Klimawahn...

  • Aber wenn Du das Gefühl hast, dass eine 911er Schüssel (auch mit Turbo)

    du bist doch noch nie einen 911 turbo s /gt2 / gt3 gefahren, denn sonst würdest du nicht das wort schüssel benutzen. diese kfz`s sind in der qualität in der obersten liga und ein tesla wird in 10 jahren noch nicht an die verarbeitung rankommen.


    den Du wohl von den Sindelfinger und Zuffenhausener Trollen hast

    find ich einfach schön, wie du faktenfrei von trollen und schüsseln schreibst. alles deppen ausser pappa musk.


    Aber wenn Du das Gefühl hast, dass eine 911er Schüssel (auch mit Turbo) ernsthaft mithalten könnte von 0 auf 100 oder auch auf der Viertelmeile, dann träum ruhig weiter.

    da braucht man gar nicht träumen, den tesla sieht man meist im rückspiegel.

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    und der porsche macht das auch den ganzen tag lang mit ;)



    Der Tesla liegt durch die aktive Federung und den phantastisch tiefen Schwerpunkt wie ein Brett in der Kurve. Aber man kann auch langsam fahren

    ab 200 werden die teslas zu einer gefahr für den fahrer, kurven kann man nicht gefahrlos ausfahren und rausbeschleunigen etc. fahr mal mehrere stunden rennstrecke mit dem tesla.
    geh mal auf die rennstrecke.. und fahr beide, damit du weißt was du vergleichst.


    @Goldhut
    ja war ein totaler fehlkauf, ich überlege schon den nächsten zu tätigen und einzumotten.



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    viel spass :)


    bg bh

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    Einmal editiert, zuletzt von Blue Horseshoe ()

  • Das ist richtig, mal ganz abgesehen davon, dass diese alten Autos quasi ewig laufen bzw. immer repariert werden können, die neuen sind früher oder später Elektronikschrott. Du musst aber dann auch Dein Händi zu Hause lassen, wenn Du nicht getrackt werden willst. Und immer öfter sieht man Kameras, die die Kennzeichen scannen (und vermutlich auch Gesichter), so wird es bald überhaupt nicht mehr möglich sein, unbemerkt herumzufahren.

  • Ophi...du als Schweizer ...schreibst zu Autos wie ein Blinder von Farbe.


    Die Spaghettis sind üble Droschkenfahrer.....aber was auf der A 96 mit so Schweizer Nummernschildern sich bewegt ist unterstes Gesocks.....können nicht mal richtig gradausfahren....bei 150. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    cu DL

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Leider ist das nicht so einfach mit dem "kann immer repariert werden".
    Für ältere Fahrzeuge wird es zumeist immer schwerer Ersatzteile zu beschaffen und bei dem Verbenner-Neuwagenschrott geht die Entwicklung auch schon in Richtung Ersatzteil-Mangelwirtschaft.
    Wenn für Neuwagen nur noch Ersatzteile für eine Dauer von Garantie- / Gewährleistungszeit produziert werden, dann stehst du danach als Endverbraucher bzw. Werkstatt auch dumm da. Gesteuerter und geplanter Mangel.. was bleiben dir also konkret für Möglichkeiten? So gut wie keine!


    Das wird, sehr wahrscheinlich nicht nur im Bereich privater Mobilität, schlimmer werden als zu tiefsten DDR Zeiten.

  • was bleiben dir also konkret für Möglichkeiten?

    individueller 3d ersatzteildruck(ja auch metallteile/titan/stahl). haben sie bei einem meiner oldies schon gemacht, das ist nicht mehr aufzuhalten.


    bg bh

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  • Da stimme ich euch schon zu, was die Ersatzteile angeht und die Abwrackprämie war vor einigen Jahren ein geschickter Schachzug. Diesen Hintergrund wollte damals auch keiner von mir hören - alles VT klar.
    Da die Schrauber aber auch immer weniger werden und durch Fahrverbote etc., kommt mittlerweile wieder bisschen was in den Markt. - Doch einfach ist es schon heute nicht mehr.


    @Ophiuchus im lokalen Bereich kennt man die Stellen und kann diese glücklicherweise noch umfahren, zumindest bei mir hier. Aber Autobahnen und Schnellstraßen sind auch hier tabu.


    So lange man sich noch einigermaßen frei bewegen kann, sollte man seinen Blick auf alles Lenken was ungewöhnlich erscheint. Den wirklichen Zweck dahinter erfährt man zumeist erst später.. wenn man genug gräbt.


    Alles was geschieht hat Sinn und Zweck, welcher bei dem der am Ende einen Nutzen daraus zieht liegt.
    Kein Staat tut etwas für seine Bürger ohne dass er nicht letztlich selbst einen größeren Nutzen daraus ziehen kann.
    Und wenn die Bürger beginnen aufzuwachen und Fragen zu stellen, dann kommt eben Instrumente der Kontrolle und Unterdrückung zum Einsatz. Gestrichen in den Farben von Klima-/Umweltschutz, Patriotismus oder Moral.

