http://www.focus.de/politik/de…innehmen-_aid_776618.html
Langsam wirds eng. Aber nicht wieder im gleichen Atemzug wenden, Herr Drehhofer äh Seehofer...
16. Juli 2026, 18:55
http://www.focus.de/politik/de…innehmen-_aid_776618.html
Langsam wirds eng. Aber nicht wieder im gleichen Atemzug wenden, Herr Drehhofer äh Seehofer...
http://www.spiegel.de/wirtscha…geldern-auf-a-842361.html
Zitat:
"Brüssel - Europäische Fahnder haben in Italien den bisher größten Betrugsfall mit EU-Geldern aufgedeckt. In Kalabrien flossen 389 Millionen Euro zu Unrecht in ein Straßenbauprojekt, berichtete die europäische Betrugsbekämpfungsbehörde Olaf (Office européen de lutte anti-fraude) in ihrem Jahresbericht für 2011. Welche Dimension der Fall hat, zeigt ein Blick auf die Gesamtbilanz der Fahnder: Insgesamt erwirkten sie im vergangenen Jahr die Rückzahlung von 691 Millionen Euro an den EU-Haushalt.
Mehr als die Hälfte der zu Unrecht verwendeten Mittel entfiel damit auf das Projekt im süditalienischen Kalabrien. Bei dem langjährigen Straßenbauvorhaben monierten die Fahnder außer Interessenkonflikten illegale Vergaben an Subunternehmer und Bilanzfehler.
Zitatende.
Vor weiteren Hilfsgeldern erst einmal den Subventionssaustall ausmisten.
, wie absurd ist das denn?
ZitatDie Bedingungen für die europäischen Milliardenhilfen für Spanien könnten Kreisen zufolge später als zunächst gedacht festgezurrt werden. Um mehr Zeit für Verhandlungen zu gewinnen, dürfte sich eine endgültige Einigung um wenige Tage bis zum 20. Juli verzögern, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen am Dienstag. Spanien könnte bis zu 100 Milliarden Euro erhalten, um seinen maroden Bankensektor zu sanieren.
Die Auflagen für diese Hilfsgelder sollen nur den Finanzsektor betreffen. Anders als etwa Irland, Portugal und Griechenland gilt Spanien mit diesem sektoralen Hilfeantrag damit nicht als sogenanntes "Programmland" der Rettungsschirme.
http://www.handelsblatt.com/po…rt-sich-wohl/6830906.html
Tritratrullala...
Heute live Kasperlevorstellung in der EU.
Ne klar, hier wird nur insolvenzverschleppt äh gerettet ohne Schirmchen. Nö nö, alles voll ok.
Würg!
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
" Europa ein Saustall voller Ganoven mit weisse Westen ?" ![]()
Gruss
alibaba
PS: obwohl man den Fahndern auch nicht alles glauben darf
bei Zeugenaussagen die mit glaubwürdig betitelt werden
oder schön geschrieben wurden
![]()
Also so langsam komme ich mit den Buchstaben durcheinander. Sind wir dann bei PIIGSSZ?
Der CDU-Abgeordnete Willsch hatte zum Antrag Zyperns auf Zahlungen aus dem EFSF angemerkt, dass eine zentrale Bedingung erfüllt sein müsse, um gemeinschaftliche Zahlungen leisten zu können: es müsse ein gesamtwirtschaftliches Stabilitätsrisiko bestehen, das durch einen "Rettungsschirm" abgepuffert werde. Er könne aber auch mit viel Fantasie nicht nachvollziehen, wie Zypern, das ein BSP einer deutschen Großstadt habe, die Eurozone in Gefahr bringen könne.
Gleiches dürfte auch für Slowenien gelten ... ![]()
absolut richtig. das bip von slowenien beträgt ziemlich genau das doppelte von dem zyperns. (52 mrd. US-$ zu 25 mrd. US-$)
Der CDU-Abgeordnete Willsch hatte zum Antrag Zyperns auf Zahlungen aus dem EFSF angemerkt, dass eine zentrale Bedingung erfüllt sein müsse, um gemeinschaftliche Zahlungen leisten zu können:
Bei nicht mehr als einer "Anmerkung" wirs wohl auch bleiben...
Es geht ja wie immer nicht um die Länder oder >ha ha ha< gar um die Menschen, sondern um die Banken, die diese Schulden im Portfolio haben.
Das traurige ist doch das der Bundesmichl nicht reagiert
http://www.wiwo.de/unternehmen…ng-pluendern/6827318.html
Dann sollen sie halt enteignet werden
Und wie nun weiter? Hier haben sich mal einige Köpfe Gedanken darüber gemacht.
