ZitatDie Bevölkerung der GIPS Länder genießt einen Lebensstandard weit über den Ländern, die PPQ genannt hat. Das Sozio-ökonomische Modell der GIPS Länder entspricht jedoch weitestgehend dem der "armen" Länder, der einzige Unterschied ist, dass die Bonität der GIPSer 13 Jahre lang durch den Euro gehebelt wurde, und sie diesen Bonus einfach verfressen haben.
Wäre lustig, wenn der gewährte Kredit nicht gleichzeitig die deutschen LVs, Riesterverträge und Altersrückstellungen der PKVs gewesen wäre. Der ist nämlich jetzt futsch und irgendjemand wird dem Michel erklären müssen, dass das mit dem Altersruhestand samt TOP medizinischer Versorgung leider nichts wird.
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Die Krise ist gesteuert!
Man muß sich nur die Medien anschauen - als ob einfach ein Schalter umgelegt wurde.
Statt System-Propaganda zu verbreiten, wird nun das nahende Ende des Systems verkündet.Als Merkel die Garantie auf Erspartes verkündet hatte, da haben es alle Medien
nachgeplappert, wie sicher nun alles geworden ist.
Nun wird plötzlich erklärt diese Garantie ist NICHTS mehr wert.Und das ist sicher erst der Anfang...
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Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, BrüsselWenn
es nach den Plänen geht, die in Brüssel kursieren, dann müssen deutsche
Sparer bald für Banken in Südeuropa haften. EU-Kommissionschef José
Manuel Barroso macht sich dafür ebenso stark wie der Präsident der
Europäischen Zentralbank, Mario Draghi.Die flechten eifrig an den Stricken, mit denen sie mal aufgeknüpft werden und sie haben es sich redlich verdient.
Jeder von denen, der an diesen Verbrechen mitwirkt. -
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