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  • Ihr mit Eurem Qualitätsfimmel. Es geht auch anders. Man beachte die liebevolle Endkontrolle:

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    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • 3d-metalldruck-kaysser.de/

    das ist die wahre transformation der industrie
    schaut auch mal eos an..zb. m400-4


    relativity space

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  • Leider ist das nicht so einfach mit dem "kann immer repariert werden".
    Für ältere Fahrzeuge wird es zumeist immer schwerer Ersatzteile zu beschaffen und bei dem Verbenner-Neuwagenschrott geht die Entwicklung auch schon in Richtung Ersatzteil-Mangelwirtschaft.
    Wenn für Neuwagen nur noch Ersatzteile für eine Dauer von Garantie- / Gewährleistungszeit produziert werden, dann stehst du danach als Endverbraucher bzw. Werkstatt auch dumm da. Gesteuerter und geplanter Mangel.. was bleiben dir also konkret für Möglichkeiten? So gut wie keine!


    Das wird, sehr wahrscheinlich nicht nur im Bereich privater Mobilität, schlimmer werden als zu tiefsten DDR Zeiten.

    Idealerweise fährt man ein Auto untere Mittelklasse aufwärts, dass irgendwann Anfang bis Ende der 90er Jahre konzipiert und gebaut wurde (außer natürlich Opel, Ford, Fiat oder ähnlichem Kernschrott). Dies war die Zeit, in der rein qualitativ Maßstäbe gesetzt wurden (da gab es z. B. auch bei Porsche noch keinen Boxster oder andere Sparmodelle ohne gestrichene Trockensumpfschmierung, ganz zu schweigen von Klapperkisten wie dem Cayenne). Es gab überwiegend nur Saugmotoren und keine Benzin-Direkteinspritzer mit Verkokungsgarantie. Ist die verbaute Maschine dann auch noch mehrere Millionen Mal produziert worden, ist sie gasfest und sind in den Anzeigenportalen Laufleistungen von über 300.000 km eher die Regel als die Ausnahme, bewegt man sich auf sicherem Terrain.


    Da ist dann auch klar, dass keine Dauerüberwachungseinrichtungen an Bord sind, die unkontrolliert "nach Hause" funken können. Spätestens, wenn sich mit dem Handy über Bluetooth ins Bordnetz eingeloggt wird, hat man die Kontrolle über sein Leben vollständig abgegeben - reiner Irrsinn.


    Nochwas zu Tesla: Wäre Tesla nicht über den Fahrspaß gekommen, hätten die Fahrzeuge keinen Markterfolg gehabt. Vor allem hat Musk eine Sache richtig gemacht, die jetzt erst z. B. Audi mit dem E-Tron GT verinnerlicht hat: das Auto wurde um die Batterie herum gebaut und nicht ein Akku in eine Verbrennerkarosserie hinein gefummelt.


    Trotzdem muss sich jeder Teslafahrer im Klaren darüber sein, dass seine Karre via Software an jedem Ort und zu jeder Zeit sofort abgeschaltet und stillgelegt werden kann, sobald eine Verbindung zum Internet besteht (also quasi fast immer). Das alleine hat mich immer davon abgehalten, so ein Auto auch nur in Betracht zu ziehen. Muss aber jeder selbst wissen.


    @Blue Horseshoe Ja, genauso wie Häuser, die per 3D-Druck entstehen. Deshalb auch weiterhin Öl long.

  • Ophi...du als Schweizer ...schreibst zu Autos wie ein Blinder von Farbe.

    Du solltest so früh am Morgen nicht schon so viele blaue Pillen einwerfen, Dottore. Du siehst, ich kann auch unsachlich sein, nicht nur Du.


    Ja, Erstzteile für alte Autos können- wenn das sein muss- von einem fähigen Mech hergestellt werden. Ein Kollege baut Oldtimer auf, da gibt es NICHTS, was man nicht anfertigen könnte.

  • @Blue Horseshoe Ja, genauso wie Häuser, die per 3D-Druck entstehen. Deshalb auch weiterhin Öl long.

    klar, generell "3d druck".


    bei den gebäuden ist apis core fast führend am markt.