ZitatWerner Mussler, Wirtschaftskorrespondent der FAZ in Brüssel, machte aus seinem Entsetzen über die Lage gleich eingangs keinen Hehl: „Die Karre steckt so tief im Dreck, dass wir zunächst gar nichts mehr machen können, um auf ordnungspolitisch saubere Weise herauszukommen.“ Die Frage, wohin die europäische Einigung treibt, ist für ihn kurz- bis mittelfristig identisch mit der Frage, wohin der Euro treibt. Die Euro-Einführung habe ökonomisch wie politisch eine sogenannte Pfadabhängigkeit geschaffen. Gemeint ist damit, dass die EU mit der gemeinsamen Währung einen Weg eingeschlagen hat, auf dem es für sie nur sehr schwer ein Zurück gibt.
Denkbar sind für Mussler drei Möglichkeiten, aber allesamt unerfreulich. Die erste: Die Währungsunion bricht zusammen. Die zweite: Vorläufig geht es weiter wie bisher, also auch mit dem Retten (Status quo). Die EZB pumpt also noch mehr Geld in den Markt. Die staatlichen und anderen Schulden werden vergemeinschaftet, die ‚Brandmauern’ noch höher gezogen, „bis alle Euro-Staaten überschuldet sind“. Die dritte Möglichkeit: Die Schuldenunion wird ergänzt durch die ‚politische Union’, wie sie sich Bundeskanzlerin Merkel vorstellt. Es kommt zur Fiskal- und Bankenunion. Beim weiteren Nachdenken über diese drei Möglichkeiten und mit seiner Antwort auf die dem Symposium gestellte Frage kommt Mussler zu einem, wie er sagte, „sehr defätistischem Ergebnis“: Es bleibe die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Pest sei der Zusammenbruch der Währungsunion, die Cholera das Fortschreiben des Status quo.
Der Wirtschaftsprofessor Martin Leschke, Universität Bayreuth, pflichtete ihm bei. „Hoffnung geben kann auch ich nicht.“ In Deutschland zwar merkten die Bürger bei sich selbst die Folgen der Krise noch nicht, denn: „Die Sonne scheint, das Einfamilienhaus ist noch da, der Hund bellt, das Geld ist noch auf dem Konto.“ Aber bei den Bürgern in anderen Euro-Ländern seien sie schon spürbar.
Daher werde der jetzige Weg zu einem Auseinanderbrechen der Währungsunion führen und auch zu herben Einschränkungen bei anderen Errungenschaften der Integration, so beim Binnenmarkt und der Freizügigkeit. „Fragen Sie mich nicht, wie lange das dauert, aber zum Crash kommt es. Helfen Sie mit, dass dies schneller geht.“
http://www.mmnews.de/index.php…aft/10347-sprengsatz-euro
Denke große Teile der hiesigen Bevölkerung schlafen einfach, die werden wohl erst wach werden wenns selber weh tut. Die Krise frisst sich durch und steht nach 4 Jahren schon deutlich im deutschen Portemonai. Schaun mer mal, die verfahrene Lage weiter zu verschlimmbessern geht immer.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Denke große Teile der hiesigen Bevölkerung schlafen einfach
Berufsbedingt muss ich einen Fscebook-Account unterhalten und da habe ich mittlerweile so an die 200 "Freunde".
Ab und zu lasse ich da mal einen Kommentar zur Lage der Nation los, zuletzt jetzt nach der ESM Abstimmung im Bundestag und der versuchten Einflussnahme auf das BVG.
Kommentare und "gefällt mir" Daumen kriege ich da immer so zwei bis drei und das immer von den gleichen Leuten.
Aber wenn der FC Bayern seine neue Mannschaft für die Saison vorstellt, Robby Williams einen Pups gelassen hat oder jemand "Diamanten" für seine Bubble-Saga Onlinespiel braucht, dann ist was los.
Und das sind keine Jugendlichen, das sind häufig Fachkräfte in deutschen Konzernen oder Behörden, nicht selten mit akademischer Ausbildung.
Erst gestern hat mir ein 22 jähriger VWL Student die Welt erklärt und mir gesagt, warum der Euro (mit allen PIIGS als Mitglied) alternativlos ist und wir da jetzt durch müssen.
Naja, er plappert halt das nach was ihm seine Professoren erzählen...
Aber ich schreib ja nix neues, ist halt so. Laut wird es erst, wenn man die Hypothek fürs Haus nicht mehr zahlen kann oder die Altersvorsorge weg ist. Vorher rührt sich der Michel nicht, da ist es auch egal was in Spanien, Italien oder Frankreich passiert.
