man kann sich alles schönreden, klar - google mal mit 2002 und 271 Dollar die unze.
POG und POS kacken ab - ES DARF GEJAMMERT WERDEN!
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Wie viele hast du damals, während der Vorbereitung auf den irakkrieg gekauft?
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Was ganz interessant ist, 1980 habe ich das alles nicht bemerkt, da waren nur Weiber, Autos und Party angesagt….
Da hatte ich so eine Vorahnung, dass Weiber irgendwie interessant sind aber noch keinen blassen Schimmer warum und wie.

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Man sollte kein Gold kaufen wenn man sich davon verspricht damit im nächsten Jahr reich zu sein. Dann hat man den Zweck davon einfach nicht verstanden.
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Wie viele hast du damals, während der Vorbereitung auf den irakkrieg gekauft?
Vermutlich nur einen Leserausweis der örtlichen Sparbücherei.

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Genau. Und umgekehrt sollte man Gold auch nicht so behandeln, als könne es aufgrund irgendwelcher ewigen Kaufkraft- oder Inflationsargumente nur eine Richtung kennen.
Was mich hier stört, ist diese selektive Betrachtung: Steigt Gold, wird jeder Anstieg als Bestätigung der eigenen These gefeiert. Fällt es oder läuft es real jahrelang nicht besonders, findet man zehn Erklärungen, warum das eigentlich gar nichts bedeutet.
2002 waren es rund 271 $/oz. Seitdem hat sich der Goldpreis vervielfacht. Aber daraus folgt eben nicht automatisch, dass Gold heute entsprechend „billiger“ oder die nächste Vervielfachung zwangsläufig ist.
Man kann Gold besitzen und trotzdem die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ist. Genau diese Möglichkeit scheint hier für manche inzwischen gar nicht mehr zu existieren.
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Man kann Gold besitzen und trotzdem die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ist.
Bullshit. Gold ist nie zu teuer, denn finanzielle Freiheit ist unbezahlbar.
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Nix da Gold ist die ultimative Geldanlsge und wird immer teurer in wettlosem Papier gerechnet!
Zumindest über Jahrzehnte betrachtet

Ob es Jahresende weniger Euro kostet als jetzt weiss nur der goldene Buddha
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Man kann Gold besitzen und ... die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ...
...werden kann
Egal ob Aktien, Immobilien, Edelmetalle, ...:
Gekauft wird, was (gut und) unterbewertet ist/scheint - wenn es zu Überbewertungen kommt wird verkauft und was anderes (was dann gerade unterbewertet ist) gekauft!
Zwischendrin ist mal 2, mal 20 Jahre "hold" = Gewinne laufen lassen angesagt!
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Man kann Gold besitzen und trotzdem die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ist.
Totaler Unsinn "zu teuer" entsteht nur im Auge und Hirn des Betrachters.
Wenn Du in der Wüste am verdursten bist, und der Bedu reicht Dir Wasser, 1 Ltr für eine Unze...
Dann ist Wasser auch zu teuer?
Behalte Dein Fiat und betrachte es nach einigen Jahren .....
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Man kann Gold besitzen und trotzdem die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ist.
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"Man kann Gold besitzen und trotzdem die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ist. Genau diese Möglichkeit scheint hier für manche inzwischen gar nicht mehr zu existieren"
Zu teuer für wen? Für Lieschen Müller?
Für die Bank of China?
Das sich fast jeder Heckenpenner monatlich 1 oder gar 2-3 Unzen wegsparen konnte das war eine historische Anomalie.
Zwei drei Monate auf eine viertelunze eher der historische Standard.
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Bullshit. Gold ist nie zu teuer, denn finanzielle Freiheit ist unbezahlbar.
Moin,
Gold kann gar nicht "zu teuer" werden, weil es den Fixpunkt darstellt. Lediglich die Umrechnung in Gütern oder bedruckter Baumwolle schwankt und zeigt damit deren relativen Wertzuwachs oder Verlust in der einzigen echten Währung an.
Grüße
Goldhut
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Genau, und man kann sein Gold ja teilweise auch mal in spekulative Anlagen umschichten, wenn einem was günstig erscheint. Nur als Beispiel sei hier Platin erwähnt.
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Gold........ kommt auf das (globale) Umfeld an.
Ich fand die Zeiten des "Eisernen Vorhangs" stabiler als die heutigen Zeiten, die Fronten waren geklärt.
Aber heutzutage...........