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  • Das mit nem richtigen Auto...würde ich so 10 Jahre zurückdatieren ...also mitten in die 80 er.


    cu DL...auch mit dieseln

    Mercedes W123 200D auch als "Wanderdüne" bekannt. Wenn man da auf die Karosserie achtet und regelmäßig mit Wachs den Unterboden konserviert hat, hält die Kiste ewig. 1 Mio. Kilometer sind für den 55 PS Vorkammerdiesel kein Problem. Allerdings kommt nicht wirklich Fahrspaß auf, V-Max 135 km/h, von 0-100 in 31 Sekunden.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Ophi...sowas rentiert erst ab so millemiglia Schleifern....bei den normalen Kärren...ich mache eben meinen BMW e9 könnte ich dir was anderes erzählen.


    cu DL

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • @Euroliebhaber auf der anderen Seite musst aber sehen, dass es mit einem Oldtimer schwierig wird, wenn du nicht selbst schrauben kannst oder willst. Klar kann man alles extern machen lassen, aber da beginnen dann andere Unwägbarkeiten. Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, die einen Oldtimer kauften und erst später merkten, dass es nicht so einfach ist diesen zu unterhalten. Erst will er gefahren werden und mit der Nutzung kommt dann die Abnutzung!


    Und welcher KFZ-Ausbildungsabgänger der letzten Jahre kennt noch Vergaser? - Außer aus dem Museum.
    Von Ölen, Fetten, etc. will ich gar nicht erst anfangen :wall:


    Letztlich ist es das selbe Thema wie beim Stromaggregat. Wenn du nicht selbst die Kenntnisse, Fertigkeiten und das Werkzeug hat, wird dir die Investition dann wenn du diese brauchst evtl. keinen großen oder längeren Nutzen bringen?

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  • Prinzipiell ist der 3D Druck sicher das non plus Ultra. Aber je nach Alter des Fahrzeugs haben wir mehr oder weniger Sonden und Sensoren aller Art. Steuergeräte, Kat oder Partikelfilter. Und hier zu Lande braucht eben alles seine Zulassung und Zertifikate. Stoßdämpfer, Radlager und ähnliches ist auch nicht so einfach zu drucken und zusammenzusetzen und danach braucht es noch seine "Zulassung". Eher schwierig wie ich finde.

  • Es gab überwiegend nur Saugmotoren und keine Benzin-Direkteinspritzer mit Verkokungsgarantie.

    Die inzwischen üblere Rußschleudern sind als Diesel mit Primitivstfilter. Wobei man im Hinterkopf behalten sollte, daß das alles den Klimafanatikern geschuldet ist. Dafür können zwar die Hersteller nix, aber sie hätten ohne weiteres und jahrzehntelang die Möglichkeit gehabt, Druck gegen die Irren aus Brüssel zu machen. Nun müssen sie eben zusehen, wie die Chinesen den Motorbau übernehmen. Womöglich war das ja der tiefere Hintergrund. Quasi das IPCC als Retourkutsche für den Opiumkrieg.


    Wahrscheinlich und auch zurecht wird es demnächst Pleiten geben. Als erstes gönnen würde ich es VW, dann hätten die niedersächsischen Grünen schon mal einen Sponsor weniger. Nicht daß ich es den Wolfsburgern an den Hals wünsche, ein deutsches Detroit zu werden, aber womöglich braucht es sowas, damit die Vernunft wieder eine Chance hat. Das kann aber genausogut den Raum Stuttgart treffen oder von mir aus München. Die VoWis werden später abstrakt von "nötiger Marktbereinigung" sprechen. Und wieder wird es kaum jemand schallen, daß das auch sone Propagandareligion ist, die sich das Mäntelchen der Wissenschaft umhängt.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Die inzwischen üblere Rußschleudern sind als Diesel mit Primitivstfilter.

    Ich fahre u.a. eine 3-Liter Vergaser aus den 1970er Jahren. Dieser leistet etwa 120 PS bei 4000 U/min und bringt eine Beschleunigung von 0-80 nach etwa 35 Sekunden (0-100 macht keinen Sinn, weil bei etwa 95km/h Schluss ist).
    Kein Kat oder Filter, sondern lediglich ein Schalldämpfer und paar Meter Abgasrohr.



    Bääh, du Umwelts.. wird jetzt manch einer denken.


    Aber wir haben mal den Vergleich zu einem neueren vergleichbaren Fahrzeug mit den 3 Buchstaben gemacht. Einspritzer, Kat und Berge von Technik/Elektronik.
    Die Messergebnisse am Endrohr waren sehr ähnlich, wobei der Alte etwas mehr Partikel und der Neue andere Sachen die der Alte gar nicht kannte, produzierte. Aber große Unterschiede fanden wir zum Erstaunen aller Beteiligten keine.
    Da beide vom Verbrauch ähnlich sind, ist auch die Menge der Abgase logischerweise ähnlich. Ob jetzt Anteile aus unverbranntem Benzin oder Feinstaub, Chromverbindungen, usw. schädlicher sind, sei jedem selbst überlassen.


    Wenn man den umweltrelevanten Bereich der Haltbarkeit und Recyclingfähigkeit mit einbezieht, liegt der Alte um Faktor 5-10 von dem Neuen.


    ...und ein korrekt eingestellter Motor rußt nicht! - Allenfalls beim Kaltstart in den ersten Minuten.
    Doch wie sagten schon die Grünen: "für den Klimaschutz muss der Umweltschutz auch mal hinten angestellt werden"

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