Der vollständige Artikel ist hier zu finden:
http://www.spiegel.de/wirtscha…enunion-auf-a-842662.html
Daraus Zitat:
"Deutsche Ökonomen um den Ifo-Chef Hans-Werner Sinn rebellieren gegen die Euro-Retter. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE planen sie einen Appell an Kanzlerin und Bürger gegen die Bankenunion, die beim EU-Gipfel vorangetrieben wurde. Unter dem Vorhaben würden noch "unsere Kinder und Enkel leiden".
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Hamburg - Die Euro-Rettung schadet Deutschland - diese These vertritt Hans-Werner Sinn schon länger. Nun aber forciert er seinen Widerstand. Zusammen mit anderen Wirtschaftswissenschaftlern plant der Ökonom einen öffentlichen Aufruf gegen die Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels. Diese seien falsch, heißt es in einem Entwurf, der SPIEGEL ONLINE vorliegt. Weiter heißt es darin, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sei auf dem Brüsseler Gipfel am vergangenen Donnerstag und Freitag zur Zustimmung zu den Beschlüssen "gezwungen" worden."
Zitatende
Richtig so. Man kann darauf gespannt sein, welche Propagandageschütze die Politik auffährt.
Und man kann auch darauf gespannt sein, ob der Protest und der Zorn endlich die Blogs und Foren verlässt und sich auf der Straße manifestiert.
Tut er das nicht, dann widerfährt dem Michel eine gerechte Strafe. Es soll niemand sagen können, er habe von nichts gewusst. Es gibt keine Entschuldigung, es gibt kein Davonschleichen.
Es geht um nichts Geringeres als um unsere Zukunft.
Italiens Bürger schwimmen im Geld
Bundesbürger haben im Schnitt 100 000 Euro auf der hohen Kante –
Italiener wesentlich mehr. Aber trotzdem fordert Roms Regierungschef
Monti Finanzhilfen von Deutschland...
...Wie die Italiener zu solchen Vermögen kommen, illustrieren Zahlen des
„Corriere della Sera“: Besitzer von Schönheitssalons geben im Schnitt
ein Jahreseinkommen von 6500 Euro an, Barbesitzer, Hoteliers und
Juweliere deklarieren im Schnitt weniger als 17 000 Euro. Laut
Tageszeitung „Il Sole 24 ore“ gibt es in Italien 100 000 Boote mit
mindestens zehn Meter Länge, von denen 42,4 Prozent Besitzern gehören,
die weniger als 20 000 Euro Jahreseinkommen deklarieren...
Wo bleibt eigentlich die deutsche Solidarität mit den armen Südländern, schließlich ist D der größte Profiteur des Euros?!
Her mit den Eurobonds! ![]()
lg meggy
nachdem in der letzten woche erneut der euro gerettet wurde, deutschland eingeknickt ist und alles völlig anders wird, als bislang vermutet (ja, das ist auch ironie) ist folgendes passiert:
vorgipfel-renditen der 10-jahres-bonds:
spanien: 6,9%
italien: 6,2%
frankreich: 2,6%
deutschland: 1,5%
renditen heute:
spanien: 6,8
italien: 6,0
frankreich: 2,5
deutschland: 1,4
so sieht also eine woche euro-rettung aus.
und kein neuer gipfel in sicht. haben die keinen bock mehr auf euro-rettung? wofür haben wir die denn gewählt? ![]()
Nicht nur Spanien hat ein Problem im Immobilen-/Bausektor.
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=21047
ZitatCPCI: Faule Bausektorschulden könnten Portugals Wirtschaft zum Einsturz bringen
Nicht gerade zur Beruhigung trägt die zuletzt publizierte Warnung des portugiesischen Immobilien- und Bauverbands (CPCI) bei, dass die rasant steigenden faulen Schulden im Bausektor die komplette Wirtschaft des Landes zum Einsturz bringen könnten. Von einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes und einer tickenden Zeitbombe ist die Rede.
http://blog.markusgaertner.com…-nicht-geredet-wird-wird/
ZitatWährend sich in Karlsruhe die obersten Richter der Republik mit dem ESM befassen, haben die Richter in Portugal ein zentrales Element des Sparprogramms der Regierung als verfassungswidrig bezeichnet. Es geht um den Deckel, der auf zusätzliche Bezahlung der Beamten für Ferien und Weihnachten draufgelegt werden soll.