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Genau. Und umgekehrt sollte man Gold auch nicht so behandeln, als könne es aufgrund irgendwelcher ewigen Kaufkraft- oder Inflationsargumente nur eine Richtung kennen.
Was mich hier stört, ist diese selektive Betrachtung: Steigt Gold, wird jeder Anstieg als Bestätigung der eigenen These gefeiert. Fällt es oder läuft es real jahrelang nicht besonders, findet man zehn Erklärungen, warum das eigentlich gar nichts bedeutet.
2002 waren es rund 271 $/oz. Seitdem hat sich der Goldpreis vervielfacht. Aber daraus folgt eben nicht automatisch, dass Gold heute entsprechend „billiger“ oder die nächste Vervielfachung zwangsläufig ist.
Man kann Gold besitzen und trotzdem die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ist. Genau diese Möglichkeit scheint hier für manche inzwischen gar nicht mehr zu existieren.
Guck einfach auf die letzten Zyklen.
Wer 2010 bei 49$ ins Silber oder bei 2000$ ins Gold ging, war gekniffen. Danach war 5 Jahre Euphorieabbau angesagt, damit die unsicheren Kantonisten wieder rausgehen.
2025 scheinen die Renditejäger dann wieder alles vergessen zu haben und sind bei 110$ und 5500$ rein. Und jammern jetzt rum.
Stell dich drauf ein, dass es wieder so kommen könnte. Schwache Hände werden vom Markt schon immer geprüft. Entweder sie werfen oder sie entwickeln sich zu starken Händen, die auch auf dem Weg nach unten weiter kaufen, um beim nächsten Zyklus einen besseren Start zu haben.
Nebenbei:
Ich hab kürzkich bei meinem lokalen Händler Wiener Philharmoniker aus 2011 bekommen.
Das muss nun nichts heißen. Aber es könnte sein, dass diese Stücke von einem der letzten schwachen Hände des 2010er Anstiegs stammen. Jemand der damals für 60€ die Unze einkaufte, dieses Jahr die 100€ sah und hielt. Und nun kurz vor / während des Wiedererreichens der 60€/Oz Marke schnell noch verkauft hat, weil er Angst bekommen hat.
Du siehst, das Spiel kann sich sehr lange ziehen, bis auch die letzten Schwachen raus sind. Frag dich, ob das das richtige Spiel für dich ist. Oder ob du nicht lieber Derivate spielen willst. Da geht alles viel schneller.
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Man kann Gold besitzen und trotzdem die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ist. Genau diese Möglichkeit scheint hier für manche inzwischen gar nicht mehr zu existieren.
Die Mehrzahl der Antworten bislang bestätigt Deine These. Je reflexhafter, desto deutlicher.
Gruß,
GL
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Man sollte kein Gold kaufen wenn man sich davon verspricht damit im nächsten Jahr reich zu sein. Dann hat man den Zweck davon einfach nicht verstanden.
Doch. Auch dann!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Aber eben bedenken, dass das auch erst im nächsten Jahrzehnt der Fall sein könnte.
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Genau, und man kann sein Gold ja teilweise auch mal in spekulative Anlagen umschichten, wenn einem was günstig erscheint. Nur als Beispiel sei hier Platin erwähnt.
Absolut. Ein Ratiospiel innerhalb des EM Sektors ist zwar auch nicht risikolos. Aber man bleibt wenigstens im Sektor und schafft die Kohle nicht wieder ins System rein.
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