Derzeit erhalten nahezu alle Angestellten im Land – auch die Beamten – einen Monat extra vor den Sommerferien und vor Weihnachten. Die Regierung wollte diese Ferienzulagen streichen, um ihre Sparauflagen aus dem Bailout zu erfüllen. Portugal muss noch Einsparungen von 1,2 Mrd. Euro bis zum kommenden Jahr realisieren, um Auflagen der EU und des IWF zu erfüllen.
Ach Gottchen, nun ist er noch beleidigt, was hat er denn erwartet? Etwa das er umjubelt wird weil er das Land in die Pleitetonne schmeißt. Da wird zukünftig wohl noch mehr kommen, es dämmert langsam allerorten.
ZitatBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die Kritik von 160 Ökonomen an den jüngsten EU-Beschlüssen zur Lösung der Euro-Krise als unverantwortlich bezeichnet. "Finanzwissenschaftler sollten eigentlich mit dem Begriff Bankenschulden verantwortlich umgehen", sagte Schäuble im RBB-Inforadio. Stattdessen würde eine Verwirrung der Öffentlichkeit betrieben. "Ich finde das empörend." Der CDU-Politiker wies energisch den Vorwurf zurück, mit der möglichen Öffnung des Rettungsschirms ESM für Bankenhilfen könnte Deutschland auch für Bankenschulden haften.
Der Finanzminister räumte ein, dass es schwierig sei, der Bevölkerung immer wieder zu erklären, wie wichtig die gemeinsame Währung sei. "Wenn diese Europäische Währung auseinanderbrechen würde, wäre eine wirtschaftliche Katastrophe für Deutschland, für Europa, für die ganze Weltwirtschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit zu befürchten. Das zu verhindern, ist unsere Aufgabe."
http://www.n-tv.de/wirtschaft/…sauer-article6665661.html
Hm, ich weiß ja nicht wie er seine "Aufgabe" definiert, Fakt ist er ist deutscher FinanzInsolvenminister und hat sich um die Finanzen unseres Landes bestmöglich zu bemühen. Nichts anderes.
Ganz sicher ist es nicht Aufgabe für hochgefährdete Kredite der EU-Bananenpflücker geradezustehen, halb Europa finanzieren zu wollen und schon gar nicht die ganze Weltwirtschaft!
Und wenn schon 160 Ökonomen sagen..."das ist komplette Scheixxe" braucht er nun nicht ankommen und erzählen das es Marmelade ist.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Ach Gottchen, nun ist er noch beleidigt,
und kann nicht mal wütend auf den Boden stampfen.
Ich weiß dass das böser Zynismus ist, aber den muss man sich auch erst mal verdienen.
Im folgenden Link nachzulesen:
http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend1550.html
Zitat:
"Mehrheit kann sich gemeinsame Haftung für Schulden vorstellen
Und trotzdem gibt es immer noch ein verbreitetes Grundgefühl europäischer Solidarität. Oft haben wir in den letzten Jahren danach gefragt, ob die Bundesrepublik in dieser oder jenen Lage, in diesem oder jenen Land helfen sollte, und immer wieder hat die Bereitschaft einer starken Minderheit überrascht, mit deutschen Steuermitteln anderen unter die Arme zu greifen. Diesmal haben wir nach der gemeinsamen Haftung für die Schulden in Europa gefragt, für die in der Debatte die sogenannten "Eurobonds" als Symbol stehen.
Mit 45 Prozent lehnt nur eine Minderheit die gemeinsame Haftung für die Schulden aller europäischen Länder grundsätzlich ab. Die Mehrheit (54 Prozent) kann sich diesen Schritt vorstellen. Ein kleiner Teil dieser Gruppe (10 Prozent der Befragten) wäre sogar in jedem Fall für eine gemeinsame Haftung. Der größere Teil (44 Prozent der Befragten) will die gemeinsame Haftung dann akzeptieren, wenn es klare Regeln dafür gibt."
Zitatende.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob die Medien manipulieren was das Zeug hält oder ob die "Deutschen" tatsächlich so blöd sind.
Zumindestens erklärt die dargestellte Zustimmungsquote, warum so wenige Bürger bei Anti-ESM-Veranstaltungen präsent waren.
So oder so: hoffnungslos.
Man sieht hier auch wieder sehr schön den üblichen Versuch die Kritiker in die rechte Ecke zu stellen.
http://www.spiegel.de/wirtscha…les/0,1518,842939,00.html
Siehe den letzten Satz: "Es sei "nicht die Aufgabe von Ökonomen", die Öffentlichkeit "mit Behauptungen, fragwürdigen Argumenten und in einer von nationalen Klischees geprägten Sprache" zu verunsichern."